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Unser Gehirn – ein Wunder der Natur?

Unser Gehirn vollbringt tagtäglich Höchstleistungen und ist auch bei der Lösung hochkomplexer Aufgaben den modernen Großrechnern noch immer überlegen.

Älteres Pärchen läuft Hand in Hand glücklich am Strand entlang.
©Monkey Business | fotolia.com

Die Dimensionen unseres Gehirns lassen sich für uns nur schwer erfassen: Das erwachsene Gehirn enthält knapp 100 Milliarden Nervenzellen, davon allein 10-20 Milliarden in der beim Menschen hochentwickelten Großhirnrinde. Hinzu kommen über 100 Milliarden weitere Zellen im Nervengewebe. Doch woher kommen diese Massen an Nervenzellen? Schon in der frühen Schwangerschaft entwickelt das ungeborene Kind unglaubliche 250.000 neue Nervenzellen pro Minute. Allein die Zahl der Nervenzellkontakte in der Großhirnrinde wird von Forschern auf 60-240 Billionen geschätzt. Um zu veranschaulichen, was sich in unserem Gehirn abspielt, hilft vielleicht dieses Bild: Würde man die spezialisierten Nervenbahnen eines einzigen Gehirns aneinanderlegen, würden sie mehr als viermal um den Äquator reichen. Hochspezialisierte Zellen im Kleinhirn besitzen beispielsweise bis zu 200.000 Kontakte zu anderen Nervenzellen.

Zahlen und Fakten

Damit Sie sich aber ein kleines Bild davon machen können, was sich tagtäglich in Ihrem Körper abspielt, haben wir ein paar Zahlen und Fakten für Sie zusammengetragen.

Die meisten Zellen des menschlichen Körpers sind nur wenige millionstel Meter groß und mit dem menschlichen Auge nicht zu erfassen. Das trifft auch auf die Zellkörper von Nervenzellen zu. Die Zellfortsätze von manchen Nervenzellen können aber bis zu einem Meter lang sein, beispielsweise eine Nervenzelle, deren Fortsatz von der Wirbelsäule bis in die Fußspitzen reicht. Bei einer Giraffe können die entsprechenden Nervenzellen dann sogar bis zu fünf Meter lang sein.

Um die Funktion einer Nervenzelle zu erhalten, arbeiten auf einer einzigen Zelle etwa eine Million Natriumpumpen. Jede dieser Pumpen kann pro Sekunde bis zu 200 Natriumionen und bis zu 130 Kaliumionen transportieren, welche die Zelle am Leben erhalten. Dabei werden die Nervensignale mit einer Geschwindigkeit von bis zu 120 Metern pro Sekunde weitergeleitet. Die Membranoberfläche aller Nervenzellen im Erwachsenengehirn beträgt 25.000 Quadratmeter - das entspricht der Fläche von vier ganzen Fußballfeldern.

Unser Gehirn – ein Wunder?

Schauen wir einmal in den Duden, was dieser uns als Definition eines Wunders vorgibt, so lesen wir: „Ein Wunder ist ein außergewöhnliches, den Naturgesetzen oder aller Erfahrung widersprechendes und deshalb der unmittelbaren Entwicklung einer göttlichen Macht oder übernatürlichen Kräften zugeschriebenes Geschehen." Die Naturwissenschaften vertreten die Ansicht, dass das Gehirn, genauso wie der Mensch selbst, den Naturgesetzen unterliegt. Das Gehirn ist demnach kein Wunder, sondern eher ein Geheimnis, welches es noch vollständig zu erforschen gilt.

Unser Gehirn ist nicht unfehlbar

Wo es viele Nervenzellen gibt, können auch viele Funktionen beeinträchtigt werden oder gar ganz verlorengehen. Das Gehirn wiegt nur etwa 2% unserer gesamten Körpermasse, verbraucht aber 20% unseres Grundumsatzes an Energie. Um diese zu erhalten, wird pro Minute etwa ein Liter Blut durch das Gehirn gepumpt und durchströmt dort das über 600 Kilometer lange Gefäßsystem. Wird das Gehirn mit zu wenig Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, so können einzelne Bereiche schon nach wenigen Minuten absterben. Auch bei einem gesunden Menschen stirbt etwa eine Nervenzelle pro Sekunde in der Großhirnrinde. Dieser Prozess ist normal und Teil des gesunden Alterns.

Wenn das Gehirn vergisst

Es gibt Erkrankungen, bei denen zu viele Nervenzellen absterben und das Gehirn stark an Kapazität einbüßt. Bei dementen Patienten sterben die Zellen nicht nur massenhaft ab, sondern die noch vorhandenen Zellen verlieren auch ihre Funktionstüchtigkeit, wodurch sie weniger anpassungsfähig werden. Diese Anpassungsfähigkeit, auch Neuroplastizität genannt, ist die Grundlage von Lernvorgängen. Können sich Gehirnzellen nicht mehr anpassen, erlernt das Hirn nichts Neues mehr und es kommt zu dem für Demenz typischen Vergessen.

Vorbeugende Maßnahmen

Doch es gibt gute Nachrichten: Dem sogenannten „dysfunktionalen Altern" lässt sich vorbeugen. Schon in jungen bis mittleren Jahren sollte man für ausreichend geistige und körperliche Aktivität sorgen. Kreative Hobbies eigenen sich bestens für die Forderung und Förderung des Gehirns und ein sportlicher Lebensstil trägt dazu bei, dass neben dem Körper auch der Geist fit und gesund bleibt.

Ebenfalls kann es sinnvoll sein, dem geistigen Abbau mit einem standardisierten Ginkgo-Spezialextrakt entgegenzuwirken. Besonders gut dokumentiert ist in zahlreichen klinischen Studien1 die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von EGb 761®. Wichtig ist, dass EGb 761® in Tebonin® ausreichend lange und hochdosiert eingenommen werden sollte, sobald sich erste Anzeichen einer abnehmenden Hirnleistung zeigen. Der enthaltene Ginkgo-Extrakt verbessert die Durchblutung feinster Blutgefäße, durch die das Gehirn mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Der Blätterextrakt erhöht außerdem die oben beschriebene Neuroplastizität und wirkt sich positiv auf Botenstoffe des Gehirns aus, die für Lernprozesse unabdingbar sind.

Für den Erhalt der geistigen Leistungsfähigkeit können also schon im frühen Alter Maßnahmen getroffen werden. Schließlich möchten wir alle unser Gehirn und damit auch uns selbst so lange wie möglich gesund und fit erhalten.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Behandlung mit Tebonin® konzent®, ein Produkt von Dr. Willmar Schwabe.

 

Tebonin® konzent® 240 mg. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Besserung von (altersassoziierten) geistigen Leistungseinbußen und zur Verbesserung der Lebensqualität bei leichter Demenz. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


1 Müller W et al., Psychopharmakotherapie 2016;23:102-17.

 

Quelle: Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG – Karlsruhe


 

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