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Die Checkliste für Seniorenresidenzen – worauf man bei der Auswahl achten sollte

Ein Umzug im Alter will wohlbedacht sein: Schließlich gibt es viele Anbieter von Seniorenresidenzen auf dem Markt mit erheblichen Unterschieden in Kosten und Leistungen. Sei es bei Aktivitäten, Infrastruktur im Haus oder Pflege und Betreuung im Alltag – gründliches Vergleichen lohnt sich! Auch intensive Gespräche mit den Angehörigen sind eine gute Idee, weil ein Umzug die Familie schließlich auch betrifft. Auf welche Punkte man bei der Auswahl achten sollte und worauf eine gute Beratung eingehen muss, verrät die folgende Checkliste.

Augustinum Seniorenresidenz Freiburg: Sonnige Lage im Grünen zwischen Schwarzwald und Innenstadt
©Augustinum

Lage und Wohnen

Was Größe und Ausstattung angeht, sind die Bedürfnisse unterschiedlich: Je nachdem, ob man allein oder zu zweit einzieht, mit Haustier oder ohne, einen Balkon oder eine Terrasse bevorzugt. Darauf achten sollte man, ob eine kleine Küche bereits eingebaut ist. „Wir haben für die meisten Wünsche eine Lösung", erzählt Uwe Hinze, Direktor der Augustinum Seniorenresidenz Heidelberg. Das erleichtert das Ankommen, denn natürlich ist es eine Umstellung, von einem großen Haus in eine Wohnung zu ziehen. „Dafür entfallen aber viele lästige Pflichten – man tauscht eigentlich Quadratmeter gegen Lebensqualität", fügt Hinze hinzu. Ideal ist es, wenn man seine Möbel mitnehmen kann und sich die Wohnung nach eigenen Wünschen einrichtet. So wird aus der Wohnung in der Residenz rasch ein Zuhause.

Augustinum Seniorenresidenz Heidelberg
Auch die Lage einer Seniorenresidenz ist entscheidend: Viele entscheiden sich für eine Residenz in der Nähe des Wohnorts. Das Augustinum hat beispielsweise im Südwesten Deutschlands ein dichtes Netz an Residenzen, von Freiburg über den Bodensee bis Stuttgart. Wenn Verwandte oder Freunde zu Besuch kommen wollen, sollte eine Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel vorhanden sein. Einige Residenzen organisieren aber auch regelmäßig Fahrten, etwa zu besonderen Konzerten oder Ausflüge. Auch kurze Wege innerhalb des Hauses sind von Vorteil: Am besten überprüft man vorher, ob Lebensmittelladen, Bank, Friseur und Arzt im Haus sind.

Aktivität und Kultur

Beim Durchblättern des Kulturprogramms einer Residenz lohnt sich ein genauer Blick: Wie viele Veranstaltungen finden pro Woche statt? Ist das Programm abwechslungsreich (Kino, Vorträge, Konzerte) und trifft es den eigenen Geschmack? Organisiert die Residenz Ausflüge oder Reisen? Ist das Haus auch offen gegenüber Gästen und integriert es die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils? Gibt es weitere Angebote, wie Boule, Sportveranstaltungen? Können Bewohnerinnen und Bewohner selbst Kurse anbieten?

In den Residenzen des Augustinum finden Bewohnerinnen und Bewohner ein spannendes Kulturprogramm vor. „Wir achten auf ein niveauvolles und abwechslungsreiches Programm mit hochkarätigen Gästen", erzählt Direktor Hinze aus Heidelberg. „Von Vorträgen über Filmen bis hin zu Konzerten oder auch Theater – wir bieten jede Woche zwei bis drei Veranstaltungen." Auch Sprachkurse, Boule, Sportveranstaltungen oder auch von Bewohnern selbst veranstaltete Kurse bietet das Haus an.

Betreuung und Pflege

Eine umfassende Betreuung macht den Unterschied: Gibt es verlässliche und vertraute Ansprechpartner, die einem in kleinen und großen Fragen weiterhelfen können? Zudem sollte man bei der Auswahl darauf achten, ob der Empfang 24 Stunden am Tag besetzt ist. Nur dann können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Notrufe zu jeder Uhrzeit sofort reagieren. Auch sollten stets Pflegekräfte vor Ort sein, die nicht erst eine halbe Stunde anfahren müssen, wenn ein Bewohner oder eine Bewohnerin plötzlich pflegerische Unterstützung braucht.

Falls ein Pflegebedarf auftritt, sollte der Pflegedienst in einer guten Seniorenresidenz in die Wohnung kommen. „Bei uns muss niemand auf eine Pflegestation umziehen, selbst im höchsten Pflegegrad", sagt Dr. Johannes Rückert, Geschäftsführer der Augustinum Seniorenresidenzen. „Wir berücksichtigen bei der Pflege die Privatsphäre der Bewohner. Sie sind bei uns schließlich Zuhause." Auch ein Angebot, das Pflegekosten begrenzt, kann entscheidend für die Auswahl sein.

Leistungen und Kosten

Die Kostenfrage ist für viele Menschen die wichtigste von allen: Kann ich mir die Wohnform überhaupt leisten – und auch dann, wenn der Partner stirbt? Hier ist ein Vergleich dessen, was im Pensionspreis inbegriffen ist, essenziell: Was ist neben der reinen Warmmiete inklusive? Eine Mahlzeit im Restaurant am Tag, Wohnungsreinigung, Kurse, Sport, Schwimmbad, Übergangspflege im Krankheitsfall, Seelsorge und einige Kulturveranstaltungen? Oder muss man für alles extra zahlen? Auch mögliche Kosten für Pflege sollten einkalkuliert werden. Gute Anbieter rechnen dies mit Interessenten ehrlich durch und geben Bedenkzeit. „Die Entscheidung sollte man nicht überstürzen, aber auch nicht zu lange warten", rät der Heidelberger Direktor Hinze. Aber eines sollte man bei den Überlegungen bedenken: echte Gemeinschaft in Verbindung mit Unabhängigkeit und Sicherheit – das ist auch im Alter unbezahlbar.

Kann ich Probewohnen?

Zu guter Letzt: Wer sich für eine Residenz entschieden hat, sollte einige Tage Probewohnen und das Haus und die Atmosphäre kennenlernen. „Wir raten auch immer dazu, mit Bewohnerinnen und Bewohnern zu sprechen, um sich ein authentisches Bild zu machen", rät Hinze. So kann man sich sicher sein, dass man die richtige Entscheidung trifft.

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