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Goldener Herbst

Wer lange aktiv leben will, sollte seine Gesundheitsvorsorge nicht auf die lange Bank schieben. Die Check-up-Untersuchungen von ias PREVENT liefern Erkenntnisse über erhöhte Risiken oder bisher unerkannte Erkrankungen.

Wie viele „gute Jahre“ vor uns liegen, haben wir zum Teil selbst in der Hand: Indem wir Arztbesuche nicht auf die lange Bank schieben.
© Jenny Sturm| Fotolia.com

Mehr als 17.000 Hundertjährige leben heute in Deutschland – das sind mehr als doppelt so viele wie zur Jahrtausendwende. Und die Chancen auf ein langes Leben steigen weiter. Neben Wohlstand trägt die moderne Medizin mit ärztlichen Angeboten zur Vorsorge dazu bei. Und es könnten noch mehr Menschen davon profitieren, indem sie Offerten wie die Gesundheits-Check-ups wahrnehmen.

Geschäftstermin statt Gesundheitscheck?

Das Handeln für die eigene Gesundheit wird in die Zukunft verschoben. Doch warum? Bequemlichkeit, Zeitmangel oder Misstrauen gegenüber Ärzten? Zumindest letzteres Argument kann Dr. Herbert Sterzik, Facharzt für Innere Medizin bei ias PREVENT in Frankfurt am Main, einem Anbieter für Gesundheits-Check-ups, entkräften. Seine Erfahrung zeigt: „Wer einmal mit Vorsorgeuntersuchungen startet, kommt in der Regel wieder."

Wie Johannes Endler. Im Sommer 2016 feierte das ehemalige Vorstandsmitglied des Frankfurter Flughafens seinen „Silbernen Check-up" bei ias PREVENT. Zum 25. Mal kam er zur gründlichen Durchsicht. In puncto Gesundheitsvorsorge gibt es für mich nur eine Adresse: ias PREVENT", sagt Endler. „Hier ist man nicht Patient XY, sondern in erster Linie ein Mensch mit einer eigenen Geschichte, individuellen Veranlagungen und in der Regel ein paar gesundheitlichen Baustellen. Für die nimmt man sich Zeit." Der Check-up ist für ihn seit 1987 ein fester Termin im Kalender.

Wer rastet, der rostet

Ein Kalender, der auch nach seinem Ruhestand gut gefüllt ist. Dass er heute mit 77 Jahren so rüstig im Leben steht, ist für Endler Ergebnis einer regelmäßigen Gesundheitsvorsorge. „Mein Check-up bot oft die Initialzündung für weitere tiefergehende Untersuchungen, dank derer Schlimmeres verhindert werden konnte." Obwohl er inzwischen einige „Reparaturen", wie er sie bezeichnet, hinter sich hat – ernsthaft erkrankt ist Endler nie. Nach wie vor steht er drei Mal die Woche auf dem Golfplatz und coacht, „aber nur noch auf Anfrage", Manager internationaler Unternehmen. Viel Bewegung für den Körper und die grauen Zellen – das beste Rezept für ein langes und erfülltes Leben.

Viele gute Jahre

Denn der Traum vom aktiven und selbstbestimmten Lebensabend ist kein Garant. Das hohe Alter, das zunehmend mehr Menschen erreichen können, sagt noch nichts über Lebensqualität, Zufriedenheit und Wohlbefinden aus. Wissenschaftler sprechen daher auch von der sogenannten „gesunden Lebenserwartung", und die liegt im Durchschnitt einige Jahre vor dem Tod.

Doch wie viele „gute Jahre" vor uns liegen, haben wir zum Teil selbst in der Hand, indem wir Arztbesuche nicht auf die lange Bank schieben. Auch Kontinuität zahlt sich aus: „Durch regelmäßige Besuche entsteht ein möglichst umfassendes Gesamtbild aller Diagnoseergebnisse. Wir Ärzte können die Entwicklung der Werte über die Jahre hinweg beobachten und die besten Rückschlüsse ziehen", so Dr. Sterzik.

Besser spät als nie

Die gute Nachricht: Für Vorsorge-Muffel ist es dennoch nicht zu spät. Studien zeigen, dass sich auch im Herbst des Lebens bereits mit kleinen Maßnahmen wie einer Ernährungsumstellung gute Wirkungen erzielen lassen. Speziell für die Zielgruppe 50 plus bietet ias PREVENT jetzt den „Check-up Senior".

Das Programm berücksichtigt die Belange älterer Menschen und ist für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet. Perfekt auch für Johannes Endler. Der nächste Termin für sein Rundum-Vorsorgepaket steht bereits fest. Sein nächstes Ziel: der „Goldene (50.) Checkup". Dann hätte auch Endler selbst die Hundert erreicht.

Vorsorge ab 50: „Check-up Senior"

Das Programm von ias PREVENT bietet Personen ab dem 50. Lebensjahr umfassende Untersuchungen, die Erkenntnisse über erhöhte Risiken oder bisher unerkannte Erkrankungen liefern. Teilnehmer erhalten neben der medizinischen Diagnostik eine ausführliche Beratung sowie konkrete und auf sie abgestimmte Handlungsempfehlungen.

 

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