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Tina1
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http://www.tagesschau.de/ausland/oesterreich-nationalratswahlen-101.html
 

Entscheidet "Silberstein-Affäre" die Wahl?

 In Österreich stehen die Nationalratswahlen an. Fast allabendlich können die Österreicher in TV-Debatten den Wahlkampf verfolgen - der zunehmend von der "Silberstein-Affäre" überschattet wird. Die Sozialdemokraten rutschen in Umfragen weiter ab.

"Für mich ist der Kern die Nummer eins, dann Kurz, dann Strache": Das Herz des pensionierten Beamten Hermann aus Klosterneuburg in Niederösterreich schlägt zwar für die Sozialdemokraten und ihren Spitzenkandidaten, Bundeskanzler Christian Kern - doch das Wahlergebnis werde anders ausfallen, sagt er: "Ich glaub, dass Schwarz-Blau gewinnen wird. Ob ich recht habe, werden wir am 15. Oktober sehen."
Zu Beginn der letzten Wahlkampfwoche hat sich der demoskopische Negativtrend für die Sozialdemokraten um Kanzler Kern noch einmal verschärft. Denn die Folgen der "Silberstein-Affäre" um manipulierte Facebook-Seiten und mögliche politische Maulwürfe im gegnerischen Lager treffen vor allem die SPÖ: Sie kommt  der jüngsten Meinungsumfrage der Tageszeitung "Österreich" zufolge nur noch auf 22 Prozent.

Die Sozialdemokraten rutschen somit  im Vergleich zu den Vorwochen  nochmals um zwei weitere Prozentpunkte ab. Der Abstand zum führenden  Außenminister Sebastian Kurz mit seiner konservativen Volkspartei ÖVP wird noch größer: Kurz kann mit 34 Prozent rechnen.
Auf Platz zwei ist die rechtspopulistische freiheitliche Partei FPÖ mit 27 Prozent. Deren Parteichef Heinz Christian Strache könnte, so glaubt der österreichische Politikexperte Thomas Hofer, angesichts der alles überlagernden Polit-Affäre um schmutzige Wahlkampftricks der lachende Dritte sein: "Ich muss ihm zu den Wahlkampfberatern der anderen Parteien gratulieren. Denn was jetzt passiert ist, dass Rot und Schwarz in einer bisher nicht gesehenen Schlammschlacht versuchen sich gegenseitig herunterzuziehen."

 


 

Ich habe gestern Puigdemont und heute Rajoy angehört - bei beiden viele heiße Luft, aber immer noch besser als eine wirkliche Konfrontation, und beide wollen Gespräche.  Da habe zwei Politiker gerade noch mal den Stecker gezogen - hoffentlich bleibt es dabei - und die Differenzen können für beide Seiten positiv beigelegt werden.  Denn weder die Abspaltung Kataloniens noch die Haltung Zentralspaniens sind erstrebenswert, nicht für das Land und nicht für die Menschen.  Beide Teile müssen sich entgegenkommen.

Luchs35
Luchs, ich hoffe auch dass man sich irgendwie einigt.  Aber egal wie es ausgeht, die Unruhen werden bleiben, zuviel ist passiert, die Bevölkerung ist gespalten. 
Tina
hat auf das Thema RE: Merkel hat sich durchgesetzt im Forum Innenpolitik geantwortet
https://www.welt.de/politik/deutschland/article169404263/Es-gibt-eine-oekonomisch-begruendete-Angst-in-Deutschland.html


Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht im Wahlsieg von Donald Trump in den USA und den Erfolgen der AfD in Deutschland einen Aufstand der Globalisierungsopfer. „Die Menschen erkennen, dass die Globalisierung für Unternehmen und Reiche super funktioniert hat, aber nicht für die übrigen Bürger“, sagte der US-Ökonom der „Süddeutschen Zeitung“. „Wenn Sie die wirtschaftlich Abgehängten mit den Wählern von Donald Trump vergleichen, sehen Sie eine große Übereinstimmung.“
Zum Erfolg der AfD in Deutschland erklärte Stiglitz: „Es gibt eine ökonomisch begründete Angst in Deutschland.“ Es gebe jede Menge Leute, die sehr wenig verdienten, deren Einkommen seit Jahren stagnierten und die sehr unglücklich seien.

 

http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/lichtfest-leipzig-112.html

Meinungsfreiheit wird bestimmendes Thema des Leipziger Lichtfests

Das Lichtfest in Leipzig ist eine Institution. Jedes Jahr kommen tausende Leipziger und Gäste am 9. Oktober auf dem Augustusplatz zusammen, um gemeinsam an die Ereignisse im Herbst 1989 zu erinnern. Die Nikolaikirche, brennende Kerzen und die '89 am Uniriesen gehören zu diesem Abend einfach dazu. Dieses Jahr steht die Meinungsfreiheit im Fokus der Veranstaltung.

Friedensgebet, Lichtermeer und friedliches Beisammensein - Besucher des Leipziger Lichtfests wissen schon seit Jahren, was sie am 9. Oktober in der Innenstadt erwartet. Unter dem Motto "Aufbruch - Verantwortung - Offenheit" setzt der künstlerische Leiter Jürgen Meier nun neue Akzente: Gespräche, Musik und Videos sollen den Abend bestimmen.

Projektleiterin des Lichtfests ist Marit Schulz. Im Interview mit MDR SACHSEN gibt sie bekannt: "Wir haben uns den Begriff Redefreiheit bzw. Meinungsfreiheit als Schwerpunkt gesetzt. Und unter diesem Thema steht das ganze Lichtfest dieses Jahr."

Hintergrund des Lichtfests sind die Montagsdemonstrationen in der DDR. Am 9. Oktober 1989 kamen in Leipzig 70.000 Menschen zusammen, um für mehr Freiheit einzutreten. Es war die größte Montagsdemonstration bis dato in Leipzig. Sie ebnete den Weg für Mauerfall und Deutsche Einheit. Am Jahrestag dieser Demonstration erinnern Leipziger und Gäste an Originalschauplätzen an die historischen Ereignisse.

Eine spannende Chronologie der Ereignisse rund um die Grenzöffnung, die Flucht der DDR-Bürger über Ungarn und den Mauerfall, produziert von MedienKontor für das RTL Nachtjournal. Moderation: Anna Doubek / Sprecherin: Sabine Christiansen

 

 

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/f-a-z-exklusiv-gruenen-politiker-habeck-will-begriff-heimat-nicht-afd-ueberlassen-15234654.html

In der Auseinandersetzung mit der AfD schlägt der Grünen-Politiker Robert Habeck im F.A.Z.-Gespräch neue Töne an. Die Begriffe Deutschland und Patriotismus dürfe seine Partei nicht den Rechtspopulisten überlassen.

Der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck, der auch Mitglied der Sondierungsgruppe der Grünen für ein mögliches Jamaika-Bündnis im Bund ist, hat die Bedeutung des Begriffs Heimat betont. „Ich bin sehr dafür, dass wir Grüne Begriffe wie Heimat und Deutschland nicht der AfD überlassen. Wir müssen sie mit unseren Geschichten füllen.“ Habeck sagte, er habe es im unmittelbaren Gespräch häufig erlebt, dass Leute sich über die Tradition ihrer Orte, ihres Berufs, ihrer Heimat definierten. „Da verbietet sich jede Form von Verächtlichkeit.“
„Wir müssen uns trauen, über Begriffe wie Heimat und Patriotismus zu reden, sie für uns zu reklamieren und sie definieren. Heimat ist der Raum, in dem wir leben und den wir gestalten, gleich, woher wir kommen. Heimat ist unser Zusammenleben.“ Nur zu sagen, „wählt nicht die AfD“, helfe nicht – „im Gegenteil“. „Also müssen wir uns mal was Neues ausdenken.“

Dass so viele Menschen im Osten rechtspopulistisch gewählt haben, sei kein Transferproblem. „Es ist ein Problem von fehlender Anerkennung. Von Verlorensein in einer Welt, die sich rasant ändert. Deswegen greift es zu kurz, das Problem durch mehr Geld allein lösen zu wollen. Es geht nicht um neue Straßen, sondern um die Menschen. Sie sind die Infrastruktur im ländlichen Raum. Man muss Modelle schaffen, die sie einbinden und ihnen das Gefühl geben, dass sie gehört werden und sich beteiligen können. Das ist auch meine Antwort auf die Flüchtlingskrise.“ Parteien könnten trotzdem eine ehrgeizige Agenda haben. „Aber man muss auch mitdenken und sich dem stellen, was das mit Menschen macht.“

Es ging um den Euro, nicht um Europa.

Dass man mit der Einführung des Euro das Pferd von hinten aufgezäumt hatte, ist mMn unbestritten, nur war ja das Kind längst in den Brunnen gefallen und unbeschadet nicht wieder heraus zu bekommen.
Pippa
 
So sehe ich es auch. Gysi und viele Ökonomen standen der Euroeinführung sehr kritisch gegenüber. In der Bundestagsrede erläutert Gysi warum er kritisch ist. Das meiste was er vor der Einführung gesagt hat, ist nun leider eingetroffen. 
Tina

"Man kann keinen Kontinent über Geld  einen."
 
hat auf das Thema RE: "Ohrwümer" und "Gänsehaut-Lieder" im Forum Musik geantwortet
Ab&zu möchte ich auch mal was hierlassen,
aber leider kann ich kein Video mehr hier einstellen.
Es wird nicht übernommen, obwohl in Zeile eingefügt. FF-56, Win-7.
So bleibts bei zwei Links, die auch nicht in der Vorschau abgespielt werden können.
Vielleicht klappts ja im richtigen Leben.

Tu solo Tu

I have a dream

 
Liebe Tina1, Du hast es gut beschrieben, wie es 1989 war. Ohne all das, was Du dargestellt hast,
wäre es nie zur Einheit gekommen.
Ich bin stolz auf alle Ostdeutschen, die damals zu den Montagsdemonstrationen gegangen sind !

DAS WAR WIRKLICH MUT UND HALTUNG ! Eine gefährliche Situation !
Und in keiner Weise vergleichbar mit Demonstrationen der "68er" im Westen

Ich kann auch die DDR-Bürger von der "anderen Seite" verstehen, die NICHT zu den
Demonstrationen gegangen sind, aber ebenso Angst hatten, daß sich ihr bisheriges
privilegiertes Leben in der DDR  auflösen könnte. ....
Im Hinblick auf eine Geschichte, die einer Userin des ST mit einem "Romeo" passiert ist,
frage ich mich sogar, wie es wohl diesem ROMEO nach der Wende ergangen ist........

Da ich mit meiner Familie Ende 1987 mit Ausreisegenehmigung in die BRD "durfte",
muß ich ehrlich zugeben, daß ich es nie geschafft hätte, über Ungarn oder die Prager
Botschaft mit NICHTS in eine ungewisse Zukunft zu gehen.
Für so hohe Risiken wäre ich wohl zu feige gewesen und hätte das meinen Kindern
nicht antun können.

Und meine Hochachtung haben auch die, die nach der Wiedervereinigung 1990 im
Osten geblieben sind und alles auf sich genommen haben, wie sich ihr Leben
vollkommen "umgekrempelt" hat.

Liebe Olga, Dir kann man bei diesem Thema wirklich nicht helfen !
Wer damals 50 war, ist heute 80 - und davon gibt es sogar hier im ST einige "Ossis" !
Ob sie sich aber gerade von Dir "befragen" lassen würden, wage ich stark zu bezweifeln,
denn bei diesem Thema geht Dir ja ein Ruf wie Donnerhall voraus

Auch wenn wir alle zur Genüge Deine Art der "Diskussionslust" kennen und  gar
nicht erwarten, daß Du Dich "hochemotional" zu diesem Thema äußerst, wäre es
doch manchmal wünschenswert, wenn Du einfach mal........
......nur zu den anderen Themen  schreiben würdest, von denen Du mehr verstehst.

Was dieses Thema hier betrifft, so disqualifizierst Du Dich als "seriöse Diskutantin"
auf jeden Fall.
Ich bin genauso fassungslos wie Edita und andere, die hier Deine Beiträge in Deiner
arroganten Siegermentalität  lesen.

Dankenswerterweise hat Karl das Video mit der Rede des Bundespräsidenten
hier eingestellt.
Wir wollen keine neuen Mauern durch die EWIGGESTRIGEN !
NUR :  EWIGGESTRIGE  GIBT ES SOWOHL ALS AUCH............

CharlotteSusanne
Liebe CharlotteSusanne, danke für deinen Beitrag.  Über das Thema kann man nur urteilen, wenn man reale Kenntnisse aus dieser Zeit hat, wenn man im Osten gelebt hat.

LG Tina
hat auf das Thema RE: Oper / Arien im Forum Musik geantwortet

Das sind einige meiner "Lieblingsopern".
 

 
hat auf das Thema RE: Oper / Arien im Forum Musik geantwortet

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