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Immerhin hat man in Washington schon in Erwägung gezogen, Trump von einem Psychator untersuchen zu lassen. Seine Drohungen sind gestern bis zum Hindukusch gelangt. Dort sagt man lt dem schweizer Tagesanzeiger: Afghanistan wird euer Friedhof

Wörtlich lassen die Taliban ausrichten:
Die Taliban haben umgehend auf die Afghanistan-Pläne von US-Präsident Donald Trump reagiert. Sie haben angekündigt, einen «heiligen Krieg bis zum letzten Atemzug» führen zu wollen. Sie würden ihren Kampf fortsetzen solange auch nur ein US-Soldat im Land sei.
«Wir werden ihnen (den Soldaten) Angst machen und ihrer Regierung die Realitäten in diesem Land zeigen», schrieb Talibansprecher Sabiullah Mudschahid in einer E-Mail an Medien. Die Taliban seien nicht kampfesmüde. Sollten die USA nicht abziehen, werde Afghanistan zu ihrem Friedhof werden.

Die USA haben sicht entschlossen ihren Fokus nach dem Sieg über den IS (????) wieder etwas weiter östlich auszurichten und die Regierung vor den Taliban Kämpfer zu schützen.
Sie (USA-Trump+milit.Stab) betonen auch mitlerweile, dass kein System nach US Muster dort installiert werden soll.
Das Afghanische Volk soll frei und eigenständig über seine Zukunft entscheiden können wenn die Taliban besiegt wird.
Andere Nato Mitgliedsstaaten werden in kommenden Gesprächen über ihre Einwilligung zu Truppenerhöhungen unter dem Dach der Nato durchführen.
Pakistan wird unter Druck gesetzt um endlich die stillschweigende Unterstützung/Rückzugsmöglichkeiten etc. aufzugeben und Indien soll mit ins Boot genommen werden, eine Drohung in Richtung Pakistan..??


http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_81941452/taliban-drohen-trumps-truppen-afghanistan-wird-euer-friedhof-sein-.html


US-Präsident Donald Trump hat sich offen für eine mögliche politische Einigung mit den radikalislamischen Taliban in Afghanistan gezeigt – nach einem militärischen Sieg. Zunächst wollen die USA und mehrere Verbündete mehr Truppen nach Afghanistan entsenden. Ein übereilter Abzug würde ein "Vakuum" für "Terroristen" hinterlassen, sagte US-Präsident Donald Trump.


Mein ursprünglicher Instinkt war abzuziehen", führte er in einer Rede auf dem Militärstützpunkt Fort Myer in der Nähe von Washington aus. Seine Sicherheitsberater hätten ihn von einem stärkeren Engagement überzeugt. Damit solle verhindert werden, dass die radikalislamischen Taliban die Regierung in Kabul stürzen.

Wie viele Soldaten zusätzlich an den Hindukusch entsandt werden, sagte Trump nicht. Regierungskreisen zufolge billigte er aber den Plan von Verteidigungsminister James Mattis, die 8400 Mann starke Truppe um 4000 aufzustocken.


Trump kündigte Beratungen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg und den Alliierten an. 
 

hat auf das Thema RE: Polen geht zurück im Forum Internationale Politik geantwortet

Der 2+4 Vertrag deckt nicht alles ab und stellt die  vollständige Souveränität Deutschlands nicht her.
Es werden immer noch Sonderrechte beibehalten die nach dem 2. Weltkrieg für die BRD von den Besatzungsmächten (West) eingeführt wurden.
Alle Verträge die die DDR abgeschlossen hatte, haben keine Völkerrechtliche Relevanz da die BRD einen Alleinvertretungsanspruch hatte,
Ob das nun gut oder schlecht war spielt hier keine Rolle.
Völkerrechtlich stellt der 2+4 Vertrag kein Ersatz für einen Friedensvertrag dar und alle Staaten
die am Krieg beteiligt waren sind in diesem Vertrag nicht mit eingebunden.

Es handelt sich in erster Linie um einen Vertrag zwischen BRD und DDR mit den Besatzungsmächten  :
 

Der am 12.09.1990 abgeschlossene Zwei-plus-Vier-Vertrag zwischen den beiden deutschen Staaten und den vier Siegermächten des Zweiten Weltkrieges (USA, UdSSR, F, GB) stellt die endgültige innere und äußere Souveränität des vereinten Deutschlands her. Im einzelnen werden festgelegt:


Was hier jedoch nicht öffentlich gemacht wurde/wird, ist das Sonderrecht der Stationierung von ausl. Streitkräften und eine bindende Zusammenarbeit der Geheimdienste.
Der BRD Geheimdienst übernahm die meisten Aufgaben des CIA etc. und leitete sie weiter........

Wir sind souverän, jedoch mit Einschränkung.
 

hat auf das Thema RE: Polen geht zurück im Forum Internationale Politik geantwortet

Polens Regierung stichelt weiter gegen Deutschland um von inneren Problemen abzulenken, so jedenfalls sehen es Polnische Oppositionelle.
Um alles unter Dach und Fach zu bringen, kommt wieder einmal der Deutsche Staat ins Visier um ein altes Feindbild aufzubauen.
Um dann alle sog. Reformen durchzuboxen.

Reparationsforderungen werden neu geprüft und die Frage die sich dabei stellt, was ist mit den Verträgen
(keine Friedensverträge) die zwischen Deutschland und Polen geschlossen wurden.
Ein Friedensvertrag existiert nicht, weder mit Polen noch anderen kriegsbeteiligten Staaten.
Es gibt ähnliche Verträge, aber wenn Polen seinen damaligen Verzicht rückgängig machen will, was kommt als Antwort aus Berlin.??????
Auf jeden Fall keine gute Sache die Warschau da vorhat, auch wenn es sich --nur-- um eine Ablenkung handelt.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_81934828/polen-prueft-reparationsforderungen-an-deutschland.html

Besonnenheit und diplomatisches Geschick vermissen bei den polnischen Regierenden sogar ihre Anhänger. "Ich verstehe nicht, zu was die Reparationsforderungen an Berlin jetzt dienen sollen", empört sich Chefredakteur Pawel Lisicki im Leitartikel der Wochenzeitung "Do Rzeczy", die eigentlich mit der PiS sympathisiert. Polen müsse einen guten Draht zu Berlin wahren, meint er.

 

 
die Macht des Stärkeren. Palästina und der Gazastreifen wurde von Israel das befahren der Meere und befischen der eigenen Küste untersagt. Es gibt zwar UNO-Beschlüsse, aber lassen wir das.

Die Seegrenze zwischen China und den USA befindet sich im Südchinesischen Meer und die zwischen den USA und Russland 24 Meilen vor dem russischen Festland. Früher war immer vom Festlandsockel die Rede, aber das ist schon lange her.

Ein sehr heisses Eisen und spontan fällt mir nur wenig dazu ein.

Die Seegrenze von Island beträgt 200 Seemeilen, ob Recht oder Unrecht scheint keinen mehr zu stören.

Diese Machenschaften der kriminellen Schlepperbanden stört scheinbar auch keinen mehr, denn sie helfen armen Menschen.


Ab Mitte des 20. Jahrhunderts wurden daher von den Küstenstaaten verstärkt Hoheitsansprüche über die Meeresressourcen geltend gemacht. Dazu kamen weit von heimatlichen Gewässern entfernt fischende Fangflotten, sowie die steigende Gefahr der Meeresverschmutzung.
All dies führte dazu, dass in den 1970er Jahren die seit dem 17. Jahrhundert geltende Ausdehnung der Hoheitsgewässer von drei Seemeilen (die Reichweite einer Kanonenkugel) auf 12 Seemeilen ausgeweitet wurde. Einzelne Staaten machten sogar bis zu 200 Seemeilen geltend – eine Forderung, die allerdings beständig bestritten wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Seev%C3%B6lkerrecht

Die drei so genannten Kabeljaukriege (englisch Cod Wars) waren Konflikte um Fischereirechte, die sich vornehmlich zwischen Island und dem Vereinigten Königreich in den Jahren 1958–1975 entwickelten. Auch die Bundesrepublik Deutschland war an einigen dieser Streitigkeiten beteiligt. Island weitete seine Fischereigrenzen von vier auf zwölf, dann auf 50 und zuletzt auf 200 Seemeilen aus, was den Interessen Großbritanniens und weiterer Staaten entgegenstand.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kabeljaukriege

hat auf das Thema RE: Polen geht zurück im Forum Internationale Politik geantwortet

Upps da wollte ich nur was ändern und schon ein neuer Artikel/Beitrag.
 

hat auf das Thema RE: Polen geht zurück im Forum Internationale Politik geantwortet

Da wird Frau Merkel nicht mitmachen denn sie hat ja den Polen damals Zugeständnisse gemacht damit sie (die Polen) bei der Stange bleiben.
Vielleicht nach der Wahl, denn im Moment fasst sie kaum irgend ein heisses Eisen an.
Das müssen ihre Arbeitssklaven (Minister) übernehmen.
Ob Dieselmotor oder Natostützpunkt.

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Hallo Freddi .
Ich war auf deiner Seite habe gesehen ,du hatest Geburstag .
Nachträglich alles Gute .
Gr, aus dem Schwabenland Elfriede .
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hallo Freddy herbstanfang15 -
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wünscht Dir
Irmgard
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Alles Gute zum Geburtstag und viele Grüße aus dem Saarland Taube -
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Keep cool, marianne -
Freddy!
(Zwar mag ich englisch nicht so leiden-, 1946 musste (durfte!)ich erst französisch lernen...)
Selber bin ich 11 Jahre hier, habe "manchen Sturm erlebt.."
Dir alles Gute, Marianne
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Ich habe dich gelesen-, marianne -
da war ein Sympie fällig....
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