Reisetagebuch: Dominikanische Republik


Februar
Endlich Urlaub.
Düsseldorf 6:30 einchecken nach Puerto Plata, dann die schlecht Nachricht "ihr Flug hat 2Std. Verspätung" 11:05 dann endlich Start. Nach zehn Stunden Flug und einer viereinhalb stündigen Abenteuerlichen Kleinbusreise bei knapp 30C natürlich mit dem besten Busfahrer der Dominikanischen Republik. Mit Geschwindigkeiten, auch durch Ortschaften, dir mir in Deutschland mit Sicherheit ein mehrmonatiges Fahrverbot eingebracht hätten. Die Tachonadel zeigte immer zwischen 80 und 100 km/h an. Man sagte mir die Dominikaner kennen nur zwei Zustände Parken oder Vollgas. Wir kamen dann um 20:30 Ortszeit (01:30 MEZ) in unserem Hotel "Grand Paradise Samana" in Las Galeras an. Die Herzlichkeit mit der wir empfangen wurden Toll. Schnell das Gepäck aufs Zimmer gebracht und ein wenig frisch gemacht dann zum Abendessen in den nach allen Seiten offenen Speisesaal, einfach nur schön und luftig bei 27C Abend Temperatur. Das Buffet war einfach nur umwerfend, vielfältig und sehr schmackhaft wobei ich die Exoten absichtlich vermieden habe um meinem Magen in den ersten Stunden nicht zu viel zu zumuten. Noch ein Getränk auf zwei und dann verlangte der Körper sein Tribut für die langen und anstrengenden Reise. Morgens 4:00 Uhr die Augen gingen von selber auf, noch müde, aber an Schlaf war nicht mehr zu denken, immerhin war es zu Hause ja schon 9:00 Uhr und dem Kopf war das nicht klarzumachen das man ja erst 4:00 Uhr am Urlaubsort hatte ist wohl bekannt als Jetlag. Duschen? Ok, aber das Wasser wurde nicht warm. Also haben wir uns auf die Terrasse gesetzt und in die Dunkelheit gestarrt. 5:00 noch ein Versuch zu Duschen, Wasser wurde nicht nur warm sondern heiß, 4 Uhr war wohl zu früh. So gegen 6:00 erwachte das Leben, der Poolboy machte seine Arbeit um die Überbleibsel des Vortages zu entfernen und so gegen 7:00 erwachte auch die Sonne. Raus aus dem Zimmer, ab zum Frühstück . Was für ein Angebot, wer hier nichts für seinen Geschmack findet ist selber schuld und die Dominikaner können Brot backen, viel besser als unsere Holländischen Nachbarn, die zwar schon besser geworden sind, aber kein Vergleich, also einfach nur klasse. Warten bis 9:00 Uhr die Reiseleitung ist angemeldet 9:40 Siggi unser Reiseleiter ist da. Einige wertvolle Tipps unter anderem den, das wenn wir in Santo Domingo gelandet wären, statt in Poerto Plata wäre die Busfahrt nur zweieinhalb statt viereinhalb Stunden gewesen. Das aber erst seit die neue Maut Strecke fertig gestellt wurde. Wer sollte das wissen? Egal wir sind erst mal hier und denken noch nicht an die Rückfahrt. Ausflüge !! Die Wale, darum sind wir hier. Bitte für zwei Personen. Mit Bus, Schiff, Bacardi Insel 180 USD. Samana Highlights: 90 USD. Mit Wasserfall, El Lemon, Nasenloch des Teufels, Kautschukplantage, Fruchtplantage. Bitte für eine Person, ist ein Ausflug teils auf dem Rücken der Pferde, auch wenn es Automatik Pferde sind,( Laufen auch alleine den Weg) ist nichts für meine Frau, und natürlich Carneval in "La Vega" auch bitte für eine Person mit allem drum und dran 95 USD so das reicht erst mal, ein wenig Erholung soll ja auch sein. Erst mal sehen was es in der näheren Umgebung zu bestaunen gibt und wo man was findet. Die Anlage vom Hotel sehr sauber, über Tag waren Gärtner damit beschäftigt die Anlagen in Ordnung zu halten hier und da wurde mal eine Kokosnuss eingepflanzt, Rasen gemäht oder Hecken geschnitten. Ein Gärtner meinte er müsste uns eine Nuss zu Verzehr fertig machen, lecker so eine Nuss direkt vom Baum. Unser Kühlschrank gebar nur warme Getränke. Nur kurz Bescheid gesagt schon war ein Techniker da um den Schaden zu beheben. Der Zimmerservice einfach toll unser Betten täglich mit Blütenblätter geschmückt oder aus den Decken Herzen geformt. die Handtücher zu einem Schwan zusammen gesteckt. Es sah einfach nur schön aus und man könnt sehen dass den Leuten die Arbeit Spaß machte. Der Strand ist flach, also auch für Nichtschwimmer und Kinder mit dem vorgelagertem Riff das alles bei 30C Wassertemperatur. Liegen unter Palmen, schon toll. So ein Mist, Badehose zu Hause gelassen, erst mal eine kaufen gehen, ist gut das man hier einen kleinen Laden hat wo man so etwas kaufen kann direkt noch eine Strandtasche dazu, nur gut das der Geldautomat direkt neben dem Geschäft ist. Den Jetlag haben wir nun so einigermaßen überstanden und nun trifft uns Monte Zumaß Rache so ein Sch..... Nur gut das wir Medizin von zu Hause mitgenommen haben. Mal für ein halber Tag am Strand liegen aber 8:30 ist schon früh. Oder? Aber es waren fast 30C, bis 12:30 haben wir ausgehalten aber auch nur direkt am Wasser. Zehn Meter vom Wasser weg zu Heiß, zumindest für uns. Dann zum Essen, um die Raumleere durch Monte Zumaß wieder aufzufüllen, mal schauen ob's drin bleibt. Den Mittag werden wir wohl im Schatten verbringen und unsere Wunden lecken. Hab mir am Liegestuhl den Zeh heftig gestoßen, sieht ziemlich Blau aus. Werde mal versuchen ob die Kühlung von innen mit kalten Getränken was hilft. Zumindest werden die Wahnsinnigen Schmerzen erträglicher. "soll ein Scherz sein". Zur Not ist ja auch ein Arzt im Haus. Leider geht unsere Zimmertür nicht auf. Zurück zur Rezeption Bescheid gesagt. Techniker kommt. Batterien waren leer wurden gewechselt alles Roger. Jetzt die Getränke, alles wird gut. Der Zeh ist wieder einigermaßen hergestellt. Heute ist nicht Strandliegen angesagt sondern Bewegung. www.elcabito.net diese Adresse haben wir im Internet gefunden, soll nicht weit von unserem Hotel weg sein, nur 40 Min. Gehweg, also los. Auf dem Weg gab es ja so viel Ablenkung, Da ein Motiv für ein Foto hier mal wieder was zu sehen. Ein Massage Salon? hallo was soll das Ding hier mitten in der Wildnis. Woow, Also bei den Masseurinnen wird sich die Männerwelt schwer entspannen können. Wir wollen weiter. Der Weg geht nach rechts, wir geradeaus. Nach einem Km, Sackgasse. Hier geht es nicht weiter, also zurück auf den richtigen Weg. Nach rechts, den Berg hoch, an eine Bananenplantage vorbei. Immer weiter den Berg rauf, ganz schön Heiß hier oben, egal gleich gibt’s was zum trinken. Nur noch 600m dann sind wir da. Oh montags geschlossen gut das heute nicht Montag ist. Wir haben 1 1/2 Std. gebraucht aber diese Aussicht ist einfach toll. Von hier oben soll man auch Wale beobachten können. Der Besitzer, ein Holländer, zeigt uns Fotos von dieser Bucht mit springenden und mit der Flosse winkenden Walen. Er erzähl uns dass die Fotos erst vor kurzem gemacht wurden als das ZDF eine Dokumentation über Buckelwale drehte. Naja kurz, immerhin drei Jahre.
Was bedeutet hier Zeit In der Bucht waren drei Boote unterwegs um Wale zu beobachten. Wir erfuhren auch das es einen Taxiservice von unserem Hotel nach hier oben gibt, er würde uns aber gerne gleich mitnehmen, er müsste beim Metzger irgend ein Tier abholen, der Metzger wäre gut der weiß was ein gutes Tier ist und wie man es auseinander nimmt. Damit man nicht nur Gulasch daraus machen kann. Die Küche soll vorzüglich sein und auch die Bilder die wir sahen ließen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wir bedankten uns für das freundliche Angebot aber wir wollten lieber laufen. Also jetzt geht's auf dem direkten Weg zurück. Und siehe da wir waren in 40 Min. unten am Strand erst mal die Schuhe aus und die heizgelaufenen Füße im Meerwasser kühlen und danach ein kühles Getränk egal was nur kalt mit viel Eis. Was nun? Oh, schon wieder Zeit zum Mittagessen.
danach erst mal Pause wir sind doch im Urlaub und nicht auf der Flucht. Den Nachmittag noch schön am Pool genießen. Der Abend ist viel zu schnell da. Unterm Sternenklaren Himmel sitzen. Ja hier kann man noch die Sterne sehen.
6:45 Uhr und wieder fängt ein schöner neuer Morgen an, blauer Himmel angenehme 24C das Frühstück wartet. Was will man mehr. Und doch. Wenn man sich so manche Gespräche der Leute anhört, hat man den Eindruck diese Menschen fahren nur in Urlaub um das negative zu finden und zu meckern. Mal ist es das Essen mal die Zimmernachbarn, der Service, der Ausflug oder die Sonne weil sie zu falschen Zeitpunkt scheint. Diesen Leuten möchte ich einen Rat geben, spart euch das Geld, bleibt zu Hause, aber dann habt ihr ja nichts zu meckern. Diese Menschen tun mir leid. Das Leben ist um und die haben es nicht mal gesehen wie schön es ist. Schade für euch. Ich für meinen Teil werde den heutigen Tag wieder in vollen Zügen genießen.
Der nächste Morgen, heute steht unsere Wal tour an. Ideales Wetter nicht zu viel Wind wieder mal ein sonniger Tag. 7:00 Uhr Frühstücken
Um 8:00 werden wir abgeholt. Der Bus ist pünktlich da und ab geht's nach Santa Barbara de Samana die Hauptstadt von der Halbinsel Samana. Wir treffen am Hafen noch auf eine andere Gruppe, dann geht es aufs Boot von der Barcardi Insel werden noch 6 Leute abgeholt, dann endlich geht's in die Bucht von Samana zu den Walen da es an der Insel nur 6-8 m tief ist und für die Wale zu flach müssen wir noch ein Stück rausfahren da gibt es eine Kante an der das Meer dann 200 m tief abfällt. Das ganze Gebiet umfasst etwa 450 Quadrat km und man schätzt etwa 500 Wale hier in diesem Gebiet, also pro Quadrat km ein Wal die Tiere halten sich natürlich nicht daran, wie sollten sie sich auch sonst Paaren. Wir sind noch nicht lange unterwegs da sehen wir schon den Rücken von einem Jungwal die Kamera im Anschlag auf Serien Aufnahme gestellt und los. Die ersten Aufnahmen sind im Kasten. Da Wal auf 11 Uhr, da auf 3 Uhr mal wieder ein Stück weiter raus gefahren wieder eine Walkuh mit ihrem Kalb. Soll man gar nicht glauben die kleinen nehmen jeden Tag 40kg an Gewicht zu und die Mutter nimmt in der Zeit wo ihr Kalb gesäugt wird die Hälfte ihres Gewichts ab, von 40to auf 20to ganz schön heftig. Die fressen hier nichts, hier gibt es auch nicht genug zu fressen das Wasser ist einfach zu warm. Nach 3 Monaten geht es dann zurück in die arktischen Gewässer da wird sich dann wieder richtig satt gefressen. Da auf 10 Uhr zwei Bullen sind hinter einer Kuh her.
Auf 1 Uhr da springt einer 2 m aus dem Wasser, ging einfach zu schnell mit der Kamera hab ich nur den Himmel erwischt. Enttäuscht lass ich meine Kamera nach unten sinken, Egal kommt vielleicht noch mal.
Da springt der Wal noch mal, keiner auf dem Schiff hatte damit gerechnet. Schade drum. Aber es werden noch ein paar schöne Schnappschüsse geschossen. Wir sind jetzt schon länger draußen als wir dürften, also zurück andere wollen auch mal. Wir fahren zurück zur sogenannten Barcardi Insel hier soll angeblich die Werbung für Barcardi Rum gemacht worden sein, ist aber nicht so. Die Palme die sich so ins Meer neigt gibt es auch nicht mehr. Wir trinken eine Pinakolada aus einer Ananas, man kann sie auch ohne Vitaminas bekommen, aber der Rum gehört eben dazu. Die Rezeption von dem Hotel befindet sich auf dem Festland man Checkt ein und wird dann per Boot zur Insel gefahren. Nun der Aufenthalt, auf der Insel, ist beendet es geht zurück zum Hafen. Am Hafen angekommen werden wir auf unsere Buse verteilt und wieder zurück zu Hotel gefahren. Mein Fazit ein alles im allem gelungener Ausflug wir haben viele Wale gesehen es war ein Erlebnis. Am nächsten Tag wurde als Ruhetag eingeplant schön am Strand es war einfach herrlich eine leichte Brise vom Meer die Sonne von oben, drei Stunden haben gereicht und wir hatten unseren ersten richtigen Sonnenbrand. Bemerkt haben wir den aber erst am Abend als selbst eine lauwarme Dusche als zu Heiß empfunden wurde. Erkenntnis: kein Strand für den nächstem Tag,
Mir egal ich hab ja meinen Ausflug geplant " Samana Highlights " morgens 8:00 Uhr soll's losgehen. Es kamen zwar viele Buse, nur für mich war keiner dabei, also warten.
Mittlerweile waren alle Buse schon weg, nur ein einzelnes Taxi war da. War das mein Bus? Ja er war es. Mein Fahrer namens Robinson fuhr mich mit 40 Minuten Verspätung direkt nach " El Limon " wo ich sofort auf ein Pferd gesetzt wurde und der Deutschen Gruppe hinterher reiten musste. Mittler Weile hatte es zu regnen angefangen. Leute, ich wusste nicht wie mir geschah das ging in Serpentinen so steil rauf das einem schwindelig werden konnte. Na ja, in einem flacheren Abschnitt dachte ich mir nur, ein Wasserfall, wie der Name schon sagt Wasserfall, der fällt von oben nach unten. Was um alles in der Welt mach ich den hier oben? Ich hatte noch nicht zu Ende gedacht da ging es auch schon runter. Aber hallo, da wäre ich auf alle vieren runter gekrabbelt aber ich saß auf einem Pferd, der Regen wurde immer stärker ich war schon ganz durchnässt, der Sattel war so rutschig ich konnte mich kaum halten. Meine Brille so voll Regen, ich könnt fast nichts mehr sehen. Es ging wieder steil rauf und wieder steil runter. Dann ein kurzer Hallt, ein Wasserfall, mein Pferdeführer fragte ob er ein Foto von mir machen soll. Na ja was soll's wenn das der Wasserfall ist. Aber nein, es geht weiter wir kommen an eine Holzhütte. absteigen, das Pferd wird angebunden, hat jetzt Pause, ich nicht, der Weg wird zu Fuß fortgesetzt, über gefühlte 500 Stufen geht es runter bis zum Ende des Wasserfalls. Der Anblick ist schon beeindruckend. Es graut mir schon vor dem Rückweg. Der Rückweg, Hilfe meine Beine wollen nicht mehr, ich bekomme keine Luft mehr ich
muss Pause machen dieses Gefühl Hatte ich viermal beim Aufstieg. Endlich an der Zwischenstation angekommen erst mal ne Cola.
Nun wieder rauf aus mein Pferd und wieder zurück. Am Ausgangspunkt angekommen alle sind unversehrt. Man kann sich am Buffet bedienen. Jetzt geht das, vor der Pferde Tour hätte das nichts gebracht. Nach der kleinen Pause fahren wir eine typische Dominikanische Familie besuchen. Mann, Frau elf Kinder das Ganze auf ca. 33 Quadrat Meter, ja das Leben findet im freien statt, das Haus ist nur zum schlafen, gekocht wird unter einem Vordach mit offener Flamme. Im Garten hinterm Haus wächst alles was man zum Leben braucht. Selbst Kaffee und Kakao wachsen hier, was man selbst nicht braucht wird verkauft. Hab mir auch Natur Kakao gekauft, ist was anderes als Kaba.
Weiter geht‘s. Wir fahren zu einer Kautschuk Fabrik, na ja eine Fabrik nicht in unserem Sinn. Hallt ein Dach wo der Kautschuk so verarbeitet wird, dass es feste Platten werden. Die man zu weiteren Verarbeitung transportieren kann. Die Angelegenheit hatte einen eigenartigen Geruch. Wir fahren weiter zum Markt von Santa Barbara de Samana hier kann man alles kaufen was man zum täglichen Leben braucht Gemüse, Fleisch und Rum von 45 Prozent bis 75 Prozent. Kleiner Zwischenstopp am Hafen. Auch hier ist der Geldadel mit seinen Jachten vertreten. Es geht weiter zum Nasenloch des Teufels, eine Höhle die schräg runter bis zum Meer geht und wenn die Wellen kommen wird die Luft oben raus gedrückt besser als jeder Fön nur wenn der Wellengang etwas höher ist sind die Haare schneller wieder nass als man gucken kann. Noch einen kleinen Drink und dann wieder an einem Marmor Steinbruch vorbei ins Hotel. Ich bin geschafft nur noch Abendessen und dann Augenpflege, meine Beine spüre ich auch nicht mehr.
Für die nächsten Tage ist Ruhe angesagt. Ein bisschen Schoppen muss auch sein.
Dann ist noch Carneval angesagt nicht Karneval, ich werde vom Hotel um 7:15 abgeholt und auf geht's in Richtung "La Vega" hier finden jeden Sonntag im Februar die größten Umzüge im Land statt. Die Fahrzeit ist schon ein wenig abschreckend 4Std. Aber die Straßen waren überraschend gut. Und dass Ergebnis war alle Strapazen Wert. Masken und Kostüme eines schöner und aufwendiger als das andere und das alles bei 30Grad im Schatten. Klein und groß sind von früh morgens bis spät in die Nacht hinein unterwegs. Die Musik ist so laut das keiner sein eigenes Wort verstehen kann. Aber man muss es gesehen haben und gehört haben. Auf dem Weg zurück ins Hotel, in jedem noch so kleinen Ort wurde der Unabhängigkeitstag gefeiert 27.Februar der fiel auch gerade mit Carneval zusammen, dann wird eben an zwei Tagen gefeiert. Da ist der Dominikaner sehr flexibel.
20:15 endlich zurück, ein langer aber schöner Tag geht zu Ende. Schnell noch umziehen um 9:15 ist noch ein Tisch bestellt. Fisch ala Karte ist angesagt. Der Abend klingt aus und damit auch unser Urlaub. Leider, aber alles Schöne endet nun auch mal. Unser Fazit: ein schöner Urlaub gerne wieder das Hotel nicht ganz ohne Mängel, die wurden aber nach Möglichkeit sofort behoben. Das Personal immer freundlich und zuvorkommend. Der Rest liegt an jedem selber, was er aus seinem Urlaub macht. Wir zumindest vergeben die volle Punktzahl.
Unterschrift: Fruchtzwerg

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