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hat auf das Thema RE: UND JETZT? im Forum Innenpolitik geantwortet

Olga, ich wies nur auf vorhandene stereotype Vorbehalte gegenüber unternehmerischer Tätigkeit in der Öffentlichkeit hin.

Nicht ganz einverstanden bin ich mit dem folgenden Satz:

"Ein Gschmäckle hat es natürlich schon, wenn insbesondere in strukturschwächeren Gegenden im Osten dieser Republik nun ad hoc Werke geschlossen (oder im günstigsten Falle verkauft werden) und parallel die Medizintechnik an die Börse geht, um viel Geld einzunehmen." Olga

Olga, die Schließung der Werke im Osten (Görlitz) ist außerordentlich bedauerlich, aber aus dem Stregreif oder einfach so improvisiert ("ad hoc") erfolgt die Schließung nicht. Der Zusammenhang mit den Veränderungen in der Energiesparte (Übergang zu erneuerbaren Energien, Effizienzsteigerung, Einspeisung erneuerbarer Energien vorzugsweise ins Netz ...) macht deutlich, dass Reaktionen auf den technologischen Wandel unausbleiblich sind. Er erfasste zunächst die Betreiber von Kraftwerken (AKWs, Kohle-AKWs) und jetzt auch Unternehmen wie Siemens, General Electric. Sie haben zu lange abgewartet. Nicht nur Turbinen sind betroffen, sondern auch technische Dienstleistungen, Wartung und Enegineering (Planung neuer Kraftwerke). Bexbach, Stuttgart, Mannheim, Mönchengladbach sind betroffen. Mehrere Tausend Stellen werden abgebaut.Das  Mannheimer Werk von General Electric wurde erst 2015 von Alstom übernommen. Kritik ist hier durchaus angebracht, denn der Vorrang der erneuerbaren Energien in den statlichen Vorgaben für die Einspeisung ins Netz war damals bekannt. ENBW hat damals schon mit Maßnahmen zum Bau von Windparks zu planen begonnen. Eine Anpassung an veränderte Verhältnisse im Energiesektor ist unvermeidbar.

Das Vorgehen der Konzern ist mit sozialen Härten verbunden, ob das Siemens oder oder GE, ob es die Energiesparte betrifft oder die Autohersteller und ihre Zulieferer mit dem Übergang zu neuen Formen der E-Mobilität bzw autonomem Fahren.

Unternehmen haben eine gesellschaftliche Verantwortung. Richtig. Deshalb sitzen auch in Aufsichtsräten Arbeitnehmervertrteter, die mitbestimmen. Bei VW sind es sogar Politiker. Aber die Mitbestimmung hat den Untergang der Steinkohleförderung nicht verhindern können. Der Dieselabgasskandal wurde auch nicht durch Mitbestimmung verhindert, obwohl ein SPD-Min.präsident im Aufsichtsrat sitzt und das Land Niedersachsen die Sperrminoriät im AR hat.

Beispiel einer zielstebigen Anpassung an die Veränderungen durch den technischenj Wandel ist ZF in Friedrichshafen, ein Unternehmen, das zu 93,8% einer Stiftung gehört. Der OB von Friedrichshafen als Vorsitzender der Stifung will nun eine noch höhere Dividende herausholen. Das Unternehmen mit derzeit 138 000 Beschäftigten wendete seit zehn Jahren immer mehr für Forschung und Entwicklung auf, um als ZUlieferer für die Autoindustrie mehr Standbeine zu haben (autonomes Fahren). Der Trend zur Diversifizierung ist eine Möglichkeit Arbeitsplätze zu sichern. Der tüchtige Manager in Friedrichshafen geht nun, weil er die Nase voll hat. Der beliebte Politiker (mit 80% der Stimmen im Frühjahr 2017) gewählt, sieht es als seine Aufgabe an jetzt mehr Geld herauszuholen. Die Stadt hat bisher aber bestimmt nicht unter Geldnot gelitten.

Es geht im Fall Siemens/Geenral Electic um mehrere Tausend Arbeitsplätze, für die Betroffenen eine Härte. Verglichen mit den vielen Millionen Menschen aus dem Agrarsektor, die in den 60er und 70er Jahren ohne großes Aufhebensin Industrie und Dienstleistungsberufen  Beschäftigung fanden, ist das heute eher eine leicht zu lösende Aufgabe. Das lief damals ohne große Aufregung ab. Zur Erinnerung: 1 Mio offene Stellen können derzeit nicht besetzt werden.

"Auch in Zukunft Turbinenschaufeln  aus Bexbach." Gestern war ein Foto mit demonstrierender Arbeiter in Bexbach und dem Spruchband mit diesem Slogan  zu sehen.

Viele Grüße
c


 

"Was soll daran geil sein???"
geschrieben von Edita
"Lass es doch für Nadja ganz einfach "geil" sein.
Deine hier völlig richtig beschriebene Begründung passt ohnehin nicht in ihr Denkschema." Klaus

Denkschema?? Erkenne kein Denkschema, nur Schema.

c
hat auf das Thema RE: Appell zum Stopp von Stuttgart 21 im Forum Innenpolitik geantwortet
"Eine Inflation kommt nicht langsam, sondern mit einem Knall, wenn die Banken zudsammenkrachen.
Die EZB kauft unzählige MRD Schulden und faule Papiere auf, die Bundesbank sitzt auf ca. 900MRD Schulden aus Target 2, Griechenland sitzt auf keiner weiß genau wieviel MRD Schulden, Spanien, Italien, Frankreich haben Schulden in ungeahnter MRD Höhe , die deutschen Länder und Städte sind verschuldet bis sonstwo.

Irgendwann wird Zahltag sein..." Holger


Ein "Knall" allein wird keine Ursache einer Inflation sein. Bei geordneten Finanzen und einer  stabilen Wirtschaft (vgl Magisches Viereck des Stabilitätsgesetzes)  vorausgesetzt wird es eher keinen Knall geben und keine Inflation, solange die Kapazitätsauslastung  nicht zu hoch ist  und es keine  Preisüberwälzungsspielräume gibt. Die sind  momentan eher moderat (von d. Baubranche etc mal abgesheen) und in einer globalisierten Welt weniger als im engen nationalen Rahmen.

Nicht umsonst spricht man von einer schleichenden, trabenden und galoppierenden Inllation (Hyperinflation). 

An anderer Stelle fragst du, woher das Geld für die Großprojekte  (S21, BER etc)  kommen soll. Im Notenbanksystem kommt das Geld nicht irgendwoher. Die Bürger zahlen Steuern. Es fließt aber dabei kein Geld, sondern es werden Konten miteinander verrechnet und Saldierungen vorgenommen. Geld entsteht erst dann wenn es tatsächlich ausgegeben wird (so gen. Fiat-Geld im Notenbanksystem).

Eine Hyper-Inflation wie die von 1923 entstand durch politischen Willen. Die Geldausgabe funktionierte gut. Die Leute holten schließlich Banknoten in Miiliardenhöhe mit Waschkörben bei den Bank ab, kauften damit rasch Lebensmittel. Am nächsten Tag hatten die Miiiarden bereits wieder an Wert verloren. Nachdem der Konflikt mit Frkrch in der Reparationenfrage gelöst war (Ruhrkampf) gab es eine neue Währung (Rentenmark).   Die  Kriegschuldanleihen der Deutschen waren nun  wertlos. Der Staat aber war schuldenfrei. Die Kosten des ersten Weltkrieges für Deutschland trugen die Bürger, die dem Staat ihr Geld (= Ersparnisse) geliehen hatten.

Das gleiche gab es nochmals 1948. Es gab auch eine Inflation, die man aber nicht an der Geldentwertung spürte, sondern am Mangel an Waren (so genannte verdeckte Inflation durch aministrative Preisüberwachung).

Die überhohen Schulden, die du monierst sind tragbar, solange wir eine stabile Wirtshaft haben und leichtes Wachstum. Ein erfolgreiches Land wie Japan liegt bei der Staatsverschuldung mit  240% weit vor Dtld - und niemand befürchtet den ökonomischen Kollaps dieses Landes.

Schuldenaufnahme zum Zweck notwendiger Investitionen (Wohnungskauf, Schulen) können "gesunde" Schulden sein.

Die große Depression der 30er Jahre begann nicht mit einem Banken-Crash, sondern mit dem Black Friday an der N.Y-Börse. Die US-Banken forderten die kurzlaufenden Kredite, die sie an dt. Banken geliehen hatten, zurück. In Dtld war aber das Geld langfristig gebunden. Solche massiven Fehler dürfen nicht passieren. Die Große Depression war jedenfalls nicht durch Inflation gekennzeichnet, sondern durch Deflation, (Preisverfall), was gefährlicher ist als Inflation.

Die amerikanischen Kredite, die die USA-Banken Anfang 1930 zurückforderten dienten dem Schuldendienst der Reparationen: Dtld zahlte an Frkrch und Großbrit. Reparationen. Diese Staaten allerdings bezahlten mit dem von Dtld erhaltenen Geld ihre aufgelaufenen Kriegsschulden bei den USA zurück. Die USA erhielten streng genommen ihr eigenes Geld zurück. Man nennt dies den Kreislauf der Reparationen. Ein Beispiel dafür ,dass Kriegsschuldzahlungen im Grunde Unsinn sind. Sie stifteten mehr Schaden als Nutzen.

Holger, auch das, was du über die so gen.  target2-Schulden sagst, ist sehr ungenau. Es sind keine Schulden, die bei der EZB aufgelaufen sind, die Dtld also mal bezahlen müsste, sondern für die jeweiligen Zeitabschnitte die laufenden Saldierungen zwischen den einzelnen Staaten der Eurozone. Die EZB ist dabei nicht der Gläubiger Dtlds, vielmehr die Clearingstelle, die den jeweils gültigen Saldo im Handel ausweist. Ob wir "unser" Geld von GR je zurück erhalten ist eine andere Frage. Der Saldo unterleigt Schwankungen, kann mal hoch, dann wieder auch nieder sein.  Guck mal  nach in nden Bundesbankberichten.

Das Argument mit den targe2-Schulden stammt von Prof. Sinn, ehemals Chef des IOFInstitus in Mönchen. der auf die Risiken eines zu großen Exportüberschusse hinweisen wollte. Wir sind ein Exportland, was auch Problem mit sich bringen kann. Wenn  du in einem System, das den freien Waren-, Dienstleistungs- und Geldverkehr  ermöglichen soll, Beschränkungen einführen willst, wäre das systemwidrig. Du kannst auch einem Sprinter nicht verbieten, dass er schnell laufen will, we  ner es kann. Allerdings bringen Ergebnise wie die dt. Leistungsbilanz 2015 mit rund 330 USD Dtld in Erklärungsnot. Selbst China liegt hier etwas niedriger. Es spricht für die momentane Wettbewerbsfähigkeit der dt. Wirtschaft.

Noch eine Anmerkung zu S21. Da Projekt  ist sehr sinnvoll. Aber die Planungs- und Vorbereitungszeit für die Genehmigungen dauern viel zu lange. Sollte das Projekt endlich 2024 doch fertig werden,  sind es 30 Jahre. So darf man Großprojekte nicht durchziehen. 2005 hatte Bahn die erste Baugenehmigung für einen Teilabschnitt in der Hand. Dann dauerte es nochmals 5 Jahre bis weitere hinzukamen. Die Bürokratie arbeitet langsam, das treibt die Preise, ist aber nicht Schuld der Bahn. Bei den hohen veranschlagten Kosten wirkt jede Verzögerung preistreibend. Vom Brandschutz will ich gar nicht erst reden.
c.
 
hat auf das Thema RE: UND JETZT? im Forum Innenpolitik geantwortet
"Aber ich bleibe dabei: die grösste Ausbeutung findet bei den Start-Up-Leuten statt, die ohne jegliche soziale Absicherung ihr Solounternehmen bedienen, aber davon träumen, dass irgendwann einer ihnen das abverkauft und sie zu Millionären werden. Trifft nur in den allermeisten Fällen nicht zu." olga64

Olga, ein Posting zu dieser Aussage sieht aus wie ein Abstecher in diesem Thema - Krise in der Regierungsbildung. Es gehört aber im Kern dazu, weil damit erklärt werden könnte, dass  Spitzenpolitker von Wirtschaftsproblem und den Folgen ihrer eigenen Beschlüsse keine genaue Vorstellung haben. SPD-Schulz ist derzeit bemüht Punkte zusammeln mit der Feststellung, dass Siemens ein asoziales Unternehmen sei. Der Konzerngewinn sei hoch, aber Siemens lässt zwei Werke in Ostdtld und Berlin schließen. Dort wo es richtig wehtut. Durch Sensibilität zeichnete sich auch die Ankündigung nicht aus. Der Chef war bew ider brit, Queen zu Besuch, die Persoalchefin musste ide Sache verkünden. Das sieht nicht nur so aus, wäre es keien Chefsache.

Leider geht die Schulz-Meinung an den Problemen der Energiewende vorbei. Die Politik, die Klimaschutz und erneuerbare Energien in den Vordergrund stellt hat die Schließung der Werke notwenig gemacht. Das ist aber erst der Anfang, weil hunderte anderer Unternehmenin die Insolvenz  folgen werden. Entscheidend wird sein, dass neue Arbeitsplätze entstehen. Siemens schafft diese Arbeitsplätze z. B. in der Medizintechnik.

Siemens verkaufte zwei (= 2) Gasturbinen im letzten Jahr (so S. Weidenfeld), bei einer Kapazität von 140 Einheiten. Weltweit lag die Nachfrage bei 120 Einheiten. General Electric verkauft die meisten davon, nicht Siemens.

Die Energiewende besteht darin, dass erneuerbare Energien Vorrang haben bei der Einspeisung ins Netz. Die großen Erzeuger von Energie müssen Gas- und Kohlekraftwerke abschalten, damit Solar- und Windstrom ins Netz gelangen können. Das ist politisch so gewollt, auch von der SPD. In anderen Ländern werden auch weniger Turbinen nachgefragt, weil Kohle als Energieträger immer weniger genutzt wird.

Es macht keinen Sinn Unternehmer pauschal zu verteufeln. Die Manager von Siemens sind übrigens keine Unternehmer, sondern (sehr gut bezahlte) Angestellte des Konzerns. Der größte Teil der Arbeitnehmer in Dtld arbeitet in kleinen und mittleren Unternhemen und im Handwerk. Derzeit sind 1 Mio offene Stellen insgesamt vorhanden. Fachkräfte fehlen.

Start-ups sind extrem risikobehaftet. Wer einsteigt, muss oft eine lange Durststrecke hinter sich bringen, Der bürokratische Wust (Steuer- und Wirtschaftsrecht, Zivilrecht) ist in Dtld den Nortmalmenschen unbekannt aber geradezu atemberaubend, wenn man ihn bewältigen muss. Das Risiko einer Fehlkalkulation kann das Aus bedeuten. Von Ausbeutung allerdings möchte ich nicht sprechen, ihr Schicksal haben diese Kleinunternehmer selbst gewählt.Für Selbstständige endet die Arbeitszeit defininitiv nicht am Freitagmittag. Krank werden sollten sie auch nicht. Teilhabe an den medienwirksamen Events der Spaßgesellschaft gibt es nur für Arrivierte.

In meiner von abstrakten Idealvorstellungen geprägten Jugendzeit hatte ich die Vorstellung, dass intelligente tüchtige Arbeitnehmer einen Betrieb übernehmen sollten. Das Problem des "Kapitalismus" wäre gelöst, wenn durch einen Investivlohn die Mitarbeiter Miteigentum am Unternehmen erwerben könnten. Sie könnten dann auch den Betrieb übernehmen. Eine schöne Idee, wenn doch  das Risiko mitspielen würde und die Gewerkschaften. Die Gewerkschaften waren vor Jahrzehnten auch unternehmerisch tätig. Es gab sogar eine gewerkschaftseigene Bank (Bank für Gemeinwirtschaft, vor ihren Neubau hauste die EZB zuletzt  im Bürotower der BfG). Es ging vieles schief. Ohne Gewinnerzielung ist Ökonomie halt nicht denkbar, schon deshalb nicht, weil investiert werden muss ....
Oikos bedeutet im Griechischen "der Haushalt", nomos - Gesetz.

Trotzdem: Der Sozialstaat ist wichtig, weil die Gesellschaft einen Zusammenhalt braucht..

Viel Grüße
c
 
hat auf das Thema RE: Glyphosat-Zulassung im Forum Innenpolitik geantwortet

"E-Mobilität und sauberer Strom - das ist alleine eine
Frage des politischen Willens. Die Technik ist da. " Samuelvines

Die Technik der E-Mobile ist noch sehr verbesserungsbdürftig. Die brennendenm Lithium-Ionen Akkus in den Boeing Dreamliners sind Warnung genug. Samsung Mobiltelefone explodierten auch. Aber es wird so getan, als ob E-Mobile mit Lithium-Ionen Akkus das einzig wahre Heil und die Rettung von allen Umweltübeln ist.  Zumindest für die Großstädte gilt das, die durch Geinstaub und NOx belastet sind. Der Dreck entsteht anderswo en masse. Man will ihn nicht sehen. Die Umweltbelastung ist sehr hoch. Auch der Strom aus Atomenergie war mal die ideale unübertroffee saubere Energie der Zukunft, hervorragend geeignet zum Heizen. Dei Brennstoffzelle und der Wasserstoffantrieb wären besser geeignet als saubere Energie für Mob
lität

Danke für die Graphk, sam.


Glyphosat (Roundup)ist weit verbreitet, aber alleinige Ursache für Insekten- und Vogelsterben ist dies Mittel  nicht, wie die Graphik nahelegt. Ohne Glyphosatanwendung heißt noch lange nicht ohne jegliche andere chemische Substanzen zum Pfflanzenschutz. Das Verschwinden der Insekten und die Reduzierung der Vogelzahl ist ein multifaktorielles Phänomen.

Wer mal mit Pflanzenmitteln zu tun hatte, weiß, dass eine Vielzahjl von Mittel (gegen saugende und beißende Insekten oderauch  Pilze) im Giftschrank liegen. Wer ein Mittel daraus erwerben wollte, musste sich schon vor früher ausweisen. Andere Gifte (Pflanzenschutzmittel genannt) waren frei im Verkauf, sol lange wenigstens, bis es Anzeichen dafür gab, dass die Harmlosigkeit nicht so harmlos war wie angenommen. Dazu gehörten auch die so gen. Pyrethroide.  Es gibt eben auch pflnzliche Mittel, die gar nicht harmlos sind.

 Die hohe Zahl von toten Blaumeisenjungen über Jahre hinweg ist in unmittelbarer Nähe unseres Hauses auf sorglosen Umgang im Nachbargarten mit Spritzmittel gegen Blattläuse zurückzuführen. Sobald ´die ersten Blattläuschen  sich entwickelt len wurde über Jahrzehnte Gift eingesetzt. Das Problem ist: Wie sagt man es den klugen Nachbarn?

Die Belastung des menschlichen Körpers in der Neuzeit wäre in erster Linie für Kannibalen gefährlich, so dass der Verzehr menschlichen Fleisches eingeschränkt werden müsste, wenn Kannibalismus bei uns üblich wäre. Die Ursachen für die vermehrt auftretenden Wachsleichen, die Edita erwähnt,  sind aber wohl eher auf Luftabschluss in nassen Böden und massiven Holzsärgen (Eiche) zurückzuführen, nicht auf die Umweltvergiftung. Nach den Beerdigungen sollen auf manchen Friedhöfen beim Auffüllen des Grabes die Friedhofsarbeiter mit dem Bagger Särge zertrümmern, um die Verwesung zu beschleunigen.

Wenn die moderne Landwirtschaft mit ihrer extensiven Anwednung von Chemie das menschliche Leen bedroht, müsste dies irgendwann mal statistisch in der Lebenserwartung bemerkbar machen. Trotz massivster Gifteinwirkung istdavo naber wenig zu sp+ren.Die Lebenserwartun steigt, die leute werden immer älter.

Arno hat Recht, wenn er auf die Unentbehrlichkeit der Chemie und der Technik in der mdoernen Landwirtschaft hinweist, weil es nun mal anders nicht möglich sein wird heute 7,5 MRD Mehcnhen z ernähren. In der Zukunft werden es bald 8 und 9 oder 10 Milliarden Menschen sein. Ernterträge hängen auch  von der Bodenfruchtbarkeit ab. Wir wissen nicht, welche Auswirkungen Chmie und Bodenbearbeitung der Moderne auf die Bödenlebewesen  haben werden. So wie Insekten verschwinden, können auch Bodenlebewesen verschwinden. Kunstdünger, schwere Maschinen, chemischer Pflanzenschutz verädnern Böden.

Wer die Sylvesterknallerei jedes Jahr miterleben darf, sich freuen muss und die dicke Luft einatmet, stellt sich (vielleicht) Fragen. Bei der Überschreitung von 50Mikrogramm pro Kubikmeter Luft erfolgt Feistaubalerm in Stuttgart. Der Giftcocktail an Schwermteallen und Chemie überschreitet die Feinstaubwerte um das Mehrtausendfache. Der Giftcocktail geht in den Boden über, und von dotr erreicht er die Nahrungskette von Insekten, Vögeln, Tieren. Letztendlich kommt auch beim Menschen etwas an. Ist das wirklich so harmlos, nur weil Feuerwerk so schön sein kann? 

Wir dürfen nicht nur an Glyphosat denken.


 

hat auf das Thema RE: Glyphosat-Zulassung im Forum Innenpolitik geantwortet

Nach Angaben des Bauerverbandes gab es für die Aussage " Wieviele Menschen ernährt ein Bauer"
folgende Entwicklung:

1900        4
1950      10
2010     131  !

lupus

Diese Angaben wären zu ergänzen mit Angaben über Ernteerträge und Verbrauchsanteil für das 9. Jhd nach Chr für das fränkische Reich: 

Aus einem Korn Getreide erntete ein Bauer 3 Körner .

Verbrauch                                                          1 Korn
Vernichtung infolge
unsachgemäßer
Lagerung und Parasiten                                    1 Korn
Saatgut                                                              1 Korn

Das beschreibt die Lage einer damals üblichen Zweifelderwirtschaft mit einfacher Fruchtfolge. Durch den späteren Übergang zur Dreifelderwirtschaft konnten die Erträge gesteigert werden.

Die bäuerliche Wirtschaft war in jener Epoche reine Subsistenzwirtschaft. War die Ernte "normal" war sie auch gut. Somit  konnte die Familie ernährt werden. Schlechte Ernten führten zu Hungersnöten und damit dem Tod von Familienmitgliedern sowie Krankheiten. Entsprechend niedrig war auch die Lebenserwartung. Bei all dem Gift, dass uns über die Nahrungsketten zugeführt wird, ist immer noc hein Anstieg der statistischen Lebenserwartung feststellbar.

Grundlage für gute Ernten ist die Bodenbeschaffenheit. Fruchtbarer Boden als solcher ergibt aber nicht automatisch gute Ernten. Auch die Wetterbedingungen müssen passen. Die beste Schwarzerde in der Ukraine (6-7m dicke Schicht Lößboden) genügtallein nicht für reiche Enrten, da häufig Trockenperioden auftreten können. Alle drei Jahre Missernten infolge Wassermangel (erste Hälfte des 20. Jhd).

Bodenfruchtbarkeit hängt nicht nur von Mineralien ab, sondern auch den Mikroorgniasmen im Boden. Durch die Verwendung schwerer Maschinen wird der Boden stark verdichtet und hart. Regen kann schwerer einsickern und der Boden wird entsprechend weniger durchlüftet. Gute Bodengare wird durch Mulchen erreicht (Ablagerung organischen Materials auf dem Boden). Eine Methode, die in der agrarindustriellen Landwirtschaft nicht anwendbar ist. Ökologische Anbaumethoden, die auch das Pflügen unnötig machen würden, wäre nur durch unzählige  Arbeitskräfte im Niedriglohnsekor möglich. Kein Hartz-Empfänger ist zu solcher Arbeit bereit. Die Saisonarbeitskräfte aus Polen und Rumänien, die jedes Jahr von der Spargelernte bis Anfang Septemberbleiben und die Beeren- und Obsternte einbringen und verkaufen, kommen aus Niedriglohnländern.

Der Vorschlag das Wegwerfen von Nahrungsmitteln durch Preiserhöhungen zu vermeiden, wie hier vorgeschlagen wurde, ist m. E. nicht der richtige Weg. Nahrungsmittel müssen für alle gut erschwinglich sein. Wird der Brotkorb höher gehängt, leiden zuerst die sozial Schwachen. In der Vergangenheit war da stets Anlss für Unzufriedenheit.

Sicher kann man mit E-Mobilität den Kaftstoffverbrauch drosseln und ebenso den Anbau von Energiepflanzen. Der okologiche Fußabdruck des E.Mobils ist insgesamt aber sehr schlecht. Bis heute kann mir niemand sagen, ob ein E-auto mit einer Batterie100 000 km schafft, Ob es immer "sauberen" Strom zum Nachladen findet, ist auch nicht gesichert. Man legt sich m. E.  zu schnell auf eine Art von Mobilität fest.


 

hat auf das Thema RE: UND JETZT? im Forum Innenpolitik geantwortet

"Aber der Satz "alle Menschen werden Brüder" ist sehr gut und jeder von uns sollte damit bei sich selbst anfangen: im Amazon-Beispiel sich z.B. fragen, warum wir so hemmungslos in einem Unternehmen einkaufen,das seine Mitarbeiter so ausbeutet und schlecht bezahlt?" olga 64

Hemmungslos ist das Kaufverhalten bei Amazo bei mir nicht. Ich schätze die Präsentation der Waren und die Breite des Angebots bei Amazon. Außerdem gibt der Preis der dort angebotenen Produkte einen Hinweis darauf, was der Markt zu einem optimalen Preis hergeben könnte. Amazon ist jedenfalls nicht  immer der billigste Anbieter,

Bei Büchern z. B. gibt es gebrauchte Exemplare, die günstig sind. Ich gucke mir das gerne mal an, lese auch was in den Rezensionen/Bewertungen  geschrieben steht, wobei ich besonders auf die kritischen Bewertungen schaue. Der Online-Handel ist wie ein Schaufensterbummel, ohne dass ich in die Stadt fahren muss, aber ohne Kaufzwang.
hat auf das Thema RE: UND JETZT? im Forum Innenpolitik geantwortet
"Auch bei Amazon sind die Gehälter unterschiedlich und richten sich nach der persönlichen Qualifikation und auch der persönlichen Stellung im Betrieb.
Ein Versandmitarbeiter bezieht 2.000.-- brutto;..." olga64


Olga, Ich erwähnte als Beispiel nicht die Lohnbezüge der Angestelllten bei Amazon, sondern dachte an die Paketzusteller. Bei DHL liegt das Lohniveua etwa bei 1200,-€ netto. Bei anderen Unternehmen wie Hermes, DPD, UPS ....... auf ähnlichem Niveau. Der Zustelldientst ist körperlich anstrengend, die Arbeitszeiten u. U. lang und der Zeitdruck hoch.

Rechnen Sie  die Miete in einem Ballungsrum ab, die Lebenshaltungskosten. Was bleibt übrig für eine Familie mit 4 Köpfen?

Als Schiller seine Ode an die Freude schrieb und Beethoven sie vertonte, war ein Satz wie "Alle Menschen werden Brüder" ein revolutionärer Hinweis auf die Gleichheit aller Menschen, gerichtet gegen den Ständestaat. Heute ist er eher etwas abgegriffen, weil Solidarität ein geflügeltes Wort ist. Eine  Versichertengemeinschaft in weitestem Sinne z. B. (Lebens-, Kranken-, Unfall, Haus-) ist solidarisch, weil sie viele unterschiedliche Einkommen umfassen kann. Dies Einrichtung ist zwar nicht brüderlich zu nennen,aber Solidarität leigt darin vor. Ökonomisch vernünftig ist dies auch.. Der Sozialstaat ist im Grundgesetz verankert. Er ist eine wichtige Institution. Die Ausgestaltung im Detail sit der Politik überlassen.

Viele Grüße
c

Link: https://www.n-tv.de/ratgeber/Nur-ein-Paketdienst-ist-fair-article14003586.html

 
hat auf das Thema RE: Glyphosat-Zulassung im Forum Innenpolitik geantwortet
" Wie Felder früher und heute bearbeitet werden ist doch für viele Menschen unbekannt." lupus

Nicht nur so gen. Unkräuter wurden mit der Hand bekämpft, sondern auch Steine mussten gelesen werden. Kartoffelkäfer habe ich selbst oft per Hand abgelesen. Es gab Sorten, die sehr stark befallen waren, andere weniger oder gar nicht.

Das Problem der heutigen Getreidesorten liegt auch im Fortschritt begründet, der da heißt: Ertragsstärke. Leider haben Züchtungen auf höheren Ertrag den Nachteil gehabt, dass die Halme zu schwach waren. Bei Regen oder strkem Wind gab es den gefürchteten Windbruch, was bei längeren Nasszeiten zum Faulen und Ernteverlsut  führte. Deshalb ging die Entwicklung von wuchshemmenden Mitteln dagegen vor, Ich selbst habe vor Jahren gesehen wir in den Feldern Wuchshemmer gespritzt wurden. Das Getreide stand prächtig da, gleiche Höhe, kein Unkraut,eine  dichte Masse.

Was das Glyphosat (Roundup) im weitesten gefährlich macht. liegt u. a. an dessen Fernwirlung, weil es in die Nahrungsketten für Vögel und Insekten eingreift und den Nützlingen die Lebensgrundlage nimmt. Inwieweit es den Menschen schädigt (Krebsgefahr), darüber lässt sich noch (noch!) streiten. Ich will es nicht in meiner Nahrung haben.

Was ist ein Unkraut? Diesteln sind verpönt. Hinterwaeldler erwähnt mit Recht, dass Vögel wieder Diestelfink auf Diesteln fliegen, Insekten sind auf diesen stacheligen Pflanzen zu finden. Die starkt wachsende Bevölkerungszahl zwingt  die Landwirtschaft den Ertrag zu steigern. Wir ahnen aber, wohin das führen kann.
hat auf das Thema RE: UND JETZT? im Forum Innenpolitik geantwortet
"Wenn sich die Zitierer befleißigen würden den zitierten Text bis auf den betroffenen Teiltext zu löschen,wäre schon an Übersichtlichkeit gewonnen." lupus

Lupus, das scheint das Problem zu sein. Das ergibt sich  eben bei eher kürzeren Beiträgen. Gefällt sich der Beitrag in Überlänge, befindet man si  him Reich der Notwendigkeit und muss auswählen.  Zitieren heißt eben sich auf das Wesentliche d. h. die Sätze mit hoher Aussagekraft beschränken.

Wie wäre es mit einer Rückkehr zum Thema Regierungskrise? Es war bei Lichte beehen gar keine Regierungskrise, sondern nur eine Krise, die besagt, dass eine Wende zum Besseren eintreten muss, wenn nicht alles schlechter werden soll. Genau das wird mit dem Glyphosat-Vorfall nun erkennbar. Dachten wir doch es gäbe eine Regierung und nun diese Schwäche. Das, was Schulz über das Ende der Ära Merkel sagte, scheint einzutreten. Aber es "merkelt" au  hin der SPD. So bänglich habe ich selten eine Parteigröße gesehen. Anstatt ermutigt zu sein und die Chance zu ergreifen, die Dinge in dem geschäftsführenden (besser: geschäftigen aber nicht führenden) Regieirungsladen ordnen zu wollen, zieht sich die SPD schmollend in die Ecke zurück, warnt  alle vor ihrer Rückkehr - nein!!  nicht vor der Beteiligung an der Regierung, sondern, dass sie bereit sei zu Gesprächen, on eine Regeirung zustande kommen sollte.. Das Parteivolk selbst habe letztendlich zu bestätigen, ob man überhaupt in eine GroKO eintrete. Machtbewusstsein und Führungsstärke sieht anders aus. 

War aber schon nicht anders in den 90er Jahren, als die Partei, um Gerhard Schröder zu verhindern, Scharping zum Vorsitzenden wählte, der bald wieder aus dem Vorsitz schied, weil er mit seiner geliebten Gräfin Pilati im Pool planschte und die Deutschen doch so gerne an seinem Glück teilhaben lassen wollte.

Was war das aber doch eine andere Zeit, als 1969 die Bundestagswahl zwar keinen strahlenden Sieger SPD sah, aber immerhin eine knappe Mehrheit von sechs Sitzen zusammen mit der F.d.P. eine Koalionsergeirung möglich schienen und die CDU/CSU dann in das Tal der Tränen, die Opposotion, musste. Politisch war es sehr riskant, die F.d.P. spaltete sich ja bald. Aber die neue Ostpolitk erheilt eine Chance. Personifizeirt war das Risiko in der Person eines Hewwrbert Wehner, verhasst bei vielen wegen seiner kommunistischen Vergangenheit. Wehner  hatte Mut, Charakter und Führungsstärke. Er war der Zuchtmeister der Partei, der das Godesberger Programm durchsetzte. Am Wahlabend fühlte sich Kiesinger noch als der wahre Sieger, bis Wehner einen Reporter wegen seiner kessen Fragen zur Brust nahm und diesen zusammenstauchte: "Was Sie  sagen ist Quatsch und quätscher und wir werden sehen, was der Abend noch bringen wird." Die anderen als Sieger zu sehen sei falsch  wenn man vergisst, dass die SPD eine Partei ist," die nach vorne maschiert."

Die nächste Bundestagswahl erbrachte 1972 den glanzvollen Sieg der SPD aks stärkste Partei.

Die Szene im TV ist mir in Erinnerung. Das Zitat ist nicht wörtlich wieder gegeben, aber im sprachlichen Duktus des  Wahlabends im Sepember 1969  gehalten. Heute pfleggen wir einen Umgang, der Kanten und Ecken abschleift und alles wohl moderiert ablaufen lässt. Eine grüne Co-Vorsitzende weiß, was Schmeterlkinge und Bienchen so denken, Der Hochglanzboy Lindner wird schnell ausgemcht als schuldiger Lausejunge, der die Willigen auflauifen lässt, und dem treuherzigen Cem Özdemir  nehemen wir gerne ab, welch tiefen Schmerz er empfunden haben muss, als Lausbub Lindner den Kanal von den  Gesprächen voll hatte.

Wir haben über der Schuldfrage bei dem Desaster der gescheiterten Gespräche vergessen zu sagen, dass es Gründe geben muss, warum Parteien heute nicht mehr an die Macht drängen, sondern vielmehr die Opposition als eine Art Reha-Kur betrachten und nicht als Kraftraum, wo Politk gestaltet wird. Die Gesellschaft hat sich verändert. Selbst wenn wir in der Erinnerung in die Zeit vor 15 Jahren reflektieren, war damals noch vieles anders. Eine andere Wahrnehmung der Realität. In den 50er, und 60ern gab es mehr Armut, mehr Bescheidenheit  in der Bundesrep als jetzt. Man nahm aber nicht  wahr, dass Wohlstand die Gesellschaft ganz und gar spalten müsse. Reichtum war etwas, von dem man erwartete, dass er mit der Zeit auch nach unten sickern würde (so gen. Trickle-down-Effekt).. Die große Erwartung oder Erzählung der sozialen Marktwirtschaft war Wohlstand für alle. Unter Kohl gab es die "Erzählung", dass wir alle unter dem Krieg gelitten hätten, deshalb ein Volk seien. Schröder verkündete, dass Dtld sich seinen Platz unter den Völkern suchen müsse und meinte damit die Globalisierung.

Ich sage nicht, dass diese alte Zeit in allem gut war. Was sie von der heutigen unterscheidet ist ein gewisses Maß  Maß an Hoffnung und Optimismus, dass in ihr wirkte. Das ist heute anders. Statistisch gesehen ist  der Wohlstand groß wie nie zuvor in Dtld, mit Abstrichen im östlichen Teil, aber es ist immer der Wohlstand anderer und für manche  unerreichbar. Eine neue Unterschicht ist entstanden,  als Beispiel etwa der Paketausträger für Amazon mit seinen 1000€ im Monat. Was soll der für seine Altersrente noch auf die Reihe kriegen? Er sieht das materielle Glück der anderen und hat keine Chance in einer Metropolregion eine bezahlbare Wohnung zu finden. Er sieht, und hört, was die Paradise Papers mitteilen, deren Inhalt kaum Aufregung im Medienzirkus hervorrufen.

Genau das muss die Frage hervorrufen, was den "Kitt" der Gesellschaft ausmacht oder deren Zusammenhalt. Wir komme nicht umhin bei allem Parteiengezänk um Umverteilung festzustellen, dass der Begriff Solidarität, auf Deutsch: Brüderlichkeit, wichtig ist. "Alle Menschen werden Brüder" heißt es in der Europa-Hymne.

 
  • "Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein.... "

    "Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein, mit glatten Köpfen und die nachts gut schlafen.“ Shakespeare lässt dies seinen Julius Caesar sagen und fügt noch hinzu, dass andere Körperbautypen nicht das Gleiche bringen, weil ihnen die Gemütlichkeit abgeht: „De

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Gästebuch
ehemaliges Mitglied
Hallo Carlos,
danke für deinen Kommentar(24.8.15) zum Thema : europe-shouldn-t-worry-about-migrants-it-should-worry-about-creeping-fascism.
Wohltuend realistisch.
Herzlichst
Inga
marianne
Mitglied

empfehlenswertes Hotel-
mit Bergen und Industrie drumrum....
marianne
Mitglied

für das von 18.58!!!!!
Grüße von mir!
marianne
Mitglied

jetzt danke ich dir für deine ausführlichen (Nach-)und Kriegserfahrungen!
Gerade habe ich nochmals gegoogelt-, meine Erinnerung trügt nicht, dass Professor Otto Hahn in Tailfingen war...
Hier (ich bin wieder in Tailfingen) ist auch n i e eine Bombe gefallen......
Bleib gesund, dass du uns noch mehr und gut informieren kannst!
Marianne
luchs35
Mitglied



(Foto:Mathias Haupt)

Vom Schwarzen Meer direkt in den gelben (zuckerfreien) Vanillepudding,den Du Dir überreichlich verdient hast.
Mit eingekocht ein herzlicher Gruß von mir ... Luchs35

marianne
Mitglied

grüßt Marianne
Blattly
Mitglied



ehemaliges Mitglied
Re: Kommunismus – du Segen der Menschheit
geschrieben von carlos1 am 22.01.2013 17:15

Wieder ein ausgezeichneter Artikel von Dir, danke,
MargArit
Medea
Mitglied

Für das Jahr 2013 lieber Carlo
wünsche ich Dir das Allerbeste.
Mein PC stürzt laufend ab, daher
nur dieser liebe Gruß.

Medea.

hisun
Mitglied

Jetzt, nach unserem Gedankenaustausch,
musste ich mal hier reinschauen und einen
persönlichen Gruss (mit Abdruck... ) hier lassen !!

Ich wünsche Dir eine gute Woche.
Schöne Grüsse mit guten Gedanken
hisun
.*.


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