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longtime
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hat auf das Thema Re: Ehe für alle? im Forum Innenpolitik geantwortet
E h e für Rot & Rot & Grün! Die Wirklichkeit verändert sich nicht nach E & vents. Wer nach Adoption strebt, erlebt die Realität seiner Veranwortung - nicht nach Ehe für Puber & Tät. Da hören nämlich die Witze & Witzigkeiten & Events auf ...
hat auf das Thema Re: Ehe für alle? im Forum Innenpolitik geantwortet
Ich bin mir sicher: Ehe für ARD und ZDF. Oder - wer den GG-Artikel noch ernst nimmt "auf Lebenszeit" - kann auch fordern. Ehe für mit und ohne Klatsche!/color] Für mich persönlich gilt, um übner Terzett hinauszugelangen: Ehe für Eins und Zwei und Drei und Vier (= Quartett)] Es wachse und gedeihe die Bande - äh: das Band der Ehe. Pardon: Es muss heißen: Ehe für E und Vent!
hat auf das Thema Re: Ehe für alle? im Forum Innenpolitik geantwortet
Halleluja ... für alle Forderungen "E h e f ü r a l l e!" - Ich schenke ihnen, den Allen und für alles, die Scheidunge(en), preisgünstig/kostenträchtig wg. de multiplen Forderungen! Was ehelich wirklich einmal bedeutete, schon vor-chritlich, kann man, wer will oder kann, hier nachlesen: aus dem Grimmschen Wörterbuch Hier schreibt kein Ehe-Frustrierter, sondern ein fast fünfzig Jahre Verheirateter - kundiger - ob in juristischen oder kirchen-, also kirchenrechtlichen Belangen. Ehe .... die Ehe war ... - war auch schon Sex (wie er hier heutzutage als Grundrecht gefordert wird von den heillos Ehelingen. Wer ein queeristisches Feuilleton dazu hören will - und nicht vor Jammer sich erbarmt - höre oder lese dradio.de/kultur: dradio.de/Kultur: Queeristische Forderungen ob Ehe oder Sex oder ALLES
hat auf das Thema Re: Tatort aus Wien: "Schock" im Forum Fernsehen und Film geantwortet
Danke für die engagierte Arbeit ... Für mich war dieser Tatort einer der besten Versuche: Spannung (Unterhaltung), Einblick in polizeiliche Arbeit und Versuche in der Gesellschaft, der Lehre an der Uni und Einsichten ins Familienleben zu verbinden. Die Familie des Symptomträgers, des Mordwilligen (an Mutter und Vater!), des Suzidanten - "hauste" in einer Prunkvilla, mit hochvermögenden Kunst- oder Kultgegegenständen; der Flügel, positioniert in einem Zimmmer, eine Grafik von M.C. Escher (mit paradoxen Momenten) im Aufgang, die zum Gesprääch von Bibi und Moritz führte: Signaturen der Erhabenheit von Luxus und Besitz versus Entfremdung ... - die Mutter war gedemütigt in der Rolle der Unterwürfigen, der gesprächsbereiten Vermittlerin und Verliererin im Familiendesaster zwischen Ober- und Unterhaupt. (Mich hat das an den Film "Club der toten Dichter" erinnert, wo die entscheidende Szene vor dem Suzid des Schülers Neil Perry zwischen patrirchalem Vater und hilfloser Mutter tragisch verhandelt wurde - und der Sohn scheitern musste.) Im Wiener Tatort wurden die bildungspolitischen Szenen und die europaweit vorgefallenen Amok-Läufe als erweiterte Suizide eingefangen (und dürfen natürlich einen authentischen Namen wie St. nennen). Die Träume oder Albträume einer Gesellschaft - zumeist erlebt von der nachfolgenden Generation - wurden hier im Film nicht wie zumeist im Theater (vgl. die Mordabsichten am Vater in Schillers "Räubern") - mit vielen realen Ausstattungsmerkmalen und mit IT-Momenten und drängend realisiert. Es gab schon viele Unterschiede "Tatort" Wien (in der ZEIT vor-gelesen): Daraus: Drei "Tatort"-Sätze fürs richtige Leben: "Eine Frage, mit der sich auf Stehpartys Panik erzeugen lässt: "Kann es sein, dass wir ein Drogenproblem haben?" Ein Hinweis, mit dem man Mansplainern kommen kann: "Noch mal zum Mitschreiben, bitte." > Mansplaining: 'Erklär mir mein Leben!' Der Begriff Mansplaining verbreitet sich. Dank ihm soll das Maskuline nicht nur automatisch der Normalfall sein. >Warum man dann das „man-“ für den Begriff wählte? Ich weiß nicht. Man hätte ihn von „homo“ ableiten können; müsstge aber Bildung voraussetzen. "Ein Bewusstsein, mit dem man in Gehaltsverhandlungen gehen sollte: 'Tut mir leid, aber ich kann Ihnen nicht folgen.'" In meinem Bewusstsein keine Nonsens-Sprüche, sondern markante Hinweise ... (einer Generation, die nicht mehr meiner und meiner Kinder entsprechen. Wer an seine Enkel denkt, könnte sich die Erinnerung an solche KunnstWerke aufbewahren; ich halte sie für klaasisch-modern. - Unabhängig von individueller Traum-Belastung.)
hat auf das Thema Re: V ö g e l als literarisches Thema im Forum Literatur geantwortet
Hallo, Morrison: Danke für die vielen, meist lustigen Vogelnamen; das war mir als Funktion für Vögel noch nicht bekannt, zeigt aber die Beliebtheit von Tauben, auch für Konnotationen und neue bildliche Aussagen.. * * Storm Theodor Meeresstrand Ans Haff nun fliegt die Möwe, Und Dämmerung bricht herein; Über die feuchten Watten Spiegelt der Abendschein. Graues Geflügel huschet Neben dem Wasser her; Wie Träume liegen die Inseln Im Nebel auf dem Meer. Ich höre des gärenden Schlammes Geheimnisvollen Ton, Einsames Vogelrufen - So war es immer schon. Noch einmal schauert leise Und schweigt dann der Wind; Vernehmlich werden die Stimmen, Die über der Tiefe sind. * * Es geht hier nicht nur um Einzelheiten an der See, in der Landschafte, der Tierwelt - es ist auch eine Beschreibung des Gefühls: es war immer so, es ist meinen Welt, Heimat genannt – ich gehe konform mit den Tieren, die mein Land – für immer? - prägen. - Man findet kaum Angaben über Entstehungszeiten solcher Gedichte ...
hat das Thema Tatort aus Wien: "Schock" im Forum Fernsehen und Film eröffnet
Mit Interesse und gespannter Erwartung habe ich den Tatort aus Wien gesehen: S c h o c k. Wohl schwer zu verdauen, aber ein riesiges Thema für die sogenannte Jugend: Leistungsideologie - Familienzwänge - und Bereitschaft zu morden und zum Suizid. (ein klassisches Theaterthema, hier aber eine TV-Präsentation, die lt. Drehbuch in die Realität des Lebens und der Lehre an der Universität eingreift. Ich habe kaum noch einen Überblick in der Welt des Seniorentreffs. Deshalb meine Frage: Wen interessierte dieser Film?
hat auf das Thema Re: V ö g e l als literarisches Thema im Forum Literatur geantwortet
Sorry - ich war einige, nein: etliche Tage „abgelenkt“? Ich bdanke mich für die Beiträge. Ja, auch in Märchen sind viele Vögel aufzuspüren... Ich möchte aber an einige Vogel erinnern und mit einem Beitrag fortsetzen: Die Möwe – ich meine das schönste Möwengedicht: Christian Morgenstern: Möwenlied Die Möwen sehen alle aus, als ob sie Emma hießen. Sie tragen einen weißen Flaus und sind mit Schrot zu schießen. Ich schieße keine Möwe tot, ich laß sie lieber leben - und füttre sie mit Roggenbrot und rötlichen Zibeben. O Mensch, du wirst nie nebenbei der Möwe Flug erreichen. Wofern du Emma heißest, sei zufrieden, ihr zu gleichen. Wer Schüler oder andere Kinder mit Hilfe von Wörterbüchern oder dem Internet die Worterkärungen finden lässt, kann einige Überraschungen buch-en. „Flaus“ ist ein fast unbekanntes Wort geworden, Wikpedia meint: Flaus steht für:Friese (Stoff), auch Coating, dickes flauschartiges wolliges Mischgewebe Goethe benutzte es:. „Flaus“  flauschiger Mantel, Überzieher, als Gelehrtengewand  [Meph, Fausts Pelz ausschüttelnd:] Ich schüttle noch einmal den alten F. 151,1 Faust II 6606 ... im Goethe-Wörterbuch "Zibeben" ist ein noch fast bekanntes Wort...., leicht zu finden. Das Grimmsche Wörterbuch kennt noch einige überraschende Wortbildungen mit 'Zibebe' (dort natürlich kleingeschrieben): zibebe, f. zibebenbrot, n. zibebendavidlein, n. zibebenhengst, m. zibebenjüngling, m. "Zibebe" ... im Grimmschen Wörterbuch Freundliches Beispiel für die „Möwe Emma“ auf Youtube: Herzlich ... wie im Vogelflug ... grüßt Longtime!
hat auf das Thema Re: Theodor Fontane - more? im Forum Literatur geantwortet
Von der roten Ampel] (bei Fontane): Ein wenig lenkt dieses Bildchen ab - aber es ssol glimmen, leuchten, schimmern ... als ob ....: http://thumbs.dreamstime.com/t/herz-geformte-rote-kerze-timelapse-brennend-und-schmelzend-48716227.jpg[/img] Vorab: Danke für den Nachklang - ich selber habe einen neuen Thread über "literarische Vögel" eröfffnet ... - dort flattert es noch, wofür ich dankbar bin. Und schon retour zu Fontane.: Fontane hat eine Vorliebe - ach, nicht nur für Liebe - sondern auch für Anzeichen, Symbole für Liebe oder schöne Stunden für Verliebte: Fontane, Theodor: Effi Briest. Berlin, 1896. Gespräch zwischen Mutter und Effi, die als Verlobte sich was wünschen darf: Und nun denkst Du Dir's ganz wundervoll, einen Bettschirm mit allerhand fabelhaftem Getier zu haben, alles im Halblicht einer roten Ampel. Ja, Fontane hat es unternommen, aus dem „ewigen Licht in der roten Ampel“ in der Apsis katholischer Kirche – als das Symbol der Ewigkeit Gottes – einen Haushaltsgegenstand für Liebende, zur Erhöhung ihres Lebensgefühls, ihres Liebeslebens. „Nichts, Mama.« »Wirklich nichts?« »Nein, wirklich nichts; ganz im Ernst ... Wenn es aber doch am Ende was sein sollte ...« »Nun ...« »... so müßte es ein japanischer Bettschirm sein, schwarz und goldene Vögel darauf, alle mit einem langen Kranichschnabel ... Und dann vielleicht noch eine Ampel für unser Schlafzimmer, mit rotem Schein.« Frau von Briest schwieg.“ ... und palavert dann doch, dass sie Ahnung hat von der rot und liebenvollen Beleutung in Schlafkammern... Stefan Neuhaus: Aus: Fontane-ABC: [i]Zu Fontanes Zeit gibt es noch keine verkehrsregulierenden Signalanlagen mit ferngesteuerter Lichtzeichenregelung, im Volksmund Ampel genannt. Dennoch kommt der Begriff Ampel bei Fontane öfters vor, was sich schlicht mit der damals anderen Bedeutung erklären läßt. Ursprünglich hat „Ampel“ nämlich, von lat. ampulla (ÖIgefäß.) abstammend, eine Hängelampe bezeichnet. Die natürliche, aber unerfahrene Effi Briest, soeben von ihrer Mutter mit dem mehr als doppelt so alten Baron von Innstetten verlobt, erwartet sich von ihrer Ehe auch sexuelle Erfüllung. Hier kommt nun die Ampel ins Spiel, die das anzeigt. Effi wünscht sich für ihr künftiges Schlafzimmer allerlei exotische Dinge, darunter »eine Ampel [... ] mit rotem Schein«. Die Reaktion der Mutter ist bezeichnend - sie schweigt. Von Effi befragt, ob sie etwas» Unpassendes« gesagt habe, meint Luise von Briest: »Du bist eine phantastische kleine Person, malst dir mit Vorliebe Zukunftsbilder aus, undje farbenreicher sie sind, desto schöner und begehrlicher erscheinen sie dir.« Und nun noch das» [...] Halblicht einer roten Ampel. Es kommt dir vor wie ein Märchen und du möchtest eine Prinzessin sein.« (TA12,30) Effis Ehe gestaltet sich aber nicht wie ein Märchen, sondern bleibt der nüchternen Realität verhaftet. Mit der zweiten Ampel setzt Fontane in Unwiederbringlich Zeichen. Brigitte Hansen, wörtlich und im übertragenen Sinne beständig in ein Licht der Zweideutigkeiten getaucht, macht Helmuth Holk Avancen. Der Erzähler vergleicht Brigitte unter anderem mit Lady Macbeth, was den Verführungscharakter der Figur offenkundig macht, allerdings auch etwas ins Lächerliche zieht, da es hier weder um Mord geht noch die Verführungsversuche von Erfolg gekrönt sind. Ganz shakespearesch jedoch trägt Brigitte ein Licht, »eine Lampe von ampelartiger Form« vor sich her. Sie will damit ihre Reize beleuchten. (TA/U,78) In „Mathilde Möhring“ bekommt die Ampel bereits eine regulierende Funktion zugewiesen. Es handelt sich um ein zweideutiges Hochzeitsgeschenk von Frau Schmädicke, »eine rosafarbne Ampel an drei Ketten«. Die Wahl des Geschenks hat ihre Wurzel in eigenen Erfahrungen: »Ich hab es mir lange überlegt, was wohl das beste wäre. Da mußt ich dran denken, wie duster es war, als Schmädicke kam. Ich kann wohl sagen, es war ein furchtbarer Augenblick und hatt so was, wie wenn ein Verbrecher schleicht. [...] Zuviel Licht is auch nich gut, aber so gedämpft, da geht es.« (Math. Möhring; TAIM, 78) Hier ist vom zwiespältigen Erlebnis der Hochzeitsnacht die Rede. Allerdings ist die robuste Mathilde die letzte, die Frau Schmädickes Erfahrungen wiederholen würde. Sie braucht die Lampe nicht für den vorgesehenen Zweck, hat sie doch im Haus die Hosen an. »Hugo war nicht abgeneigt, ihr [der Ampel] den Ehrenplatz zu geben, der der Schmädicke vorgeschwebt hatte. Thilde sagte aber: „Da sieht sie ja keiner“, und hing sie in den Hausflur [... ].« (TA/M,80) Sobald die Stellung Hugos in Woldenstein gefestigt ist, hält Mathilde etwas Zuckerbrot für angebracht. Schließlich muß der wenig energische Gatte zu seinen bürgermeisterlichen Leistungen angespornt werden: »[ ... ] nur darin zeigte sich ein kleiner Unterschied, daß sie sich zu einer gewissen Koketterie bequemte und auf Hugo einen gewissen Frauenreiz ausüben wollte. Sie ging darin so weit, daß sie die Ampel vom Flur her in das Schlafzimmer nahm und zu Hugo bemerkte: “Draußen im Flur hat sie nun ihre Schuldigkeit getan. Schade, daß das Rosa wie gar nichts aussieht; es müßte Rubinglas sein. Man kriegt dann so rote Backen.« (TA/M,88 f.) * Dass uns heute eine "rote Ampel" als Symbol als deutliches Signal für Irrlicht, für Blockade vorkommt - wollte Fotnate nicht. Er dachtte sich ein bezauberndes, schimmerndes Stimmungslicht für Szenen, in denen man höchstens Kerzen einsetzen konnte für ein wenig Magie, ein wenig Zauber... Man kann sich wohl auch die "rote Ampel" so vorstellen, als ob es olle "Latüchte" wär:
hat das Thema V ö g e l als literarisches Thema im Forum Literatur eröffnet
Ich sammle zur Zeit - wie es auch im Seniorentreff schon häufig gelang - ein bestimmtes literarisches Moiv - und zwar V Ö G E L, in all ihren künstlerischen Benennungen, ob als Frühlingsboten, als Abschieds- oder Todesboten, als andere Signale ... Aufgefallen war mir die besondere "Optik" der Vögel in einem Biermann-Gedicht ..., "]wo die grauen Gänse Schwarz durch das gute Gelb der Sonne zieh'n[/i]" - in einem hoffnungsvollen Gegensatz zu den deftig abgemeierten politischen "Pleitegeiern" aus Biermanns Zeiten in der DDR. Der schwarze Pleitegeier Oder Eure Farben sind nicht meine Farben Der schwarze Pleitegeier mit den roten Krallen Steht starr im großen Gelb und wird bewacht Von grünen Männern, die in Aluminium-Kisten Vor meiner Haustür sitzen, Tag und Nacht Komm, zieh dein rotes Kleid an! Wir hau'n ab ins Grüne Ich hab die Stadt satt, all dies tote Grün - Komm mit mir unter'n Himmel, wo die grauen Gänse Schwarz durch das gute Gelb der Sonne zieh'n * (Text nach Wolf Biermann: Alle Lieder. Köln 1991. S. 240)
hat das Thema Theodor Fontane - more? im Forum Literatur eröffnet
Fontane - echt und vielfach....? Das ist schon mehr als zehn Jahre her: Ein wunder-barer Treck - äh: Thread.....: THEMA:   Fontane - ein großer Name...  107 Antwort(en). iustitia begann die Diskussion am 09.01.05 (16:23) : ... was iustitia, Marina und enigma ..Verganges über Fontane:. & mehr wussten - ich weiß es kaum noch selbst.
Gästebuch
marianne
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Liebe Grüße-, marianne -
falls du reinschaust....
Marianne
monika
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Ich wünsche Dir einen frohen Tag. monika -

marianne
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Alles Liebe, alles Gute! marianne -
Ein gutes neues Lebensjahr
- und frohe Weihnachten wünscht
Marianne
marianne
Mitglied
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Danke, marianne -
dass du wieder hier bist!
Eben setzte ich ein neues HP-Bild rein, das der derzeitigen Hitze
nicht gerecht wird......
Wenn ich es finde, noch ein Foto meiner 3 liebsten Menschen.....
marianne
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Warum nicht hier im Gästebuch?! marianne -
Guten Tag, Longtime, ich freute mich, dich im "Chrismon" zu lesen (hab alte Exemplare ein wenig durchgeschaut....)"Monsterkonjunktiv: "stürbe" ....
Schön, sich so irgendwo anders zu treffen- danke!

Alles Liebe wünscht Marianne
Sarajane
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Grüße zum Geburtstag Sarajane -
Ewunia60
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herzlichen glückwunsch !!!!!!!!! zum d.geburtstag lg krystyna Ewunia60 -
monika
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monika -


marianne
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Nüsse knacken marianne -
-oder Rätsel lösen-,
schön, dass du da bist (hoffentlich nicht "warst")...
Marianne
circe
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frohe Ostern circe -
hallo, lieber longtime, geht es dir gut? Du fehlst mir sehr! Es ist ncht mehr viel los mit der Literatur in ST! Schade, schade! Bleibe schön gesund! Herzlich circe

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