Anzeigensonderveröffentlichung

Hochwertige Pflegehilfsmittel ohne private Zuzahlung

Pflegebedürftige Personen benötigen zumeist Unterstützung im Alltag. Um die Selbstständigkeit zu wahren, entscheiden sich viele für die Pflege im häuslichen Umfeld. Viele Betroffene wissen jedoch nicht, dass sie auch finanzielle Unterstützung bekommen: Die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel kann sich jeder Pflegebedürftige bereits ab Pflegegrad 1 erstatten lassen!

Hochwertige Pflegehilfsmittel.
©PflegeBox

In Deutschland gibt es 3,5 Millionen Pflegebedürftige. Zwei Drittel von ihnen werden zu Hause gepflegt und erhalten Leistungen aus der Pflegeversicherung. Bei einer Vielzahl der Fälle stellen Familienangehörige und private Pflegepersonen – vom Ehepartner bis zur Schwiegertochter – die pflegerische Betreuung sicher. Diese häusliche Pflege wird in der Mehrzahl nicht nur von einer, sondern von mehreren Personen geleistet. Oftmals auch durch einen ambulanten Pflegedienst unterstützt.

Damit sind zwischen fünf und sieben Millionen Menschen vollzeitig oder zeitweise mit Pflegeaufgaben beschäftigt. Um die häusliche Pflege zu erleichtern, hat der Gesetzgeber für den regelmäßigen Bezug von Pflegehilfsmitteln einen Erstattungsanspruch von monatlich bis zu 40 Euro durch die Pflegekassen vorgesehen. Doch nur etwa 20 Prozent der leistungsberechtigten Menschen nehmen diesen Anspruch tatsächlich wahr, da häufig Unkenntnis über die gesetzliche Regelung in der Pflegeversicherung bei den Betroffenen vorliegt oder Unklarheit über die Beantragung besteht.

Was sind Hilfsmittel?

Die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung und der sozialen Pflegeversicherung haben einen Anspruch auf die Versorgung mit Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln. Doch was sind die Unterschiede und auf was muss ich achten, wenn ich diese von der Kasse benötige? Viele Betroffene sind in diesem Dschungel der Gesetze und rechtlichen Bestimmungen zur Pflegeversicherung überfordert. Schon bei der Vorstellung des Begriffs „Pflegehilfsmittel" herrscht große Unklarheit.

Grob unterscheidet der Gesetzgeber zwischen zwei verschiedenen Formen von Hilfsmitteln: Zum einen sind es Hilfsmittel, die von der Krankenkasse übernommen werden, um den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern, eine Behinderung auszugleichen oder einer drohenden Behinderung, einer Krankheit bzw. deren Verschlechterung oder dem Eintritt von Pflegebedürftigkeit vorzubeugen (§ 33 SGB V). Anders ist es bei den sogenannten „Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch", welche von der Pflegekasse getragen werden: Diese Artikel dienen der Erleichterung der Pflege oder Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen oder sollen ihm eine selbstständigere Lebensführung ermöglichen (§ 40 SGB XI). Zu diesen gehören unter anderem Desinfektionsmittel für die Hände und Flächen, Schutzschürzen sowie Handschuhe und Bettschutzeinlagen. Die Pflegehilfsmittel zum Verbrauch erhalten Personen bereits ab Pflegegrad 1. Eine weitere Voraussetzung ist die Pflege im häuslichen Umfeld.

Die Produkte werden bei der Pflegetätigkeit verwendet und sichern nicht nur den Schutz vor Infektionen des Pflegenden und Pflegebedürftigen. Weiterhin ermöglichen Sie eine optimale Hygiene, welche durch handelsübliche Artikel nicht gewährleistet werden kann.

Die Beantragung von Pflegehilfsmitteln

Es gibt über die Pflegeversicherung eine Vielzahl von erstattungsfähigen Produkt- und Dienstleistungsangeboten. Häufig jedoch werden Pflegebedürftige und ihre Angehörigen damit alleine gelassen, die benötigten Hilfsmaßnahmen in Eigenregie zu organisieren. Mangelnde Informationen über die rechtlichen Ansprüche, unübersichtliche Verfahrensweisen der Pflegekassen, die Notwendigkeit der Eigeninitiative der Betroffenen – für den Erhalt von Leistungen ist grundsätzlich kein ärztliches Rezept vorgesehen – sowie ein geringes Serviceangebot verhindern oft die Inanspruchnahme benötigter Pflegemaßnahmen. Die PflegeBox bietet den Betroffenen Unterstützung bei der Versorgung pflegebedürftiger Menschen mit Pflegehilfsmitteln an. Dabei werden sie bei allen Formalien mit den entsprechenden Kostenträgern (Antragstellung und -einreichung) unterstützt und erhalten präzise, verständliche Informationen über ihre Rechte als Versicherte.

Formal müssen dafür drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Die pflegebedürftige Person wird von einer Privatperson gepflegt.
  2. Es muss eine ambulante Pflegesituation vorliegen (eigene Wohnung/Haus, Wohngemeinschaft).
  3. Es muss eine Pflegegrad 1, 2, 3, 4 oder 5 vorliegen; die Höhe des Pflegegrades spielt dabei keine Rolle für den maximalen Erstattungsbetrag von monatlich 40 Euro.

In den meisten Fällen werden die Pflegehilfsmittel auf unbestimmte Zeit solange bewilligt, wie der Pflegebedürftige ambulant versorgt wird. Auswahl und Umfang der Pflegehilfsmittel können dabei an die jeweilige pflegerische Situation des Menschen angepasst werden. Dabei entstehen für den Betroffenen keine Kosten oder Zuzahlungen, da die Anbieter direkt mit den Kassen abrechnen. Es existieren keine Vertragslaufzeiten und Mindestbestellmengen, eine Unterbrechung oder Kündigung ist jederzeit formlos per Telefon oder Mail möglich.

Die Belieferung des Patienten mit den Pflegehilfsmitteln

Wurde die Kostenübernahme für die Pflegehilfsmittel durch die Pflegekasse erteilt, erfolgt die Belieferung der Produkte direkt an den Pflegebedürftigen oder den betreuenden Pflegedienst – ohne weitere Versandkosten. Dies bedeutet für alle Beteiligten eine enorme Entlastung: Die oft umständliche Besorgung von Pflegehilfsmitteln bei Sanitätshäusern und Apotheken entfällt.

Das Sortiment von Produkten kann problemlos an die individuelle Pflegesituation angepasst und bei Bedarf monatlich geändert werden. Es stehen verschiedene Belieferungsoptionen zur Verfügung, die zu jeder Zeit eine optimale Versorgung mit Pflegehilfsmitteln gewährleisten. Die Unterstützung durch die PflegeBox entlastet die private Pflegeperson, den Pflegebedürftigen selbst von Bürokratie und Aufwand – damit alle Beteiligten wieder mehr Zeit für die schönen Dinge erhalten. Auch der Pflegedienst erhält durch die PflegeBox wieder mehr Zeit, um sich gezielter um die eigentliche Pflege kümmern zu können.

 

Quelle: PflegeBox | Eine Marke der CommitMed GmbH


 

Anzeigensonderveröffentlichung

Suchmodule