andere gesellschaftliche Themen Die Angst als ständigen Begleiter?

Momoline
Momoline
Mitglied

Die Angst als ständigen Begleiter?
geschrieben von Momoline


Ich frage mich inzwischen ob sie mich schützt oder eher mürbe und vielleicht sogar krank macht.
Es vergeht kein Tag, keine Stunde, in der wir nicht von den nächsten Schreckensmeldungen lesen oder hören.Das geht nun schon seit 3 Jahren so. Jeden Tag sind wir gezwungen uns damit auseinanderzusetzen und können all diese Informationen gar nicht mehr verarbeiten.
Viele von uns sind schon so in ihrer Angst gefangen, dass sie sich dem tatsächlichen Leben nicht mehr zuwenden können. In ihrem Leben geht es nur noch darum, wie sie sich vor dem nächsten Virus schützen können. Was sie tun können um einen drohenden Krieg zu überleben. Aus Sorge vor möglichen Lebensmittelmangel, bevorraten sie sich und kaufen alles, was ihnen möglich ist. Kaum haben wir Sars Cov2 irgendwie überstanden, kommen die Affenpocken. Aus einer sommerlichen Hitze, die SCHON IMMER für ätere und kranke Menschen eine große Herrausforderung war, werden todbringende Hitzetemperaturen 
und damit sind wir dann auch schon beim Klimawandel der uns alle ins Verderben stürzt.
JA, das alles sind Probleme vor denen wir stehen. Wird uns unsere Angst ein guter Berater sein?
Angst ist eine Empfindung, ein Gefühl und beide sind immer stärker als unser verstandesmäßige und klare denken. Im Gehirn werden einfach bestimmte Areale blockiert und wir sind gar nicht mehr in der Lage  Informationen zu durchleuchten und einzuschätzen. Wie geht man als Gesellschaft hier eigentlich mit uns um? Wie verantwortungsvoll sind Medien, die uns ihre Panikschlagzeilen erst einmal servieren, damit wir dann oft im Text lesen können, dass eigentlich erwas harmloseres gemeint war?
Wie verantwortungsvoll gehen wir selber um mit unseren Nächsten? Gibt es sie noch diese Begriffe von Respekt, Achtung, Toleranz und Fürsorge?


 
Mitglied_3fbaf89
Mitglied_3fbaf89
Mitglied

RE: Die Angst als ständigen Begleiter?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf Momoline vom 20.07.2022, 08:25:51


Ich frage mich inzwischen ob sie mich schützt oder eher mürbe und vielleicht sogar krank macht.
Es vergeht kein Tag, keine Stunde, in der wir nicht von den nächsten Schreckensmeldungen lesen oder hören.Das geht nun schon seit 3 Jahren so. Jeden Tag sind wir gezwungen uns damit auseinanderzusetzen und können all diese Informationen gar nicht mehr verarbeiten.
Viele von uns sind schon so in ihrer Angst gefangen, dass sie sich dem tatsächlichen Leben nicht mehr zuwenden können. In ihrem Leben geht es nur noch darum, wie sie sich vor dem nächsten Virus schützen können. Was sie tun können um einen drohenden Krieg zu überleben. Aus Sorge vor möglichen Lebensmittelmangel, bevorraten sie sich und kaufen alles, was ihnen möglich ist. Kaum haben wir Sars Cov2 irgendwie überstanden, kommen die Affenpocken. Aus einer sommerlichen Hitze, die SCHON IMMER für ätere und kranke Menschen eine große Herrausforderung war, werden todbringende Hitzetemperaturen 
und damit sind wir dann auch schon beim Klimawandel der uns alle ins Verderben stürzt.
JA, das alles sind Probleme vor denen wir stehen. Wird uns unsere Angst ein guter Berater sein?
Angst ist eine Empfindung, ein Gefühl und beide sind immer stärker als unser verstandesmäßige und klare denken. Im Gehirn werden einfach bestimmte Areale blockiert und wir sind gar nicht mehr in der Lage  Informationen zu durchleuchten und einzuschätzen. Wie geht man als Gesellschaft hier eigentlich mit uns um? Wie verantwortungsvoll sind Medien, die uns ihre Panikschlagzeilen erst einmal servieren, damit wir dann oft im Text lesen können, dass eigentlich erwas harmloseres gemeint war?
Wie verantwortungsvoll gehen wir selber um mit unseren Nächsten? Gibt es sie noch diese Begriffe von Respekt, Achtung, Toleranz und Fürsorge?


 
--- Angstmacherei ist Teil des Systems liebe Momoline. Und die Blockaden im Gehirn erwünscht. Einfach nicht verrückt machen lassen, ,mal eine Woche ohne Nachrichten, ohne Medien und dafür lieber im realen Leben jeden Tag mindestens 5 fremden Menschen anlächeln und mindestens mit einer Person davon ein kleines Gespräch anfangen. Hilf ungemein
Momoline
Momoline
Mitglied

RE: Die Angst als ständigen Begleiter?
geschrieben von Momoline
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 20.07.2022, 08:33:20

Ja, Corgy so wird es sein und deine Ratschläge gefallen mir.😘


Anzeige

JuergenS
JuergenS
Mitglied

RE: Die Angst als ständigen Begleiter?
geschrieben von JuergenS
als Antwort auf Momoline vom 20.07.2022, 08:25:51

Ich sag mal Angst fördert Besserwisserei.

Ich finde auch, dass vor allem Medien negativen News den Vorrang geben, headlines sind Aufreisser, kein Medium ausser vielleicht religiöse verhält sich da anders.

vor allem wird dann ständig die Fahrradkette angeworfen, das "man hätte dies und jenes machen sollen" und man "versäumt", und andere Floskeln nähren Ängste. Oft sind nur andere Schuld.

Es fehlt das Mittelmass, finde ich, nicht jede(r) kann es für sich selber finden.

Das Mittelmass ist aber bei jedem anders, was dem einen sein Uhl ist dem andern die Nachtigall(die man auch trapsen hören kann.

Interessantes thread-Thema.

 

minerva
minerva
Mitglied

RE: Die Angst als ständigen Begleiter?
geschrieben von minerva
als Antwort auf Momoline vom 20.07.2022, 08:25:51

Es vergeht kein Tag, keine Stunde, in der wir nicht von den nächsten Schreckensmeldungen lesen oder hören


aber doch nur, wenn man die nachrichten usw. im tv schaut und die schlagzeilen div. zeitungen liest, vor allem der zeitung, die eh immer nur mit fetten schlagzeilen den verkauf steigert.

ich schau im tv lieber das morgenmagazin und das mittagsmagazin der ard. da gibt es auch infos, aber netter verpackt und ohne diese panikmache.


 Jeden Tag sind wir gezwungen uns damit auseinanderzusetzen 

NEIN, NIEMAND ZWINGT EINEN; DIESE BLÖDEN ZEITUNGEN ZU LESEN UND IM TV JEDE NACHRICHTENSENDUNG ZU SCHAUEN


wie sie sich vor dem nächsten Virus schützen können.

ES IST DOCH SCHON LANGE BEKANNT; DAß MASKE PLUS ABSTAND GUT SCHÜTZT

MAN DENKT DOCH AUCH NICHT DAUERND DARAN WIE MAN SICH BEI EINEM GEWITTER DAVOR SCHÜTZT VOM BLITZ  GETROFFEN ZU WERDEN


Aus Sorge vor möglichen Lebensmittelmangel, bevorraten sie sich

VORRAT IST EH IMMER GUT: MAN KANN JA AUCH AUS ANDEREN GRÜNDEN SCHON MAL NICHT EINKAUFEN KÖNNEN
WENN MAN REICHLICH VORRAT HAT, MUSS MAN SICH AUCH AUS ANDEREN GRÜNDEN  (KRANKHEIT USW) KEINE SORGEN DRUM MACHEN




Aus einer sommerlichen Hitze, die SCHON IMMER für ätere und kranke Menschen eine große Herrausforderung war, werden todbringende Hitzetemperaturen

DOCH NUR IN DIESEN DOOFEN ZEITUNGEN USW

Angst ist eine Empfindung, ein Gefühl und beide sind immer stärker als unser verstandesmäßige und klare denken.

NEIN

ES LIEGT FAST IMMER AN EINEM SELBST WAS MAN LIEST UND IM TV SCHAUT UND WIE MAN WAS BEWERTET

 
 
Mitglied_3fbaf89
Mitglied_3fbaf89
Mitglied

RE: Die Angst als ständigen Begleiter?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf Momoline vom 20.07.2022, 08:39:59

Probiere es einmal aus und vor allem - schau Dir einmal an, was diejenigen, die da Angst und Blockaden verursachen und die immer wieder Warnungen aussprechen, wie furchtbar schlechter alles noch werden wird... egal ob aus der Politik oder aus der Wirtschaft, egal ob aus den Religionsgemeinschaften , Parteien, Ideologien oder Wirtschaftsinteressen , alle, die uns da vor etwas warnen wollen gleichzeitig auch etwas "verkaufen". Leider wird die Gesellschaft immer medienhöriger und da, wo früher menschliche Instinkte und/oder Verstand sich einschalteten, wo wir Wissen , dass uns die Älteren und gute Lehrer uns weiter gegeben haben oder was wir uns angelesen und studiert haben und dieses Wissen uns Probleme beseitigen oder umgehen liessen, überall da scheinen wir heute eine APP für das Smartfon zu benötigen.  Oder bestimmte Dinge, die wir kaufen sollen und die so nützlich sind wie ein Hammerzeh. 

Orwells Roman "1984" , der 1949 entstand und als Zukunftsszenario einen totalitärer Überwachungsstaat im Jahr 1984 beschreibt, kann eher belächelt werden, denn wir nähern uns irgendwie einem ähnlichen Szenario. 


Anzeige

minerva
minerva
Mitglied

RE: Die Angst als ständigen Begleiter?
geschrieben von minerva
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 20.07.2022, 08:55:55


Orwells Roman "1984" , der 1949 entstand und als Zukunftsszenario einen totalitärer Überwachungsstaat im Jahr 1984 beschreibt,

DEN ES 1984 DANN IN DEUTSCHLAND GARNICHT GAB UND AUCH JETZT NICHT.
HIER WIRD IN DEN BUSSEN NOCH NICHT MAL KONTROLLIERT, OB DIE LEUTE EINEN FAHRSCHEIN HABEN UND MASKE TRAGEN

WENN MAN DIE PANIKMACHE IN DIV. ZEITUNGEN USW. IGNORIERT, KANN MAN HIER IMMER NOCH GUT UND OHNE PANIK LEBEN.
Mitglied_3fbaf89
Mitglied_3fbaf89
Mitglied

RE: Die Angst als ständigen Begleiter?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf minerva vom 20.07.2022, 09:10:37

Du kannst das Buch überall frei kaufen, was erzählst Du denn 

JuergenS
JuergenS
Mitglied

RE: Die Angst als ständigen Begleiter?
geschrieben von JuergenS
als Antwort auf minerva vom 20.07.2022, 09:10:37

auch das ignorieren ist nicht einfach, ein Mittelmaß hilft, aber jeder hat ein anderes, es ist auch keine  Konstante, die man kanonisch ist.

minerva
minerva
Mitglied

RE: Die Angst als ständigen Begleiter?
geschrieben von minerva
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 20.07.2022, 09:11:50

????????

ich hab doch nicht geschrieben, daß man das buch nicht kaufen kann.
sondern nur, daß das, was da für 1984 angekündigt wurde zu dem zeitpunkt nicht eingetroffen ist.


Anzeige