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Pflegeberatung

Unsere zwei Partner in Sachen Pflegeberatung bieten für alle Fragen rund um das Thema Pflege eine entsprechende Anlaufstelle. Von der gezielten Pflegeplatzsuche, über eine anonyme E-Mail-Beratung bis zu einem persönlichen Gespräch vor Ort. Wählen Sie den Partner, der am besten zu Ihren Bedürfnissen passt.


Pflegeplatzvermittlung

0800 666 222 162

AWO-Online-Pflegberatung

  • Gebührenfreie und deutschlandweite Telefonberatung für jedermann
  • Persönliche Unterstützung bei der Suche nach einer passenden Pflege- oder Wohneinrichtung in Ihrer Nähe mit Preisen und freien Plätzen
  • Fachkundige und persönliche Beratung durch Pflegeberater/innen mit Erfahrung aus der aktiven Pflege.
  • Unverbindlich und anonym für alle Ratsuchenden
  • Beratung erfolgt unabhängig von Zeit und Ort
  • Vertrauliche Einzelberatung durch verschlüsselte Anfrage
  • Antwort durch die Pfegeexperten innerhalb von max. 48h
  • Auf Wunsch auch telefonische Beratung
Pflegeanbieter finden
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Der Anspruch auf eine umfassende Beratung zu den Themen Pflege und Betreuung wurde bereits vor vier Jahren gesetzlich verankert. Danach haben Pflegebedürftige bzw. deren Angehörigen seit 1.1.2009 die Möglichkeiten bundesweit an sogenannten Pflegestützpunkten eine unabhängige Beratungsleistung (Fallmanagement) zu erhalten. Leider haben nicht alle Bundesländer die Pläne der Regierung auch umgesetzt und wohnortnahe Pflegestützpunkte eingerichtet. Da die Pflegekassen verpflichtet sind jeden zu beraten der eine Beratung benötigt, haben sich als ergänzende Alternative zu den Pflegestützpunkten Einzelfallberatungen direkt vor Ort, am Telefon oder per E-Mail etabliert. Denn tritt ein Pflegefall ein, haben Betroffene oder ihre Angehörigen einen großen Informationsbedarf. Häufige Fragen sind: Wie stelle ich einen Antrag auf eine Pflegestufe? Wie gewährleiste ich die Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen zuhause? Welche Hilfen gibt es? Auf was sollte ich achten?

Für eine Pflegeberatung gibt es verschiedene Anlaufstellen. Die Kranken- bzw. Pflegekassen beraten entweder selbst oder haben spezielle Listen anerkannter Dienste, die eine Pflegeberatung anbieten. Bei einem erstmaligen Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung, ist die Pflegekasse verpflichtet, auf das Beratungsangebot hinzuweisen und entsprechende Dienste zu nennen. Neben der vom Gesetzgeber garantierten Pflegeberatung besteht auch die Möglichkeit sich telefonisch oder per E-Mail beraten zu lassen. Beides eignet sich optimal, um schnell an erste Informationen zu gelangen. Während die telefonische Beratung zeitabhängig aber persönlich ist, kann eine Beratung per E-Mail anonym und unabhängig von der Zeit in Anspruch genommen werden.

Meistens stehen zunächst finanzielle, organisatorische und rechtliche Fragen im Vordergrund, die unter Umständen auch telefonisch geklärt werden können. Umfangreicher und individueller ist jedoch die Beratung im häuslichen Umfeld. Der Vorteil dabei ist, dass die Pflegeberatungskraft einen direkten Einblick in die persönliche und häusliche Situation bekommt und darauf abgestimmte Lösungen vorschlagen kann.
Zudem werden sogenannte Pflegekurse für pflegende Angehörige angeboten. Dabei vermitteln speziell geschulte Fachkräfte wesentliche Grundkenntnisse, die zur Pflegetätigkeit in der häuslichen Umgebung notwendig oder hilfreich sind: die neuesten Erkenntnisse in der Pflege, Tipps zur seniorengerechten Ernährung, das Erlernen von praktischen und pflegerischen Fertigkeiten, der Umgang mit Medikamenten, Informationen zur Pflegeversicherung, der Einsatz von Hilfsmitteln und Wohnraumanpassung oder die Betreuung Sterbender.

Die komplexe Tätigkeit der Pflegeberatung nach § 45 SGB XI setzt entsprechend qualifiziertes Personal voraus. Als Erstausbildungen kommen, neben einem Studium der Sozialarbeit, vor allem Ausbildungen nach dem Altenpflege- oder nach dem Krankenpflegegesetz in Betracht. Der Spitzenverband Bund der Pflegekassen hat hierzu entsprechende Empfehlungen abgegeben. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der unabhängigen und neutralen Beratungsstellen gelten dieselben Anforderungen.


Gesetzliche Pflegeberatung für privat Versicherte - deutschlandweit

Kostenfrei und unabhängig für privat Pflegeversicherte

Servicerufnummer

Pflegestützpunkte für gesetzlich Versicherte in Hessen

Pflegestützpunkt Hochtaunuskreis
Landratsamt des Hochtaunuskreises
Ludwig-Erhard-Anlage 1-5
61352 Bad Homburg
Pflegestützpunkt Rheingau-Taunus-Kreis
Kreisverwaltung
Heimbacher Str. 7
65307 Bad Schwalbach
Pflegestützpunkt Hersfeld-Rotenburg

Bahnhofstr. 20
36179 Bebra
Pflegestützpunkt Wetteraukreis
Verwaltungsstelle
Berliner Str. 31
63654 Büdingen
Pflegestützpunkt Darmstadt
Stadthaus
Frankfurter Str. 71
64293 Darmstadt
Pflegestützpunkt Darmstadt-Dieburg

Schlossgasse 17
64807 Dieburg
Pflegestützpunkt Werra-Meissner-Kreis

Schlossplatz 1
37269 Eschwege
Pflegestützpunkt Fulda
Zentrum Vital
Gerloser Weg 20
36039 Fulda
Pflegestützpunkt Main-Kinzig-Kreis

Hailerer Straße 24
63571 Gelnhausen
Pflegestützpunkt Gießen

Kleine Mühlgasse 8
35390 Gießen
Pflegestützpunkt Groß-Gerau
Landratsamt
Wilhelm-Seipp-Str. 4
64521 Groß-Gerau
Pflegestützpunkt Bergstraße

Gräffstr. 11
64646 Heppenheim
Pflegestützpunkt Main-Taunus-Kreis
Landratsamt
Am Kreishaus 1-5
65719 Hofheim am Taunus
Pflegestützpunkt Schwalm-Eder-Kreis
Kreisverwaltung
Parkstr. 6
34576 Homberg (Efze)
Pflegestützpunkt Landkreis Kassel

Franz-Ulrich-Str. 6
34117 Kassel
Pflegestützpunkt Stadt Kassel-Mitte
Stadtverwaltung
Friedrich-Ebert-Straße 10
34117 Kassel
Pflegestützpunkt Waldeck-Frankenberg

Am Kniep 50
34497 Korbach
Pflegestützpunkt Vogelsbergkreis
Kreisverwaltung
Goldhelg 20
36341 Lauterbach
Pflegestützpunkt Limburg-Weilburg
Kreisverwaltung Limburg-Weilburg
Gartenstraße 1
65549 Limburg
Pflegestützpunkt Marburg-Biedenkopf

Am Grün 16 - 18
35043 Marburg
Pflegestützpunkt Offenbach
Stadthaus der Stadtverwaltung
Berliner Str. 60
63065 Offenbach
Pflegestützpunkt Wiesbaden

Konradiner Allee 11
65189 Wiesbaden

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