Anzeigensonderveröffentlichung

Gut sehen bis ins hohe Alter

In der Ferne verschwimmende Bilder, eingetrübtes Sehen, Lichtempfindlichkeit – unsere Augen werden älter und anfälliger für Erkrankungen. Weitsichtigkeit sowie der „Graue und Grüne Star" sind typische Augenleiden. Ob und wie sie sich verhindern lassen erläutert Dr. Herbert Sterzik, Leitender Facharzt der ias PREVENT in Frankfurt am Main.

Ältere Frau beim Sehtest in einer Augenarztpraxis.
© britta60 | Fotolia.com

Das menschliche Auge ist nicht nur „Spiegel der Seele", sondern auch eines unserer wichtigsten Sinnesorgane. Durch den komplexen Aufbau von Hornhaut, Pupille, Linse und Glaskörper gelingt etwas, das an ein Wunder gleicht: Wir können sehen. Dafür wird ein Abbild unserer Umgebung auf unsere Netzhaut produziert, dort als elektrischer Impuls an unser Gehirn gesendet und dort mit Assoziationen verknüpft. Vorsorgeuntersuchungen und die richtige Ernährung helfen, die Sehstärke bis ins hohe Alter zu erhalten.

Was von der Natur so genial eingerichtet wurde, funktioniert jedoch nicht bei jedem reibungslos: Rund 40 Millionen Deutsche sind kurzsichtig und leiden damit an der häufigsten Art von Fehlsichtigkeit. Sie sehen in der Nähe scharf und in der Ferne verschwommen. Schuld daran ist ein im Verhältnis zur Linse zu langer Augapfel (Achsenmyopie) oder eine zu starke Brechung der Linse (Brechungsmyopie). Bei der Weitsichtigkeit verhält es sich genau anders herum. Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) ist eine ganz normale Alterserscheinung und tritt besonders häufig ab einem Alter von 50 Jahren auf.

Beide Fehlsichtigkeiten lassen sich problemlos mit Brillen oder Kontaktlinsen korrigieren. Gefährlich wird es für unsere Augen, wenn der Sehnerv beeinträchtigt ist - wie beispielsweise beim grünen Star (Glaukom). Diese Augenerkrankung bleibt oft lange Zeit unbemerkt und kann bei Nichtbehandlung das Sehvermögen stark schädigen. Häufigste Ursache für einen Glaukom ist ein erhöhter Augeninnendruck. „Schon ab einem Alter von 40 Jahren empfiehlt es sich zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung den Augenarzt aufzusuchen. Das ist die beste Maßnahme zur Beurteilung des Sehnervs und zur Früherkennung eines Glaukoms. Rechtzeitig erkannt, lässt es sich medikamentös gut behandeln", so Dr. Herbert Sterzik. „Für kurzsichtige Menschen sind Vorsorgetermine besonders relevant. Ab einem Dioptrienwert von -3 sind sie für Augenerkrankungen besonders gefährdet."

Wie gut die eigene Sehleistung ist, verrät ein Sehtest. Er ist fester Bestandteil des Gesundheits-Check-ups bei ias PREVENT und gibt Hinweise, ob Sehschärfe, Farb- und Kontrastsehen dem Alter des Teilnehmers entsprechen. Auch zeigt er, ob die Sehhilfe überholt und erneut dem Sehvermögen angepasst werden muss.

Erfahren Sie zudem, was die Augengesundheit fördert und wann Sie auf jeden Fall zum Augenarzt gehen sollten im PREVENT-Magazin check_up.

Sie haben Interesse an einem regelmäßigen Abonnement der check_up? Gern senden wir Ihnen das Magazin zukünftig kostenlos per Post oder E-Mail zu. Schreiben Sie uns an redaktion[at]ias-gruppe.de.

Anzeigensonderveröffentlichung

Suchmodule