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Pflegestudie 2011

2. A. Allgemeine Angaben

Art der Trägerschaft…

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Wer informiert sich Ihrer Ansicht nach über Sie?

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Welche Informationen/Informationsgrundlagen sind Ihrer Ansicht nach entscheidend dafür, dass sich Ihre Bewohner/Pflegebedürftige für Ihre Dienstleistungen entscheiden?

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Empfehlung
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Eigener Internetauftritt
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Internetportale


Seniorenvermittlung (private Vermittlungsunternehmen)

Besuch Ihrer Einrichtung

Broschüren und Anzeigen

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Lokale Messen und Veranstaltungen

Öffentliche Pflegestützpunkte

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Wie stark schätzen Sie den Konkurrenzkampf in Ihrer Region ein?

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Abbildung 1: Konkurrenzkampf in der Region

2. B. Fachkräftemangel in der Pflege – Pflegenotstand

Inwiefern machen sich in Ihrer Einrichtung offene Stellen bemerkbar?

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Welche Probleme treten Ihrer Meinung nach durch offene Stellen bei Ihnen auf?

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Der Fachkräftemangel resultiert Ihrer Meinung nach aus folgenden Gründen...

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Kann ein verbessertes Image des Pflegeberufes Ihrer Meinung nach über eine verstärkte Internetpräsenz erreicht werden?

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Wenn ja, welche Themen müssten Ihrer Meinung nach über Internetportale kommuniziert werden, um den Pflegeberuf attraktiver zu machen?

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Bewerten Sie die in B.6 aufgeführten Kriterien bitte nach Ihrer Wichtigkeit hinsichtlich der Attraktivität des Pflegeberufes:
Imagewerbung und Aufklärung über Pflegeberufe

Gezielte Ansprache von Aussteigern für Wiedereinstieg

Akademische Erstausbildung mit anschließendem Masterstudium

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Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Pflege

Erfahrungsberichte von Pflegenden für an der Pflege Interessierte

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Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um Stellenanzeigen zu veröffentlichen?


Möglichkeiten zur Veröffentlichung von Stellenanzeigen
Bitte bewerten Sie die in B.9 aufgeführten Möglichkeiten nach Ihrem Erfolg:

Regionale Zeitung

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Überregionale Zeitung

Fachzeitschriften

Internetportale

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Eigene Homepage

Jobmessen/Kongresse

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Nutzen Sie als Anbieter im Pflegebereich gezielt Pflegeportale (spezielle Jobportale für die Pflege)?

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Wenn ja, wozu?
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Bei Nutzung eines Pflegeportals, wie wichtig ist Ihnen folgendes?

Bereich für Stellenangebote/Stellenausschreibungen

Fachforen

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Informationen über Berufsbilder

Präsentation der eigenen Einrichtung
Was müsste bei Präsentation Ihrer Einrichtung auf einem
Pflegeportal Ihrer Meinung nach ein Pflegeportal leisten?

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In welchen Ausbildungsbereichen bildet Ihre Einrichtung aus?

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Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen bzgl. allgemeiner
Internetjobbörsen (monster.de, stepstone.de etc.)?
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2. C. Relevanz der MDK-Pflegenoten

Im Bereich C des Fragebogenteils geht es um eine Einschätzung der Befragten hinsichtlich der Relevanz der Pflegenoten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK).
Für wie sinnvoll erachten Sie die Einführung der MDK-Pflegenoten?

Wie zufrieden sind Sie mit dem Ergebnis Ihrer MDK-Pflegenote?

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Repräsentiert die extern vergebene MDK-Pflegenote Ihrer Meinung nach den Eindruck, den Sie selbst von der Qualität Ihrer Einrichtung haben?

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Ist ihrer Ansicht nach mit Veröffentlichung der MDK-Pflegenoten die Transparenz hinsichtlich der Qualität gestiegen?
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Bilden die MDK-Pflegenoten Ihrer Meinung nach alle relevanten zu überprüfenden Qualitätsaspekte ab?
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Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen Ihrer Auslastung und der Veröffentlichung Ihrer MDK-Pflegenoten?“

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Inwiefern beeinflusst Ihrer Meinung nach die MDK-Pflegenote die Entscheidung potentieller Interessenten für oder gegen das Angebot Ihrer Einrichtung/Ihres ambulanten Pflegedienstes?

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Wurde in Ihrer Einrichtung Ihrer Ansicht nach mit Bekanntgabe Ihrer MDK-Pflegenoten ein interner Qualitätsverbesserungsprozess initiiert?

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Für wie wichtig erachten Sie es, dass die Ergebnisse der MDK-Pflegenoten zur Steigerung der Qualitätstransparenz auf einem Internetportal kommuniziert werden?

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Wie wichtig bewerten Sie den Zugriff der Verbraucher bzw. potentiellen Leistungsempfänger auf die neuen MDK-Pflegenoten?

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Sind Sie der Meinung, dass bezogen auf die
Bewertungssystematik bestimmte Prüfkriterien stärker zu gewichten sind?
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Haben bzw. werden Sie Ihre MDK-Pflegenoten offensiv kommunizieren?

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Die Teilnehmer der Umfrage konnten weitere Anmerkungen äußern. Diese Statements sollen hier Platz finden:

  • „Weniger Werbung (Printmedien etc.), sondern mehr Öffentlichkeitsarbeit durch ansprechende Aktionen (Probewohnen, Namenswettbewerb, Tagesfahrten, Feste, Fachvorträge, Einladung von Vereinen etc.,...).“
  • „Es gibt zu viele Internetportale. Speziell der Hilfesuchende benötigt schnell regionale Lösungen und keine, welche hunderte Kilometer entfernt sind. Weiter ist es für den Hilfesuchenden schwer, in der Vielzahl der Portale das für ihn geeignete Portal zu finden.“
  • „Je mehr Seniorenportale geschaffen werden, desto weniger ist die Wirksamkeit des Einzelnen, da niemand mehr als zwei bis drei Portale aufruft.“
  • „Internetportale werden gerade erst von Angehörigen genutzt, die einen Heimplatz suchen, oder von potentiellen Mitarbeitern. Sie werden mit Sicherheit in Zukunft an Bedeutung gewinnen.“


Verfasser der Studie:
Laura Heck B.A.

Kontakt:
Privatinstitut für Transparenz im Gesundheitswesen GmbH
Gegenbaurstr. 6
69120 Heidelberg
Internet:                     www.deutsches-seniorenportal.de
                                   www.deutsches-pflegeportal.de
Telefon:                     0621 / 862 542 14
E-Mail:                       presse@iftra.info

Beschreibung: Deutsches Seniorenportal - Logo
Beschreibung: www.deutsches-seniorenportal.de

Nutzung:
Freie Verwendung für journalistische Zwecke bei Nennung der folgenden Quelle und Information über Veröffentlichung mit Beleg an das:

Privatinstitut für Transparenz im Gesundheitswesen GmbH
www.deutsches-seniorenportal.de/studien/
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