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hat auf das Thema RE: Rendite ohne Personal ???? im Forum Aktuelle Themen geantwortet
https://www.focus.de/finanzen/boerse/zukunft-der-arbeit-die-neue-german-angst_id_6816692.html

 

Folge der DigitalisierungJob-Hammer: Roboter ersetzen die Hälfte der deutschen Arbeitsplätze

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt von Grund auf. Laut Experten ist in 20 Jahren jeder Zweite ohne Arbeit. Das trifft auch Deutschland hart! Während der technische Wandel früher neue Arbeitsfelder schuf, ist das bei der Industrie 4.0 anders.

Was ist meine Arbeit, meine erbrachte „Leistung gegen Lohn“, in Zukunft noch wert, wenn eine Maschine in der Lage ist, sie um ein Vielfaches schneller und kostengünstiger zu bewerkstelligen?Die Antwort in der Vergangenheit war so einfach wie besänftigend.

Sie lautet: Wann immer in der Menschheitsgeschichte technischer Fortschritt menschliche Arbeitskraft überflüssig machte, entstanden neue Märkte mit neuen Möglichkeiten, Arbeit zu finden. Am Ende, so das Resümee der Experten, war die Gesellschaft insgesamt immer wohlhabender. Das Problem: Diesmal ist alles anders. „Wir stehen vor einem Umbruch der Gesellschaft, der strukturell der größte seit 250 Jahren ist“, lautet die These von Richard David Precht.

Der Philosoph und Publizist beruft sich auf die bahnbrechende sogenannte „Oxford-Studie“, in der die renommierten Ökonomen Carl Benedikt Frey und Michael Osborne ein düsteres Bild der „Zukunft der Arbeit“ malen. Ihr Fazit: In den nächsten zwei Jahrzehnten ist mutmaßlich jeder zweite Job in den USA ersetzbar.

Der Grund: Das klassische Arbeitsmodell „Leistung gegen Entlohnung“, wie es jahrzehntelang funktionierte und Deutschland groß gemacht hat, wird künftig nicht mehr funktionieren. Oder wie Precht sagt: „Business as usual ist angesichts der gewaltigen Umbrüche nicht mehr möglich.“ Die Folgen sind beängstigend. Martin Sonnenschein, Partner und Europa-Chef der Unternehmensberatung A.T. Kearney, sagt für Deutschland ein ähnliches Szenario wie in den USA voraus. „In 20 Jahren wird fast die Hälfte der heutigen Arbeitsplätze in Deutschland durch Roboter, die die Jobs effizienter erledigen können, ersetzt werden“, prophezeit der Experte.

Dass ausgerechnet aus der Wiege der digitalen Revolution, dem Silicon Valley, inzwischen ernst zu nehmende Warnrufe kommen, gibt zu denken. „Software is eating the world“, bringt der Internet-Unternehmer und Wagniskapitalgeber Marc Andreessen die schleichende Gefahr auf den Punkt. Welcher Umbruch auf die Gesellschaft zukommt, deutet sich bereits in vielen Bereichen der Wirtschaft an. Software scannt Röntgenbilder nach Tumoren, auf den Straßen rollen selbstfahrende Autos. Computer stellen Anlagedepots zusammen und prüfen Immobilienkredite.

Schlimmer noch: Anders als in früheren Umbrüchen trifft der Jobabbau auch die Hochqualifizierten. Technologie lernt, versteht Muster, scannt Millionen von Daten in Bruchteilen von Sekunden. Sie unterrichtet Studenten, diagnostiziert Krankheiten und klärt Rechtsfragen. „Sie ersetzt Professoren, Ärzte, Anwälte“, beobachtet die VWL-Professorin Dalia Marin. Paradox: Ausgerechnet im Land von Facebook und Google, wo die gefeierten Geschäftsmodelle des Internet entstehen, wurden überdurchschnittlich viele Akademiker arbeitslos.

hat auf das Thema RE: 2018 im Forum Innenpolitik geantwortet

Wenn es Dir nicht passt in Deutschland, dann wandere doch aus. Oder bist Du dazu zu feige?
Pucette

Wie würdest Du denn reagieren wenn Morgaine antwortet:

Wenn Dir mein Kommentar nicht passt, dann lies doch einen anderen, oder bist Du dazu zu faul?

                                    justus
 
 
Daumen hoch
hat auf das Thema RE: Macron "En Marche" im Forum Internationale Politik geantwortet


http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/en-marche-mitglieder-kritisieren-personenkult-um-macron-15292235.html

"En-Marche-Mitglieder kritisieren Personenkult um Macron
Hundert Mitglieder der Bewegung des französischen Präsidenten haben ihren Austritt angekündigt. In einem offenen Brief beklagen sie nicht nur autoritäre Strukturen in der Partei.

Vor sechs Monaten hat Emmanuel Macron das Amt des französischen Präsidenten übernommen, doch für seine Bewegung La République en Marche (LREM) läuft es gerade nicht rund. Hundert bisherige Mitstreiter haben ihren Rückzug aus LREM angekündigt. In einem am Dienstag vom Rundfunksender Franceinfo veröffentlichten Brief beklagen sie autoritäre Strukturen, die an das „Ancien Régime“ der absolutistischen Herrscher Frankreichs erinnerten.

In dem Brief der „100 Demokraten“ heißt es, Macrons Bewegung habe seit seinem Amtsantritt im Mai ihre Prinzipien verraten. Statt Basisdemokratie habe sich eine „Herrschaft der Eliten“ durchgesetzt. In dem Brief ist von „Arroganz“ der LREM-Verantwortlichen die Rede sowie von „Drohungen“ und „Einschüchterungsversuchen“ gegenüber engagierten Mitgliedern.

Besonders scharf kritisieren die ehemaligen Macron-Mitstreiter das Prozedere zur Wahl des neuen Parteivorsitzenden. Der bisherige Regierungssprecher Christophe Castaner ist einziger Kandidat auf dem Parteitag, eine Urwahl ist nicht vorgesehen. Die Kritiker bemängeln auch, dass Mitglieder ohne Amt nur per Zufallsprinzip ein Stimmrecht auf dem Parteitag bekommen konnten. Die Mehrheit der Stimmberechtigten im sogenannten Nationalrat sind Parlamentarier und andere Mandatsträger.
Damit werde das „Prinzip demokratischer Wahlen negiert, das durch die französische Revolution und die Verfassung geheiligt“ sei, heißt es in dem Brief. Laut Franceinfo gehören zu den Urhebern des Schreibens unter anderem gewählte Kommunalvertreter und Parteiverantwortliche. Sie kritisieren demnach auch den „Personenkult“ um Präsident Macron und wollen am Freitag geschlossen ihren Austritt erklären."

Wenn ich an das Auftreten (den Eimarsch) von Macron vor öffentlichen Reden denke, dann passt das geschriebene voll dazu.  Es war ein inszenierter Einmarsch, der Macht demonstrierte, genauso wie man es bei Putins Auftritten erlebt. Solche Auftritte sieht man bei keinem anderen Präsidenten in der EU.

Er demonstriert die "Herrschaft der Eliten", so wie es hier geschrieben wird. Er hat kein soziales Programm, sondern er wird Politik für die Finanzmärkte, für die Konzerne, für die Reichen machen, denn er selber gehörte immer zu den Eliten. Die neuen Jobs werden auch hauptsächlich  für die gehobene Klasse, für die studierten sein. Die anderen bekommen die Agenda 2010, die er übernehmen will, zu spüren. Dadurch hat Macron weder die Masse der Jugend, noch die Masse der Bevölkerung hinter sich.
Er wurde auch nur von 23 % im ersten Wahlgang gewählt, 3 Prozent mehr wie die Volkspartei.Das zeigt doch, dass er nicht mal die Hälfte der Bevölkerung hinter sich hatte. 77 % haben ihn nicht gewählt. Das ist das wahre Ergebnis. Im 2. Wahlgang hat er nur gewonnen, weil alle Le pen verhindern wollten, nicht weil sie Macron wählen wollten. Das hätte jeder andere Kanditat, sogar ein linker auch gewonnen.
Die Frage wird sein, wie lange werden sich die Franzosen, die nicht von der Politik Macrons profitieren ruhig sein? 
Meine Meinung, die niemand teilen muss.
Tina


 
hat auf das Thema RE: Macron "En Marche" im Forum Internationale Politik geantwortet
Mit Trump würde ich Macron nicht vergleichen wollen, Heigl, da liegen Welten dazwischen. Aber der französische Präsident muss aufpassen, dass er nicht zu viele heiße Luft von sich gibt, die sich am Ende dann als geplatzte Wünsche herausstellen. Beim Scheitern seiner vielen Pläne wird niemand entschuldigend nach seinem Alter fragen.

 Macrons Rückzug aus seinen Hotspot-Plänen in Lybien hat aber auch sein Gutes: Die internationalen Gespräche über die Flüchtlingsfrage und der Auffangzentren sind wieder auf dem EU-Tisch. Das ist jedenfalls mehr als das ,was der italienische - aber auch der deutsche -Ansatz verspricht, der sich vor allem auf den faktisch machtlosen Übergangspremier Fajes al Sarradsch im Westen Lybiens stützt, wo die Islamisten weiterhin ihr Unwesen treiben und auch mit Schlepperbanden unter einer Decke arbeiten.  Ausgerechnet hier Auffangszentren schaffen zu wollen, ist an Kurzsichtigkeit kaum zu überbieten. 

Die Kritik an Macron zeigt nebenbei auch wieder die Uneinigkeit in der EU, die allerdings auch die Debatte wieder vorwärts bringen kann. 
 
http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-10/emmanuel-macron-fluechtlingspolitik-frankreich-einwanderung-rechts

Frankreichs Präsident will nicht nur Europa, sondern auch das Einwanderungssystem "neu gründen". Vorbild ist Deutschland, allerdings nicht die Willkommenskultur.
Macron kündigte das Anfang September in einer wenig beachteten Rede vor Präfekten und Polizisten an. Das System à la Macron sieht wenig Visionäres vor, allerdings könnte es zu einem massenhaften Abschiebeprogramm für illegale afrikanische Flüchtlinge und abgelehnte Asylbewerber führen.

Die Franzosen nannten sie lange Zeit "Leute ohne Papiere" oder "heimliche Einwanderer" – was eher wohlwollend klang. Und so schätzen Experten die Zahl der illegal in Frankreich lebenden Ausländer inzwischen auf bis zu eine halbe Million Menschen.

"Frankreich hat sich an seine Unfähigkeit, solche Leute nicht ausweisen zu können, gewöhnt", sagte Macron und drohte damit den französischen Schlendrian zu beenden.

Dass sich Macron zu harten Maßnahmen gegen Flüchtlinge getrieben fühlt, ist vor allem innenpolitischem Druck geschuldet. Jüngst wurden in Marseille zwei junge Mädchen von einem islamistischen Attentäter tunesischer Herkunft ermordet, der zwölf Jahre lang illegal in Frankreich lebte und wegen anderer Straftaten bereits mehrfach vorbestraft war. Abgeschoben wurde der Mann dennoch nicht, woraufhin es viel Kritik gab. Macron investiert derzeit aber nicht nur Geld, um in Afrika Staaten zu mehr Kooperationsbereitschaft zu bewegen. In Frankreich will der Präsident nun auch mehr Gefängniszellen bauen lassen, um sie für den Zweck der Abschiebehaft zu nutzen. Bisher mangelt es in Frankreich an solchen Zellen.

Bei seinen Reden lobt der Präsident übrigens immer wieder die deutsche Flüchtlingspolitik. Allerdings schwärmt er dabei nicht nicht mehr von der deutschen Willkommenskultur, sondern der deutschen Abschiebeeffizienz. Manche Zeitungen sehen das ähnlich: Vor allem bei Ausweisungen nach Afghanistan und Albanien, berichtete die Pariser Le Monde, sei Berlin sehr viel erfolgreicher als Paris.


 
 

 
hat auf das Thema RE: Ohne Ausweis im Forum Innenpolitik geantwortet
Hobbyradler
ich verlinke Dir mal eine interessante Seite:
https://www.boell.de/de/2015/12/19/mia-san-mia-fluechtlingspolitik-als-identitaetspolitik
Da ist einiges an Diskussionsstoff drin.

Flüchtlingspolitik der Bundesländer
https://www.welt.de/politik/deutschland/article172625529/Wolfgang-Schaeuble-Deutschland-leidet-noch-immer-unter-Fluechtlingskrise.html

Während der Flüchtlingskrise distanzierte sich der damalige Finanzminister Wolfgang Schäuble mehrmals von Bundeskanzlerin Angela Merkel, vor einem Jahr sagte er WELT AM SONNTAG, dass die Regierung nun versuche, „vieles von dem, was uns 2015 aus dem Ruder gelaufen ist, besser zu machen“. In der neuen Ausgabe des „Focus“ legt der 75-jährige CDU-Politiker, der Ende Oktober zum Bundestagspräsidenten gewählt wurde, nach.
Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise dürfe verantwortliche Politik „nicht nur das Gute wollen“. Sie müsse auch darauf achten, dass die „menschliche Ordnung“ funktioniere. Zwar müsse man „Menschen retten“, die übers Mittelmeer nach Europa kommen. Es sei aber „auch wahr“, dass weder Deutschland noch Europa in der Lage seien, alle Menschen aufzunehmen.
Dass Deutschland und Österreich im Herbst 2015 den Flüchtenden geholfen hätten, habe „Nebenwirkungen“ gehabt, die Europa erschütterten, „unser Land auch“. Schäuble weiter: „Das wissen wir. Wir leiden noch immer darunter. Ich will das auch nicht verharmlosen. Aber ich will auch das ursprüngliche Problem nicht kleinreden lassen.“
 
https://www.welt.de/politik/deutschland/live172233762/Andrea-Nahles-GroKo-Gegner-reden-Sondierungsergebnis-mutwillig-schlecht-Live-Ticker.html


"Der Streit in der SPD um die Sondierungsergebnisse geht weiter. Am Montag hat SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles den Gegnern einer großen Koalition auch in der eigenen Partei vorgeworfen, dass Sondierungsergebnis „mutwillig“ schlechtzureden.
„Da wird ein Ergebnis schlecht geredet von einigen, die egal, was wir verhandelt hätten, gegen die GroKo sind“, sagte Nahles am Montag im Deutschlandfunk. „Das akzeptiere ich nicht, da werde ich dagegenhalten.“
Doch Wandersmann, die Meldungen über den Wiederaufbau gibt es schon, aber zu einer Zeit wo die meisten Menschen schlafen. Wenn mich mein Leiden der chronischen Schlaflosigkeit plagt, dann bleibt mir oft gar nichts anderes übrig als mich durch TV Programme zu zappen. Die ersten Berichterstattungen habe ich auf Arte gesehen. Es wurde das zerstörte Ost- Aleppo gezeigt, aber auch der unversehrte Teil wo das Leben seinen ganz normalen Verlauf nimmt. Dort wurde auch berichtet, dass Syrer gesucht werden, die als Steinmetz ausgebildet werden sollen um an dem gigantisch großen Projekt Wiederaufbau von Palmyra mitzuwirken. 
Wenn ich könnte, wäre ich sofort dabei. Doch diesen Strapazen fühle ich mich nicht mehr gewachsen.

Bevor dieser grausame Krieg begann, hatte ich mit einem deutschen Partner zusammen einen Online Shop mit Artcraft aus Syrien. Wir haben unsere Partner oft besucht, gerne mit ihnen zusammengearbeitet. Daraus haben sich Freundschaften entwickelt, darüber hinaus garantierte unsere Zusammenarbeit ein sehr gutes Einkommen für die syrischen Familien.
Bruny
geschrieben von Bruny


Bruny, es stimmt. Karin Leukefeld berichtet auch über die Anfänge des Wiederaufbaus in Syrien u. belegt es mit Fotos, die von ihr stammen. Sie ist schon Jahrzehnte in Syrien.In ihren Vorträgen erzählt sie von real erlebten. In meinen Augen hat sie viel politisches, geostrategischen Wissen was Syrien u andere arabische Länder betrifft.
Ich finde auch, dass sie neutral berichtet. Es ist interessant ihr zuzuhören, auch wenn das Video länger ist. Meine Meinung, die niemand teilen muss.
Tina  

Karin Leukefeld: Der Krieg in Syrien um geostrategische Interessen (Friedensratschlag Kassel)
 
https://inclips.net/video/amIsPOjXTV4/karin-leukefeld-der-krieg-in-syrien-um-geostrategische-interessen-friedensratschlag-kassel.html



 
hat auf das Thema RE: Frau Merkel hat es die Sprache verschlagen im Forum Innenpolitik geantwortet

Das Gedankengut, die Scharia und den Begriff von Familienehre haben sie mitgebracht und sie werden leider auch in den Nachkommen noch vorhanden sein.
Ehrenmorde an jungen unfolgsamen Frauen und Tötungen bei Verstößen gegen den Koran sind für uns zwar unvorstellbar werden aber in dieser Kultur toleriert.
justus
Justus du hast recht, dieses Gedankengut gibt es leider bei einigen Gruppen, das legt man nicht an der Grenze ab. Wie soll das gehen? Und wenn diese Straftaten in den Kulturen toleriet werden, besser gesagt gefordert werden, dann darf man das in Deutschland aber nicht tolerieren. Deutschland ist ein demokratisches, freies Land. Ein Rechtsstaat, der mit dem Gesetz gegen solche Taten, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind, vorgehen muss. Sonst wird es irgendwann nicht mehr beherrschbar sein. 

Denn jetzt schon gibt es die Parallelgesellschaften.Wo man Demokratie, die Gesetze, die Freiheit ablehnt, es findet eine Paralleljustiz statt. Für sie gilt nur die Scharia. Männer mit solchem Gedankengut, in Richtung wahhabitische Ideologie, schlagen u. bedrohen Christen in den Unterkünften. In einem christlich geprägten Land. Wie ist das möglich? Menschen die gerade vor solchen Bedrohungen aus ihren Heimatländern geflohen sind, erleben dann das gleiche in Deutschland.

Liberale Muslime werden von solchen Männern mit Hassmails überströmt u es kommt zu Todesdrohungen, nur weil sie ihre Religion hinterfragen, kritisieren, weil sie den Islam reformieren wollen. Aber das ist in deren Köpfen verboten u muss bestraft werden. Obwohl es ein Recht für jeden gläubigen ist u in Deutschland die Meinungsfreiheit herrscht. All die Muslime, die sich integriert haben, die ihre Religion privat leben, haben Polizeischutz. Und das in Deutschland. Muslimische Mädchen in den Schulen, muslimische Frauen in den Unterkünften, auf den Straßen werden von solchen Männern beschimpft, angespuckt, weil sie als Musliminnen kein Kopftuch tragen. In Ihren Augen sind sie keine richtigen Muslime ohne Kopftuch. Genau das habe ich in MA selber erlebt. .

In dem Gedankengut dieser Männer ist verankert, das eine Frau sich verhüllen muss, ansonsten werden sie als Schlampe u Freiwild erklärt. Deshalb gibt es auch die vielen Vergewaltigungen. Eine Frau ist nichts wert.
Diese Gruppen von männlichen Muslimen, die demokratiefeindlich sind, sind eine Gefahr für die Muslime in Deutschland u. für die Gesellschaft. Denn jeder Nichtmuslime ist ein Kufar, der bekämpft werden muss. Es zeigt sich gerade jetzt in den Schulen wo "du Jude", "du Nazi, "du Scheißchrist", salonfähig geworden ist.. Das berichten Schüler, Lehrer u Direktoren aus vielen Schulen. Die Politiker werden ja auch als Nazis beschimpft.

All das, was da von bestimmten Gruppen von Muslimen( Salafisten, Islamisten, Hassprediger) passiert, darf nicht toleriert werden, keine Toleranz für Intoleranz. Inzwischen haben die Politiker das Problem erkannt, sie waren viel zu lange tolerant, wie sie selber sagen. Viele Muslime sagen, dass die Politiker lieber mit den liberalen Muslimen reden sollen u nicht mit den Imamen der Moscheen. Nur so kann es friedlich für alle in der Gesellschaft zugehen. Nur so kann man auch vielen Muslimen helfen, Muslime die gern in Deutschland leben und sich zur Demokratie bekennen. Auch den muslimischen Frauen die zwangsverheiratet werden sollen.
Das was man in den Links hört u sieht, sind leider keine Einzelfälle mehr, man könnte viele andere Links bringen. Die eine Tat fand in meiner neuen Heimatstadt MA statt, eine Tat von mehreren.

Der große Teil der Flüchtlinge, die Muslime in Deutschland sind nicht gewalttätig, aber die es sind muss man benennen, denn jede einzelne Tat ist eine zu viel. Diese Taten stehen in den Medien u. damit werden sie öffentlich.
Tina

http://www.ardmediathek.de/tv/zibb/Rechtsanw%C3%A4ltin-Seyran-Ates/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822084&documentId=43806022

Als Anwältin verteidigt Seyran Ates Schon lange die Rechte muslimischer Frauen. Doch seit acht Jahren kämpft sie auch für eine liberale Moschee, in der Männer und Frauen gleichberechtigt sind.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article150984349/Fluechtling-tritt-Frau-ins-Gesicht-Jochbeinbruch.html

Flüchtling tritt Frau ins Gesicht – Jochbeinbruch


https://www.welt.de/vermischtes/article169819683/Reuelos-Der-boese-Geist-in-der-Horrornacht.html

Reuelos. Der böse Geist in der Horrornacht
Der soeben verurteilte Eric X. schaut auf der Anklagebank unbeeindruckt zum Dolmetscher, der die Worte ins Englische übersetzt. Der 31-jährige abgelehnte Asylbewerber aus Ghana muss wegen besonders schwerer Vergewaltigung und besonders schwerer räuberischer Erpressung für elf Jahre und sechs Monate ins Gefängnis.

 



 



 
hat auf das Thema RE: Frau Merkel hat es die Sprache verschlagen im Forum Innenpolitik geantwortet

Vielleicht sollte man viel öfter Taschen nach Messern kontrollieren. Ich sehe da kein
Problem. Denn im Moment hört u liest man sehr oft von Messerangriffen.

Vor Kandel, gab es den gleichen Fall in Darmstadt, nur dass das Opfer, gott sei dank, die Tat überlebt hat.

https://www.focus.de/regional/darmstadt/kriminalitaet-16-jaehriger-sitzt-nach-messerstichen-in-u-haft_id_8231881.html

 

Nach den lebensgefährlichen Stichen eines 16-Jährigen auf seine Ex-Freundin in Darmstadt sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft.
 
"Die Tat hatte sich zwei Tage vor Weihnachten ereignet. Der tatverdächtige Afghane sei 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in einer Wohngruppe gelebt, berichtete eine Sprecherin der Polizei in Darmstadt am Freitag. Zuvor hatte das „Darmstädter Echo“ berichtet. Das 17-jährige Opfer schwebe nicht mehr in Lebensgefahr. Der Fall erinnert an die tödlichen Stiche auf eine 15-Jährige in einem Drogeriemarkt im südpfälzischen Kandel. Das Mädchen dort soll am Mittwoch nach Weihnachten von seinem Ex-Freund, einem angeblich minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan, erstochen worden sein."
hat auf das Thema RE: Mia im Forum Aktuelle Themen geantwortet

Schuld hat einzig und allein der Täter und sein verachtungswürdiges Frauenbild, das er aus seiner Heimat mitgebracht hat und seine offenbar verdammt niedrige Frustschwelle. Mitschuld allenfalls  haben die Elterndes jungen Mannes , die ihn so frauenfeindlich erzogen haben und ihm mit auf den Weg gaben, dass er als "Mann" das Sagen hat.
 
Und was ist, ...... wenn bei diesem schon vor dem Mord  bösartigen Täter, bewahrheiten würde, daß sich ein Jugendamt mal wieder durch Ignoranz, Gleichgültigkeit und Nichtstun hervorgetan und sich eine unglaubliche Mitschuld aufgeladen hat wegen der ein Kind sein Leben einbüßen mußte!?

Edita
Warum versuchst du die Schuld auf andere zu lenken? Es wurde alles getan, was getan werden musste u konnte. Die Eltern haben ihn angezeigt, die Polizei hat 2 Gefährderansprachen geführt, ihn vor jeder weiteren Tat verwarnt, aber es hat nichts genützt. Wie sollte, das Jugendamt diese Tat verhindern? Was hast du da für Vorstellungen? Sie können nach dem sie erfahren haben das der Täter das Mädchen verbal bedroht, den Täter weder ein- oder wegsperren, noch von früh bis abends begleiten. Die Polizei konnte ebenfalls nicht mehr tun, sie konnte ihn nicht in Gewahrsam nehmen, weil noch nichts passiert ist, was eine Haft berechtigt. Der Polizei waren also die Hände gebunden, denn sie müssen sich an die Gesetze des Rechtsstaates  halten.
Außerdem, keiner von den Gruppen konnte damit rechnen, dass der Täter diese grausame Tat verübt. Und auf Verdacht kann man niemanden aus dem Verkehr ziehen. Genau das, wenn das passiert, wird ja verurteilt, auch von dir. Ich muss nur daran erinnern,  wie groß das Geschrei war, als die Polizei in Köln eine Gruppe von Männern, voriges Sylvester, auf Verdacht kontrolliert hat.Der Polizei wurde alles mögliche unterstellt  Und jetzt sollte, nach deiner Meinung, der Täter schon wegen Drohungen, einem Verdacht, es könnte.......der Täter eingesperrt werden? Wie passt das zusammen?   So verstehe ich deinen Kommentar.

Schuld hat einzig allein der Täter. Wie man jetzt weis, hat ein Stich mit dem Küchenmesser ins Herz das Mädchen getötet. Es war auch keine spontane Aktion, denn er hatte das Küchenmesser bei sich. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft gleich am Anfang in der Pressekonferenz geäußert, dass die Frage noch geklärt werden muss, ob es Totschlag oder Mord ist.
Tina

https://www.heidelberg24.de/region/getoetete-jugendliche-15-kandel-mia-starb-an-stich-ins-herz-9496194.html

Nach dem vorläufigen Obduktionsergebnis steht nun fest: Ein Stich ins Herz führte zum Tod der Jugendlichen!



 

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