Internationale Politik Friedensnobelpreis

Urego
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Re: Friedensnobelpreis
geschrieben von Urego


Wie kann man nur auf diese Frau eingehen? Ihr werdet sie mit keinem Argument, wie stringent es auch immer sei, nur einen Millimeter von ihrer vorgefaßten Meinung abbringen.

Urego
ehemaligesMitglied67
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Re: Friedensnobelpreis
geschrieben von ehemaligesMitglied67
als Antwort auf Urego vom 13.10.2010, 15:24:29
hola,

es ist doch eindeutig, daß diese erzkommunistische "dame" diesen Forum in eine Plattform für verstaubten Kampfparolen ummünzen will. Mit solche üblen Agitatoren sollte man nicht reden. Seltsam, daß administrator solches auch noch billigend duldet.
Wissen doch daß gedankengut der kpd offiziell verfassungswidrig ist.

carlo
hugo
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Re: Friedensnobelpreis
geschrieben von hugo
als Antwort auf Urego vom 13.10.2010, 15:24:29
Wie kann man nur auf diese Frau eingehen? Ihr werdet sie mit keinem Argument, wie stringent es auch immer sei, nur einen Millimeter von ihrer vorgefaßten Meinung abbringen. (Urego

hm urego,,aber man muss sich erst mal eine Meinung zu einer bestimmten Situation bilden, dazu noch eine Eigene und zwar eine die nicht von Bild stammt, von Springer favorisiert und von der jetzigen Regierung (die sich vorrangig um den Erhaltung des Raubtierkapitalismus von dem sie gekauft wird, einsetzt)abgesegnet und als einzig wahre in die Köppe gekloppt wird.

Das ist schon mal, na ich möchte mal sagen, recht ungewöhnlich,,denn ansonsten würde sie ja nicht auf so große Verwunderung, auf solches Erstaunen, ja sogar auf solch ein übereinstimmendes Kopfschütteln stoßen mit den üblichen Versuchen, (nicht etwa diskussionsnützlich auf jedes Argument sachlich mit echten Beweisen zu reagieren) nieder zu knüppeln, primitivst Lehm zu werfen und -wenn gar keine eigenen Ideen mehr vorhanden- als geistig zurückgeblieben (und schlimmer) abzuwerten.


Wenn dann 5000 von 1,5 Mrd. Chinesen in dieser Charta 08 Forderungen aufstellen, die das chinesische Regime destabilisieren könnten - gibt es nur eine Möglichkeit, die Verbreitung solcher Forderungen zu unterbinden - das ist das Wegsperren- besser noch das Hinrichten solcher Menschen. (klaus)

ok klaus,,das können wir ja heute oder morgen oder demnächst doch am praktischem Beispiel überprüfen denn gerade heute kannste passend zu Deiner Einlassung folgendes lesen sehen höhren:

23 KP-Veteranen, darunter der ehemalige Sekretär von Staatsgründer Mao Zedong, riefen in einem offenen Brief dazu auf, die chinesische Verfassung zu respektieren und die Zensur abzuschaffen. (Tagesschau.de)

solln die nun von uns allen hier zerrissen werden weil sie etwas mit der KP zu tun haben oder ?? oder drücken wir ein Auge zu, oder schmeckt uns die gesamte Nachricht nicht ??

bin ja selber mal gespannt wie ein Flitzebogen,,ob diese Aktion sich aufschaukelt im politischem Tagesgeschehen oder im Sande verläuft,,

Wissen doch daß gedankengut der kpd offiziell verfassungswidrig ist.(pecado)
hm pecado, bohr mal nicht solch große Löcher ins eigene Knie,,hier gibts Leute unter uns, die halten große Stücke auf die gedanken-, Meinungs-, und Redefreiheit und nun kommst Du und machst alles putt *g*


hugo


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Urego
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Re: Friedensnobelpreis
geschrieben von Urego
als Antwort auf ehemaligesMitglied67 vom 13.10.2010, 15:55:05


@ Pecado

Weil sie Narrenfreiheit hat! Der Webmaster ist ein kluger Mann (psychologisch geschult).

Urego
EehemaligesMitglied58
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Re: Friedensnobelpreis
geschrieben von EehemaligesMitglied58
als Antwort auf hugo vom 13.10.2010, 16:04:21

hm urego,,aber man muss sich erst mal eine Meinung zu einer bestimmten Situation bilden, dazu noch eine Eigene und zwar eine die nicht von Bild stammt, von Springer favorisiert und von der jetzigen Regierung (die sich vorrangig um den Erhaltung des Raubtierkapitalismus von dem sie gekauft wird, einsetzt)abgesegnet und als einzig wahre in die Köppe gekloppt wird.


hm Hugo, Dir fällt auch nichts neues ein, als jedesmal stereotyp zu wiederholen, daß Diskutanten, die nicht Deiner oder einer Dir genehmen meinung sind nur die nachrichten der springerpresse oder der regierung wiederkäuen.
Sudelede läßt grüßen.
Alles botmäßige untertanen und was Du alles noch so losläßt, wenn Du selbst nicht weiterweißt.
Auch Du solltest inzwischen gemerkt haben, auch wenns Dir noch so hart ankommt, die kampfparolen a la Dolly sind von der geschichte längst überholt.
Die funktionieren nicht mal mehr in China, denn dort herrscht schon der blanke raubtierkapitalismus, staatlich geduldet, nur in die politk darf sich keiner einmischen, dann gehts ihm schlecht.




Urego
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Re: Friedensnobelpreis
geschrieben von Urego
als Antwort auf hugo vom 13.10.2010, 16:04:21


@ Hugo

Es ist nicht zu übersehen, daß Du und Dolly alte Kommunisten seid. Das ist ja auch nicht weiter schlimm. Es gab und gibt auch heute noch viele Nazis.

Der Unterschied zwischen Dir und Dolly ist, daß Du versuchst, Dein Gegenüber mit Argumenten zu überzeugen, während Dolly nur abgedroschene Phrasen runterleiert. Deine Vorgehensweise ist eine Haltung, die meine Achtung hat. Und nur so geht es!

Wegen der BILD-Zeitung mache Dir keine Sorgen. Ich kann Dir versichern, daß ich in meinen über 70 Jahren noch keine fünf Zeitungen von der Sorte gelesen habe.

Urego

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Re: Friedensnobelpreis
geschrieben von klaus
als Antwort auf vom 13.10.2010, 14:18:17
"in welche schwierigkeiten ich geraten kann wenn ich meine meinung sage wurde mir von euch ja wunderbar vorgeführt.
ignoranz ist das feuer mit dem SIE uns bekämpfen."
geschrieben von dolly



Wenn du Ignoranz als Strafe ansiehst, hast du allerdings Recht.

Ich hoffe, dass weiterhin alle linksextremen und rechtsextremen Strömungen mit Ignoranz( Verweigerung der Kenntnisnahme) bestraft werden, denn sie führen letztendlich, wie die Geschichte bewiesen hat, zu Diktaturen, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden.

Ich denke, dass ich dir die Beispiele ersparen kann, die uns im letzten Jahrhundert leider NICHT erspart blieben.
Dabei zeigt die deutsche Geschichte sogar, wie eine faschistische Diktatur abgelöst wurde durch eine als "Diktatur des Proletariats" getarnte totalitäre Diktatur der Kommunisten.

Wenn auch die Folgen nicht vergleichbar sind, ähneln sich beide Diktaturen in einigen Hauptmerkmalen.
Es sind beides Regierungsformen, bei denen ein Herrscher( Führer, Parteichef...) mit unbeschränkter Macht ausgetattet ist und diese auch nutzt.
Bei beiden werden die Merkmale der Demokratie, wie Gewaltenteilung, Grundrechteschutz der Bürger... aufgehoben .

Erstere ist mir erspart geblieben, durch das Glück der "späten Geburt".
Die furchtbaren Folgen habe ich also nur "aufgeschnappt" , wie du so "schön" schreibst. Dafür bin ich dankbar.

Auf letztere hätte ich auch gern verzichtet.
Ich freue mich aber, dass ich immerhin noch einige Jahre in einer Demokratie genießen konnte und kann, die - wir wir alle wissen - auch so ihre Schwächen hat und furchtbar kompliziert ist.

Noch mehr freue ich mich, dass meine Kinder und Enkelkinder nur wenig oder überhaupt nicht mit einer der Diktaturen konfrontiert wurden und hoffe natürlich, dass nie wieder eine Mehrheit auf solche "Verführer" hereinfällt, die nach ihrer Wahl dann die Grundrechte außer Kraft setzen, die zu ihrer Macht geführt haben und dann ein Zurück nicht mehr gestatten.
Die Gefahr ist allerdings nicht sehr groß, wie an Wahlergebnissen erkennbar ist.









ehemaligesMitglied67
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Re: Friedensnobelpreis
geschrieben von ehemaligesMitglied67
als Antwort auf hugo vom 13.10.2010, 16:04:21
hola,
hugo

bore du im knie und lese nebenbei Auszug aus Urteil des BVG zum KPD Verbot:

lt. WIKI
Eine Partei müsse um als verfassungswidrig zu gelten, „die obersten Werte der Verfassungsordnung verwerfen, die elementaren Verfassungsgrundsätze, die die Verfassungsordnung zu einer freiheitlichen demokratischen machen […].“ Dazu muß allerdings „eine aktiv kämpferische, aggressive Haltung gegenüber der bestehenden Ordnung hinzukommen; sie muß planvoll das Funktionieren dieser Ordnung beeinträchtigen, im weiteren Verlauf diese Ordnung selbst beseitigen wollen.“ Auf die geringen Erfolgsaussichten dieser Ziele komme es nicht an, was in Anbetracht der Isolierung der KPD anzunehmen war, denn:

Eine Partei kann nach dem Gesagten auch dann verfassungswidrig im Sinne des Art. 21 Abs. 2 GG sein, wenn nach menschlichem Ermessen keine Aussicht darauf besteht, daß sie ihre verfassungswidrige Absicht in absehbarer Zukunft werde verwirklichen können.
Dasselbe gelte auch für den Fall, dass sie ihre verfassungswidrigen Ziele zeitweise zurückstellt.
Die für die KPD aus dem Marxismus-Leninismus folgende Politik deutete das Gericht so:

In eine Formel zusammengefaßt würde also die aus der Lehre des Marxismus-Leninismus zu erschließende gesellschaftliche Entwicklung sein: Errichtung einer sozialistisch-kommunistischen Gesellschaftsordnung auf dem Wege über die proletarische Revolution und die Diktatur des Proletariats. Diese Ziele seien unvereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sie verhalte sich als „marxistisch-leninistische Kampfpartei“ und lehne somit „also Prinzipien und Institutionen ab, deren Geltung und Bestehen Voraussetzung für das Funktionieren einer freiheitlichen demokratischen Ordnung ist.“ Sie benutzte jene Institutionen und berufe sich auf diese sowie auf das Grundgesetz nur als Hilfsmittel zur Herbeiführung einer revolutionären Situation.
geschrieben von BVG zu KPD


hm irgendwie könnten man auf Idee kommen, daß BVG zur marxistisch-leninistischen kampfhenne Dolly postings schreibt
Aber vermutlich hat sie viel Material aus alter kampfzeit.

Aber der Kommunismus hat neben ein paar unangenehmen Diktaturen gebracht

Stalin mit Gulag und 30 mio Toten
Panzer in Ungarn
Überfall der Tschechoslowakei
und über tausend Tote am "antfachistischen Schutzwall"
über die paar Stasimorde bei uns im Westen reden wir garnicht, weil ja zu unbedeutend.


aber sonst war alles prima

Carlo
hugo
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Re: Friedensnobelpreis
geschrieben von hugo
als Antwort auf ehemaligesMitglied67 vom 13.10.2010, 18:59:51
hm pecado,,auch auf die Gefahr hin mir mal wieder Kritik wegen Themenuntreue einzuhandeln.,,

Kommunismus hat im Gegensatz zu Deiner Behauptung noch gar nichts bewirkt,,es gab ihn noch nie irgendwo auf dieser Erde,,es gibt ihn ausschließlich als Idee.

Den Kapitalismus in Frühform in Hochform und in Spätform kannste seit vielen Jahrzehnten ununterbrochen studieren nachvollziehen und bewerten.

Kommunismus gabs und gibts als Idee und bei den Gegnern als ideologischen Kampfbegriff, als Popanz und bei echten und unechten Befürwortern höchstens als Zielstellung als Vision in weiter Ferne.

Kapitalismus beruht-im Gegensatz zum Kommunismus auf Privateigentum an den Produktionsmitteln,dezentraler privatunternehmerischer Planung der Wirtschaftsprozesse das Streben nach Gewinn sowie dem Gegensatz zwischen Unternehmern bzw. Kapitaleignern und lohnabhängigen Beschäftigten.

Das nun Menschen, die sich an die Spitze einer Gesellschaft wie auch immer hochgedient, eingekauft, revolutioniert haben, einer Ideologie bedienen um Ihre Machtansprüche zu erhalten zu sichern auszudehnen dazu neigen,,,
ihre bisherigen Ideale jedoch um so schneller zu vergessen je länger sie an diesem Machttropf hängen ist tatsächlich ein Phänomen.

das Du dem Kommunismus und nicht Stalin mitsamt seinem Regime (das ja nun alles andere als irgendwie kommunistisch geprägt bzw verdächtigt sein dürfte)die Gulags anhängst, führt uns zur Beweisführungsschwäche derjenigen die versuchen den Kapitalismus als brauchbar, nützlich ja unverzichtbar für die Menschen dieser Erde hinzustellen.

Die Aufzählung aller irgendwie durch und mit dem Kapitalismus zusammenhängenden und von Ihm ausgehenden Negativfakten der letzten hundert Jahre dürfte eine Vielfach (und das in jeder Hinsicht) größer Summe ergeben als Du sie jemals in Zusammenhang mit dem Kommunismus herleiten könntest.

Der Kommunismus ist von der Erdbevölkerung derzeit so weit entfernt wie das menschliche Leben auf dem Mars (und dem Leben auf dem Mars kannste wohl noch keine großen Versündigungen an der Menschheit zuordnen) Aber der Kapitalismus ist die derzeit vorherrschende Situation auf der Erde und diese alles andere als angenehm für die überwiegende Anzahl aller Menschen.

Woran könnte das liegen ??

im Moment ist wohl die Demokratie die erstrebenswerteste Lebensform der überwiegenden Massen einer Gesellschaft,,muss sich jedoch damit abfinden von allen einflussreichen Seiten als Universalhure vereinnahmt und gegenüber dem "Pöbel" wie Zuckerbrot und Knüppel verabreicht zu werden.

Heute und hier hab ich das Gefühl, das Demokratie für uns nur so lange Demokratie bleibt wie sie geeignet ist die Interessen der Mächtigen zu bedienen. Sobald auch nur ansatzweise daran gerüttelt wird, werden wir erkennen müssen das dieser Demokratie sehr wehrhafte Grenzen gesetzt sind.

hugo
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Re: Friedensnobelpreis
geschrieben von Urego
als Antwort auf hugo vom 13.10.2010, 21:45:53


Ich sag einfach mal"lieber Hugo",

angegriffen habe ich Dich doch nun wohl genug in diesem Thread. Ich habe Dir aber auch meine Achtung ausgesprochen, weil Du zu Deiner Meinung stehst und sie vertrittst.

Aber warum kommst Du nicht mal mit ein paar Argumenten, denen man nicht sofort ansieht, daß sie aus einem Lehrbuch des Marxismus-Leninismus stammen?

Geh doch mal auf die Einwände Deiner Mitstreiter ein oder kannst Du das nicht?

Urego

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