EU-Landwirtschaft DE-ÖKO-006
Julfest - Räuchermischung 10g

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Rauchfein Räucherwerk Julfest - Räuchermischung 10g

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  • handverlesene Bio Kräuter zum Räuchern
  • in tiefster Dunkelheit wird das Licht neu geboren
  • Alles Alte loszulassen, um Neues zu erschaffen
  • mit einem warm-wohligem Duft
  • eines der größten Hochfeste germanischer Völker
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Kurzbeschreibung

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Artikelnummer: 8399
Verkäufer:Beetliebe Saatgut GmbH
Highlights
  • handverlesene Bio Kräuter zum Räuchern
  • in tiefster Dunkelheit wird das Licht neu geboren
  • Alles Alte loszulassen, um Neues zu erschaffen
  • mit einem warm-wohligem Duft
  • eines der größten Hochfeste germanischer Völker

Produktbeschreibung


Die Wintersonnenwende, auch die Thomasnacht genannt, ist der astronomische Winteranfang und für die früheren Völker die Wiederkehr der Sonne. Wie der Tag aus der Nacht hervorgeht, so wird das Jahr in der Mitte des Winters neu geboren. Die Wintersonnenwende ist die Geburtsstunde des neuen Jahres. Die Wintersonnenwende war wohl eins der großen Hochfeste der germanischen Völker. Nach der Sonnenwiederkehr beginnt das Julrad zu drehen und gleich darauf kommt das Julfest. An dem Tag wurde auch viel immergrünes Gehölze in die Häuser geholt, wie zum Beispiel Apfelbaum, Mistel, Haselbaum, Eibe, Tanne und Wacholder. Es galt als glücksbringend und brachte Segen ins Haus.

Geeignete Pflanzen zur Wintersonnenwende sind Beifuss, Eibenholz, Esche, Fliegenpilze, Flechten, Mistel, Kiefernrinde, Holunderblüten, Schlehenholz, Tannenharz, Ruchgras, Wacholder und Johanniskraut. Räucherungen begannen immer im Viehstall, weil das Vieh das Wertvollste war, was sie zu damaliger Zeit hatten. Danach wurde das Haus ausgeräuchert, wobei man die Ecken nicht vergessen sollte. Es wurde viel Beifuss verräuchert, weil er alles Negative von Haus und Hof fernhält.

 

In unsere Räuchermischung "Julefest" zu Wintersonnenwende sind Mistelkraut, Johanniskraut, Fichtenharz, Zirbenholz, Myhrre, Erdrauch und Beifuss enhalten.

 

Bräuchen der Wintersonnenwende

In der damaligen Zeit war die Angst vor dem Winter sehr groß, gerade in abgelegenen Orten. Daher hat sich dort ein großer Volksglaube der Zauberabwehr und Dämonen ausbreiten können. Dieser Volksglaube hat die Menschen von Beginn des Novembers bis in den Januar begleitet. Der Anfang macht das Allerseelen des Christentums, im  germanischen der Totenkult.

  • Die Häuser mussten gereinigt und die Opfertiere geschlachtet werden.
  • Es wurden Kultgebäcke gebacken, wie zum Beispiel in Form von Tieren oder Sonnenrädern und auf Hügeln brannten grosse Feuer, um den Sieg der Sonne über den Winter zufeiern. Es symbolisiert die Wiedergeburt des Lichts und dieses Licht verdrängt die Dunkelheit. Auch dieses Feuer musste das ganze Julfest wie auch die 12 Rauhnächte hindurch brennen.
  • Die Asche des Julfeuers war den Menschen von damals heilig, das Christentum hatte die Osterfeuerasche, weil sie im Frühling, wenn die Felder beackert und die Gärten bepflanzt wurden, diese Asche bei der Aussaat verstreuten.

 

Ihr wollt unsere Sorten auch in eurem Geschäft anbieten oder braucht größere Mengen von unseren Sorten? Dann schreibt uns unter info@rauchfein-räucherwerk.de und wir machen euch ein individuelles Angebot. 

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