Anzeigensonderveröffentlichung

So erkennen Sie Warnsignale der Demenz

Nimmt die geistige Leistungsfähigkeit nach und nach ab, ist es wichtig, frühzeitig auf die Signale des Körpers zu reagieren.

Ältere Frau hält sich nachdenklich die Hand an den Kopf.
©constrastwerkstatt | fotolia.com

45 Prozent der Menschen haben Angst davor, im Alter ihr Gedächtnis zu verlieren. Das ergab die repräsentative Allensbach-Umfrage für die Alzheimer-Forschungs-Initiative, kurz AFI. Die größte Sorge dabei ist, dass die Krankheit noch immer nicht als heilbar gilt, also bei Ausbruch der Erkrankung nicht ursächlich behandelt werden kann. Allerdings lässt es sich mit den richtigen Maßnahmen hinauszögern, so dass das Vergessen erst so spät wie nur eben möglich eintritt. Um eine eventuelle Demenz frühzeitig zu erkennen, ist es jedoch notwendig, auf die Symptome zu achten. Und die haben nicht nur etwas mit Vergesslichkeit zu tun.

Symptome frühzeitig erkennen

Wir alle vergessen mal etwas. Das ist nur menschlich und noch kein Grund zur Sorge. Wenn das Vergessen jedoch häufiger auftritt als früher, dann können dies erste Warnsignale sein. Doch es gibt weitere Symptome, die man vielleicht nicht mit einer beginnenden Demenz in Verbindung bringt: Plötzliche Sprachstörungen, die Unfähigkeit, angefangene Dinge nicht mehr zu Ende bringen zu können, Beeinträchtigungen beim Planen und Lösen von Problemen und ein zunehmend schlechteres Urteilsvermögen – all das sind Signale, die man ernst nehmen sollte.

Ebenfalls gilt es aufzuhorchen, wenn man Persönlichkeitsveränderungen feststellt. Die Eltern oder Großeltern sind auf einmal ohne Grund aggressiv und neigen zu unangemessenen Wutanfällen? Oder fangen sie in den unpassendsten Momenten auf einmal an zu lachen oder gar zu weinen oder haben kein Interesse mehr an ihren bisher so gern gepflegten Hobbies und Tätigkeiten? Dann ist Handeln gefragt und es sollte ein Arzt aufgesucht werden. Persönlichkeitsveränderungen sind neben der Vergesslichkeit, Konzentrations- und Orientierungsstörungen weitere Signale für eine beginnende Demenz.

Der Demenz vorbeugen

Wie erwähnt gibt es auch in der heutigen modernen Medizin leider keine Methoden und Möglichkeiten, eine Demenz zu heilen oder das Absterben von Nervenzellen rückgängig zu machen. Jedoch kann jeder schon früh etwas dafür tun, das Vergessen nach hinten zu schieben.

Hierfür ist ein gesunder Lebensstil unabdingbar. Gesunde Ernährung und körperliche Fitness sind der Grundstein für ein langes und fittes Leben. Wer regelmäßig Sport treibt, hält sich nicht nur körperlich, sondern auch geistig fit. Bewegung regt die Durchblutung des Gehirns an, versorgt es so mit Sauerstoff und verbessert Konzentration und Gedächtnis.

Doch nicht nur Sport hilft gegen das Vergessen, auch die richtige Ernährung kann beitragen, bis ins hohe Alter geistig leistungsfähig zu bleiben. Über eine ausgewogene Ernährung wird das Gehirn optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Dazu zählen viel Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, Olivenöl und Nüsse. Milchprodukte, Geflügel und rotes Fleisch sollten in Maßen verzehrt werden.

Ebenfalls hilft es, einem kreativen Hobby nachzugehen. Gut dafür geeignet sind Beschäftigungen wie Lesen, Musizieren, Malen oder auch Spiele. In zahlreichen Studien konnte schon nachgewiesen werden, dass lebenslanges Lernen und soziale Aktivitäten das Demenzrisiko senken können. Der größte Effekt wird erzielt, wenn man die Dinge, die man tut, gerne macht und Spaß dabei hat – suchen Sie sich also ein Hobby, das Sie wirklich begeistert. Auf dieser Basis kann der gefürchteten Demenzerkrankung schon in jungen Jahren effektiv entgegengewirkt werden.

Natürliche Hilfsmittel

Die Kraft der Natur kann helfen, geistige Leistungseinbußen auszugleichen. Der Ginkgo biloba-Spezialextrakt EGb 761®, der in Tebonin ® konzent® enthalten ist, verbessert die Durchblutung des Gehirns und damit dessen Sauerstoffversorgung. Gleichzeitig stärkt er auch die Vernetzung der Nervenzellen, was sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis auswirkt. Der Ginkgo biloba-Spezialextrakt EGb 761® ist ein rein pflanzlicher und gut verträglicher Wirkstoff, den es als Arzneimittel rezeptfrei in der Apotheke gibt.

Die Wirksamkeit von EGb 761® wurde in zahlreichen klinischen Studien untersucht und belegt. So wurden zum Beispiel in einer französischen Studie 20 Jahre lang Teilnehmer, die älter als 65 Jahre waren, begleitet1. Die Studie ergab, dass diejenigen, die den Ginkgo biloba-Spezialextrakt EGb 761® zu sich nahmen, beim sogenannten Mini-Mental-Status-Test deutlich besser abschnitten als Probanden, die das Präparat nicht eingenommen hatten. Bei diesem Test müssen die Teilnehmer Wörter behalten, Rechnen, Zeichnen und einfachen Anweisungen folgen. In der Studie beobachtete man also, dass die Denkfähigkeit bei regelmäßiger Einnahme des Wirkstoffs langsamer nachließ. Wer also neben einem gesunden Lebensstil noch zusätzlich etwas gegen nachlassende geistige Fitness tun möchte, der ist mit dem Ginkgo biloba-Spezialextrakt in Tebonin® konzent® gut beraten.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Behandlung mit Tebonin® konzent®, ein Produkt von Dr. Willmar Schwabe.

 

Tebonin® konzent® 240 mg. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Besserung von (altersassoziierten) geistigen Leistungseinbußen und zur Verbesserung der Lebensqualität bei leichter Demenz. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

1Thomas Meißner; Ginkgo biloba: kognitiver Abbau gebremst; Ärzte Zeitung von 28.8.2013

 

Quelle: Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG – Karlsruhe


 

Anzeigensonderveröffentlichung

Suchmodule