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Innenpolitik Der Wählerwille-eine Interpretationsfrage?

EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
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Der Wählerwille-eine Interpretationsfrage?
geschrieben von EehemaligesMitglied58
Hat doch die Frau Grünenrot in der TAZ ihrer empörung darüber luft gemacht, daß eine Rot/Schwarze regierung in Berlin den wählerwillen grob mißachtet.
Nun hab ich mal gerechnet:
Rot/Grün 45%
Rot/Schwarz 51%
also rein mathematisch ist mir das unklar, daß eine minderheitsregierung der wählerwille war.
Eine umfrage der Berliner Morgenpost zufolge möchten gar 60% der befragten eine Rot/Schwarze regierung für Berlin.
Diese Rothsche interpretation irgendwie verständlich zu machen, dazu BRAUCH ICH EURE HILFE.
Übrigens hab gerade im autoradio gehört, daß sich bei einer befragung für die bundesregierung eine überwiegende mehrheit auch für Schwarz/Rot ausgesprochen hat.
Re: Der Wählerwille-eine Interpretationsfrage?
geschrieben von klaus
als Antwort auf EehemaligesMitglied58 vom 09.10.2011, 12:14:25
"Der Wählerwille-eine Interpretationsfrage?"
geschrieben von gram


JA !

Man muss allerdings Parteiensprecher fragen, um auf deine Frage diese Antwort zu erhalten und darf solche "unwichtigen" Zahlen, wie Wahlergebnisse, Forsa-Umfragen ... nur dann verwenden, wenn sie in die entsprechende Argumentation passen.
Also - ganz einfach!

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