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ehemaligesMitglied41
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..es mag verlockend klingen, seine Daten nicht Preis geben zu müssen. Doch ganz so anonym ist man nicht im Netzt. Grundsätzlich gilt, die Verbindungsdaten existieren und wenn es notwendig ist, erhalten diese dann auch die Strafverfolgungsbehörden. Wenn nun einer glaubt clever zu sein und die Antwort an die „normale“ Mailadresse weiterleitet, hat das Gegenteil erreicht. Ich habe mir grundsätzlich zwei Zusatzmailadressen zugelegt, von denen aus ich bestimmte Aktivitäten durchführe. Außerdem kann man schon vorbeugen, indem man in keiner Mailadresse seinen Namen sichtbar verwendet, dazu gehört auch der Absendername. Wenn man seinen Spamordner richtig benutzt, landen dort schon 90 % der unerwünschten Mails. Diesen aber bedenkenlos regelmäßig zu löschen ist nicht die beste Idee, da mitunter auch wichtige Nachrichten sich darin befinden können. ein_lächeln_
..über Gesicht oder Nichtgesicht wurde viel geschrieben. Ich hatte mal in meiner Galerie Fotos von mir, auch habe ich mich mit einem Foto präsentiert. Es stimmt, dass zunehmend Mitglieder „anonym“ unterwegs sind und deshalb habe auch ich mich entschlossen, alle Bilder zu entfernen. Was die Karteileichen angeht, so habe auch ich die Thematik schon mal angesprochen. Die Antwort vom Webmaster war vor Jahren, dass es verschiedene Gründe gibt, warum Mitglieder jahrelang nicht mehr aktiv sind. Die Mitgliederliste würde aktualisiert werden. Ein eröffneter Thread (nicht von mir) wurde geschlossen. Warum wird ein gesperrtes Mitglied als „ehemaliges Mitglied“ geführt? Eine Antwort von Karl habe ich nicht erhalten. Es ist nicht gewünscht, dass wir uns diesbezüglich Gedanken machen, Mitglieder bringen Werbeeinnahmen, sicherlich auch als Gast oder ehemaliges Mitglied. ein_lächeln_
@ Schorsch, ich habe nicht dich gemeint mit Starrköpfigkeit und Überheblichkeit, es war auf deinen Beitrag bezogen. Aber statt nachzufragen, kommst du gleich mit der Keule und erntest auch noch Beifall. Ist leider typisch geworden für das Forum. Warum hast du nicht von Anfang an die Einschränkung geschrieben? Im Übrigen, mach mal bitte etwas langsam, so hart sind die Gesundheitschecks in der Schweiz auch nicht, ich weiß, wovon ich schreibe. Überall gibt es Ärzte, auch in der Schweiz, die zumindest ein Auge ganz fest zudrücken. Es gibt auch in der Schweiz genügend Spielraum, welcher auch an die Grenze der Verantwortlichkeit stößt. Im Übrigen, die Schweizer und Liechtensteiner rasen auf deutschen Straßen auch, nicht nur mit dem Motorrad. In Baden Württemberg sind sehr viele Eidgenossen unterwegs und halten sich nicht immer an die Geschwindigkeitsgrenzen. Und beim nächsten Mal, wenn du Zweifel hast, dann frag erst einmal, bevor du mir etwas unterstellst und Häme walten lässt. ein_lächeln_
Was nützen Kurse und Prüfungen, wenn der Proband mit dem festen Vorsatz dran geht: "Ich mache das jetzt, weil ich muss. Aber nachher könnt ihr mich alle mal...."?
Gehst du davon aus, dass so die überwiegende Mehrheit denkt? Man kann auch alles zerreden, wenn man etwas nicht will. Wolkenschieber hat Recht, wenn sie von Starrsinnigkeit schreibt und ich füge Verantwortungslosigkeit und Überheblichkeit hinzu. ein_lächeln_
"Durchbruch für automatisiertes Fahren ab dem Jahr 2030" Dein Optimismus ist wohl doch etwas überzogen und die meisten der Diskutanten hier, werden diese Revolution als Fahrzeugbesitzer nicht miterleben. ein_lächeln_
.. ich staune schon, mit welchen Argumenten Autofahrer kommen. Es ist doch eigentlich wurscht, unter welchen Bedingungen man solch einen Test macht. Vorbereiten muss man sich eh und wenn da nichts hängen bleibt, dann ist es eh zu spät. Natürlich kann man das Verhalten nachher nicht vorhersehen. Aber die Diskussion zeigt, dass mehrheitlich alles so bleiben soll, wie es ist. Dann gibt es halt in Zukunft noch mehr Mittelfahrer auf der Autobahn und in der Stadt kennt ja das Auto den Weg. ein-Lächeln_
..bei der ganzen Diskussion geht es überwiegend über oder um die gesundheitliche Eignung. Das ist zwar ein sehr wichtiger Aspekt, aber man muss auch das „bisschen“ Drumherum beachten. Ich würde es total begrüßen, wenn neben dem gesundheitlichen Test auch ein Test in Sachen StVO und erste Hilfe gemacht werden würde. Das aber nicht erst ab einem bestimmten Alter, sondern regelmäßig für alle Altersgruppen. Wozu hat man einen Erste Hilfe Kasten im Auto, wenn man damit nicht umgehen kann? Der gesundheitliche Eignungstest beim Arzt ist für die Katz, wenn der Rest nicht mehr abrufbar und anwendbar ist. So lange es keine gesetzliche Regelung gibt, wird die subjektive Haltung immer im Vordergrund stehen. Ich halte nichts von sogenannten Freiwilligentests, es gleicht einer Diskriminierung. Ich könnte mir vorstellen, dass die Eignungstests gestaffelt nach Lebensalter durchgeführt werden. Dann bräuchten auch nicht die Versicherungsbeiträge im Alter so extrem steigen. ein_lächeln_
hat auf das Thema Re: Bettwäsche im Forum Plaudereien geantwortet
Sam bei Satin Bettwäsche ist das Wort Satin nicht auf das Material bezogen. Bei Satin handelt es sich um die Gewebestruktur hauptsächlich auf der rechten Warenseite. Hier wird in der altherkömmlichen Atlasbindung gewebt, wodurch der Glanz entsteht (nicht zu verwechseln mit der Leinwand-oder Tuchmacherbindung). Weitere Ausführungen dazu würden nur irritieren. Damast Bettwäsche wird auch mit der Atlasbindung hergestellt. Also, Satin kann durchaus 100 % Baumwolle sein. Die Struktur dieses Gewebes kommt natürlich erst richtig zu Geltung, wenn man es durch die Mangel oder Heißmangel gibt. Ich selbst wechsle nach 3 Wochen die Bettwäsche. Ich habe nur Baumwollbettwäsche, wasche sie bei 60° C und glätte sie immer in der Heißmangel. Das spart auch Platz im Schrank und es ist einfach ein tolles Gefühl darin zu schlafen. Meine Mutter hat die Bettwäsche und die Geschirrtücher noch leicht gestärkt, wodurch der Glanz von Damast besonders hervorgehoben wurde. Diese Faxen mache ich nicht. Da ich im hygienischen Wasserbett schlafe, kann ich die Wärmezufuhr sehr gut regeln. Im Sommer stelle ich daher das Wasserbett 1-3 Grad runter. An heißen Tagen benutze ich entweder nur den Bettbezug oder aber ein ganz normales Laken (Nachtwäsche kann entfallen). Ich mangle auch die Biberbettwäsche. Alles andere wurde hier ja schon ausführlich erläutert. Ich gehöre auch zu den Menschen, die sehr gerne gut gebügelte Blusen tragen, ohne Falten am Arm. Es ist Ansichtssache, aber ich erhalte mir das Stück Kulturgut, auch wenn es einen Mehraufwand bedeutet. ein_lächeln_
…es ist immer schwierig, als Dritter solch eine Sachlage zu beurteilen. Es gibt einen Bußgeldkatalog und danach richtet sich die Polizei. Bevor du hier irgendwelche Spekulationsdiskussionen in Gang setzt, lass dir den ergangenen Bescheid zeigen und recherchiere. Nicht unwesentlich ist auch das Verhalten am Unfallort. Es gibt mit Sicherheit eine von bis Spanne und jeder hat das Recht Widerspruch einzulegen. Hier jetzt die Vermutung anzustellen, dass teure Wagen mehr bezahlen, als kleinere, ist gewagt und bringt nichts. Ehrlich, ich bin nicht die Verfechterin von irgendwelchen Aussagen. Du schreibst ja schon selbst, dass es ein „ähnlicher“ Fall sei und deshalb verstehe ich deine Fragestellung dazu nicht. Keiner hier im ST kann die Sachlage tatsächlich beurteilen und eine rein emotionale Diskussion führt zu nichts. ein_lächeln_
Richter sind unabhängig und frei in ihrer Entscheidung. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Geschäftsverteilungsplan des jeweiligen Gerichtes. Da kann es durchaus vorkommen, dass zwei identische Fälle anders entschieden werden. Wir kennen den Einzelrichter, welcher ohne Schöffen eine gerichtliche Entscheidung trifft wenn: „die Sache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist, die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat“. Dann gibt es die Schöffengerichte (im Arbeitsrecht Arbeitnehmer-und Arbeitgeberseite), welche je nach Sachlage mit einem oder drei Berufsrichtern besetzt sind. Bei Berufungsgerichten sind es mehr Berufsrichter. Die Berufsrichter sind mit der Sachlage vertraut, orientieren sich an schon vorhandenen Rechtsprechungen oder Pilotverfahren und natürlich den jeweiligen Kommentaren zur Rechtsprechung. Die individuelle Beurteilung des Richters zur Sachlage fließt natürlich ein und jeder Richter wird die Aktenlage anders beurteilen. Jeder Vorsitzende Richter hat seine eigene Verfahrensweise, wie er die Schöffen von der Aktenlage her in Kenntnis setzt. Ein Schöffe kennt den Fall quasi nicht, erst am Tag seines Einsatzes erfährt er davon. Die Schöffen werden nicht willkürlich festgelegt, sie werden nach dem Geschäftsverteilungsplan geladen. Die Schöffen sollen frei von Kenntnis und Vorurteilen entscheiden. Ihre Aufgabe ist es, sich anhand der Verhandlung (Aussagen und Beweisaufnahme) ein eigenes Urteil zu bilden. Es wird bei der Ladung der Schöffen schon darauf geachtet, dass keine Interessenskonflikte zu den Parteien vorhanden sind. Jede Partei hat das Recht, dies zu überprüfen, natürlich auch die Zuständigkeit der Kammer. Das Urteil ergeht nach dem Mehrheitsprinzip. Es kommt schon vor, dass die Schöffen anders entscheiden, als der Richter. Dann zählt diese Entscheidung und der Vorsitzende Richter hat die Möglichkeit, seine Entscheidung in einem verschlossenen Umschlag der Akte beizulegen. Und wie schon erwähnt, besteht beim Urteil ein Rechtsmittel gegen die ergangene Entscheidung. Das kann die Anklagebehörde in Strafverfahren ebenso nutzen, wie die Parteien. Und noch etwas zur gängigen Praxis. Jeder Richter ist bemüht, seine Entscheidung so gründlich und sicher wie nur möglich zu fällen. Immerhin hängt ein ganzes Stück Arbeit daran. Verzichten die Parteien auf ihr Rechtsmittel, dann erspart es dem Richter die Begründung. Leider, und das ist zunehmend die Tatsache, schauen Anwälte zu gerne auf den Streitgegenstand und wägen ab, ob es sich für sie finanziell lohnt. Es ist auch ein Irrglaube, dass Pflichtanwälte oder Anwälte die Prozesskostenhilfe (PKH) Mandanten übernehmen, die schlechteren Anwälte sind. Es gibt einen ganz einfachen Grund und der heißt Vergütung. Pflichtanwälten und Anwälte mit PKH werden von der Staatskasse vergütet, müssen also nicht ewig dem Geld hinterher rennen. Alles in allem kann ich behaupten, dass alle Menschen vor Gericht gleich sind. Bei den Anwälten geht es überwiegend zuerst um die Vergütung und dann um den Fall. ein_lächeln_

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