Mitgliederübersicht justus39

Benutzerprofil von justus39

justus39
offline
Dabei seit: 16.09.2011

Besucher: 2635
Freunde: 3
Forum: 5554

justus39 .

Allgemeine Infos

Geschlecht:
Männlich

Über justus39

Kontaktinformationen

Der Benutzer möchte diese Information nicht mit jedem teilen

Bitte melde dich an oder registriere dich um diese Einträge sehen zu können.

hat auf das Thema RE: Müllkippe geschlossen im Forum Innenpolitik geantwortet

So geht es mir auch.
Man verteufelt so verbissen auf die Einkaufstüten, dabei ist es doch völlig gleichgültig ob ich mit einem Stoffbeutel oder einer Kunststofftüte einkaufen gehe, solange ich beides immer wieder verwende.

Wenn ich aber meinen Einkauf zu Hause auspacke fällt ein aufwendiger und unnützer Verpackungsmüll an, den ich nicht wiederverwenden kann, sonder entsorgen muss.

                     justus
 
Gewundert habe ich mich schon länger darüber, warum es im Osten nicht auch mutige Menschen gegeben hatte, die z.B. marode Unternehmen für einen symbolischen Preis von 1 DM aufkauften, ins Risiko gingen und diese wieder aufbauten. Sie hätten sich ja auch westdeutsche Ökonomen mit ins Boot nehmen können - die Zeit des Aufbruchs war ja gegeben.
Olga
Ich kenne landwirtschaftliche Unternehmer, denen es vergönnt war, einen Betrieb zu übernehmen. Das war aber ein Glücksfall, da sich westdeutsche Unternehmen nicht dafür interessiert hatten.
Sie haben auch Marktlücken gefunden, so kenne ich zum Beispiel einen Ziegenzüchter, der sich auf die Produktion von Ziegenkäse spezialisierte.
Aber mir ist auch zum Beispiel eine Brauerei bekannt die der Braumeister und der Buchhalter gern übernommen hätten.
Ihnen wurde mit der Begründung, dass da „markterfahrenes westdeutsches Management“ ran müsste, die Übernahme verweigert.
Dieses „markterfahrenes westdeutsche Management“ bestand dann darin, dass der markterfahrene Neubesitzer, nur die Kundenkartei benötigte, die Belegschaft entließ, den Betrieb in die Insolvenz balancierte, und nun sein Bier aus Bayern anliefert.
Justus
 
Ich habe bei Phoenix bis jetzt nur die eingeblendeten (Haupt-)Punkte auf dem Ticker gelesen und war sehr angetan. Sie enthielten vieles als konkrete Vorhaben, was schon länger quasi auf dem Tisch lag und von vielen Seiten gefordert wurde. Diese Punkte decken ganz unterschiedliche Interessengruppen und Teile der Bevölkerung (z.B. Familien, Rentner, Arbeitnehmer, studentische Jugend, Alleinerziehende) ab und auch die nicht beteiligten Parteien (Grüne, FDP) können manche ihrer Forderungen adressiert sehen (Glykosatauslauf bzw. keine Steuererhöhungen etc.)
 
Ich glaube auch, dass sie damit dem Anliegen der meisten Wähler entsprechen, und hoffe, dass sie es auch verwirklichen.
Wenn sich der Wähler wieder ernst genommen sieht nehmen sie damit auch den extremen Parteien den Wind aus dem Segel.
justus

 
 
Noch sehe ich keine neue Koalition. Vielleicht doch ein wenig euphorisch?

bukamaryZumindest ist jetzt die Bereitschaft, Regierungsverantwortung zu übernehmen, und der Wille zu einer Einigung erkennbar.

Wenn sich diese beiden Parteien optimal zusammenraufen, dann entspricht das eher dem Wählerwillen als ein Flickenteppich kleiner Parteien, die sich einer großen unterordnen müssen.

Ich habe ein ganz gutes Gefühl, schaun wir mal.
justus
 

Die Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald auf dem Ettersberg hat mich ebenfalls noch lange nicht losgelassen. Sie hinterlässt einen bleibenden Eindruck und ein angemessenes Gedenken an die Opfer der Nazidiktatur und auch in die Weiterführung des Lagers noch Jahre danach.

Dort kann jeder für sich empfinden, was eine Diktatur oder ein totalitäres Regime bedeutet und was eine Demokratie Wert ist.

Im Gegensatz zu den Betonklötzen in Berlin hat mich diese Anlage tief beeindruckt und mehr bewirkt als hundert Vorträge.

justus


 

Duisburg. Burak Yilmaz fährt jedes Jahr mit jungen Muslimen zum ehemaligen KZ in Auschwitz. Viele von ihnen realisierten dort erst, was Antisemitismus bedeutet, und hätten Mitgefühl für Menschen, die bisher ihr Feindbild waren, sagt der Duisburger im Interview. Trotzdem ist er dagegen, KZ-Besuche zur Pflicht zu machen.
Von Markus Wernin

"Für viele junge Muslime bricht in Auschwitz eine Welt zusammen"

 

Das Gedankengut, die Scharia und den Begriff von Familienehre haben sie mitgebracht und sie werden leider auch in den Nachkommen noch vorhanden sein.

Ehrenmorde an jungen unfolgsamen Frauen und Tötungen bei Verstößen gegen den Koran sind für uns zwar unvorstellbar werden aber in dieser Kultur toleriert.

justus



 
Man könnte aus diesem Spiegelbericht schließen, dass nicht wenige der Geflüchteten IS-Anhänger sind. Ganz schön komplex, nicht wahr.Sollte tatsächlich die Mehrheit der Flüchtlinge vor Assad fliehen und mit dem IS sympathisieren so berechtigt das erst Recht dazu, sich Gedanken über deren Einstellung zu machen.
justus

Bei einer Befragung in Niedersachsen befürworten acht Prozent der muslimischen Schüler die gewaltsame Ausbreitung der Terrormiliz Islamischer Staat. Einige zeigen sogar Sympathie für Terroranschläge.

Bei einer Kriminalitätsstudie zeigt sich: Von rund 300 befragten muslimischen Schülern der neunten Klasse in Niedersachsen kann sich jeder Dritte von ihnen gut vorstellen, selbst für den Islam zu kämpfen und sein Leben zu riskieren.
Quelle: WELT/Christin Brauer

Islamistische Tendenzen im Klassenzimmer
 
 

Klappmesser gehören wohl zwischenzeitlich zur Grundausrüstung.

Hier kann man in der lokalen Presse fast täglich von Messerstechereien unter Einzelpersonen aber auch Familienclans lesen.
Laut einer Statistik des Vergangenem Jahres gab es in Deutschland im Durchschnitt in jedem Monat 300 mit Messern verübten Straftaten oder zehn pro Tag.

Die Täter werden zudem auch immer Jünger.
justus
 
hat auf das Thema RE: ARD tauscht Hautfarbe aus im Forum Innenpolitik geantwortet

Der Film soll sicherlich an unsere Vergangenheit erinnern als Deutsche Bürger im Ausland Asyl suchten und damit Verständnis für die aktuelle Flüchtlingssituation wecken.

Gleichzeitig soll er vor einer rechten Diktatur warnen.

Beides ist gut gemeint, aber ob er seinen Zweck erfüllt, hängt tatsächlich davon ab wie gut er gemacht wurde.

Alles, was einen Hauch von Propaganda erkennen lässt, kann in das Gegenteil umschlagen.

Das konnten wir ja ausreichend studieren.
justus

 
  • Ein total verrücktes Urlaubsende

    Wir hatten unsere erste Donau- Schiffsreise auf einem ukrainischen Schiff hinter uns und wieder glücklich in Passau angelegt. Da wir mit Absicht noch nicht gleich den ersten Zug gewählt hatten, um noch die Stadt und den Dom besichtigen zu können, gab es f

Keine Bildergalerien vorhanden!

Der Benutzer möchte diese Information nicht mit jedem teilen

Der Benutzer möchte diese Information nicht mit jedem teilen


Anzeige