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Phänomen Puzzle-Effekt: Spielerisch gegen den geistigen Abbau

Ein Gehirn, das ein Leben lang gefordert und gefördert wurde, ist im Alter weniger anfällig für geistigen Abbau – vor allem, wenn Sie am Ball bleiben. Denn es stimmt, dass sich die natürlichen Prozesse zwar nicht aufhalten oder umkehren lassen, mit dem richtigen Gehirntraining können Sie Ihrem Kopf jedoch das nötige Rüstzeug geben, um auftretende Defizite clever auszugleichen. Durch spielerisches Training in Kombination mit einem erfüllten Sozialleben und Bewegung können Sie sich effektiv vor geistigem Abbau schützen.

Beim Puzzeln werden zahlreiche unterschiedliche Fähigkeiten im Gehirn beansprucht.
©congerdesign | Pixabay.com

Hungrig auf mehr

Das Wichtigste: Ihr Gehirn braucht Futter! Denn problematisch wird es, wenn die mentalen Herausforderungen im Alltag weniger werden. Zu viel Ruhe lässt unser Gehirn, ähnlich wie unsere Muskeln, schnell träge werden und begünstigt den Abbau. Um zu verhindern, dass sich Ihre grauen Zellen selbst in den Ruhestand versetzen, ist also Ihre Initiative gefragt.

Spielend leicht trainieren

Zeit, die Sie sich für Ihr geistige Fitness nehmen, ist in jedem Fall gut investiert, denn Sie profitieren langfristig davon. Das bedeutet allerdings nicht, dass sich diese Zeit auch nach Arbeit anfühlen muss, im Gegenteil. Ermüdendes Büffeln und Auswendiglernen mögen zwar ihren Zweck erfüllen, Freude machen sie aber meist wenig und die anfängliche Motivation schwindet schnell wieder. Trainieren Sie Ihr Gehirn stattdessen lieber spielerisch. Das macht Spaß und Sie erzielen Erfolge ganz nebenbei.

Unser Tipp für effektives Gehirnjogging mit Spaß: Puzzeln!

Der Puzzle-Effekt

Beim Puzzeln werden zahlreiche unterschiedliche Fähigkeiten im Gehirn beansprucht – neben dem Lang- und Kurzzeitgedächtnis auch die visuell-räumliche Wahrnehmung, die kognitive Flexibilität, die mentale Rotation sowie das schlussfolgernde Denken. Diese Art des vielseitigen mentalen Trainings ist besonders förderlich im Schutz vor geistigem Abbau. Darauf weist auch eine Studie der Universität Ulm zum sogenannten Puzzle-Effekt hin: „In der aktuellen Ulmer Puzzlestudie, die wir gemeinsam mit dem Ravensburger Spieleverlag durchgeführt haben, konnten wir beobachten, dass Personen, die ihr Leben lang viel gepuzzelt hatten, kognitiv fitter waren als Personen, die weniger gepuzzelt hatten", so Dr. Patrick Fissler. Die fokussierte Beschäftigung, bei der Sie alles um sich vergessen, ist zudem eine besonders positive Form der Konzentration, da sie nicht mit Stress verbunden ist und Sie optimal entspannen können. Nehmen Sie sich also öfter mal die Zeit zu puzzeln – Ihr Gehirn wird es Ihnen danken. 

Quelle: Ravensburger
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