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Die richtige Brille für schlechte Sichtverhältnisse

Autofahren erleichtert Senioren den Alltag und sichert die Mobilität und somit die Lebensqualität. Mit steigendem Alter nimmt jedoch nicht nur die Sehschärfe bei Dämmerung ab, auch die Blendungsempfindlichkeit erhöht sich. Daher ist es besonders für ältere Menschen wichtig, regelmäßig die Sehkraft zu überprüfen.

Autos bei Nacht
© Mister Spex GmbH

Bei wechselnden Wetterverhältnissen, in der Dämmerung sowie bei Nacht haben viele Menschen mit den daraus entstehenden schlechten Sichtverhältnissen zu kämpfen. Vor allem im Winter kommt erschwerend hinzu, dass es morgens später hell und abends früher dunkel wird. Auch ist es jahreszeitbedingt oft nebelig und es tritt vermehrt Niederschlag auf. Diese erschwerenden Bedingungen für klare Sicht können vor allem im Straßenverkehr zur Gefahrenquelle werden, da in diesem Licht der Gegenverkehr oft stark blendet.

Laut einer Meldung des Bundesverbands der deutschen Augenärzte lassen sich jährlich insgesamt bis zu 300.000 Verkehrsunfälle auf schlechtes Sehen zurückführen. Die Reaktionszeit wird länger, mögliche Gefahren werden leichter übersehen. Doch nicht nur die Lichtverhältnisse erschweren besonders älteren Menschen das Sehen. Hinzu kommt, dass ungefähr ab dem 50. Lebensjahr die Fähigkeit des Scharfsehens insbesondere bei Dämmerlicht und in der Nacht abnimmt. Die richtige Brille ermöglicht es aber auch älteren Autofahrern, im Straßenverkehr optimal zu sehen.

Erste Warnzeichen erkennen - Wann sollte ich einen Sehtest machen?

Wer im Alter sicher am Straßenverkehr teilnehmen und auch bei Nacht eine gute Sicht haben will, muss sich auf seine Sehkraft verlassen können. Wenn Fußgänger und Radfahrer plötzlich wie aus dem Nichts auftauchen und Verkehrsschilder erst aus nächster Nähe erkennbar werden, sind das deutliche Warnzeichen für eine verminderte Sehkraft. Dasselbe gilt für Menschen, die das Auto in der Dämmerung am liebsten gleich stehen lassen, weil sie sich unsicher fühlen. Wie das Fahrzeug brauchen auch die Augen eine regelmäßige Inspektion. Grundsätzlich ist es ratsam, mindestens alle zwei Jahre einen Sehtest beim Optiker oder Augenarzt durchzuführen. Denn nur eine passende Brille bzw. passende Kontaktlinsen schaffen klare Sicht, entlasten das Auge und sorgen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Die Augenschwäche kommt oft unbemerkt

Sehverschlechterungen sind oft schleichend. Viele Menschen gewöhnen sich daran und kommen im Alltag überraschend gut zurecht. Allerdings kann das im Straßenverkehr, insbesondere bei schwierigen Lichtverhältnissen, fatale Folgen haben. Sind die Brillenwerte nicht mehr ausreichend, können alltägliche Verkehrssituationen lebensgefährlich werden. Tatsächlich ist es leider so, dass ein großer Teil der Verkehrsteilnehmer mit unzureichender Sehschärfe unterwegs ist. Ungefähr jeder dritte Autofahrer würde laut einer Studie des Allensbach Instituts nach eigener Einschätzung einen Sehtest nicht bestehen. Die Statistik besagt: Etwa jeder Fünfte hat eine Nachtsehstörung.

Wie stark beeinträchtigt schlechtes Sehen das Autofahren?

Bei eingeschränkter Sehkraft werden mögliche Gefahren schlecht und oft erst im letzten Moment erkannt. Dazu kommt, dass sich durch Nebel, Nässe und Dämmerung die Sichtverhältnisse verschlechtern. Eine nicht oder nur ungenügend auskorrigierte Kurzsichtigkeit kann jetzt erhebliche Probleme bereiten. Auch eine mögliche Nachtkurzsichtigkeit, die lediglich bei dämmrigem bis dunklem Licht Probleme macht, kommt erschwerend hinzu. Unfälle sind da vorprogrammiert, vor allem beim Überholen: Wer unscharf sieht, kann den Gegenverkehr nicht richtig einschätzen. Ein Autofahrer mit Sehschwierigkeiten stellt für sich selbst und für andere Verkehrsteilnehmer deshalb eine echte Gefahr dar. Das muss nicht sein, denn mit einer Brille können die meisten Sehschwächen behoben werden.

Besondere Anforderungen - Worauf muss ich als Autofahrer beim Kauf einer Brille achten?

Beim Kauf einer Brille, die für das Autofahren optimal geeignet ist, spielen sowohl die richtige Fassung, als auch die Gläserwahl eine Rolle:

Tipp 1: Die Fassung

Gerade beim Autofahren ist nicht nur die Ästhetik der Brille wichtig, sondern auch ihre Funktion. Um das Blickfeld des Fahrers nicht einzuschränken, sollte die Brillenfassung einen dünnen, leichten Rahmen und schmale Bügel besitzen. Deshalb sollten auch die Gläser nicht zu klein sein.

Tipp 2: Entspiegelung

Entspiegelte Gläser reduzieren die Lichtreflexe, die von den Scheinwerfern entgegenkommender Fahrzeugen und der Straßenbeleuchtung verursacht werden. Besonders empfehlenswert sind superentspiegelte Gläser.

Tipp 3: Polarisationsfilter gegen regennasse Straßen

Bei Nässe und diesigem Wetter bieten Polarisationsfilter besondere Vorteile: Sie mindern die Reflexionen wasserbenetzter Flächen und ermöglichen eine kontrastreiche, farbintensivere Sicht. Störende Blendungen werden stark verringert. So werden entgegenkommende Fahrzeuge auch bei Gegenlicht weitaus besser gesehen. Die Augen sind dadurch weniger angestrengt und ermüden nicht so schnell.

Tipp 4: Die richtige Tönung

Eine leichte Tönung hilft, Ampeln, Bremslichter und andere Leuchtsignale schneller und besser zu erkennen. Allerdings sind nur Tönungen bis zu 19 Prozent nachtfahrtauglich. Vor allem braune oder graue Gläser eignen sich gut, da sie die Farben von Verkehrshinweisen am wenigsten verfälschen.

Tipp 5: Ersatzbrille

Für den Fall der Fälle sollte immer eine Ersatzbrille mit identischer Dioptrienstärke im Handschuhfach vorhanden sein, falls die Brille unterwegs kaputt geht.

Tipp 6: Was müssen Kontaktlinsenträger beachten?

Kontaktlinsenträger leiden verstärkt unter der trockenen Heizungsluft. Um Reizungen vorzubeugen, sollten die Augen regelmäßig mit speziellen Augentropfen befeuchtet werden. Gerade bei längerem Tragen können Kontaktlinsen das Auge zusätzlich irritieren. Für das Autofahren gilt: Immer einen Aufbewahrungsbehälter und Pflegemittel griffbereit haben und die Linsen bei Bedarf gegen eine geeignete Brille tauschen.

Auch gesunde Augen werden in der kühlen Jahreszeit beansprucht

In der kühlen Jahreszeit machen unsere Augen einiges mit. So wie unsere Haut im Winter trockener wird und besonderer Pflege bedarf, sind auch die Augen betroffen. Heizungsluft und schlecht gelüftete Räume entziehen ihnen kontinuierlich Feuchtigkeit. So klagen Betroffene im Winter häufiger über trockene, brennende und gereizte Augen. Im schlimmsten Fall entzündet sich die Bindehaut. Autofahrten über dunkle Landstraßen können für die Augen eine enorme Anstrengung bedeuten. Blitzschnell müssen sie sich wechselnden Lichtverhältnissen und Entfernungen anpassen. Das kann bei längeren Fahrten im beheizten Auto zur unangenehmen Last werden. Für eine sanfte Linderung können bei akuten Beschwerden spezielle Tränenersatzmittel sorgen. Die Tropfen bilden einen schützenden Film auf dem Auge. Es wird mit Feuchtigkeit versorgt und kann sich entspannen. Auch kurze Spaziergänge an der frischen Luft können helfen. Diese kleinen Pausen sollte man seinen Augen gönnen.

 

Unser Angebot zum Thema Brillen im Deutschen Seniorenlotsen

 

Quelle: Mister Spex GmbH


 

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