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Achill
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hat auf das Thema RE: Liberale Strömungen im Islam im Forum Internationale Politik geantwortet

Lass die Frau weiterkämpfen. Sie kämpft gegen die Imame also die Auslegung des Koran. Vor 3 Jahren wurde im Namen des Koran hier in Deutschland eine junge Muslima von ihrem eigenen Bruder ermordet, weil sie einen deutschen Freund hatte und ihe Eltern aber beschlossen hatten, sie an einen Muslim zu verkuppeln.  Das ist der Islam, Mord im Namen Allahs.
Der ISS zerstört die Kulturgüter der Menschheit und mordet wahllos mit seinen Selbstmörderbomben. Gibt es in der islamischen Welt  Widerstand dagegen? Cum tacent clamant. Allah akbar i Mohammed su rassul. Der Islam hat die Hölle hier auf Erden geschaffen doch die 1000 wunderschönen Jungfrauen die auf jeden Selbstmordattentäter im Himmel warten hat noch keiner gesehen.
 

hat auf das Thema RE: Liberale Strömungen im Islam im Forum Internationale Politik geantwortet

Diese Frau ist eine Zynikerin, 1000 e von Muslima hier in Deutsc hland vor dem wahren dem einzigen Islam geflüchtet können dies bestätigen. Geflüchtet vor ihren Männern, die sie verprügelten und vergewaltigten, denn Vergewaltigung in der Ehe gibts im Islam nicht.  Frauen im islam sind eine miderwertige Species, ohne Rechte, ohne Moral, ohne Freiheit.

hat auf das Thema RE: Liberale Strömungen im Islam im Forum Internationale Politik geantwortet

Wie lange wohl wäre diese Frau im Iran noch in Freiheit? Dass ich von einem freien Land aus die Freiheit verkünde ist selbstverständlich. Sie schätzt am Islam die zentrale Stelle der Gerechtigkeit. Wie bitte? Von Ungerechtigkeit steht nichts im Koran? Auch in der Bibel steht nichts von einem Blutbad, die Blutbäder gabs aber wärend der Kreuzzüge. Das Frauenbild des Islam ist menschenverachtend. Ic h kann diese Frau nicht ernst nehmen.

hat auf das Thema RE: Was geschieht nach dem Tod? im Forum Religionen-Weltanschauungen geantwortet

Niemand sollte jemanden verunglimpfen, verspotten, verdammen oder auch nur belächeln dessen Glauben er nicht teilt. Vorausgesetzt dieser Glaube wird nicht Richtschnur eines Feldzuges gegen den Andersgläubigen. Im Namen Gottes wurden Vernichtungskriege geführt, Völkerstämme ausgerottet und Kinder erschlagen. Der ISS tut dies zur Zeit in einer menschenverachtenden Weise.  Noch nie haben Atheisten und Agnostiker Kriege im Namen irgendeines Gottes geführt. Sie haben keinen. 

Hört endlich auf auf Gottgläubige einzuprügeln, die ihren Gott anpreisen. Lasst sie, wenn sie dieses Wesen brauchen um glücklich zu sein. Ich brauchs nicht, und tu auch niemandem weh. Denn ich habe keinen Gott. Deine Gottesbildchen sagen mir nichts hema. Ich brauche sie nicht.
Weitere Beiträge von mir wird es zu diesem Thema nicht mehr geben.
 

hat auf das Thema RE: Was geschieht nach dem Tod? im Forum Religionen-Weltanschauungen geantwortet

Ich wiederhole mich gerne: ich bin Agnostiker und deshalb glaube ich nicht an einen wie auch immer gearteten Gott noch allerdings würde ich jemand anderen an seinem Gottesglauben hindern. Und dies gilt für alle monotheistischen Weltreligionen. Ich zerbreche mir nicht den Kopf was nach meinem Tod passiert aber zerbreche mir den Kopf über mein irdisches Leben.   Also interessiert mich nicht was Jesus gesagt oder nicht gesagt hat. Ich bestreite weder seine Existenz noch glaube ich daran.
Die Frage ist also nicht, ob es Gott gibt. Sondern ob sich Euer Leben ändern würde gäbe es einen. Gäbe es keinen dann erübrigte sich die Frage, gäbe es einen, würde sich Euer Leben dann ändern? Wenn ja, dann bräuchtet ihr einen.  
 

100 Mitglieder von 380.000? Dass es Widerstände in den eigenen Reihen gegen Macrons Arbeitsmarktpolitik geben wird und auch gegen seinen kompromisslosen Regierungsstil, geschenkt. Nochmal: Es gibt keine Alternative zu Macron, bei einer Machtüb ernahme durch die Altvorderen könnte Frankreich Staatsbankrott anmelden. Es geht nur mit Hilfe der Wirtschaft und der Arbeitgeber. Und Basisdemokratie in Frankreich? Ich lach mich tot. Wir haben ein präsidiales Regierungssystem in Frankreich. Ein anderes System will niemand Bei uns geht die Macht von den Banken und der Wirtschaft aus. Das eben ist der Fluch der bösen Tat, nämlich der kapitalistischen Wirtschaftsordnung. 
Die deutsche Rüstungslobby macht was sie will. Sie liefert Waffen- und Waffensysteme überall hin und unsere Politik weiß von nichts? Ich lach mich nochmal tot. Das französische System, ist eindeutiger und deutlicher. Über die Rüstungsexporte entscheidet der Staatspräsident und damit ist die Verantwortung klar. Und bei uns?

Ich war für ein paar Wochen in Vancouver und Vancouver Island und habe dort viele Vertreter der First Nation, der Ureinwohner Kanadas kennengelernt. Und mit Kanadiern über deren Elend und Verelendung gesprochen. Mich hat interessiert ob die Kanadier genau so inhuman und zerstörerisch mit den Ureinwohnern umgegangen sind wie die Amerikaner mit den Indianern. Kanada ist ein demokratisches und extrem liberales Land, in dem alle Nationen friedertig miteinander umgehen. Und doch geht es den First Nations so dreckig dass es einen schüttelt Die kanadische Wirtschaftsordnung ist durchaus mit der unseren zu vergleichen und die Ureinwohner bleiben auf der Strecke. Drogen, Alkohol, Medikamente und Arbeitslosigkeit. Das ist so nicht gewollt doch das unausbleibliche Ergebnis einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Diese Wirtschaft fegt über die Schwächeren hinweg und lässt sie liegen.
Mich kotzt vieles an in diesem kapitalistischen System, doch ich weiß kein besseres. Sarah Wagenknecht hat Recht, doch sie kommt aus einem System in dem ich noch weniger leben wollte.  

Für unsere kapitalistische Wirtschaftsordnung ist  das private Eigentum an den Produktionsmitteln , das Prinzip der Gewinnmaximierung und die Steuerung der Wirtschaft über den Markt typisch und so ist eben das von Euch so beklagte Verhalten der persönlichen Profitmaximierung systemimmanent. Hört endlich auf, Euch über eine Gesellschaftsordnung zu beklagen, in der ihr Euch selbst  eingerichtet habt. Diese Diskussion wird nirgends in dieser Form so geführt wie bei uns.  Wir jammern auf einem sehr hohen Niveau, und die afrikanischen Potentaten habens von uns gelernt, sie haben fast alle in Europa studiert.  
 

hat auf das Thema RE: Puigdemont auf der Flucht im Forum Internationale Politik geantwortet

Ich hatte vor vielen Jahren in meiner Alma Mater, der UNI Heidelberg den damals wohl besten Politikwissenschaftler - außer Dahrendorff, den hatte ich auch -   nämlich Prof. Carlo Schmidt. Wir haben ihn begeistert aufgenommen zu seiner Gastvorlesung. In einer seiner Vorlesungen antwortete er auf die Frage, ob er die kürzeste Definition von Demokratie kennt. Er sprach ja Französisch wie Deutsch und antwortete: La democratie, c'est un plebiscite de tous les jours. 
Ich habe zwar Politikwissenschaften studiert, kenne aber bis heute keine treffendere Definition. Ich denke nicht, dass ich das übersetzen muss.

hat das Thema Puigdemont auf der Flucht im Forum Internationale Politik eröffnet

Damit ist die Unabhängigkeit vom Tisch. Und ich bin versucht hinzuzufügen: Gracias a Dios. Glaubwürdig wäre gewesen, sich verhaften zu lassen und seine Anhänger zum friedlichen Widerstand aufzurufen.  Rajoy hätte ihn nicht als Märtyrer jahrelang im Gefängnis schmoren lassen. Dann wäre Katalonien  ein ständiger Unruheherd geblieben.

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Achill

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Clematis
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Jau, Achill. am 17. 8. eingetreten und schon aktiv, klasse.

Aber weisst, Deine geliebten Dichter kommen schon auch vor, wir sind hier doch vielseitig.
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(Meine Gedenk-Collagen an Künstler sind NUR Hinweise auf Geliebte von mir, also erheben sie keinen Anspruch auf Vollständigkeit über das Schaffen des jeweiligen Künstlers.)

Also, servus, und bring Dich ein.

Besonders liebenswert fände ich, wenn Du die französichen Blumen des Bösen übersetzen würdest.

Clematis
 

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