Digital sicher unterwegs:
Das Internet sicher nutzen
Das Internet ist längst ein Teil des Alltags – auch für viele Seniorinnen und Senioren. Es ermöglicht den schnellen Kontakt zu Familie und Freunden, hilft bei alltäglichen Besorgungen und eröffnet Zugang zu Informationen, Unterhaltung und Behördenservices. Doch je mehr wir das Netz nutzen, desto wichtiger wird es, sich dabei sicher zu fühlen.

- Warum ist Internetsicherheit im Alter wichtig?
- Welche Gefahren gibt es im Netz – und wie erkennt man sie?
- Wie kann ich mich vor Internetbetrug schützen?
- Was sollte ich beim Surfen beachten?
- Wie geht sicheres Einkaufen im Internet?
- Wie kann ich meine Daten online schützen?
- Warum ist Datenschutz wichtig?
- Welche Unterstützung gibt es für Seniorinnen und Senioren?
- Sicher im Netz – Schritt für Schritt
Warum ist Internetsicherheit im Alter wichtig?
Immer mehr Seniorinnen und Senioren entdecken das Internet für sich. Sie informieren sich über das Wetter, bestellen Medikamente bequem nach Hause oder bleiben über Videoanrufe mit ihren Enkeln in Kontakt. Das Netz kann vieles erleichtern – wenn man sich sicher darin bewegt.
Betrüger nehmen sich gerade ältere Menschen besonders oft als Ziel. Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) war fast jede fünfte Person über 69 Jahren schon einmal von Cyberkriminalität betroffen. 1 Dabei geht es oft um gefälschte E-Mails, falsche Gewinnversprechen oder betrügerische Onlineshops.
Ein weiterer Grund, warum Internetsicherheit im Alter so wichtig ist: Viele kennen diese Gefahren nicht aus eigener Erfahrung. Anders als jüngere Menschen, die mit digitalen Geräten groß geworden sind, fehlt oft die Routine im Umgang mit Passwörtern, E-Mail-Konten oder Sicherheitseinstellungen. Diese Lücke nutzen Kriminelle gezielt aus.
Gleichzeitig zeigen viele Beispiele: Mit technischem Verständnis gelingt der Schutz deutlich besser. Ein sicheres Passwort, ein wachsames Auge beim Onlinekauf oder ein Gespräch mit den Kindern über verdächtige E-Mails – das alles stärkt das digitale Selbstbewusstsein.
Welche Gefahren gibt es im Netz – und wie erkennt man sie?
Das Internet ist ein wertvoller Begleiter im Alltag. Gleichzeitig ist es aber auch ein Ort, an dem Menschen mit betrügerischen Absichten unterwegs sind. Besonders ältere Nutzerinnen und Nutzer werden gezielt angesprochen, da sie oft vorsichtiger, aber auch unerfahrener mit digitalen Risiken umgehen. Die gute Nachricht: Mit dem Wissen über typische Betrugsversuche lassen sich diese zuverlässig erkennen und vermeiden.
Die häufigsten Gefahren im Internet
1. Phishing – falsche E-Mails, die Vertrauen vortäuschen
Phishing-E-Mails wirken auf den ersten Blick seriös. Sie geben sich als Nachrichten von Banken, Behörden oder Paketdiensten aus. Meist fordern sie dazu auf, persönliche Daten preiszugeben oder auf einen Link zu klicken.
Woran Sie Phishing erkennen:
- Unpersönliche Anrede („Sehr geehrter Kunde“)
- Bedrohliche Sprache („Letzte Mahnung“ oder „Ihr Konto wird gesperrt“)
- Auffällige E-Mail-Adressen (z. B. [email protected])
- Aufforderung zur Eingabe von Passwörtern oder Kontodaten
Tipp: Öffnen Sie E-Mails von unbekannten Absendern nur mit Vorsicht. Klicken Sie niemals auf verdächtige Links.
2. Gefälschte Onlineshops – Ware bezahlt, aber nie erhalten
Manche Webseiten sehen auf den ersten Blick aus wie ganz normale Onlinegeschäfte. Sie locken mit stark reduzierten Preisen und professionellem Design. Doch oft steckt kein echtes Unternehmen dahinter.
So prüfen Sie einen Shop:
- Gibt es ein vollständiges Impressum mit deutscher Adresse?
- Finden sich echte Kundenbewertungen außerhalb der Webseite?
- Ist eine sichere Zahlungsmethode wie Rechnung oder Lastschrift möglich?
Tool-Tipp: Nutzen Sie den kostenlosen Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale unter www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder. Mit diesem spüren Sie viele Fälschungen schnell und sicher auf.
3. Schadsoftware – wenn ein Klick genügt
Schadprogramme wie Viren oder Trojaner verstecken sich oft in E-Mail-Anhängen, Pop-up-Fenstern oder unseriösen Downloads. Sie lesen persönliche Daten aus oder blockieren das Gerät.
So schützen Sie sich:
- Öffnen Sie keine Anhänge von unbekannten Absendern.
- Installieren Sie Sicherheitssoftware und halten Sie sie aktuell.
- Laden Sie Programme nur von bekannten Anbietern herunter.
4. Abo-Fallen und falsche Gewinnspiele
„Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!“ – Wer sich freut und klickt, landet oft in einer Abo-Falle. Manchmal reicht ein Klick auf einen Werbebanner, um in eine Kostenfalle zu geraten.
Was hilft:
- Ignorieren Sie auffällige Gewinnversprechen.
- Aktivieren Sie beim Mobilfunkanbieter eine Drittanbietersperre.
- Geben Sie persönliche Daten nicht leichtfertig weiter.
Ein Fall aus der Praxis
Frau L., 72 Jahre alt, bekam eine E-Mail mit dem Absender ihrer Hausbank. In der Nachricht wurde sie gebeten, ihre Zugangsdaten zu bestätigen, da ihr Konto angeblich gesperrt worden sei. Die Seite, auf die der Link führte, sah täuschend echt aus. Zum Glück war sie skeptisch und fragte bei ihrer Tochter nach, bevor sie etwas eingab. Es stellte sich heraus: Die Mail war gefälscht. Ein klassischer Phishing-Versuch – gerade noch rechtzeitig erkannt.
Merken Sie sich: Seriöse Unternehmen fragen niemals per E-Mail nach Passwörtern oder Kontodaten. Wenn Sie sich unsicher sind, sprechen Sie mit einer Vertrauensperson oder wenden Sie sich an Ihre Bank oder Verbraucherzentrale.
Wie kann ich mich vor Internetbetrug schützen?
Viele Betrugsversuche im Internet lassen sich mit einfachen Mitteln abwehren. Sie müssen kein Technikprofi sein – ein paar grundlegende Sicherheitsregeln reichen oft schon aus, um sich wirksam zu schützen. Wichtig ist vor allem: Bleiben Sie wachsam und nehmen Sie sich Zeit, bevor Sie auf etwas klicken oder persönliche Daten weitergeben.
Die wichtigsten Schutzmaßnahmen auf einen Blick
1. Nutzen Sie starke Passwörter
Ein sicheres Passwort ist wie ein guter Schlüssel, denn es schützt Ihre Daten vor fremdem Zugriff. Verwenden Sie für jedes Benutzerkonto ein eigenes, langes Passwort mit einer Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.
Tipp: Sätze als Merkhilfe nutzen, zum Beispiel:
„Ich trinke morgens 1 Kaffee mit Zucker & abends 2 Tassen Tee.“ → Itm1KmZ&az2TT
2. Aktivieren Sie automatische Updates
Sicherheitslücken werden regelmäßig geschlossen – aber nur, wenn Ihr Gerät auf dem neuesten Stand ist. Aktivieren Sie automatische Updates für Betriebssystem, Browser, E-Mail-Programme und Sicherheitssoftware.
3. Installieren Sie ein Antivirenprogramm
Ein gutes Virenschutzprogramm erkennt viele Gefahren, bevor sie Schaden anrichten können. Prüfen Sie regelmäßig, ob es aktiviert ist und aktuell bleibt.
4. Nutzen Sie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung
Bei vielen Onlinekonten (z. B. Bank, E-Mail, Amazon) können Sie eine zusätzliche Sicherheitsabfrage einrichten. So reicht ein gestohlenes Passwort allein nicht aus, um auf Ihr Konto zuzugreifen.
5. Öffnen Sie E-Mails mit Vorsicht
- Keine Anhänge oder Links anklicken, wenn Sie den Absender nicht sicher kennen.
- Bei seltsamen Mails von angeblich bekannten Kontakten lieber einmal telefonisch nachfragen.
Ihre persönliche Sicherheits-Checkliste
✅ Haben Sie sichere, unterschiedliche Passwörter für Ihre Konten?
✅ Sind automatische Updates auf Ihrem Gerät aktiviert?
✅ Verwenden Sie ein aktives Antivirenprogramm?
✅ Nutzen Sie nur seriöse Webseiten mit https-Verschlüsselung?
✅ Prüfen Sie E-Mails immer kritisch, bevor Sie klicken?
Und wenn doch mal etwas passiert?
- Nicht in Panik verfallen.
- Speichern Sie verdächtige Nachrichten oder Webseiten als Beweis (z. B. mit einem Screenshot).
- Suchen Sie Unterstützung bei Vertrauenspersonen oder Beratungsstellen.
- Im Ernstfall: Verbraucherzentrale oder Polizei informieren.
Was sollte ich beim Surfen beachten?
Ob Sie im Internet nach Rezepten suchen, Nachrichten lesen oder Ihre Lieblingssendung in der Mediathek schauen – beim Surfen im Netz begegnen Sie ständig neuen Inhalten. Doch nicht jede Webseite ist sicher, und manche Programme im Hintergrund sammeln Daten, ohne dass Sie es merken. Deshalb ist es wichtig, Ihren Browser gut einzustellen und mit einem wachen Blick durchs Netz zu gehen.
Sicher surfen beginnt mit dem richtigen Browser
Ein Browser ist das Programm, mit dem Sie Webseiten aufrufen. Bekannte Beispiele sind Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge oder Safari (Apple). Alle diese Programme lassen sich so einstellen, dass sie Ihre Privatsphäre besser schützen.
Das können Sie tun:
- Halten Sie den Browser aktuell: Aktivieren Sie automatische Updates. Neue Versionen schließen bekannte Sicherheitslücken.
- Überflüssige Erweiterungen entfernen: Add-ons oder Plug-ins bieten Zusatzfunktionen, können aber auch Risiken bergen. Deinstallieren Sie alles, was Sie nicht benötigen.
- Privatsphäre-Einstellungen anpassen: Viele Browser bieten einen sogenannten privaten Modus oder die Möglichkeit, Cookies und den Verlauf automatisch zu löschen.
Auf sichere Verbindungen achten
Wenn Sie persönliche Daten eingeben, z.B. beim Onlinebanking oder Bestellen im Shop, sollten Sie auf eine verschlüsselte Verbindung achten. Sie erkennen sie an diesen Merkmalen:
🔒 Ein Schloss-Symbol in der Adresszeile
🔗 Die Adresse beginnt mit https statt nur http
Tipp: Speichern Sie wichtige Seiten wie die Ihrer Bank oder der Krankenkasse als Lesezeichen (Favoriten). So vermeiden Sie Tippfehler und landen nicht versehentlich auf gefälschten Seiten.
Öffentliche WLAN-Netze mit Vorsicht nutzen
In Cafés, Hotels oder Bahnhöfen gibt es oft kostenloses WLAN. Praktisch, aber nicht immer sicher. Fremde können mitlesen, was Sie eingeben – besonders bei sensiblen Informationen.
Was Sie beachten sollten:
- Nutzen Sie kein Onlinebanking in öffentlichen WLANs.
- Geben Sie keine Passwörter oder Kontodaten ein.
- Verwenden Sie ein sogenanntes VPN (Virtuelles Privates Netzwerk), wenn Sie regelmäßig unterwegs sind.
Merken Sie sich: Bevor Sie etwas eingeben, schauen Sie in die Adresszeile. Ist sie verschlüsselt? Erscheint Ihnen die Seite vertraut? Wenn Sie sich unsicher sind, brechen Sie den Vorgang lieber ab.
Wie geht sicheres Einkaufen im Internet?
Online einzukaufen ist bequem: kein Gedränge, keine Warteschlange, und die Bestellung wird direkt nach Hause geliefert. Das Internet bietet eine riesige Auswahl. Doch gerade beim Einkaufen im Netz ist Vorsicht gefragt. Nicht jeder Shop ist seriös, und auch versteckte Kosten können zur Falle werden.
Woran erkenne ich einen seriösen Onlineshop?
Viele betrügerische Seiten wirken auf den ersten Blick professionell. Doch wer genau hinschaut, erkennt unseriöse Angebote schnell. Diese Fragen helfen bei der Prüfung:
- Gibt es ein vollständiges Impressum?
Ein vertrauenswürdiger Anbieter nennt Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner. Fehlt das Impressum oder ist es unvollständig, ist Vorsicht geboten. - Sind die Preise realistisch?
Wenn Markenprodukte extrem günstig sind, ist das meist ein Warnsignal. - Welche Bezahlmethoden werden angeboten?
Seriöse Shops bieten Zahlung per Rechnung oder Lastschrift an. Bestehen Shops auf Vorkasse, ist das ein Risiko. - Gibt es Bewertungen?
Lesen Sie Erfahrungsberichte, vor allen Dingen auf unabhängigen Portalen.
Checkliste: So kaufen Sie sicher ein
✅ Impressum und Kontakt prüfen
✅ Preise und Versandkosten vergleichen
✅ Bewertungen auf neutralen Seiten lesen
✅ Auf https-Verbindung beim Bezahlen achten
✅ Zahlungsart mit Käuferschutz wählen (z. B. Rechnung oder Kreditkarte)
Achtung: Fakeshops erkennen
Ein Fakeshop ist ein gefälschter Onlineshop. Die Seite sieht aus wie echt, aber nach der Bezahlung kommt keine Ware. Besonders gemein: Oft sind es gefälschte Kopien bekannter Marken.
Tipp: Nutzen Sie den kostenlosen Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale unter: www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder
Was tun, wenn etwas schiefläuft?
- Widerrufsrecht nutzen: In den meisten Fällen können Sie Onlinekäufe innerhalb von 14 Tagen rückgängig machen.
- Bei Problemen: Schriftlich reklamieren und Zahlungsbeleg aufbewahren.
- Wenn Sie in eine Falle getappt sind: Wenden Sie sich an die Verbraucherzentrale oder die Polizei.
Beispiel aus dem Alltag
Herr S. bestellte eine neue Winterjacke in einem Onlineshop. Der Preis war auffällig niedrig, und als Zahlungsart wurde nur Vorkasse angeboten. Die Jacke kam nie an. Erst später fand er heraus, dass der Shop gar nicht existierte. Heute prüft er immer zuerst das Impressum – und bezahlt nur noch auf Rechnung.
Wie kann ich meine Daten online schützen?
Im Internet hinterlassen wir täglich Spuren. Viele Dienste sammeln Informationen über uns. Oft unbemerkt, aber nicht immer harmlos. Deshalb ist es wichtig, selbst zu entscheiden, welche Daten Sie wem anvertrauen.
Warum ist Datenschutz wichtig?
Persönliche Daten wie Name, Adresse, Geburtsdatum oder Bankverbindung sind für Betrüger wertvoll. Wer zu sorglos damit umgeht, riskiert, dass diese Daten missbraucht werden – zum Beispiel für unerlaubte Werbeanrufe, betrügerische Kontoabbuchungen oder Identitätsdiebstahl.
Gut zu wissen: Auch Ihr Surfverhalten, Ihr Standort oder die von Ihnen gesuchten Begriffe können von Firmen gespeichert und ausgewertet werden. Daraus entstehen persönliche „Profile“, die gezielte Werbung ermöglichen – oder auch den Zugang zu bestimmten Angeboten beeinflussen.
So schützen Sie Ihre Daten im Netz
1. Nur so viel preisgeben wie nötig
Füllen Sie bei Formularen nur die Pflichtfelder aus (meist mit * markiert). Verzichten Sie auf freiwillige Angaben wie Telefonnummer oder Geburtsdatum, wenn sie nicht nötig sind.
2. Auf sichere Verbindungen achten
Geben Sie Daten nur auf Seiten ein, die mit https:// beginnen. Das Schloss-Symbol in der Adresszeile zeigt an, dass die Verbindung verschlüsselt ist.
3. Einstellungen bewusst wählen
Viele Webseiten und Apps bieten sogenannte „Privatsphäre-Einstellungen“. Hier können Sie festlegen, welche Informationen gespeichert oder weitergegeben werden dürfen.
4. Cookies regelmäßig löschen
Cookies speichern Informationen über Ihr Surfverhalten. Löschen Sie diese regelmäßig oder stellen Sie Ihren Browser so ein, dass er sie automatisch entfernt.
5. Vorsicht bei Apps und Messengern
Apps wie WhatsApp oder Spiele-Apps fragen oft nach Zugriffsrechten (z. B. auf Kontakte, Kamera, Standort). Prüfen Sie, ob diese Berechtigungen wirklich nötig sind.
Merken Sie sich: „Im Netz gilt: So wenig wie möglich, so viel wie nötig.“
Je bewusster Sie mit Ihren Daten umgehen, desto besser schützen Sie Ihre Privatsphäre.
Welche Unterstützung gibt es für Seniorinnen und Senioren?
Niemand muss den sicheren Umgang mit dem Internet allein lernen. Gerade für Seniorinnen und Senioren gibt es viele kostenfreie oder kostengünstige Angebote, die beim Einstieg oder bei konkreten Fragen helfen. Denn mit ein wenig Unterstützung fällt der digitale Alltag oft leichter als gedacht.
Wo bekomme ich Hilfe?
1. Persönliche Beratung und Kurse vor Ort
Viele Volkshochschulen, Mehrgenerationenhäuser oder Seniorenbüros bieten Einsteigerkurse für Smartphone, Tablet und Internetnutzung an – oft speziell für ältere Menschen. Hier lernen Sie Schritt für Schritt, was Sie brauchen, und können alle Fragen stellen, die Sie beschäftigen.
2. Digitale Engel und Digital-Kompass
Diese Projekte sind bundesweit unterwegs und unterstützen Seniorinnen und Senioren direkt.
Digitaler Engel: www.digitaler-engel.org
Digital-Kompass: www.digital-kompass.de
3. Hilfe aus dem eigenen Umfeld
Auch Familie, Freunde oder Nachbarn können helfen. Bitten Sie sie gezielt um Unterstützung und sagen Sie, wenn Ihnen etwas zu schnell geht. Ihre Fragen sind berechtigt – und meist auch für andere interessant.
4. Telefonische Beratung und Online-Hilfen
Verbraucherzentrale: www.verbraucherzentrale.de
BSI für Bürger: www.bsi-fuer-buerger.de
Silver Tipps – speziell für ältere Nutzer: www.silver-tipps.de
Sicher im Netz – Schritt für Schritt
Das Internet kann den Alltag erleichtern, Kontakte stärken und viele Wege ersparen. Gleichzeitig ist ein bewusster Umgang mit digitalen Angeboten wichtig, um sich vor Betrug, Datenklau und Unsicherheiten zu schützen.
Sie müssen keine Expertin oder kein Experte werden, um sicher im Netz unterwegs zu sein. Ein paar einfache Regeln, gesunder Menschenverstand und der Mut, bei Fragen nach Hilfe zu suchen, reichen oft schon aus. Nutzen Sie die Unterstützung, die es gibt.
