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Eingestellt von der Seniorentreff-Redaktion für die Tower Productions GmbH:
Die Tower Productions GmbH ist einer der führenden unabhängigen Produzenten für TV-Unterhaltung auf dem deutschen Markt. Zu unseren aktuellen Produktionen gehören u.a. „Undercover Boss“ (RTL), „Das große Backen“ (SAT.1) und „Geschickt eingefädelt“ (VOX). In einem neuen Reise Format möchten wir gerne verschiedene Gruppierungen in den Urlaub begleiten und dokumentieren, wie unterschiedlich die Reisen wahrgenommen und bewertet werden. Jede Gruppe wird sechs Reisen antreten! Dafür sind wir auf der Suche nach einem rüstigen lebensfrohen Rentner-Ehepaar, die bisher kaum etwas von der Welt gesehen haben und mit uns verschiedene Länder sehen und erleben wollen! Wir suchen ein Rentner-Ehepaar ab 60 Jahren, das wir gerne in den Urlaub schicken und mit der Kamera begleiten würden. Wir suchen keine Einzelpersonen sondern Paare! Die verschiedenen Reisen werden verteilt und nach Absprache im Januar/Februar und April-Mai 2017 stattfinden. Es gibt eine Aufwandsentschädigung! Die Urlaube werden natürlich bezahlt! Schicken Sie uns Ihre Bewerbung (bitte mit Bildern und ihrer Telefonnummer) per Mail an: [email]urlaub@towerproductions.de[/email] Oder rufen Sie uns direkt an unter: 030 52 00 76 – 363 Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
hat auf das Thema Re: Kinosommer im Seniorentreff im Forum Schwarzes Brett geantwortet
Liebe Gilla, vieleicht kannst Du ja jemandem mit den Karten eine Freude machen? Sie sind nicht auf eine bestimmte Person ausgestellt. Liebe Grüße Margit Redaktion
hat auf das Thema Re: Kinosommer im Seniorentreff im Forum Schwarzes Brett geantwortet
Noch bis morgen Nacht, Sonntag 24 Uhr, läuft die Frist zum Gewinnen der Kinokarten für die beiden Filme. Die Gewinnchanchen für einen spannenden Kinoabend sind hoch! Zu den Gewinnfragen: Willkommen im Hotel Mama Julieta Eure Seniorentreff-Redaktion P.S. Mit den Karten könnt ihr auch Freunden eine Freude machen.
hat auf das Thema Re: Kinosommer im Seniorentreff im Forum Schwarzes Brett geantwortet
Hallo Kinofreunde, seid Ihr denn alle im Urlaub? Die Fragen sind doch nicht etwa zu schwierig? Nur Mut, wer wagt, kann einen schönen Kinoabend gewinnen. Ihr müsst nur die Antworten per PN an redaktion schicken. Margit
hat das Thema Kinosommer im Seniorentreff im Forum Schwarzes Brett eröffnet
Willkommen im Hotel Mama und Julieta - für diese beiden neuen Filme gibt es wieder Freikarten im Seniorentreff. Wie Du die bekommst? Beantworte einfach die Fragen zu den Filmen richtig und dann brauchst Du ein wenig Glück bei der Verlosung - und schon sind zu jedem Film 5 x 2 Freikarten an die glücklichen Gewinner unterwegs. 1. Film: WILLKOMMEN IM HOTEL MAMA Mit WILLKOMMEN IM HOTEL MAMA gelingt Regisseur Éric Lavaine eine liebevolle Komödie mit viel Witz und französischer Leichtigkeit über Generationenkonflikte, großartig ausgetragen von den Schauspielerinnen-Duo Alexandra Lamy und Josiane Balasko.
Die Rätselfragen, den Trailer und mehr über den Film findest Du bei dem Gewinnspiel. 2. Film: JULIETA Ganz anders ist der Film Julieta von dem Regisseur Pedro Almodovar (ALLES UBER MEINE MUTTER, VOLVER – ZURUCKKEHREN) mit den Darstellern: Emma Suarez, Adriana Ugarte, Daniel Grao, Inma Cuesta, Dario Grandinetti, Rossy de Palma u.v.a.
Nach preisgekrönten Meisterwerken wie ALLES UBER MEINE MUTTER, SPRICH MIT IHR und dem internationalen Publikumsliebling VOLVER – ZURUCKKEHREN knüpft der spanische Ausnahmeregisseur Pedro Almodovar mit seinem 20. abendfüllenden Spielfilm JULIETA wieder an gewohnte Stärken an und zeigt sich von seiner bislang reifsten Seite. Hier findest Du mehr zum Inhalt und den Trailer des Film-Dramas und natürlich auch die Fragen für die kostenlosen 5 x 2 Kinokarten. Viel Erfolg beim Lösen der Fragen wünscht Dir Deine Seniorentreff-Redaktion
Für den Unterstützer- und Freundeskreis „Ahmed Tubail“ Brigitte Domes Parkstr. 58 34119 Kassel Tel: 0561-73999063 j. michallek@t-online.de Presseerklärung 07.07.2016 92 deutsche Staatsangehörige, bzw. deren Familienangehörigen werden teilweise seit Monaten in Gaza durch die israelischen und jordanischen Behörden an der Ausreise gehindert. Darunter befindet sich auch Ahmed Tubail aus Fuldatal bei Kassel. Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit bitten wir Sie dringend folgenden Vorgang zu recherchieren und an die Öffentlichkeit zu bringen. Wir sehen nur noch in diesem Weg eine Möglichkeit, die beteiligten Behörden zu einer konkreten Hilfestellung zu bewegen für Menschen, die sich in einer absolut verzweifelten Lage befinden. Herr A. Tubail arbeitet als Administrator am International Center for Higher Education Research an der Universität Kassel. Seit vielen Jahren lebt er mit seiner deutschen Frau und den zwei Kindern in Fuldatal bei Kassel. Herr Tubail ist palästinensischer Herkunft. Seine Mutter und andere Familienmitglieder leben noch in Gaza. Anfang März hatte er erfahren, dass seine Mutter schwer erkrankt ist. Daraufhin beschlossen er und seine Schwester, die die kanadische Staatsangehörigkeit besitzt, trotz der bekannten Schwierigkeiten, auf die das Auswärtige Amt für Gaza verweist, in Gaza einzureisen, da die berechtigte Sorge existierte, dass die Mutter versterben könnte, ohne sie ein letztes Mal gesehen zu haben. Ohne Probleme konnten Herr Tubail und seine Schwester am 20. März über Jordanien in Gaza einreisen. Die Schwierigkeiten ergaben sich, als er Mitte April Gaza wieder über den Grenzübergang Erez verlassen wollte, denn dafür ist eine israelische und eine jordanische Sondergenehmigung notwendig, die nicht erteilt wurden. Während seine Schwester sehr schnell mit Hilfe der kanadischen Vertretung in Ramallah Gaza verlassen konnte und wieder in Kanada lebt, sitzt Herr Tubail seit nunmehr fünfzehn Wochen in Gaza fest. Natürlich haben sich Herr Tubail sowie auch seine Frau mehrfach Hilfe suchend an das Auswärtige Amt, an die deutsche Vertretung in Ramallah sowie auch an das Verbindungsbüro in Gaza gewandt, allerdings ohne jeden konkreten Erfolg. Mehrfach wurden Mails gar nicht beantwortet oder aber es wurde offenbar zur Entlastung der eigenen Verantwortung für die deutschen Staatsbürger in Gaza auf die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes hingewiesen. Herr Tubail wurde mehrfach vertröstet, zuletzt wurde ihm mitgeteilt, dass sein Name auf einer Liste von Ausreise willigen deutschen Staatsbürgern sei, die den israelischen Behörden übersandt wurde. Herr Tubail berichtet, dass er mehr als hundert Mal versucht habe, die deutsche Vertretung in Ramallah zu erreichen, es ihm aber insgesamt nur etwa 10 Mal gelungen sei, einen direkten Kontakt herzustellen, im Allgemeinen würde man dort mit der Zentrale konfrontiert, die verkünde, dass man den Anrufer nicht verbinden und auch keine Nachricht entgegennehmen könne. Auch die Universität Kassel, insbesondere die Leitung des Instituts, an dem Herr Tubail tätig ist, hat sich mehrfach beim Auswärtigen Amt dafür eingesetzt, dass ihr Mitarbeiter Gaza verlassen kann, um seine Tätigkeit an der Universität Kassel wieder aufnehmen zu können. Ebenfalls bisher ohne Erfolg. Eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Inge Höger vom 13. Juni 2016 an die deutsche Botschaft in Tel Aviv ergab, dass insgesamt 92 deutsche Staatsbürger palästinensischer Herkunft aktuell ein ähnliches Schicksal erleiden wie Ahmed Tubail: Sie sitzen in Gaza fest und werden von israelischen und jordanischen Behörden an der Ausreise gehindert. Dies geht aus der Antwort hervor, die das Auswärtige Amt Berlin am 15. Juni über Frau Martina Fixson der Bundestagsabgeordneten Frau Höger mitteilte. Das Auswärtige Amt drückt in diesem Antwortschreiben an Frau Höger zwar ihr Verständnis aus für die Wünsche von Menschen Gaza aus familiären Gründen besuchen zu wollen, trotz der damit verbundenen, bekannten Risiken hinsichtlich der Wiederausreise, sagt aber nicht, welche konkreten Schritte die deutsche Botschaft und das deutsche Vertretungsbüro in Ramallah gegenüber den israelischen und jordanischen Behörden unternehmen, um diesen skandalösen Zustand zu beenden. Keine Antwort findet man auch auf die Frage, warum überhaupt deutsche Staatsangehörige gegen ihren Willen in Gaza quasi in „Haft“ genommen sind. Stattdessen betont das Auswärtige Amt, dass die Bundesregierung auf diese Verhältnisse keinen Einfluss habe und dass die zuständigen deutschen Auslandsvertretungen im Gazastreifen und in den dazugehörigen Küstengewässern praktisch keine konsularische Hilfe leisten könne. Im Gegensatz dazu steht die Aussage, dass die „Kolleginnen und Kollegen in Ramallah und Gaza-Stadt immer wieder unter hohem persönlichem Einsatz Hilfe in diesen Fällen leisteten.“ Die israelischen Behörden erwarteten u.a. eine durchgehende Begleitung durch entsandtes Personal und Transport mit Dienstfahrzeugen vom Übergang Erez bis nach Jordanien. Zum Vergleich sei erwähnt, dass seine Schwester, Staatsbürgerin Kanadas, ebenfalls wegen der erkrankten Mutter am 20. März nach Gaza gekommen ist und vor ähnlichen Problemen stand. Am 25.05. konnte sie glücklicherweise mit Unterstützung der kanadischen Vertretung nach Kanada zurückfliegen. Die Betreuung in der Zeit ihres Aufenthalts in Gaza und die Organisation ihrer Rückreise waren durch die kanadischen Stellen hervorragend organisiert. Diese standen zudem über die gesamte Dauer in transparentem und zielführendem Kontakt mit ihr. Wie kann es sein, dass sich das Auswärtige Amt, die deutsche Botschaft und ihre Verbindungsbüros in Ramallah und Gaza-Stadt eine solch schikanöse Behandlung deutscher Staatsbürger, die diese faktisch zu Kriminellen abstempelt, gefallen lässt? Welche Grundlagen des internationalen Rechts gibt es überhaupt für die Tatsache, dass ausländische Staatsbürger zwar einreisen, aber nicht mehr ausreisen dürfen? Wie kann es sein, dass eine Bundesregierung, die umfassende politische, militärische und wirtschaftliche Hilfe für Israel leistet, eine solche Willkür und solche Schikanen einfach hinnimmt und dies damit rechtfertigt, man habe auf diese Verhältnisse keinen Einfluss? Was sind die Gründe dafür, dass die kanadische Botschaft und das kanadische Auswärtige Amt offensichtlich erheblich erfolgreicher sind als die deutschen Vertretungen? Wo bleiben die Stimmen und der Einsatz des Außenministers und der Bundesregierung? Sind deutsche Staatsbürger palästinensischer Herkunft etwa weniger wert oder will man bewusst einem politischen Konflikt mit Israel und Jordanien aus dem Wege gehen? Wir fordern das Auswärtige Amt und die Bundesregierung, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und andere gesellschaftliche Initiativen dazu auf, alles dafür zu tun, dass die deutschen Staatsbürger, darunter auch unser Freund und Mitbürger Ahmed Tubail, unverzüglich aus Gaza wieder ausreisen können. Herr Tubail ist in Gaza erreichbar unter den Telefonnummern: 00972 599583527 Mobil : 0176 25175175 E-Mail : tubail@web.de Mit freundlichen Grüßen Für den Unterstützer- und Freundeskreis „Ahmed Tubail“ Brigitte Domes, GEW Irmgard Herre Felicia Langer, Menschenrechtsanwältin, Bundesverdienstkreuz-Trägerin Erster Klasse Professor Dr. Werner Ruf, GEW Rolf Becker, Schauspieler, Ver.di, Fachgruppe 8 HH Wolfgang Pfannekuch Birgit Christian Bettina Restat, GEW Karin Siebert Lucia Hoffmann Rose Kändler, pax christi Ulrich Restat, GEW Dana Al Najem Jörg Kloth, IG Metall Jüdische Stimme für gerechten Frieden e.V. Bernd Landsiede, GEW E. Riedl Claudia Briefs Dr. med. Jürgen Otto Johannes Koop Christiane Hamacher Martin Speicher, ver.di Dr. Ove Volquartz Nora von der Decken Wolfgang Korz Judith Bernstein Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München Deutsch-Palästinensische Gesellschaft RG Kassel Professor Dr. Norman Paech, GEW Birgit Christian Lothar Degen, Ver.di, Fachgruppe 8, HH Winfried Belz Ursula Mende, Rechtsanwältin, Bundesgeschäftsführerin der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. (VDJ) Bundesvorstand der VDJ Silvia Gingold, Kasseler Friedensforum Frank Skischus, Kasseler Friedensforum Birgit Malzahn, Kasseler Friedensforum Barbara Römer, Kasseler Friedensforum Achim Jünemann, Kasseler Friedensforum
Hallo damenwahl, danke für Deinen Hinweis, aber der genaue Blick macht die Unterschiede dann schon deutlich. Die oben angebotenen Kreuzfahrten dauern allesamt 9 Tage und sind flußaufwärts und umfassen Transferleistungen von Frankfurt, Berlin oder Hannover nach Wien und dort eine Übernachtung (was bei Deinem österreichischen Anbieter entfällt). Die inkludierten Leistungen (mit Flug nach Constanta/Rumänien) sind ausführlich im Prospekt dargestellt. Eingeschlossene Leistungen o Flug ab/bis Frankfurt, Berlin oder Hannover mit Lufthansa, Austrian Airlines oder Air Berlin in der Economy Class* o Sonderflug von Wien nach Constanta in der Economy Class o Steuern, Gebühren und Kerosinzuschläge (Wert ca. 263,- EUR) o 1 Übernachtung im 4 Sterne-Hotel im DZ mit Bad/Dusche und WC in Wien o 7 Übernachtungen mit Vollpension (beginnend mit dem Abendessen am 1. Tag, endend mit dem Frühstück am letzten Tag) an Bord der MS Nestroy in der Zweibettkabine (achtern) o Alle Einschiffungs-, Ausschiffungs-, Schleusen- und Hafengebühren o Teilnahme am Bordprogramm o Deutsch sprechende Kreuzfahrtleitung o 1 Reiseführer pro Zimmer *andere Abflughäfen auf Anfrage Eingeschlossene Highlights + Passage "Eisernes Tor" + Vollpension und Teilnahme an vielen Bordveranstaltungen während der Kreuzfahrt Die von Dir aufgeführten Reisemöglichkeiten werden für Österreicher oder andere, die keine weite Anreise nach Wien haben und dort nicht übernachten müssen, jedoch interessant sein. Deshalb noch einmal "Danke" für den Hinweis. Die Redaktion
Wir halten dieses Angebot für spannend. Vielleicht findet es ja Interessenten. Die Redaktion.
hat das Thema Hallo Gottfried im Forum Blog-Kommentare eröffnet
wir würden uns sehr freuen, wenn Du zur Belebung des Bayern-Treffs beitragen könntest. Herzliche Grüße, karl
hat auf das Thema Re: Die Machtverhältnisse ändern sich im Forum Innenpolitik geantwortet
Ich verlinke einmal Deine Quelle:
Gästebuch
Bully
Mitglied
Profil

Man oh man Bully -
Hallo ihr lieben Drei,
dankeschön für Euren Einsatz,ich hätte Euch bald verpasst,lach!
Weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Es grüßt herzlich
Euer Bully
Fein, dass es Euch gibt ... -
Natur pur(Anne-Susanne46)


Danke und liebe Grüße
Anne
marianne
Mitglied
Profil

Och Möööönsch, marianne -
hier war ja keine/r mehr!
Bleibt gesund, alle!
Marianne
marianne
Mitglied
Profil

Hallo Redaktion, marianne -
danke fürs "Vorbeigucken"!!
Bleibt a l l e gesund und tatendurstig,

mi salutas- M
henryk
Mitglied
Profil

henryk -
Dezember(henryk)


Dezember(henryk)
..Henryk....Schlesien...Polen

marianne
Mitglied
Profil

Sympies.... marianne -
ja, ich mag die ganze Redaktion-,
auch wenn ich David nicht persönlich kenne!

Bitte auch Grüße an Pooky-, dem habe ich im Gästebuch kürzlich
mein Herz ausgeschüttet....
Es ist schon wieder gut, deswegen.
Alles Liebe und Gute, Marianne
burgfrau
Mitglied
Profil

frohes fest ! burgfrau -
liebes team,
ein frohes gesegnetes weihnachtsfest und einen guten rutsch ins neue jahr, aber vorallem gesundheit wünscht euch,
burgfrau !

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