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hanspeter65 .

Dass Du @hanspeter Deine sexistische Beschimpfung von Frau Baerbock hier auch noch einmal zitierend wiederholst, ist schon ein starkes Stück.

Ich stimme der Einschätzung von Edita zu 100% zu.

Karl
geschrieben von karl
                Hallo Karl,
                da ja geschrieben wurde,dass ich warscheinlich keinen Hörsall gesehen habe,
                Du warscheinlich schon,würde es mich interessieren wie ich Frau  Baerbock
                sexistisch Beschimpft habe.Bitte auch um Nachweis aus der Literatur.Teile mir    
                 doch auch bitte mit wie es bei einem "Saalkandidaten" gewesen wäre.
                 Ich lerne gerne hinzu. Nicht dass ich den Fehler nochmal mache.

                HansPeter
Frau Baerbock repräsentiert die Zukunft unseres Landes, an der - Sie und wir alle - nur noch wenig Anteil haben werden.
Deshalb fällt es anscheinend älteren Herren auch so schwer, diesen Typus Frau anzuerkennen und sie als Chance zu betrachten. Weil sie vermutlich das jahzehntelange Weltbild solcher Männer umstösst oder zumindest ins Wanken bringt.
Wann lernen solche Männer eigentlich mal, dass die Zeit vorbei ist, wo Frauen unsichtbar, demütig, scheu und fleissig waren und nur dadurch eine Chance bei Durchschnittsmännern hatten?
Wie verfahren solche Männer eigentlich mit eigenen Töchtern und heranwachsenden Enkelinnen sofern vorhanden? Oder besteht da kein Kontakt mehr, weil diese sich rechtzeitig von dem überalteten männlichen Weltbild losgesagt haben? Olga
Was soll dieser dreiste Quatsch ?
geschrieben von digi
Das ist genau die richtige Antwort auf diese u.a. dreiste Unverfrorenheit, Zitat Hanspeter65:

"So wie ich Ihre Agenda verstehe ist sie eine typische
               "Saalkandidatin" (Kreissaal,Hörsaal,Plenarsaal).Es fehlt mir bei Ihr der Bezug
                zur Realität."


Eine Frechheit sondergleichen, so ein ekelhaft sexistischer Spruch läßt vermuten, daß der Verfasser es nicht bis zum Hörsaal geschafft hat, wenn doch - dann um so erbärmlicher!

Edita

 
geschrieben von Edit)

 
              So wie es aussiehrt (nach Edita) ist mein politisches Verständnis ekelhaft  
              und sexistisch.Wie wäre es dann zu bezeichnen,wenn es ein Mann ewesen    
              gewesen wäre? Ich hätte dann "Saalkandidat" geschrieben.Würde mich
               doch interessieren wie dann meine sexuelle Orientierung ist.😂

              HansPeter 
Frau Baerbock repräsentiert die Zukunft unseres Landes, an der - Sie und wir alle - nur noch wenig Anteil haben werden.
Deshalb fällt es anscheinend älteren Herren auch so schwer, diesen Typus Frau anzuerkennen und sie als Chance zu betrachten. Weil sie vermutlich das jahzehntelange Weltbild solcher Männer umstösst oder zumindest ins Wanken bringt.
Wann lernen solche Männer eigentlich mal, dass die Zeit vorbei ist, wo Frauen unsichtbar, demütig, scheu und fleissig waren und nur dadurch eine Chance bei Durchschnittsmännern hatten?
Wie verfahren solche Männer eigentlich mit eigenen Töchtern und heranwachsenden Enkelinnen sofern vorhanden? Oder besteht da kein Kontakt mehr, weil diese sich rechtzeitig von dem überalteten männlichen Weltbild losgesagt haben? Olga
              Hallo Olga,
              habe Dich schon "etwas" vermisst.Hast Du tatsächlich meine Zeilen gelesen?
              Dein Rundumschlag gegen "solche" Männer hat eigentlich nichts mit dem Bericht
              zu tun sondern eher gegen "alte" Männer im allgemeinen.Mach doch besser einen 
              eigenen Tread mit diesem Thema auf,dann können wir das disskutieren.Hier ist er
              falsch.😉
Die junge Grüne scheint mir zwar noch nicht reif für das Amt der einflussreichsten Europäerin. Aber vielleicht doch noch lieber als ein Möchtegern-Franz-Josef-Strauss.....?
               Mit welcher Selbstverständlichkeit diese "junge" Grüne das Amt beansprucht ist 
               schon erstaunlich.Meine Wahl ist dies nicht,hat aber weniger mit der Partei als 
               der Person zu tun.So wie ich Ihre Agenda verstehe ist sie eine typische
               "Saalkandidatin" (Kreissaal,Hörsaal,Plenarsaal).Es fehlt mir bei Ihr der Bezug
                zur Realität.

               HansPeter
hat auf das Thema RE: Kriterien bei Eurer Wahlentscheidung im Forum Innenpolitik geantwortet

Hallo Ingo,

ich werde versuchen die nächsten Beiträge einfacher zu formulieren.😄

HansPeter

hat auf das Thema RE: Kriterien bei Eurer Wahlentscheidung im Forum Innenpolitik geantwortet
Zu der Frage -Wen soll man wählen gibt es nur individuelle Antworten. Manchmal liegt in den Personen d.h.Kandidaten die Antwort
je nachdem man seine eigenen Zielvorstellungen definiert hat.

Beispiel:
Wenn wir die zukünftige Altersarmut verhindern und eine Bürger-Renten sowie Bürger-Kranken- und Pflegeversicherung haben wollen
muss der Bundestag eine andere Zusammensetzung der Abgeordneten bekommen.
Im weiteren Sinne betrifft dies auch die Landtage, da sehr wichtige Themen im Bundesrat entschieden oder blockiert werden können.

 Die Frage wen man dann wählen soll ist relativ einfach zu beantworten.


 Zuerst muss man analysieren wer bei einer Bürgerversicherung in der ALLE einbezahlen sollen dann Nachteile hätte, oder "Geschädigter" ist.
 1.Versicherungen die Altersversorgung und Privatkrankenkassenversicherungen anbieten. Also würdige und große Gegner die ja momentan von dieser Ungerechtigkeit sehr gut leben.
2.Beamte die plötzlich ihre in den letzten 55 Jahren "geraubten" Vorteile hoffentlich teilweise verlieren würden.
3. Politiker die ja ebenfalls von diesem System sehr gut leben können und auch beibehalten wollen.
4. Ärzte, deren Verbände und andere Gesundheitsorganisationen also alles wo kassiert wird die ja momentan ebenfalls mit Privatpatienten sehr gut verdienen.
5.Selbständige von Versicherungsagenturen und anderen Heilberufen die mit dem geteilten System ebenfalls sehr gut verdienen.
  
Jetzt stellt sich die Frage wie man diese Bollwerke demokratisch aufbrechen kann. Schauen wir zuerst den Bundestag an. Der Bundestag ist nichts anderes als ein "Geschäftsmodell" in dem entschieden wird, wie die Wirtschaftliche, Ökologische und soziale Richtung in der nächsten Legislaturperiode laufen und wo die Geldströme hinfließen sollen. Die dazu wichtigen Gesetzesvorlagen werden zuerst vor allem in den Ausschüssen und später in den einzelnen Ministerien erarbeitet.


In allen diesen Gremien sitzen Beamte!
Deutschland hat momentan ca. 60 Millionen Wahlberechtigte.(davon 1,7 Millionen Beamte und 1,35 Millionen Pensionäre)
Im Bundestag sind momentan 709 Abgeordnete davon ca. 24 % (171) Beamte, Weitere ca. 4,5 % (32) vom öffentlichen Dienst die ja alle in der gleichen Kapelle spielen .Weitere ca.14% (99) von  Politischen und Gesellschaftlichen Organisationen die den Parteien und Abgeordneten nahe stehen. Weitere ca. 2% (14) von der Wirtschaft, die von den Versicherungen, Banken und Sparkassen kommen. Unter Selbständige Berufe 1% (7) kommen noch welche aus den Finanzdienstleistungsbereich. Unter freien Berufen ca.0,5% (4) kommen noch welche aus dem Medizinischen -und Heilkundebereich.


 Zusammen ca. 46 % .All diese würden ihre Privilegien/Einkünfte eventuell verlieren oder zumindest herunterfahren müssen.

Also empfiehlt sich folgende Vorgehensweise die genauso bei Landtags-wie Bundestagswahlen Sinn machen würde.

1. Zuerst keine Beamten und zwar über alle Parteien hinweg.
2. Keine Gewerkschaftler auch über alle Parteien hinweg da diese mit dem Beamtenbund gemeinsame Sache machen.
3. Keine Kleriker und keine vom Justizbereich die genauso von diesem System profitieren und teilweise angehören.
4. Keine aus dem Finanzdienstleistungs- und Gesundheitsbereich.

Wenn man dann die Wahlzettel anschaut,stellt man plötzlich fest,dass vom normalen Bürger (Angestellte von anderen Organisationen und Arbeiter,Rentner,u.s.w.) sowie  Handwerker kaum welche als Kandidat auftauchen. Ist auch nachvollziehbar, denn alle anderen bekommen ja Ihren bisherigen Arbeitsplatz nach dem Ausscheiden aus der Politik wieder ohne Probleme gestellt.(Bei Beamten ist teilweise so, dass die Tätigkeit in der Berurlaubungszeit bei der Pensionierung angerechnet wird).

Wollte man trotzdem eine bestimmte Partei wählen weil deren anderen Programme einem zusagen, empfiehlt sich in der Kandidatenliste nach "normalen" Menschen zu schauen, die keine wie in den Punkten 1-4 beschrieben Vergangenheit haben
(was schwierig sein wird) und diese dann wählen


Das bisherige System ist Undemokratisch und entspricht nicht der Bevölkerungsschicht.
Das ist das ERSTE was geändert werden müsste. 


HansPeter
hat auf das Thema RE: Warum CDU? im Forum Innenpolitik geantwortet

Ich versuche es ja Novella,

aber allein gehts schlecht.😄

HansPeter

hat auf das Thema RE: Warum CDU? im Forum Innenpolitik geantwortet
Wen soll man wählen-in den Personen liegt die Antwort.


Wenn wir z.B. die zukünftige Altersarmut verhindern und eine Bürger-Renten sowie Bürger-Kranken- und Pflegeversicherung haben wollen
muss der Bundestag eine andere Zusammensetzung der Abgeordneten bekommen.
Im weiteren Sinne betrifft dies auch die Landtage, da sehr wichtige Themen im Bundesrat entschieden oder blockiert werden können.

 Die Frage wen man dann wählen soll ist relativ einfach zu beantworten.


 Zuerst muss man analysieren wer bei einer Bürgerversicherung in der ALLE einbezahlen sollen dann Nachteile hätte, oder "Geschädigter" ist.
 1.Versicherungen die Altersversorgung und Privatkrankenkassenversicherungen anbieten. Also würdige und große Gegner die ja momentan von dieser Ungerechtigkeit sehr gut leben.
2.Beamte die plötzlich ihre in den letzten 55 Jahren "geraubten" Vorteile hoffentlich teilweise verlieren würden.
3. Politiker die ja ebenfalls von diesem System sehr gut leben können und auch beibehalten wollen.
4. Ärzte, deren Verbände und andere Gesundheitsorganisationen also alles wo kassiert wird die ja momentan ebenfalls mit Privatpatienten sehr gut verdienen.
5.Selbständige von Versicherungsagenturen und anderen Heilberufen die mit dem geteilten System ebenfalls sehr gut verdienen.
  
Jetzt stellt sich die Frage wie man diese Bollwerke demokratisch aufbrechen kann. Schauen wir zuerst den Bundestag an. Der Bundestag ist nichts anderes als ein "Geschäftsmodell" in dem entschieden wird, wie die Wirtschaftliche, Ökologische und soziale Richtung in der nächsten Legislaturperiode laufen und wo die Geldströme hinfließen sollen. Die dazu wichtigen Gesetzesvorlagen werden zuerst vor allem in den Ausschüssen und später in den einzelnen Ministerien erarbeitet.


In allen diesen Gremien sitzen Beamte!
Deutschland hat momentan ca. 60 Millionen Wahlberechtigte.(davon 1,7 Millionen Beamte und 1,35 Millionen Pensionäre)
Im Bundestag sind momentan 709 Abgeordnete davon ca. 24 % (171) Beamte, Weitere ca. 4,5 % (32) vom öffentlichen Dienst die ja alle in der gleichen Kapelle spielen .Weitere ca.14% (99) von  Politischen und Gesellschaftlichen Organisationen die den Parteien und Abgeordneten nahe stehen. Weitere ca. 2% (14) von der Wirtschaft, die von den Versicherungen, Banken und Sparkassen kommen. Unter Selbständige Berufe 1% (7) kommen noch welche aus den Finanzdienstleistungsbereich. Unter freien Berufen ca.0,5% (4) kommen noch welche aus dem Medizinischen -und Heilkundebereich.


 Zusammen ca. 46 % .All diese würden ihre Privilegien/Einkünfte eventuell verlieren oder zumindest herunterfahren müssen.

Also empfiehlt sich folgende Vorgehensweise die genauso bei Landtags-wie Bundestagswahlen Sinn machen würde.

1. Zuerst keine Beamten und zwar über alle Parteien hinweg.
2. Keine Gewerkschaftler auch über alle Parteien hinweg da diese mit dem Beamtenbund gemeinsame Sache machen.
3. Keine Kleriker und keine vom Justizbereich die genauso von diesem System profitieren und teilweise angehören.
4. Keine aus dem Finanzdienstleistungs- und Gesundheitsbereich.

Wenn man dann die Wahlzettel anschaut,stellt man plötzlich fest,dass vom normalen Bürger (Angestellte von anderen Organisationen und Arbeiter,Rentner,u.s.w.) sowie  Handwerker kaum welche als Kandidat auftauchen. Ist auch nachvollziehbar, denn alle anderen bekommen ja Ihren bisherigen Arbeitsplatz nach dem Ausscheiden aus der Politik wieder ohne Probleme gestellt.(Bei Beamten ist teilweise so, dass die Tätigkeit in der Berurlaubungszeit bei der Pensionierung angerechnet wird).

Wollte man trotzdem eine bestimmte Partei wählen weil deren anderen Programme einem zusagen, empfiehlt sich in der Kandidatenliste nach "normalen" Menschen zu schauen, die keine wie in den Punkten 1-4 beschrieben Vergangenheit haben
(was schwierig sein wird) und diese dann wählen


Das bisherige System ist Undemokratisch und entspricht nicht der Bevölkerungsschicht.
Das ist das ERSTE was geändert werden müsste. 


HansPeter
hat auf das Thema RE: Corona-Widerstand 2020 im Forum Innenpolitik geantwortet

Olga,
bleibe doch sachlich beim Thema und ballere nicht mit der Schrotflinte.Ich verstehe Dich nicht. Sobald man Dich irgendwie erwischt hat,geht das Niveau Deiner Antworten etwas nach unten.😂

HansPeter

hat auf das Thema RE: Corona-Widerstand 2020 im Forum Innenpolitik geantwortet
Also, ich bin seit fast 50 Jahren in einer privaten Krankenversicherung. Da kommt man auch nicht mehr raus, wenn man sich mal dafür entschieden hat.
Faktum ist auch, dass ich in Relation zu meiner Rentenhöhe bedeutend weniger monatlich an Prämie bezahlen müsste, wenn ich gesetzlich versichert wäre - meine Prämie ist höher und dafür nehme ich auch einige Mehrleistungen der PKV dankend und ohne schlechtes Gewissen an.
Ich weiss aber auch ,dass Arzt-Praxen heute teilweise besser überleben, wenn sie einen Stamm privatversicherter Patienten haben, die deren Leistungen dann grosszügiger honorieren.
Ausserdem kenne ich immer mehr Arztpraxen, die sich gar nicht mehr für 'Gesetzlich Versicherte öffnen und nur noch Privatpatienten behandeln. Das hat ja sicher auch seine Gründe. Olga
geschrieben von olga64


Olga,ich kann jetzt nicht nachvollziehen was Deine Zeilen mit meiner Info zu
tun haben,ausser dass auch Du von den gesetzlichen KK bei der Pandemie
provitierst. O.K. Entschuldigung angenommen.😂 Das Interessante an Deinen Zeilen ist aber, dass Du die inzwischen leider vorhandene Zweiklassenmedizien-/Gesellschaft bestätigst und sogar gut findest. Ist das ehemals vielleicht vorhandene soziale Gewissen schon komplett weg ?😳

HansPeter
            

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