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Schmuck – Wenn Frauenherzen höher schlagen

Ob um den Hals, am Ohr, um das Handgelenk oder doch lieber an der Hand: Möglichkeiten sich zu schmücken gibt es viele. Besonders Frauen können der funkelnden Versuchung oft nicht widerstehen und besitzen daher meist eine Sammlung von beachtlicher Größe.


Eine Frau blickt in die Kamera und fasst sanft mit der rechten Hand ihre Halskette am Nacken an. Sie steht in einem Schmuckladen.
© aletia2011 | Fotolia. com

Schmuck im Wandel der Zeit

Schmuck gilt seit jeher als fester Bestandteil vieler Kulturen und dient neben der Verschönerung auch religiösen Zwecken und Bräuchen. Der Begriff „Schmuck" hat sich dabei jedoch im Laufe der Zeit stark gewandelt und eine gänzlich neue Bedeutung erfahren. Blätter und Äste mögen beispielsweise zu damaliger Zeit ein schöner Kopfschmuck gewesen sein, dürften dem Träger jedoch heute eher einige schräge Blicke auf der Straße bescheren. Auch riesige Juwelen um den Hals oder an den Händen sind zu heutiger Zeit eher ein seltener Anblick. Schmuck durchlebt demnach wie so viele andere Dinge den Wandel der Zeit und erfreut sich dank seiner Wandlungsfähigkeit seit Anbeginn der Menschheit großer Beliebtheit.

Arten des Schmucks

Wie kaum ein anderer Bereich bietet vor allem die Schmuckbranche eine Vielfalt von gigantischem Ausmaß. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Schmuck kann aus unzähligen verschiedenen Rohstoffen hergestellt werden. Derzeit besonders beliebt ist der sogenannte Modeschmuck, welcher aus vergleichsweise billigen Rohstoffen hergestellt wird, und daher im Handel für einen erschwinglichen Preis über die Ladentheke geht. Aus diesem Grund erfreut sich Modeschmuck immer größerer Beliebtheit und wird insbesondere von der jüngeren Generation bevorzugt.

Ganz im Gegenteil hierzu steht der "Echtschmuck", welcher aus hochwertigeren Materialien wie Gold, Silber und Platin entsteht. Aufgrund der höheren Materialkosten ist der Echtschmuck um einiges teurer als der Modeschmuck und wird daher auch meist nur von Juwelieren und ausgewählten Händlern verkauft. Obwohl er von vielen Menschen noch sehr geschätzt wird, scheint der Echtschmuck heute durch seine günstigere Konkurrenz an Beliebtheit verloren zu haben.

Auch der Edelsteinschmuck übt durch seine natürliche Eleganz eine große Faszination auf viele Menschen aus. Jaspis, Achat, Rosenquarz, Amethyst und Malachit sind nur einige Mineralien, die für die Herstellung von Edelsteinschmuck verwendet werden. Je nach Art der Beschaffenheit und des Schliffs, entsteht ein einzigartiges Schmuckstück, das beim Träger ein ganz besonderes Gefühl hinterlässt. Bestimmte Gesteinsarten sollen darüber hinaus eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben und sogar Schmerzen lindern können, wie beispielsweise Bernstein.

Die hohe Kunst des Schmückens

Bei der Wahl des passenden Schmuckes steht vor allem eines im Vordergrund: das Betonen von körperlichen Vorzügen. Um diese jedoch gekonnt in Szene setzen zu können, sollte man bereits wissen, welche Körpermerkmale besonders gut zur Geltung kommen. Dies ist sehr individuell und daher von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ob das schmale Handgelenk, die wohlgeformten Ohren, die grazilen Finger oder das schöne Dekolleté – jede Frau hat etwas, das sie an sich mag und dies gilt es, mit dem passenden Geschmeide ins rechte Licht zu rücken.

Vorsicht ist jedoch bei der Anzahl der Schmuckstücke geboten, denn "mehr hilft mehr" trifft bei Schmuck leider nicht zu. Im Gegenteil: Schnell wirkt ein Outfit durch zu viel Schmuck überladen. Daher ist es ratsam, sich auf 1-2 Schmuckstücke zu beschränken und diese dann mit Stolz zur Schau zu stellen.

Schmuck heute: Das ist jetzt Trend

Die Schmuckschatulle quillt langsam über, und doch findet man oft nicht das passende Teil um das gewählte Outfit abzurunden – jede Frau kennt dieses Problem. Passt die Kette zu diesem Kleid? Nehme ich lieber Ohrstecker oder Ohrringe zu dieser Frisur? Wie viele Ringe trägt man denn nun und kann ich meine Uhr mit einem Armband kombinieren? Fragen über Fragen, die sich allesamt schnell beantworten lassen, wenn man weiß, was gerade "in" ist.

Ketten sind momentan beliebt wie nie. Insbesondere sogenannte "Statement-Ketten" (auffällige große Ketten), sind gerade das Must-have und dürfen somit bei keiner Frau fehlen. In Kombination mit schlichten Blusen, Pullovern oder auch T-Shirts sind diese Ketten ein echter Hingucker.

Auch der Ohrschmuck darf derzeit etwas pompöser sein. Reich mit bunten Steinen besetzte Ohrstecker sowie große goldene Creolen zieren jetzt das Ohr der modebewussten Frau und ziehen alle Blicke auf sich.

Bei der Wahl der Ringe müssen Sie sich keineswegs einschränken, denn derzeit trägt man gerne auch mal vier oder fünf Ringe an einer Hand. Filigran, in Gold oder Silber gehalten, wirken mehrere Ringe so durchaus elegant.

Wer sich noch vor Kurzem zwischen der Uhr und dem Armband entscheiden musste, darf sich nun freuen, denn jetzt trägt man einfach beides zusammen! Vor allem große Uhren werden heute gerne mit ein oder zwei Armbändern kombiniert. So entsteht ein lässiger und zugleich stilvoller Look.

Schmuck selber machen

All jene, die gerne handwerklich arbeiten und Freude an kreativen Dingen haben, können sich daran versuchen, ihren eigenen Schmuck herzustellen. So lässt sich spaßig die freie Zeit vertreiben und am Ende hält man seine eigene Schmuckkreation in den Händen. Anleitungen und Tipps lassen sich hierfür ganz einfach im Internet finden. Die Materialien wie Perlen und Verschlüsse erhält man im Fachhandel oder in speziellen Online-Shops. Sobald alle nötigen Vorbereitungen getroffen sind, kann es auch schon losegehen. Werden Sie kreativ!

 

 


 


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