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Pflegehilfsmittel für die häusliche Pflege: von Mundschutz bis Fingerling

Viele Angehörige wollen es ihren Liebsten ermöglichen, zuhause wohnen zu bleiben und sie dort selbst pflegen. Die Pflege zuhause kann viel Zeit und Kraft kosten – Pflegehilfsmittel können für Erleichterung sorgen und den Pflegebedürftigen mehr Komfort bieten.

Frau umsorgt ihre Mutter ©Alexander Raths | Fotolia.com

Welche Pflegehilfsmittel gibt es?

Pflegehilfsmittel dienen zur Erleichterung der Pflege und zur Erhöhung des Wohlbefindens der Pflegebedürftigen. Angehörige sollten ab und zu eine Bestandsaufnahme machen: Reichen die im Moment genutzten Mengen an Pflegehilfsmitteln aus? Sind womöglich neue Bedürfnisse entstanden, für die andere Pflegehilfsmittel benutzt werden könnten? Um das entscheiden zu können, hilft es sehr, sich zunächst einen Überblick über die verfügbaren Pflegemittel und ihre Einsatzmöglichkeiten zu verschaffen.

Bettschutzeinlagen – trocken und komfortabel

Bettschutzeinlagen

Das Bett ist für die meisten ein Ort der Ruhe und Entspannung. Bettlägerige Menschen halten sich aber nicht nur nachts beim Schlafen in ihrem Bett auf. Weil sie den größten Teil des Tages dort verbringen, haben sie besondere Anforderungen. Das gilt besonders für Menschen, die an Inkontinenz leiden.

Speziell für sie gibt es besondere Bettschutzeinlagen. Sie eignen sich hervorragend als Unterlage – mit den Maßen 60 cm x 90 cm bedecken sie eine Einzelmatratze vollständig. Der Kern aus Zellulose sorgt für die nötige Saugfähigkeit. Das ist wichtig, wenn beim Wechseln von Inkontinenz-Einlagen gelegentlich Urinverluste auftreten.

Je nach Hersteller ist die Saugleistung der Bettschutzeinlagen unterschiedlich. Die beim Anbieter Hygiene Daheim verfügbaren Einlagen können bis zu 1350 ml aufnehmen: Das ist das doppelte der Leistung einer herkömmlichen Bettschutzeinlage. Die Struktur der Einlage besteht aus rautenförmigen Kanälen. So wird eventuell verlorener Urin verteilt und von der Einlage aufgesaugt – die Unterlage des Patienten bleibt also trocken. Das ist sehr wichtig, da sonst die Haut gereizt wird und sogar Hautinfektionen entstehen können. Besonders bei bettlägerigen Pflegebedürftigen besteht darüber hinaus die Gefahr eines Druckgeschwürs (Dekubitus) – auch deswegen ist es wichtig, die Haut stets so sauber und trocken wie möglich zu halten.

Es gibt waschbare Bettschutzeinlagen und solche, die nur einmal benutzt werden. Beide Varianten sind bei Hygiene Daheim erhältlich. Wiederverwendbare Bettschutzeinlagen verfügen über eine Schicht aus weichem Vlies – dieses Material bietet ein sehr hohes Saugvermögen. Eine hautfreundliche und ausgesprochen weiche Oberfläche ermöglicht viel Komfort und Hautgesundheit. Die Nässesperrschicht innerhalb der Einlage hält absolut dicht und schützt so auch die Matratze.

Einmalhandschuhe und Fingerlinge: essentiell für die häusliche Pflege

Einmalhandschuhe

Einmalhandschuhe schaffen eine wichtige Barriere vor Krankheitserregern. Die meisten Menschen verbinden sie mit Ärzten oder dem Krankenhaus - dabei sind sie auch für die Pflege in den eigenen vier Wänden äußerst wichtig. Mit ihnen kann die Pflegeperson sowohl sich selbst als auch den Pflegebedürftigen vor Infektionen beschützen. Sie werden nach ihrer ersten Verwendung entsorgt – so ist es auch kein Problem, falls sie mit Erregern in Kontakt gekommen sind.

Bei Hygiene Daheim sind drei verschiedene Arten von Einmalhandschuhen erhältlich: Latex-, Nitril- oder Vinylhandschuhe. Latex-Handschuhe sind nicht durchlässig für Keime oder Säuren – sie sollten aber nicht in Kontakt mit Öl kommen, weil sie dann porös werden. Außerdem dürfen sie nicht eingesetzt werden, wenn der Pflegende oder der Pflegebedürftige eine Latex-Allergie hat. Wer möchte, bekommt bei Hygiene Daheim Muster der unterschiedlichen Handschuhe in verschiedenen Größen zugesendet – dann kann er selbst testen, welcher am besten zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Fingerlinge funktionieren nach demselben Prinzip wie Einmalhandschuhe, bedecken aber nur einen Finger. Sie eignen sich für das Auftragen von Salbe, Untersuchungen des Mundes oder das Einführen von Suppositorien.

Mundschutz – Nie wieder Angst vor Tröpfcheninfektion

Als Tröpfcheninfektion bezeichnet man die Übertragung von Krankheiten durch Erreger, die durch Niesen, Husten oder Sprechen in die Luft gelangen und auf Oberflächen liegen bleiben. Werden sie eingeatmet oder gelangen sie auf die Schleimhäute, können sie sich dort ausbreiten: So verbreiten sich etwa Erkältungen, Grippe oder andere von Viren ausgelöste Krankheiten oft schnell.

Ein Mundschutz kann Hilfe bieten, indem er Mund und Nase abdeckt: Er verhindert, dass durch Husten oder Niesen des Trägers Keime in die Luft gelangen – und dass er Keime aus der Luft einatmet. So bietet er einen doppelten Schutz. Der bei Hygiene Daheim verfügbare Mundschutz hat drei Lagen und einen elastischen Gummizug sowie einen biegbaren Nasenbügel – für ein komfortables Anlegen. Besonders wenn der Pflegebedürftige ein geschwächtes Immunsystem hat, sollte ein Mundschutz eingesetzt werden. Aber auch, wenn der pflegende Angehörige oder der Pflegebedürftige krank ist, sollte die Pflegeperson unbedingt einen Mundschutz tragen: schließlich ist Vorsicht besser als Nachsicht.

Sauber und hautfreundlich: Desinfektionsmittel

Wer krank ist, bemerkt meist zuallererst die Symptome. Ob Husten, Fieber oder Gliederschmerzen - hinter diesen Erscheinungen stecken winzige Erreger: Vor allem Viren, Bakterien und Pilze sind ein Problem. Sie lauern oft auf Türklinken und anderen Orten – werden diese mit der Hand berührt, können sie dort lange haften bleiben. Deswegen ist es wichtig, dass Pflegepersonen vor und nach Pflegemaßnahmen ihre Hände gründlich waschen und desinfizieren: so schützen sie sich selbst und die Menschen in ihrer Umgebung – auch den Pflegebedürftigen. Für diese Aufgabe eignet sich Händedesinfektionsmittel besonders gut. Es bekämpft Keime, ist dabei aber hautverträglich.

Auch Flächen in der unmittelbaren Nähe des Pflegebedürftigen, auf denen sich Keime befinden könnten, sollten regelmäßig desinfiziert werden. Dazu eignet sich spezielles Flächendesinfektionsmittel. Es befreit die Oberflächen von Keimen und schont dabei das Material, auf dem es angewendet wird.

Schutzschürzen helfen gegen Nässe

Beim Baden, Waschen oder Füttern des Pflegebedürftigen oder beim Tausch verschmutzter Materialien: Die Pflege umfasst auch Tätigkeiten, bei denen die Kleidung nass oder verschmutzt werden kann. Pflegepersonen wollen aber weder ständig ihre Kleidung wechseln, noch Abstand von ihrem pflegebedürftigen Angehörigen halten. Deswegen gibt es Schutzschürzen: Diese werden angelegt und ermöglichen dann, sich ganz auf die Pflegetätigkeit zu konzentrieren. Sie werden nur einmal benutzt und haben eine wasserfeste Folie, mit der die Pflegeperson vor Feuchtigkeit geschützt ist.

Die HygieneBox besteht aus nützlichen Pflegehilfsmitteln.

Wo sind die Pflegehilfsmittel erhältlich?

Alle vorgestellten Pflegehilfsmittel können im Rahmen des Service von Hygiene Daheim als HygieneBox bestellt werden. In sechs Boxen sind unterschiedliche Mengenanteile der Pflegehilfsmittel erhältlich. Wer besondere Bedürfnisse hat, kann selbst konfigurieren, was seine HygieneBox enthalten soll – so ist auch für den individuellen Bedarf gesorgt.

Dabei kostet die Versorgung Betroffene selbst nichts – Pflegehilfsmittel im Wert von bis zu 40 Euro monatlich werden von der Pflegekasse übernommen. Sie müssen lediglich einen Antrag ausfüllen und an Hygiene Daheim übermitteln – der Anbieter kümmert sich dann um alles Weitere und sendet bei Genehmigung des Antrags durch die Pflegekasse einmal im Monat die benötigten Pflegehilfsmittel zu.

 

Quelle: Hygiene Daheim GmbH
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