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Pflegeanalyse – Ermitteln Sie Ihren Absicherungsbedarf im Falle der Pflegebedürftigkeit

Die Pflege und Unterstützung hilfsbedürftiger sowie kranker Menschen wird aufgrund der zunehmend alternden Gesellschaft zu einem immer wichtigeren Teil der gesundheitlichen Vorsorge. Knapp 2,9 Million Menschen waren Ende 2015 pflegebedürftig – Trend steigend.

Pflegende Angehörige umarmt Seniorin. ©Andrey Popov| Fotolia.com

Auch Sie können zum Pflegefall werden. Wenn diese Situation eintreten sollte, kommen erhebliche finanzielle Belastungen auf Sie zu. Denken Sie z. B. an die Kosten für das Pflegeheim oder die Betreuung rund um die Uhr zu Hause.

Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet für diese Kosten nicht mehr als eine Grundabsicherung, die auch nach der neuesten Pflegereform bei Weitem nicht ausreicht.

Zum Beispiel beträgt der Anteil, den Pflegebedürftige bei Unterbringung in einem Pflegeheim selbst tragen müssen, im Bundesdurchschnitt mehr als 1.750 Euro monatlich.
Dass eine zusätzliche private Pflegeabsicherung notwendig ist, steht damit außerfrage. Doch bevor Sie sich auf die Suche nach dem richtigen Anbieter und Tarif machen, müssen Sie zunächst Ihre persönliche "Pflegelücke" – also Ihren Absicherungsbedarf im Falle der Pflegebedürftigkeit – kennen.
Nach der Eingabe Ihres Geburtsdatums erfahren Sie in einem ersten Schritt, wie hoch Ihre Lebenserwartung und Ihre persönliche Pflegewahrscheinlichkeit ist. Wählen Sie nun das Bundesland aus in dem Sie wohnen. Anhand dieser Vorgaben wird nun schon die Pflegelücke berechnet und als monatlicher Absicherungsbedarf ausgewiesen. Dieser Bedarf wird auf die zu erwartende Pflegedauer hochgerechnet und als Gesamtbedarf aufgezeigt.

Wie Sie im Pflegefall versorgt werden möchten (durch Angehörige, den Pflegedienst oder im Heim) können Sie für jeden Pflegegrad einzeln festlegen. Die Höhe des Pflegeaufwands kann – je nach persönlicher Situation – individuell eingegeben und von "mittel" auf "gering" bzw. "hoch" geändert werden. Die Kosten werden dann jeweils für Ihr ausgewähltes Bundesland angezeigt. Bei der Eigenleistung können Sie den Wert berücksichtigen, den Sie und Ihr Partner später vom Einkommen, der Altersrente oder dem Vermögen monatlich entbehren möchten, um diese Pflegekosten zu finanzieren.

Im Ergebnis erhalten Sie eine Übersicht darüber, was Pflege tatsächlich kostet und wie hoch Ihr persönlicher Absicherungsbedarf ist.

Hier gelangen Sie zur Pflegeanalyse.

Screenshot Pflegeanalyse

 

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