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Welche Hilfsmittel können bei der Pflege von Angehörigen helfen?

Wenn die Eltern, Großeltern oder der Partner pflegebedürftig werden, ist für viele Angehörige eines ganz klar: Sie wollen die Pflege ihrer Liebsten selbst übernehmen und sie zuhause versorgen. Dafür brauchen sie viel Zeit und geeignete Pflegehilfsmittel.

Familie aus mehreren Generationen bestehend ©Syda Productions | Fotolia.com

Die Pflege zuhause meistern

Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen versorgt, muss viel Zeit einplanen – und gleichzeitig mit hoher Verantwortung und oft auch Stress umgehen. Die Aufgaben sind äußerst vielfältig: Sie reichen von allgemeiner Hausarbeit bis hin zu spezialisierten Aufgaben wie die Medikamentengabe. Körperpflege, medizinische Versorgung, Mobilität und Ernährung – für viele wird die Pflege zuhause schnell zum Vollzeitjob.

Gemeinsame Zeit: Ein wertvolles Gut

Für viele Menschen ist bei der häuslichen Pflege besonders wichtig, dass Zeit bleibt für den liebevollen Umgang, die Gespräche und Spaziergänge mit den pflegebedürftigen Liebsten. Oft haben sie aber wenig Zeit – schließlich bewältigen sie neben der aufwändigen Pflege auch noch andere familiäre oder berufliche Verpflichtungen. Sich dann auch noch selbst um die nötigen Pflegehilfsmittel zu kümmern, kann sehr lästig sein. Zwar übernimmt die Pflegekasse die Kosten für viele Pflegemittel – aber bis es soweit ist, müssen noch Anträge gestellt und die Produkte im Sanitätshaus abgeholt werden. All das nimmt wertvolle Zeit in Anspruch: Zeit, die Pflegepersonen lieber mit ihren Angehörigen verbringen.

Welche Pflegemittel brauchen Angehörige für die Pflege zuhause?

Für eine hochqualitative Pflege sind die geeigneten Pflegehilfsmittel besonders wichtig. Der Schutz der Gesundheit und Hygiene stehen dabei an erster Stelle - für Pflegepersonen und die Pflegebedürftigen selbst.

Einmalhandschuhe sorgen dafür, dass sowohl die Pflegebedürftigen als auch ihre Angehörigen vor Keimen geschützt sind. Das ist besonders wichtig, wenn einer von beiden erkältet ist. Fingerlinge sind aus demselben Material wie Einmalhandschuhe, bedecken aber nur einen Finger. Benötigt werden sie zum Beispiel beim Auftragen von Salben oder zur Untersuchung des Mundes. Es gibt aber auch noch weitere Produkte, die die Pflege erleichtern können: Schutzschürzen zum Beispiel schützen die Kleider der Pflegeperson. So bleiben sie beim Baden trocken und die Pflegenden müssen sich danach nicht umziehen - es entsteht als angenehmer Nebeneffekt also auch weniger Wäsche.

Wenn von Hygiene die Rede ist, darf eines natürlich nicht fehlen: Desinfektionsmittel. Es wirkt gegen Viren, Pilze und Bakterien. So vermeidet es die Übertragung von Krankheiten. Handdesinfektionsmittel ist ein elementarer Bestandteil der Pflege und sorgt für die persönliche Hygiene – dabei muss es besonders hautfreundlich sein. Aber auch Flächen sollten keimfrei gehalten werden. Dafür gibt es spezielles Flächendesinfektionsmittel: Es befreit größere Flächen von schädlichen Krankheitserregern.

Bettschutzeinlagen sind für den Komfort und die Gesundheit von inkontinenten Pflegebedürftigen äußerst wichtig. In Pflegeheimen oft benutzte Hilfsmittel, können sie auch zuhause wichtige Dienste leisten. Sie sind weich und ausgesprochen saugfähig – so wird die Haut geschützt und trocken gehalten. 

Wann werden Pflegehilfsmittel von der Pflegekasse übernommen?

Damit die Pflegekasse die Kosten für geeignete Pflegehilfsmittel übernimmt, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Der Pflegebedürftige hat einen anerkannten Pflegegrad.
  • Der Pflegebedürftige wohnt zuhause oder in einer Wohngemeinschaft.
  • Der Pflegebedürftige wird von einem Angehörigen gepflegt.

Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann ein Antrag gestellt werden. Auf diesem ist auch vermerkt, welche Mengen von welchen Pflegehilfsmitteln benötigt werden. Wird der Antrag genehmigt, werden Pflegehilfsmittel im Wert von bis zu 40 Euro monatlich von der Kasse finanziert. Die nötigen Pflegehilfsmittel müssen also ausgesucht, beantragt, genehmigt und dann in einem Sanitätshaus abgeholt werden. Viele finden diese Prozedur zu aufwändig - schließlich sind sie schon durch die Pflege stark beansprucht. Für sie hat Hygiene Daheim ein innovatives Serviceangebot zusammengestellt: die HygieneBox.

Die HygieneBox besteht aus nützlichen Pflegehilfsmitteln.

Was ist die HygieneBox?

Eine HygieneBox enthält den monatlichen Bedarf an Pflegehilfsmitteln. In sechs verschiedenen Boxen sind alle nötigen Pflegehilfsmittel in verschiedenen Kombinationen zusammengestellt: So ist für die unterschiedlichen Bedürfnisse in der häuslichen Pflege gesorgt. Sie sind so kombiniert, dass sie den Höchstbetrag von 40 Euro nicht übersteigen, der von der Pflegekasse finanziert wird: Eine Box enthält zum Beispiel 50 Bettschutzeinlagen, 100 Einweghandschuhe, 500 ml Händedesinfektion und 500 ml Flächendesinfektion. Hat jemand spezielle Bedürfnisse, kann er sich online ganz einfach eine Box selbst konfigurieren – mit genau den Pflegehilfsmitteln, die gebraucht werden – und das völlig kostenfrei!

Bestellvorgang der HygieneBox 

Eine HygieneBox zu bestellen, ist ganz einfach: Zunächst wird überlegt, welche Pflegehilfsmittel benötigt werden. Wünscht man diesbezüglich Beratung, so kann man sich selbstverständlich kostenlos am Telefon professionell beraten lassen (Tel.: 0800/333 80 90). Auf dieser Grundlage wird dann die passende HygieneBox ausgewählt. Als nächster Schritt folgt des Antrags für die Pflegekasse: Dieser kann bequem und zeitsparend online ausgefüllt werden. Wer möchte, kann ihn aber auch ausdrucken, ausfüllen und zusenden. Danach müssen sich pflegende Angehörige keine Gedanken mehr um Formalitäten machen – denn um alles Weitere kümmert sich Hygiene Daheim.

Das individuell abgestimmte Paket bekommen Betroffene dann ganz bequem jeden Monat nach Hause geliefert. Die Kosten werden vollständig von der Pflegekasse übernommen.

Hochqualitative Pflege zuhause

Die HygieneBox ermöglicht die Versorgung mit hochqualitativen Pflegehilfsmitteln mit sehr geringem Zeitaufwand. Angehörige können sich sicher sein, dass die Box nur dann gesendet wird, wenn die Pflegekasse die Kosten übernimmt: Für sie ist sie also völlig kostenlos. Die Wege zum Sanitätshaus entfallen und auch um die weitere Versorgung müssen sich pflegende Angehörige keine Gedanken mehr machen: Wenn sie nicht kündigen, wird ihnen jeden Monat ein Paket zugeschickt. So bietet die HygieneBox eine wertvolle Unterstützung bei der häuslichen Pflege - denn gerade Zeit ist hier ein knappes Gut. 

 

Quelle: Hygiene Daheim
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