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Verkalkte Gefäße: Wie Vorsorge Leben rettet

Mit dem Alter steigt das Risiko für Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose. Etwa jeder dritte Deutsche über 40 ist heutzutage davon betroffen. Bei einem Gesundheits-Check-up können dank Ultraschall Kalkablagerungen in den Gefäßen frühzeitig erkannt und Folgeerscheinungen wie Schlaganfälle verhindert werden – wie dieser Praxisfall zeigt.

Ärztin neben älteren Mann, der für einen Gesundheits-Check-Up ein Belastungs-EKG macht.
© Alexander-Raths-Fotolia.com

„Krank? Ich doch nicht ..." Das dachte auch Meinhard Lanz, als er nach längerem Aufschieben schließlich doch das Angebot für eine Check-up-Untersuchung bei ias PREVENT wahrnahm. Das war im Juni 2014. Heute ist Lanz, der als Betriebsrat bei der DB JobService GmbH arbeitet, froh, dass er mit seiner Vorsorgeuntersuchung nicht länger gewartet hat: „Man geht doch zu einem Check-up, um zu hören: Sie sind so gesund, wie Sie sich fühlen. Leider fiel meine Diagnose so nicht aus. Bereits eine Woche nach dem Termin lag ich auf dem OP-Tisch", erinnert sich Lanz. Rundum-Vorsorge aus einer Hand.

Was war passiert? Bei einem Gesundheits-Check-up von ias PREVENT werden Teilnehmer von Kopf bis Fuß untersucht. Krankheiten oder deren Vorstufen können so frühzeitig erkannt werden. Statt sich von Facharzt zu Facharzt überweisen zu lassen, bekommen Teilnehmer an einem Tag das volle Programm: Neben einer internistischen Untersuchung der inneren Organe gehören dazu u. a. auch eine Körperfettanalyse, ein Belastungs-EKG sowie Seh- und Hörtests. Darüber hinaus können die ias PREVENT-Ärzte mit einem speziellen Ultraschallgerät den Blutstrom in unseren lebenswichtigen Gefäßen überprüfen. Bei Meinhard Lanz zeigte sich dabei eine hochgradige Verengung der rechten Halsschlagader, die das Gehirn mit Blut versorgt. Dieses Phänomen wird in der Fachsprache auch Arteriosklerose genannt. „Bei dieser Erkrankung lagern sich Fett und Kalk in den Arterien ab. Die Gefäßwand verändert sich, wird starrer und dicker. Die innere Öffnung verengt sich und behindert zunehmend den Blutdurchfluß", erklärt Dr. Stemper, Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer der ias PREVENT GmbH, tätig am Standort Berlin.

„Zusätzlich kann sich ein Pfropf/Gerinnsel aus Blutplättchen bilden, auch Thrombus genannt, und diese Engstelle zusätzlich verschließen." In einem solchen Fall droht ein kompletter Gefäßverschluss (Embolie) mit lebensgefährlichen Folgen: Der Betroffene erleidet einen Hirninfarkt oder Schlaganfall. Bei Meinhard Lanz reagierte der  behandelnde ias PREVENT-Arzt umgehend: „Ich wurde sofort an einen Gefäßchirurgen  weitervermittelt, der diesen kritischen Befund bestätigte. Eine Woche später fand die Operation statt", berichtet Lanz. Bei dem zweistündigen Eingriff wurde das betroffene Gefäß geöffnet und die Ablagerungen entfernt.

Volkskrankheit Verkalkung

Arteriosklerose – ein Einzelfall? Leider nein. „Etwa jeder dritte Deutsche über 40 ist heutzutage von einer Gefäßverkalkung betroffen", so Dr. Stemper. „Mehr als 200.000 Menschen erleiden jährlich einen Schlaganfall." Doch soweit muss es nicht kommen. Zwar tragen manche Menschen eine Veranlagung zu dieser Krankheit in ihren Genen, aber eine Vielzahl an Risikofaktoren kann verhindert werden: Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Rauchen oder schlechte Blutfettwerte (und vor allem hohe LDL- Cholesterin-Werte!) verursachen und intensivieren die Fett- und Kalkablagerung in den Gefäßen.

Mit dem Alter steigt das Risiko zusätzlich an. Besonders tückisch: Anfangs ruft die Gefäßverkalkung keine Beschwerden hervor und kann über eine lange Zeit unbemerkt bleiben. „Umso wichtiger sind gründliche Vorsorgeuntersuchungen. Spätestens ab Mitte 40 sollte man sich regelmäßig auf Herz und Nieren prüfen lassen", empfiehlt Stemper.

Wichtiger Denkzettel

Meinhard Lanz war 53 Jahre alt, als er an seinem ersten Check-up teilnahm. Nach der für ihn schockierenden Diagnose änderte er seinen Lebenswandel radikal. Einst starker Raucher, hat er dieses Laster – wie er es selbst bezeichnet – inzwischen abgelegt. Er ernährt sich gesünder und führt ein aktiveres Leben. „Für mich war die Diagnose eine Art Warnschuss", beschreibt Lanz das Erlebte. „Ich bin nochmal mit einem blauen Auge davongekommen und im Nachhinein sehr froh, dass es dieses Angebot gibt. Inzwischen werbe ich selbst – auch in meiner Funktion als Betriebsrat – in meinem Kollegenkreis für das Gesundheitsprogramm."

 

Quelle: ias PREVENT GmbH
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