Anzeigensonderveröffentlichung

Schicksale, die sich lenken lassen

Nicht immer ist klar, welche Ursachen manche Beschwerden haben. Personal Genomics Services (PGS) helfen dabei, dem persönlichen Krankheitsrisiko auf die Spur zu kommen.

Älteres Paar umarmt sich und lacht.
© goodluz | Fotolia.com

Manchmal findet eine langwierige Symptomforschung ihr glückliches Ende in einer einfachen Erklärung. Wie bei Claudia P., die jahrelang unter kolikartigen Bauchschmerzen, Durchfall und unspezifischen Beschwerden wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit litt. Wiederholt konsultierte die Bankangestellte aus Stuttgart ihre Ärzte – doch die Befunde waren allesamt unauffällig.

Veranlagung kennen – gesünder leben

Ähnlich wie Claudia P. plagen sich viele Menschen mit unspezifischen Symptomen, die vielfältige Ursachen haben können. Die ärztliche Abklärung gleicht oft einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Sinnvoll ist es daher, auch die individuelle Veranlagung in den Blick zu nehmen.

Heute wissen wir: Die DNA gibt Aufschluss über den individuellen Stoffwechsel, die Verträglichkeit von Lebensmitteln, die Disposition für bestimmte Erkrankungen, die Wirksamkeit von Medikamenten – und vieles mehr. Das bio.logis Zentrum für Humangenetik, mit dem ias PREVENT seit vielen Jahren zusammenarbeitet, macht dieses Wissen zugänglich. Personal Genomics Services (PGS) heißt die Genotypisierungs- und Informationsdienstleistung. Ärzte für Humangenetik und spezialisierte Naturwissenschaftler werten dabei mehr als 100 genetische Varianten aus. Daran lässt sich beispielsweise ablesen, ob die Person ein erhöhtes Thrombose-, Osteoporose- oder Morbus-Crohn-Risiko hat, wie gut der Körper Gluten oder Laktose verträgt, Eisen und Kupfer speichert oder Folsäure aufnimmt.

Endlich beschwerdefrei

Als Claudia P. von PGS hörte, schöpfte sie Hoffnung. Drei Wochen nach ihrer Blutprobe konnte sie die ersten detaillierten Ergebnisse über ihren geschützten Onlinezugang abrufen. „Endlich wusste ich, was los war", sagt die 37-Jährige. Bei Claudia P. ist das LCT-Gen verändert, das für die Struktur des Enzyms Laktase zur Milchzuckerverwertung verantwortlich ist. Ihr Körper kann den in Milchprodukten enthaltenen Milchzucker im Dünndarm nicht vollständig verstoffwechseln. Die Folge: Der Milchzucker gelangt in den Dickdarm, wo er von Bakterien abgebaut und vergoren wird. Dadurch kann es zu Verdauungsbeschwerden mit Bauchweh, Durchfall oder Blähungen kommen. Mit ihrer Veranlagung ist Claudia P. nicht allein: Etwa 15 Prozent der Deutschen sind von einer Laktoseintoleranz betroffen. Das entspricht in etwa 12 Millionen Menschen. Allerdings haben nicht alle eine genetische Variante. Auch das Alter oder Magen-Darm-Infektionen können die Milchzuckerverwertung vorübergehend oder dauerhaft verändern.

Claudia P. besprach diese Ergebnisse mit ihrer Ärztin. „Ich verzichte nun weitestgehend auf Trinkmilch, süße Sahne und Milcheis. Ein kleines Opfer dafür, dass ich endlich beschwerdefrei durch den Tag gehen kann. Dafür vertrage ich Quark, Käse und Kefir gut. Das ist wichtig für das Kalzium, sagt meine Ärztin. Und meinen Caffè Latte trinke ich jetzt mit laktosefreier Milch, die inzwischen vielerorts erhältlich ist." Für unterwegs und auf Reisen bieten sich bei Bedarf kleine Helfer in Form von Laktase-Tabletten an. Betroffene sollten bei der Reduktion von Milchprodukten auf eine ausreichende Versorgung mit Kalzium und Eiweiß achten. Auch Spinat und Grünkohl sind gesunde Kalziumlieferanten. Nüsse und Bohnen liefern, neben Fleisch, das wertvolle Eiweiß.

Auch Projektmanager Thomas S., er wohnt in der Nähe von Speyer, spricht von einem Aha-Erlebnis. „Vor ein paar Jahren wurde bei einem Check-up ein zu hoher Eisenwert festgestellt", erzählt der 47-Jährige. PGS schaffte Klarheit: Sein Körper speichert zu viel Eisen. Die genetisch bedingte Hämochromatose, eine der häufigsten Erbkrankheiten, bleibt wie bei Thomas S. meist lange Zeit unerkannt. Treten Symptome auf, sind Organe wie Leber, Bauchspeicheldrüse und Herz oder die Gelenke meist schon irreparabel geschädigt. „Ich bin froh, dass ich Bescheid weiß und frühzeitig gegensteuern konnte", sagt Thomas S., der nun alle paar Monate Blut abgenommen bekommt und seinen Eisenwert im Griff hat.

Relevanz auch für Nachkommen

Nicht nur bei Beschwerden oder bei bestehenden Erkrankungen kann PGS ein Schlüssel zur Erkenntnis sein. Für jeden, der mehr über sich wissen möchte, seine Ernährung optimieren, Erkrankungen vorbeugen oder richtig therapieren will, ist PGS empfehlenswert. Die Ergebnisse sind nicht nur für die getestete Person wichtig, sondern auch für deren Kinder, weil zahlreiche genetische Varianten unmittelbar an die Nachkommen vererbt werden. Und die humangenetische Forschung geht weiter: Der Getestete erhält immer wieder neue Erkenntnisse über seine genetische Veranlagung – jederzeit sicher und übersichtlich.

ias PREVENT hilft

Gentests geben nicht nur Aufschluss über Krankheiten: Kinderwunsch, Medikamentenwirkung, Vorsorge und Ernährung – zu all diesen Themen bietet ias PREVENT mit „Personal Genomics Services" Genanalysen an. Sie haben Interesse an einer Genanalyse? Schreiben Sie uns unter Angabe Ihres nächsten ias PREVENT-Standortes – wir beraten Sie gern: pgs-prevent@ias-gruppe.de.

 

Anzeigensonderveröffentlichung

Suchmodule