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Cheval .

hat auf das Thema Re: Nach einer kleinen Denkpause. im Forum Plaudereien geantwortet
@gudrun_d, wie schrieb doch gleich Crimmscher??? Hier segelt doch sowieso jeder Zweite unter falscher Flagge. Dazu hebe ich nichts weiter zu schreiben... Cheval
hat auf das Thema Re: Nach einer kleinen Denkpause. im Forum Plaudereien geantwortet
@Karl, ich komme mit einer ganz bestimmten Argumentation nicht klar, die Gewalt in sich birgt, beleidigt, diskreditiert. Das ist für mich nicht hinnehmbar, zumal man den anderen nicht kennt, da schon mal draufhauen kann, hinter seiner Mauer, aus Bildschirm und Tastatur. Dss Candy- Syndrom ist für mich DAS Synonym für Draufhauen, und für mich unakzeptabel. Diskutieren unter Schrift halte ich für bedenklich, nicht für ausgeschlossen, wenn man weiß, wer der Diskutant ist. Bei Diskussionen spielen Mimik, Gestik, sichtbares Verhalten eine entscheidende Rolle, die hier nicht gegeben ist. Ich muss zugeben, diesen Aspekt rapide unterschätzt zu haben. Cheval
hat auf das Thema Re: Nach einer kleinen Denkpause. im Forum Plaudereien geantwortet
Ich war im Urlaub... Ostsee... Hat meine Gedanken klar gespült. Nun aber leide ich unter dem Candy- Syndrom! Nach einer Anamnese stellte ich fest, dass mich Meinungen, die andere Meinungen nicht gelten lassen - niedermachen - abrücken lassen, von öffentlichen Schreibarbeiten. Ich werde ab und an dennoch den ST weiterlesen... mehr im Augenblick aber nicht. Es müsste eine Richtungsänderung erfolgen, die zugegebenermaßen schwer durchführbar sein wird. Liebe Grüße Cheval
Vielleicht gehen ja die Kurden als große Gewinner aus der Auseinandersetzung hervor... Alles ist denkbar, auch, dass die 30 Millionen Kurden ihren eigenen Staat bekommen. Sie sind das zahlenmäßig größte Volk ohne eigene Landesgrenzen. Bisher leben sie über den Irak, Iran, der Türkei und dem Kaukasus verstreut. Gesamter Bericht Cheval
Die Flüchtlinge haben wir jetzt schon Luchs. Ihr Strom wird nicht abreißen, sondern anschwellen, (...) adam
geschrieben von adam
Wir haben schon jetzt nicht genügend Unterkünfte - wenn man von Containerlandschaften einmal absieht - die wachsende Schar der Flüchtlinge aufzunehmen. Cheval
Was macht eigentlich der Iran in diesem Konflikt? Er schweigt.. ...zur amerikanischen Waffenlieferung gegen die Dschihadisten. Ob sich da eine neue ungeahnte Allianz bildet? Cheval
Mir erschließt sich das mit den ganzen Sanktionen nicht. Wie wir lesen konnten, hat niemand etwas davon - von den negativen Effekten abgesehen. Das sollten selbst die oft handlungsunfähigen Politiker sehen. Wäre es nicht sinnvoller !!! zusammen !!! nach einer für alle akzeptablen Lösung zu suchen? Wir sind noch nicht so weit entfernt, das nicht hinzukriegen. Sanktionen jedenfalls helfen da nicht. Und Krieg erst recht nicht! Cheval
SPON 15.08.2014 Ungarischer Premier: Orbán ätzt gegen Brüssels Russland-Sanktionen Der ungarische Premierminister Viktor Orbán gilt als energischer Kritiker der Sanktionen gegen Russland. Jetzt wurde er wieder gegen Brüssel ausfällig: Er bezeichnete die Maßnahmen als "Schuss ins Knie". -> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sanktionen-gegen-russland-orban-aetzt-gegen-bruessel-a-986243.html "Schuss ins [eigene} Knie" (orban) ist eine hübsche aber wahre metapher zur beschreibung der vom westen vom zaun gebrochenen sanktionitis. gg --- w.
Na, dann lies mal hier, was der Publizist und promovierter Volkswirt Christian Christen schreibt: (...) Wie man sich wirksam ins Knie schießt Vor diesem Hintergrund können kleine Rückschläge große negative Wirkungen entfalten und die Wirtschafts- und Finanzkrise in Europa zu neuen Höhepunkten führen. Zumindest war es von Anbeginn eine Illusion zu glauben, die Wirtschaftssanktionen würden nur Russland treffen. Warum? Erstens werden der europäische Außenhandel und so die Auslastung der Unternehmen, ihr Investitionsverhalten und der Arbeitsmarkt in allen 28 EU-Mitgliedsländern unterschiedlich stark betroffen. Denn über die letzten 20 Jahre hat sich der Absatz von Konsum- und Investitionsgütern nach Russland ständig erhöht. Russland galt als Teil der BRICS-Gruppe bis gestern noch als dynamischer Wachstumsmarkt und alle europäischen Handelshäuser, Finanzdienstleister und Anbieter wollten dort kräftig mitmischen. Über ausländische Direktinvestitionen, Joint Ventures und den Ausbau der Vertriebsstrukturen sowie die wechselseitige Beteiligung durch Anleihen und Aktien ist darüber ein großer Teil der russischen Wirtschaft eng mit der Ökonomie der EU verbunden. Wer Sanktionen beschließt, wird parallel logischerweise direkt seinen Absatzmarkt strangulieren. Was für Rüstungsgüter aus pazifistischer Sicht zu begrüßen ist und auf unzählige anderen Staaten (Saudi Arabien, Katar, Türkei uvm.) besser heute als morgen ausgeweitet werden sollte, wird am Ende des Tages stets mit dem Nachfrageausfall bei den eigenen Unternehmen und Banken konfrontiert. Wen das seit wenigen Tagen überrascht, der hatte schon vorher kaum Ahnung von “Wirtschaft” und sollte nur noch schweigen. Alle anderen konnten lange vor der Verschärfung der Wirtschaftssanktionen die negative Effekte für den Absatz, die Produktion und den Kapitalverkehr bei den europäischen und deutschen Unternehmen wie Banken beobachten, was sich jetzt u.a. in der offiziellen Statistik zu den Auftragseingängen niederschlägt. Gesamter Bericht Cheval
hat auf das Thema Re: Bürgerkrieg in der Ukraine im Forum Internationale Politik geantwortet
Die Nato hat 28 Mitgliedsstaaten: Albanien Kanada Slowakei Belgien Kroatien Slowenien Bulgarien Lettland Spanien Dänemark Litauen Tschechien Deutschland Luxemburg Türkei Estland Niederlande Ungarn Frankreich Norwegen Vereinigtes Königreich Griechenland Polen Vereinigte Staaten Island Portugal Italien Rumänien. Russland hat 2 Verbündete: Seine Armee und seine Flotte... ...die so befürchtete Putin, auf der Krim durch die NATO ersetzt worden wäre. Man kann daraus schließen, wie groß Putins Angst wegen des Assoziierungsabkommen mit der Ukraine ist. Wenn man sich das auf der Weltkarte einmal anschaut, ist Russland von der Nato in die Zange genommen. Gut, nicht erst seit gestern, aber immerhin bedrohlich. Wie würde sich Obama fühlen, wie würdet ihr euch fühlen, an Putins Stelle zu stehen? !!! Ich !!! würde mich bedroht fühlen. Cheval
Wie hieß doch gleich die ??? Überschrift ??? zu diesem Strang? Bezugnehmend darauf verweise ich in erster Linie auf Arbeitsplätze, die verloren gehen könnten... ...und das ist beileibe keine gute Nachricht, ob dieser fragwürdigen Überschrift! Cheval

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