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Langlebigkeit: Älter werden und jünger bleiben

Altern ist auch nicht mehr das, was es mal war. Wir werden nicht nur immer älter, sondern bleiben dabei auch noch länger jung. Ein Trend der Zukunft?

Frau am Strand macht Sport.
© amriphoto/E+/GettyImages
Die Medien erstaunen uns mit Berichten über 70-jährige Models, 80-jährige Yoga-Lehrerinnen oder 90-jährige Marathonläufer. Visionäre und Einzelfälle natürlich – und dennoch zeigen sie, wo die Reise hingeht. Die jungen Alten sind die Avantgarde unserer Zeit. Wir werden nicht nur immer älter, sondern bleiben auch immer länger jung.

Neben dem medizinischen Fortschritt ist sicherlich auch ein verändertes Lebensgefühl ein wesentlicher Grund. Traditionelle Rollenbilder und mentale Barrieren, die uns vorschreiben, wie man sich in einem bestimmten Lebensabschnitt zu verhalten hat, fallen zunehmend weg. Das „gefühlte" Alter weicht oft massiv vom biologischen Alter ab. Wir fühlen uns nicht alt und genießen das Leben, unternehmen Reisen, treiben Sport, gehen tanzen... Die Grenzen zwischen Jung und Alt verschwimmen immer mehr.

Der Ansturm der Hundertjährigen!

Keine Generation vor uns hat jemals ihre arbeitsfreie Zeit so aktiv genossen. Und keine Generation hatte jemals so viel Lebenszeit zur freien Verfügung. 1960 war der hundertste Geburtstag noch eine kleine Sensation. Etwa 200 Deutsche durften diesen besonderen Tag erleben. Heute gibt es schon rund 13.000 Hundertjährige. Allein in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl mehr als verdoppelt, Tendenz steigend. Prognosen gehen davon aus, dass es im Jahr 2050 allein in Deutschland mehr als 100.000 Hundertjährige geben wird.

Wie alt werden Sie?

Keiner weiß, wie alt wir werden. Nur eins ist sicher: Wir werden immer älter. Vermutlich älter als man denkt, denn mit jedem neuen Lebensjahr beschleunigt sich der medizinische Fortschritt. Eine heute 65 Jahre alte Frau in Deutschland hat eine knapp 35%ige Chance, 95 Jahre alt zu werden und mit einer Wahrscheinlichkeit von 15% wird sie sogar 100 Jahre alt.

Je mehr Lebenszeit wir zur Verfügung haben, desto später beginnt der letzte Lebensabschnitt. In 30 Jahren wird ein dann 60-jähriger vielleicht gerade erst in der Mitte seines Lebens stehen.

Steinalt und noch lange nicht müde - Einkommen sichern

„Unsere Lebenserwartung steigt jeden Tag um 6 Stunden." Die Kombination aus steigender Lebenserwartung und geringer Geburtenrate verändert unsere Gesellschaft nachhaltig. Eine steigende Lebenserwartung bedeutet jedoch auch, dass das Vermögen im Ruhestand länger reichen muss. Die heutige Generation sieht sich mit dem sogenannten Langlebigkeitsrisiko konfrontiert. Doch eine kluge Absicherung nimmt jedem Risiko den Schrecken. Folgende Beispiele zeigen, was in Anbetracht des „Normallfalls" zu tun ist:

Der erwartete Normalfall lautet: Mein Haus brennt nicht ab und ich habe keinen Autounfall. Doch wer weiß, ob der Normalfall tatsächlich so eintritt? Die Lösung: Nahezu jeder Deutsche schließt Gebäude- und Kfz-Versicherungen ab, um dem finanziellen Risiko eines Unfalls zu begegnen.

Bezogen auf die eigene Lebenserwartung lautet der Normalfall: Ich sterbe ungefähr bei meiner Lebenserwartung. Das angesparte Vermögen reicht in diesem Fall für meinen Lebensabend. Was aber, wenn man länger lebt als gedacht?

Versicherungsunternehmen reagieren auf den demografischen Wandel und bieten Lösungen an, die ein lebenslanges Einkommen garantieren. So wie wir eine Brandschutz-, Unfall- oder Hausratversicherung abschließen, können wir auf diese Weise auch ein langes (und somit teureres) Leben absichern. Die meisten Menschen haben dieses „Langlebigkeitsrisiko" noch gar nicht in ihrer Planung berücksichtigt. Doch wenn am Ende des Geldes noch Leben übrig ist, ist das gerade im Alter gar nicht lustig. Rechnen wir also lieber mit einem langen Leben.

Hier finden Sie Ruhestandsexperten, die Ihnen helfen, Ihre aktuelle Altersvorsorge auf eine zielgerichtete Altersversorgung zu überprüfen.

 

 

Quelle: AEGON
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