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Fluch und Segen des Vergessens

Das Gehirn ist ein Wunderwerk der Natur, welches der Wissenschaft noch immer viele Rätsel aufgibt.

Älteres Pärchen sitzt mit Rollatoren am See.
©klick61 |fotolia.com

Haben Sie auch schon einmal von den Menschen gehört, die über ein sogenanntes eidetisches Gedächtnis verfügen? Sie können sich an so gut wie alles erinnern, was sie jemals erlebt haben – gute sowie auch schlechte Dinge. Auf den ersten Blick mag das nach einer beneidenswerten Fähigkeit klingen, aber möchte man sich wirklich sein Leben lang an alles erinnern können? Das Gehirn besitzt einen automatischen Verdrängungsmechanismus und das ist auch gut so. Schließlich hat fast jeder von uns Erinnerungen, die er am liebsten für immer vergessen möchte und andere, die ein Leben lang anhalten sollen. Bei den meisten Menschen funktioniert das auch sehr gut, denn das Gehirn ist normalerweise so konstruiert, dass bestimmte Informationen dauerhaft gespeichert und andere vergessen werden.

Wenn das Gehirn außer Kontrolle gerät

Es ist also normal, dass man im Alter das ein oder andere vergisst. Zuerst ist es mehr lästig als schlimm, im Laufe der Zeit kann es allerdings dazu kommen, dass das Vergessen häufiger wird. Das kann ein Anzeichen dafür sein, dass im Gehirn erste pathologische Veränderungen stattgefunden haben, darunter die Reduktion von Nervenzellen und Nervenzellkontakten. Die wohl bekannteste Erkrankung mit diesen Folgen ist Alzheimer. Zum typischen Krankheitsbild gehören Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, Sprachstörungen, Störungen des Denk- und Urteilsvermögens sowie Veränderungen der Persönlichkeit. Je nach Schwere dieser Störungen wird die Bewältigung des normalen Alltags für die Betroffenen immer schwieriger, oft sind sie auf Hilfe angewiesen.

Neue Erkenntnisse

Die Wissenschaft gelangt zu immer neuen Erkenntnissen, wie gegen diese Art von nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit vorgegangen und ihr Fortschreiten hinausgezögert werden kann. Die sogenannte Mittelmeerdiät ist beispielsweise eine gute Möglichkeit, um das Risiko an Alzheimer zu erkranken um bis zu 40 Prozent zu senken. US-Wissenschaftler der Columbia-Universität in New York konnten nachweisen, dass sich der überwiegende Verzehr von Fisch, Nüssen, Obst, Gemüse und frischen Salaten positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislaufsystems und auch auf die Hirngesundheit auswirkt1.

Übergewicht ist auch nachteilig für Gesundheit unseres Gehirns. Forscher der Boston University School of Medicine haben in einer Studie mit 733 Probanden festgestellt, dass der Bierbauch nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht, sondern auch die Gefahr, an Demenz zu erkranken². Viszerales Fett nennt sich diese Art der Fetteinlagerung in der Bauchhöhle, von der inzwischen auch immer mehr Frauen betroffen sind. Es erhöht das Risiko für Veränderungen im Gehirn und damit auch das Risiko einer Demenz.

Bewegung für Körper und Geist

Sport ist wichtig, das wird uns schon von Kindheitstagen an beigebracht. US-Forscher der Universität von Texas konnten in einer Studie zeigen, dass regelmäßiges Ausdauertraining die Hirnfunktion verbessert³. Probanden, die durchschnittlich dreimal die Woche trainieren, erzielten eine bessere Hirnleistung als diejenigen, die sich nicht sportlich betätigen. Die Forscher nennen dafür folgenden möglichen Grund: Der Körper schüttet bei jeder Muskelkontraktion das Protein BDNF aus, welches die Nervenzellen im Gehirn wachsen lässt. Daraus schließen die texanischen Wissenschaftler, dass regelmäßiges Training nicht nur das Bauchfett schrumpfen lässt, sondern auch das Alzheimerrisiko um bis zu 40 Prozent senken kann.

Ginkgo-Spezialextrakt als wirksames Mittel

Neben sportlicher Betätigung und gesunder Ernährung kann auch der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® in Tebonin® konzent® wirksam gegen das zunehmende Vergessen helfen. Eine französische Studie beobachtete über 20 Jahre lang knapp 4000 Menschen über 65. Diese ergab, dass sich die geistige Leistung bei Personen, die EGb 761® einnahmen, weniger stark verschlechterte, als bei Personen, die das Gedächtnispräparat nicht anwendeten4.

Auch ist eine langfristige Einnahme bedenkenlos möglich: Nach mehr als fünf Jahren wurde das pflanzliche Mittel noch immer gut vertragen.
Der Ginkgo-Spezialextrakt wirkt auf vielfältige Weise. Er erhöht die Fließfähigkeit des Bluts, ohne die Gerinnungseigenschaften zu beeinflussen. Weiterhin fördert er die Vernetzung der Nervenzellen und steigert so die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Dabei wirkt er genau in den Hirnregionen, die in besonderem Ausmaß von den Störungen betroffen sind.

Möchten Sie wissen, ob Sie selbst oder Bekannte und Verwandte an einer beginnenden Gedächtnisschwäche leiden? Dann stellen Sie zwei einfache Fragen: „Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Gedächtnis schlechter geworden ist?" und „Macht Ihnen das Sorgen?" Wer beide Fragen mit Ja beantwortet, sollte unbedingt seinen Arzt aufsuchen und mit ihm über dieses Thema sprechen. Um die Gedächtnisleistung zu prüfen, gibt es verschiedene Tests, beispielsweise den Mini-Mental-Status-Test. Hier muss der Patient verschiedene Wörter behalten, Rechnen, Zeichnen und einfache Anweisungen befolgen. Das Ganze dauert nur etwa 10 Minuten und wird beim nächsten Besuch wiederholt, so dass der Arzt Vergleichsmöglichkeiten hat, aus denen er seine Schlüsse ziehen kann.

Tun Sie also lieber zu früh etwas für Ihre Gesundheit, als zu spät. Umso mehr können Sie sich an ihr bis ins hohe Alter erfreuen.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Behandlung mit Tebonin® konzent®, ein Produkt von Dr. Willmar Schwabe.

 

Tebonin® konzent® 240 mg. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Besserung von (altersassoziierten) geistigen Leistungseinbußen und zur Verbesserung der Lebensqualität bei leichter Demenz. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


1 Thomas Müller; Mittelmeerdiät: Hirn um fünf Jahre jünger; Ärztezeitung, 05.01.2016
² Apotheken-Anzeiger, 04.11.2010
³ Janine Berdelmann; So schnell verändert Sport das Gehirn; mydoc.de, 20.11.2013
4 Thomas Meißner; Ginkgo biloba: kognitiver Abbau gebremst; Ärzte Zeitung von 28.8.2013

 

Quelle: Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG – Karlsruhe


 

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