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Inflation: Verändertes Konsumverhalten im Alter – ein Risiko?

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Und das hat auch Auswirkungen auf unser Konsumverhalten. Denn vor allem für Pflege- und Gesundheitskosten müssen wir künftig tiefer in die Tasche greifen. Gerade im Alter kann das Leben besonders teuer werden.

Mann mit Tablet auf Boot
© Warren Goldswain | Fotolia.com

Laut einer aktuellen Studie wird sich das Konsumverhalten in Deutschland bis 2035 wie folgt verändern:

Inlfaltion Grafik 1

Experten gehen davon aus, dass die Inflation Menschen im Ruhestand künftig stärker treffen wird als den Durchschnittsverbraucher: Grund ist das sich mit dem Alter wandelnde Konsumverhalten. Da altersspezifische Güter und personalintensive Dienstleistungen in den Bereichen Freizeit, Gesundheit und Pflege, also Segmente, die im Alter besonders stark beansprucht werden, im Preis schneller steigen als die durchschnittliche Inflationsrate, wird dieser Kaufkraftverlust eine nicht unerhebliche Einkommenslücke in den Geldbeutel künftiger Rentner reißen. Gleichzeitig profitieren Rentner im Durchschnitt weniger von sinkenden Preisen in den Bereichen Mobilität und Elektronik.

Anders ausgedrückt: Weil sie sich seltener neue Computer, Handys oder Autos kaufen, hilft ihnen der Preisnachlass hier nur wenig. Es ist wichtig, hier genau hinzuschauen, denn Ihre persönliche Inflationsrate kann höher sein als die offiziell kommunizierte.

Rente gleich geringe Kaufkraft?

Schon seit der Jahrtausendwende haben die Staats-Renten deutlich an Wert verloren: So lag der Kaufkraftverlust zwischen 2000 und 2012 im Westen bei knapp 19% und im Osten gar bei unglaublichen 24,4%.

Schon die letzten Rentenanpassungen konnten die Inflation nicht ausgleichen, sodass Rentner im Schnitt von Jahr zu Jahr schlechter gestellt wurden. Tendenz steigend. Eine Erhöhung der Bezüge ist auch nicht in Sicht: Da die Deutschen immer weniger Kinder bekommen, fließen geringere Beiträge in die Rentenkasse.

Die Folgen der Inflation im Ruhestand – ein Praxisbeispiel:

Ruheständler berücksichtigen die Auswirkungen der Inflation bei ihrer Finanzplanung bisher kaum. Folgendes Praxisbeispiel verdeutlicht, wie sich das auf das spätere Einkommen auswirkt:

Herr Mustermann legt einen Teil seiner Ersparnisse auf einem Tagesgeldkonto bei der Bank an. Aktuell bekommt er für seine 100.000 Euro aktuell 1% p.a. an Zinsen. Das Geld aber verliert Jahr für Jahr an Kaufkraft. Hier wirkt sich die Inflation direkt aus. Warum ist das so? Die folgende Grafik stellt die aktuelle Situation der Geldentwertung durch Inflation auf seinem Tagesgeldkonto im 10-Jahres-Verlauf dar:

Inflation Grafik Balkendiagramm


Zwar erhält Herr Mustermann 1% Zinsen auf seinem Tagesgeldkonto, doch diese werden durch die Inflation regelrecht „aufgefressen". Eine angenommene jährliche Inflation von 3% kann also spürbare Auswirkungen auf das bestehende Vermögen haben.

Fazit: Das Vermögen verliert stetig an Kaufkraft. Grund für diese Entwicklung ist die Tatsache, dass die angebotenen Zinsen des Tagesgeldkontos niedriger sind als die Inflationsrate.

Lösung: Lediglich Konzepte, welche kapitalmarktnah investieren, können auf Dauer einen Inflationsschutz bieten und verhindern somit eine reale Geldentwertung.

Welche Alternativen bieten einen Inflationsschutz?

Eine sehr attraktive Form des Ruhestandseinkommens stellen Flexible Renten dar. Bei dieser Depotlösung erhalten Anleger ein lebenslang garantiertes Einkommen und bleiben kapitalmarktnah investiert. Je nach Entwicklung der Märkte kann Ihr regelmäßiges Einkommen steigen, aber niemals fallen. Ihr Vermögen ist dabei jederzeit sicht- und abrufbar, falls auf unvorhergesehene Ereignisse reagiert werden muss, und im Fall der Fälle geht das vorhandene Vermögen an Ihre Hinterbliebenen.

Ein Ruhestandsplaner bespricht mit Ihnen gerne die Vorteile einer Flexiblen Rente und prüft individuell, ob diese Lösung die richtige Wahl für Ihre Ruhestandsplanung ist.

 

Unser Angebot zum Thema Finanzen und Ruhestandsplanung im Deutschen Seniorenlotsen

 

Quelle: AEGON
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