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hat auf das Thema RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. XI im Forum Plaudereien geantwortet

Heute, mal was von früher:

31. August  1827 – Heute vor 190 Jahren pries der Großokrillaer Händler Maximilian Heuer neue Talglichter an, die zu „größeren Posten“ aus Leipzig bezogen hatte. Der Text seiner Anzeige lautete unter anderem: „Ich, Maximilian Heuer, concessionierter Händler und Kramer zur Okrille (Ottendorf), habe vom Seifensiedemeister Gottlob Heinrich Kunz, senior, das neuartige Talglicht erhalten. Die Talglichter mit cylinderförmigen Hohldochten ausgestattet, dabei wurde das Argandische Lampendochtprincip angewendet, brennen heller und zarter. Sie haben zudem die Eigenschaft, daß selbige nicht ablaufen und sich der Docht, ohne geputzt zu werden, beinahe selbst verzehrt. Auch im Falle sich solch Licht nur kurz geputzt würde, es nicht abschmilzt. Das Licht wurde von der Polytechnischen Gesellschaft zu Leipzig empfohlen und dürfte hiesiges Publicum interessieren. Das Pfund zu 6 Groschen bei Obigem.“                                                       

Wie schön ist es heute mit unserem Licht!, Haweger

hat auf das Thema RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. XI im Forum Plaudereien geantwortet

Nun ist es doppelt geworden,
so viel beachten aller Orten,
muss es denn immer was Neues sein,
Da bleibt man mit seinen Sorgen eben allein.
Gruß haweger

hat auf das Thema RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. XI im Forum Plaudereien geantwortet

Sonntag, 27.08.

Nun will ich es mal wieder probieren,
das neue Outfit wollte mich negieren,
denn ich bin für einfache Dinge zu haben,
jetzt ist es wie bei den sieben Schwaben,

Drum sei für den Sonntag es gesagt,
Gelacht ist mehr als nur gewagt.
20 Sekunden lachen am Stück und im Ganzen
ist wie 3 Minuten Rudern ohne Schulranzen.

(letzteres nur damit es sich reimt, muss erst wieder in Fahrt kommen)

Es grüßt in die Runde,
haweger, einst ein alter Kunde,
ein halbes Jahr ziemlich selten drauf,
es hält einen mancgmal das konkrete Leben auf.
 

hat auf das Thema RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. XI im Forum Plaudereien geantwortet

Sonntag, 27.08.

Nun will ich es mal wieder probieren,
das neue Outfit wollte mich negieren,
denn ich bin für einfache Dinge zu haben,
jetzt ist es wie bei den sieben Schwaben,

Drum sei für den Sonntag es gesagt,
Gelacht ist mehr als nur gewagt.
20 Sekunden lachen am Stück und im Ganzen
ist wie 3 Minuten Rudern ohne Schulranzen.

(letzteres nur damit es sich reimt, muss erst wieder in Fahrt kommen)

Es grüßt in die Runde,
haweger, einst ein alter Kunde,
ein halbes Jahr ziemlich selten drauf,
es hält einen mancgmal das konkrete Leben auf.

 

hat auf das Thema Re: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. VIII im Forum Plaudereien geantwortet
Es ist März, so kurz vorm Sechsten Luchs hat Angst nach Göethes Reimen, doch von ihm lass ich mich nicht leimen, denn er brachte mir einst 'ne schlechte Note, der Dichterfürst und Dichterbote! Wir sollten über seine Gedichte reden, als Abiturschüler und dann vor jeden; da habe ich gesagt, voll innerer List, dass manches bei ihm auch Zufall ist. Der Lehrer im deutschen Fache wurde wild, ich mich dann einen Ignoranten laut schilt. Doch ich hatte die Philosophie schon gelesen: zwei Notwendigkeiten sind denn der Zufall gewesen. Sinngemäß Hegel dazu: Der Zufall ist die Schnittmenge zweier Notwendigkeiten. Der Lehrer war baff über so vieles Widerreden, und gab mir eine Aufgabe, die war nicht für jeden; ich sollte über den Zufall bei Goethes Lebenswerk berichten das tat ich, es wurde mit Eins honoriert, mitnichten. Daran muss ich immer denken wenn Goethe kommt ins Spiel, im Leben nutzt er einem ja sonst nicht so viel. Doch in Weimars Gruft habe ich einst nachgesehen, was früher so war hier vor Ort geschehen. Die Aufsicht wurde abgelenkt, da habe ich mich auf den Sargdeckel beschränkt. Ihn leicht angehoben und nachgesehen, keine Weltgeschichte ist dabei geschehen. Im Sarg lagen nur ein paar alte Fetzen, da könnte man ja über den Beschiß seine Zunge wetzen! Doch später erfuhren wir, warum unser Mühen ohne Ziel, die Überreste kamenb dort garnicht ins Spiel. Und so ist Goethe wie Schiller für mich bis heute des einen Reichtum, des andern fette Beute. Ich selbst habe das ganze nie richtig kapiert, warum ein "Herr Goethe" Vorbild sein soll, ungeniert!
hat auf das Thema Re: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. VIII im Forum Plaudereien geantwortet
Achtzehn Tage vor Frühlingsbeginn Ja, so etwas ist das Frühlingswetter. Ich habe gerade gestern meinen Vortragszuhörers offeriert, dass es im Mai den Vortrag gibt "Maienfröste und Maiengrün". Es gab in unserer Region mal eine Mainacht mit minus 20°C. Denn auch früher gab es Wetter, nur dass man sich eben darauf einstellte. Wer Lust zum Lesen hat, meine aktuelle Wochenendgeschichte ist schon veröffentlicht, heute geht es um das Schnarchen, seine Folgen und ein Gerichtsurteil aus der Zeit vor fast 120 Jahren. Jetzt muss ich erst einmal mich noch vorbereiten, denn heute Abend habe ich wieder einen Geschichtsvortrag. Es geht um den Kriegsalltag vor 100 Jahren. Nicht um Frontberichterstattung sondern um das reale Alltagsleben. Wisst Ihr, dass man am 7. März 1917 beschloss "alle Frauen ohne Kinder in den Produktionseinsatz". Es hieß noch nicht "Totaler Krieg" wie 1943 sondern Vaterlandshilfe. Es war der letzte Stein, der zur Frauenemanzipation ins Rollen kam. Zwei Jahre später waren erstmals in der deutschen Geschichte Frauen den Männern gleich gestellt. Zumindest per Gesetz. Nun muss bloß noch die Gleichheit im Lohn kommen. Ein schönes Wochenende wünscht haweger
hat auf das Thema Re: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. VIII im Forum Plaudereien geantwortet
Am deutschen Freudentag, dem neunzehnten fewral (Russisch für Februar) Mein liebe luchs, leider bist du im Ansatz der antirussischen Propaganda auf den Leim geganen bzw. bist dabei es zu tun. Die Russen haben ein leistungsstimulierendes Mittel gefunden, mit dem man die Atmung über die Erhöhung der Lungenkapazität fördert. Dieses Mittel haben sie den USA nicht verkauft (sprich das Patent). Da schießt man eben von hinten durch die Brust. Dazu kommen die bestechlichen Funktionäre der weltverbände und darin ist Russland seit jeher Meister. Aber denkst Du dass die anderen so unschuldig sind. Siehe Katar - WM. Leider ist der Sport an vielen Stellen zur Lachnummer verkommen. Biathlon hat den Vorteil der telegerechten Übertragung. Es ist als wäre man dabei. Da ist Skispringen ja direkt langweilig geworden. Ich könnte darüber elend lange philosophieren und diskutieren und freue mich, dass RB Leipzig heute wieder gewonnen hat. Die anderen sind neben dem Neid in dieser Frage doch überaus scheinheilig. Natürlich hätten sie auch die Red Bull - Millionen genommen. Jedenfalls dreht sich in Leipzig und Sachsen die Stimmung zugunsten von RB. Kleine diebische Freude der unterlegnen Ostler. meint Hawege
hat auf das Thema Ein Dankeschön für die Aufnahme im Forum Blog-Kommentare geantwortet
Danke für die freundliche Aufnahme in wenigen Stunden und Deiner netten Anmerkung. Über solcher Art Geschichten lachen sich die Leute in meinen Vorträgen scheckig. Und diesesind dann auch gut besucht.
hat auf das Thema Re: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. VIII im Forum Plaudereien geantwortet
So nun nehme ich noch etwas Zeit, bin noch zu fast allen Schandtaten bereit, denn der Tag war ergebnisreich im Schreiben, nun sollen die Texte erst einmal bleiben. Versprochen war die Abendgeschichte aus alter Zeit, die brachte für 27 Jahre dem Empfänger viel Freud'. Man will es kaum glauben, doch es gab es schon den individuellen Betrug um eine Pension. Gerade von Bismarck erfunden zur Freude der Alten, da entschied Major Strombeck: Ich will sie behalten. Er holte sich 1886 einen Schein von der Stadt, dass seine Mutter bei guter Gesundheit noch Anspruch hat. Obwohl damals noch eher die Ausnahme von der Regel, das eine Frau erhielt Geld im hohen Alter, doch noch immer stieg der empfangsbereite Pegel, da kann man jubeln, bei Harfe und Psalter. Erst als der Militär selber beendete sein Erdendasein, kam es heraus, der Betrug mit dem Verwaltungsschein. 27 Jahre hatte er zu seinem Salär bezogen die Rente, die Mutter wäre 113 gewesen - es ist keine Ente. Beim Major in Dresden war nichts mehr zu holen, er hatte sein Vermögen gebracht an eine Liebste in Polen. Doch es gab ein Urteil gegen den Beamten der Rente, ihm wurde abgezogen ein kleiner Betrag an jedem Monatsende. Denn so der Richter wohl und weise, er hätte ahnen müssen die ganze Sch....! Es dürfte einmalig in Sachsen gewesen sein, später fielen den Leuten andere Tricks ein. Und auf heute bezogen und gesagt, einen Beamten bestrafen, sich kaum jemand wagt. Es gibt sie eben die kleinen Dinge im Weltengetriebe, wenn nur manche Korrektheit von früher so bliebe. Das reimte für Euch im Ponyhof zum freien Tag, haweger, der solche Geschichten jederzeit mag. Da wird das Leben bunt, auch das früherer Zeiten, den die Menschen mussten nicht nur leiden.
hat auf das Thema Re: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. VIII im Forum Plaudereien geantwortet
An einem sonnigen Sonntag, kurz vor dem Biathlon, Männer Ja so ist es gewesen: Haweger hat galant umschrieben, was die Dame vorher getrieben. Zum Anziehen wurde wohl die Zeit zu knapp, Mädels, und ich lach mich schlapp Ihr glaubt ja gar nicht, was die Sittenpolizei früher so aufschrieb. Bis in die kleinsten Details, und zufällig ist das erhalten. Das Leben ist manchmal kurios. Neue Geschichte folgt heute Abend, habe gerade den Einsatz von 17/18 jährigen Rekruten im Kampf um Bautzen Ende April 1945 beschrieben. Für meine Chronik von Seifersdorf als Detail. Da muss man mal etwas abschalten. Der Anlass wegen des Objektiven war auch etwas Subjektives. Mir hat vor ca. 5 Jahren eine Frau aus Bayern einen Brief geschrieben. Ihre Mutter sei von einem jungen Rekruten, der in Seifersdorf lag. Dies habe sie auf dem Sterbebett erzählt. Nun wollte die Frau wissen, ob ich zum Vater etwas weiß. Er war der Sohn eines bayrischen Müllers, die alles getan haben, dass das uneheliche Kind nicht in das Erbe kommt. Ich habe ihr damals geantwortet: Die Rekruten wurden in den sinnlosen Endkampf um Bautzen geworfen, da hat fast keiner überlebt. Nicht mal eine Nachricht gab es aus den letzten Apriltagen 1945 über diese jungen Leute. Das wühlt auf. Und schon deswegen eben auch andere Geschichten, wie die vom Schlüpfer. So bis heute Abend, es grüßt haweger

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Malinda
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Blattly
Mitglied

Gillian
Mitglied

zum wichtigsten Geburtstag im Alter - denn da fängt das Leben ja erst an!
Bleib schön gesund und schaffensfroh,
ich setz Dir ein Bierchen vor, das Du GANZ SICHER kennst

und wünsche Dir einen schönen Tag,
Gisela von der Oder
Chris45
Mitglied





Alles Gute zu deinem Geburtstag wünscht dir, Christa
spitzmaus
Mitglied









Nachtkerze
Mitglied

Habe mich mal hier reingeschlichen....
Hinterlasse aber einen freundlichen Gruß
Helma
Mitglied


herzliche grüße in eine unser schönsten Städte
Renate
Klara39
Mitglied



Möchte mich für´s Anlächeln bedanken und gebe es gern zurück!
Klara
Helma
Mitglied


so stöbert man man läßt eine gruß da
Helma
Chris45
Mitglied

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