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Altersversorgung für Frauen

Gerade Frauen sind im Alter oft schlechter gestellt. Häufig haben sie sich mit den Themen Geldanlage und Altersvorsorge weniger beschäftigt. Dazu kommt, dass sie im Erwerbsleben ein geringeres oder gar kein Einkommen hatten. Im Ruhestand stehen sie dann vor großen Herausforderungen.

Lächelnde Frau freut sich über ihre Altersversorgung.
© Volker Witt | Fotolia.com

Aktuelle Statistiken belegen immer wieder, dass sich Frauen derzeit zu wenig darüber bewusst sind, dass sie für die eigene Altersvorsorge und einen sorgenlosen Ruhestand selbst aktiv werden müssen. Nach einer Studie von TNS Infratest sorgen rund 30% der befragten Frauen privat überhaupt nicht für das Alter vor.

Nach der gleichen Studie sind sich nur 16% darüber bewusst, dass sie ihren Lebensstandard im Alter nicht werden halten können. Eine gezielte Altersvorsorge ist somit gerade für Frauen essentiell.

Die Gründe für eine niedrigere Versorgung im Alter sind vielfältig

Frauen arbeiten häufiger als Männer in Teilzeit oder in niedriger vergüteten Berufen. Oft bestehen unterbrochene Erwerbsbiographien, da Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen im Vordergrund standen. Infolgedessen verdienen viele Frauen im Durchschnitt immer noch weniger als ihre männlichen Kollegen und beziehen folglich eine geringere Staats-Rente. Viele Frauen beschäftigen sich aber auch nur unzureichend oder zu spät mit Finanz- und Geldanalagethemen und investieren generell eher sicherheitsorientiert. Allerdings haben Frauen statistisch eine höhere Lebenserwartung als Männer, was bedeutet, dass ihr Vermögen länger reichen muss.

Die Mein-Mann-hat-alles-geregelt-Falle

Die Geschichten ähneln sich meist: Der Ehemann hat zu Lebzeiten zwar Versicherungspolicen abgeschlossen, aber den Schutz der Hinterbliebenen dabei kaum oder gar nicht berücksichtig.

Oder: Der verstorbene Ehemann hinterlässt zwar eine große Immobilie, diese wird aber im Laufe der Jahre aufgrund dringend notwendiger Sanierungen zur Kostenfalle statt zur Altersrücklage.

Oder auch: Der verstorbene Partner hat die Gelder in riskante Anlagen gesteckt, die nun nur einen Bruchteil der erhofften Rendite abwerfen.

Die Liste ließe sich weiter fortsetzen. Die Folgen sind neben der emotionalen Belastung in jedem Fall gleich: Insbesondere nach dem Tod des Partners stürzen Frauen oft auch finanziell in ein tiefes Tal. Es ist deshalb häufig keine kluge Entscheidung, die Altersvorsorge nur dem Partner zu überlassen.

Frauen müssen sich selbst informieren und vorausschauende Entscheidungen für ihre eigene finanzielle Altersvorsorge treffen.

Hilfe vom Experten

Geschulte Ruhestandsplaner haben sich auf die speziellen Wünsche und Bedürfnisse von Frauen spezialisiert. Mit zielgerichteten Versorgungskonzepten, auch nach Beginn des Rentenbezugs, kümmern sie sich explizit um die Schwachstellen einer unzureichenden oder wenig durchdachten Vermögensplanung. In – meist kostenlosen – Beratungen decken sie Lücken der Altersvorsorge auf und erarbeiten gemeinsam mit der Klientin individuelle Strategiepläne zur besseren Absicherung. Selbst wer den Ruhestand schon erreicht hat, könnte durch gezieltes Umschichten der Vermögenswerte noch etwas bewegen.

Interessant sind insbesondere Konzepte, die vor allem eins versprechen: langfristige Sicherheit. Spezialisierte Anbieter haben Lösungen mit lebenslanger Einkommensgarantie entwickelt, die den Kundinnen ein lebenslanges Einkommen sichert, das steigen, aber niemals fallen kann. Ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft, schließlich werden gerade Frauen, dank medizinischem Fortschritt und einem gesünderem Lebensstil, künftig ein weit höheres Alter erreichen als ihre Mütter und Großmütter. Experten gehen davon aus, dass eine heute 60-jährige mit 60%iger Wahrscheinlichkeit, ihren 90. Geburtstag erlebt!

Ein unabhängiger Ruhestandsplaner berät Sie gerne und zeigt Ihnen Lösungswege auf, wie Sie gezielt Ihre Versorgungssituation verbessern können.

 

Unser Angebot zum Thema Ruhestandsplanung im Deutschen Seniorenlotsen

 

Quelle: AEGON
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