Lebensbereiche: Ratgeber Pflege

  • Der Sozius24: Mit Sicherheit ein gutes Gefühl

    Kliniktaschen gibt es bereits. Neu ist nun der Sozius24, ein Vorsorgekonzept, welches es Patientinnen und Patienten jeden Alters sowie deren Angehörigen einfacher machen soll, auf unvorhersehbare Erkrankungen, die einen stationären Krankenhausaufenthalt notwendig machen, bestmöglich vorbereitet zu sein.

  • 24-Stunden-Pflege: Gut betreut im eigenen Heim

    So lange wie möglich im eigenen Zuhause leben – das wünschen sich die meisten Menschen im Alter. Und auch die Angehörigen tun sich oft schwer mit dem Gedanken, ihre Lieben in einem Pflegeheim unterzubringen. Doch was, wenn zum Beispiel wegen einer Demenz eine rund um die Uhr Betreuung notwendig ist?

  • Private Pflegeversicherung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Abschluss?

    Wer zum Pflegefall wird, verursacht hohe Kosten, die nur teilweise von der gesetzlichen Pflegeversicherung übernommen werden. Eine private Pflegezusatzversicherung sichert ab und schont das Vermögen der Familie.

  • 24-Stunden-Pflege: Gut betreut im eigenen Heim

    So lange wie möglich im eigenen Zuhause leben – das wünschen sich die meisten Menschen im Alter. Doch was, wenn zum Beispiel wegen einer Demenz praktisch rund um die Uhr Betreuung notwendig ist? 24-Stunden-Pflege zu Hause kann eine Lösung sein.

  • Pflegekräfte aus dem Ausland: Seriöse Alternative oder Abzocke?

    Die häusliche Pflege der Eltern wurde früher traditionell von der Frau übernommen. Heute sind Frauen berufstätig, leisten einen wichtigen finanziellen Beitrag zum Haushaltsbudget und können dem Job oft nicht fernbleiben. Doch wer kümmert sich um die pflegebedürftigen Eltern?

  • Was sich im Jahr 2018 in der Altenpflege ändert

    Die Pflegebranche hat einen starken Wandel vor sich - dies sagen die Erwartungen hinsichtlich der demografischen Veränderungen zwangsläufig voraus. Die deutsche Gesellschaft altert und es müssen neue Lösungen für bestehende und zukünftige Probleme her. Die Pflegebranche wird stark wachsen, auch im Jahr 2018. Was sich in diesem Jahr in der Altenpflege ändert.

  • Flexible, stundenweise Betreuung als Alternative zu Heim und Pflegedienst

    In den eigenen vier Wänden alt werden. Da, wo man die letzten Jahrzehnte verbracht hat. Dort, wo man seine Kinder hat aufwachsen sehen: seine Enkel nun im Wohnzimmer bespaßt/spielen sieht. Man kennt jeden Winkel: welche Dielen knarren, welche Fenster klemmen, welcher Küchenschrank ein quietschendes Scharnier hat. Es ist nicht perfekt. Und genau deshalb ist es: Heimat.

  • Das richtige Pflegeheim finden

    Klar, die meisten Pflegebedürften ziehen es lieber vor, daheim in den trauten vier Wänden betreut zu werden. Dies ist mehr als nachvollziehbar. Und tatsächlich ist zumindest in Deutschland die Situation so, dass die überwiegende Zahl derer, die auf Hilfe Dritter angewiesenen sind, zu Hause versorgt wird.

  • Wie kann ich die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit förden?

    Bis vor ca. 10-15 Jahren haben wir noch angenommen, dass das Gehirn ein „starres System ist“, doch wissenschaftliche Studien belegen, dass das Gehirn bis ins hohe Alter trainiert werden kann.

  • Die PflegeBox

    Wenn ein Pflegebedürftiger zuhause gepflegt wird, an der Pflege eine private Person beteiligt ist und eine Pflegestufe besteht so besteht ein Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch in Höhe von bis zu 40 Euro im Monat.


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