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hat auf das Thema RE: #Deine Wahl im Forum Innenpolitik geantwortet

Deine eigene Frage kann man doch einfach beantworten. Ein Haus in München kostet mindestens 10 mal so viel wie ein Haus im Wahlkreis von Frau Merkel.

Ciao
Hobbyradler

 
 
Daraus muss man ja nun nicht folgern, dass deswegen dort auch höhere Löhne gezahlt werden müssen. Es ist eher andersrum, dass nämlich aufrund der überdurchschnittlichen Löhne in Bayern auch mehr für Miete gezahlt werden kann und auch gefordert wird.

Es ging hw aber um die niedrigen Bruttolöhne in Merkels Wahlkreis.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit war im Beitrittsgebiet von Beginn an aber nicht vorgesehen.
Besonders deutlich wird das beim Ost-West-Vergleich von den Löhnen, die der Staat bestimmt, also denen von Richtern bspw. oder von Soldaten und Beamten im allgemeinen. Diese Besoldungen Ost betragen rund 90% von denen im Westen. Dieses Gefälle zieht sich durch bis zu den branchenbezogenen Mindestlöhnen, bei denen der Studenlohn im Osten z.T. bis zu 25% niedriger liegt.
Ingo* schrieb:

Mal anders herum gesagt: Vorsätzlich und wohlwissend, dass der Westen nicht militärisch eingreifen wird, hat Putin die Krim und die Ostukraine besetzt.

Mensch ingo*, Du bist doch eigentlich viel zu intelligent, um solch einen Quark zu schreiben.

Die Chronologie der Ereignisse begann im Februar 2014 auf dem Maidan in Kiew. Rechtsnationale Putschisten entmachteten den demokratisch gewählten Präsidenten der Ukraine, Janukowitsch, und mit militärischer (Blackwater) und finanzieller Unterstützung der USA wurde ein amerikahöriges Regime installiert. Die vorwiegend russlandstämmige Bevölkerung der Ostukraine und der Krim wurden infolge dieses Regimewechsels massiv unterdrückt, Verbot der eigenen Sprache, Verbot russischsprachiger Sendeungen im Fernsehen usw. Dass derartiges natürlich nicht hingenommen wird, ist doch logisch, und dann gewinnt solch ein Konflikt eine Eigendynamik, nimmt Fahrt auf.
 
Was auf der Krim stattgefunden hat, war doch keine Annexion, auch wenn diese Geschichtsverzerrung wieder und wieder gebracht wird. Das war doch etwas völlig anderes: zunächst eine Sezession, die Erklärung der staatlichen Unabhängigkeit, bestätigt von einem Referendum, das die Abspaltung von der Ukraine billigte. Ihm folgte der Antrag auf Beitritt zur Russischen Föderation, den Moskau annahm. Sezession, Referendum und Beitritt schließen eine Annexion aus, und zwar selbst dann, wenn alle drei völkerrechtswidrig gewesen sein sollten. Der Unterschied zur Annexion, den sie markieren, ist ungefähr der zwischen Wegnehmen und Annehmen. Auch wenn ein Geber, hier die De-facto-Regierung der Krim, rechtswidrig handelt, macht er den Annehmenden nicht zum Wegnehmer. Das ist doch ein klarer Sachverhalt.


 


Einige NGO haben ihre Tätigkeit daraufhin eingestellt.Neue Lage im Mittelmeer 

Was ich auch gut finde, da die NGO's hier mittlerweile mit den Schleppern konkurrieren, und deren Job ausführen.

Die Ukraine hat schon immer die Triebwerke für Russland gebaut, ob Raketenstufe oder für Hubschrauber, auch jetzt nach den Sanktionen liefern die noch. Geld stinkt nicht, auch nicht im Kiewer Oligarchenland. Deshalb sollte es nicht verwundern, dass die auch PjöngJang beliefern.

@ edita

So aber wischst Du Fakten einfach weg. Das geht so nicht, will man ehrlich diskutieren.

Die Seite, aus der Holger zitierte, argumentiert sicher tendenziös, mit einem bestimmten agitatorischen Drang, keine Frage. Eine Reihe von Beispielen, die dort gebracht wurden, aber kann ich aus eigenem Erleben bestätigen. Ein Beispiel zur Anschauung:

" Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, ...  "

In meiner Geburtsstadt Gera kann man diesen Prozess live miterleben. Dort gibt es zwei Wohnviertel, in denen es einen konzentrierten Zuzug von Syrern und Nordafrikanern gibt. Im Süden rund um den Südbahnhof, und in der Stadtmitte. Die Vermieter sind in der Regel Wohnbaugesellschaften aber auch die Privateigentümer von Mietshäusern. Der einst vorhandene Leerstand an Wohnungen ist so gut wie beseitigt.Und viele gersche Mieter, die zuweilen ihr halbes Leben in diesen Wohnungen gelebt haben, können diese neuen Lebensumstände nicht mehr ertragen, und sehen sich gezwungen, dort wegzuziehen. Gründe dafür sind die zunehmende Dominanz der syrischen Familien in den Häusern, die Kommunikation, der permanente Lärm, die Geruchsbelästigung usw. Das ist nicht das Leben, das soziale Umfeld, das sie mal kannten und schätzten. Allein in der Talstraße gibt es mittlerweile 5 syrische Läden , auf einer Länge von 200m. Das Viertel heißt im Volksmund mittlerweile "Klein-Damaskus". Sobald dort eine Wohnung frei wird, ob durch Todesfall oder Wegzug, zieht eine syrische Familie ein, das aber kann doch nicht Sinn und Zweck der Übung sein. So entstehen unter unseren Augen Parallelgesellschaften, aber nie und nimmer Integration.


@ edita an @ Holger

Hätte mich gewundert, wenn Du andere "Fakten" und was Du so Fakten nennst,  geliefert hättest, aber ich muß dich enttäuschen,
das sind keine Fakten, das ist rechtsradikale Schmiererei!


Damit machst Du es Dir zu einfach, edita.
 

@ klaus

Vergessen hab ich das nicht, aber es bedurfte in diesem Zusammenhang auch nicht zwingend der Erwähnung. Das Gleichgewicht des Schreckens war damals gegeben, auf beiden Seiten stand das Potenzial zum 100-fachen Overkill bereit. In der Rückschau muss man allerdings anerkennen, dass damals mit Breshnew, Andropow, Tschernenkow und ab 1985 mit Gorbatschow auf der einen Seite, und mit Reagan auf der anderen, sich Politiker gegenüberstanden, die sich ihrer Verantwortung bewusst zu scheinen schienen. Im Unterschied zur heutigen Situation.

hat auf das Thema RE: Existiert Gott? im Forum Religionen-Weltanschauungen geantwortet

@ justus

Auch ich habe im DLF  "shalom" regelmäßig gehört, freitags gegen 16 Uhr. 
Aber auch sehr interessant eine ähnliche  Sendung im DLF zur Erklärung der Suren des Koran, jeden Freitag kurz vor 10.

@ adam

Wer war es doch gleich, der vor genau 72 Jahren im Namen von Demokratie und Menschlichkeit Hunderttausende Zivilisten in Hiroshima und Nagasaki zerstrahlte?
Und wer war bereit, in den 80-ern mit Cruise-misseles und Pershing-II Raketen Europa zum atomaren Schlachtfeld zu machen?

Du bist zu vergesslich, adam.

Sehe ich ähnlich, heigl, 1983 stand die Welt tatsächlich am atomaren Abgrund, heute werden nur dicke Backen gemacht.
Als er gestern zu allem Überfluss auch noch Venezuela mit Krieg drohte, fiel mir wieder der Spruch des französischen Sozialisten Jean Jaures ein, der das Wesen des Endzeitkapitalismus'  mal auf den Punkt brachte mit:
"Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich, wie die Wolke den Regen."
Kurz, knackig, präzise.

@ digizar

Das war allerdings arg einseitig, was Du oben geschrieben hast, da bin ich aber Besseres von Dir gewohnt, sowohl was die Analytik betrifft, als auch die Wichtung. Das war leider System-mainstream.

Ich glaube nicht, das Kim Jong Un das psychopathische Dummerle ist, als das er hier fortgesetzt dargestellt wird. Der weiß doch ganz genau, dass diese paar Sprengköpfe für ihn die Lebensversicherung sind. Einsetzen wird er die nie, da bin ich mir sicher, denn er weiß natürlich auch, dass dies dann das Ende für ihn und sein Volk bedeuten würde. Glaubst Du ernsthaft, dass auch nur eine dieser Raketen auch nur in die Nähe des Territoriums der USA gelangen könnte, ohne dass sie vorher von deren Luftabwehr abgeschossen würden, irgendwo über dem Meer? Vermutlich würde dies sogar noch über dem koreanischen Luftraum geschehen, denn die militärischen Aufklärungsdienste wissen doch ganz genau, wo diese Raketen stationiert sind, und können demzufolge mit kurzer Reaktionszeit handeln. Die Raketen können angeblich die Insel Guam erreichen, ob das stimmt, weiß man nicht. Aber gesetzt den Fall, sie könnten es, auch diese könnte man kurz nach dem Abschuss aus dem Verkehr ziehen. Diese gekünselte Angst, dieses sich Hineinbegeben in eine Opferrolle, kann man den USA nicht ernsthaft abnehmen. Die sind allemal in der Lage, mit einem Fingerschnips Nordkorea einzuäschern.

Weil Du oben auch die Kausalitäten ansprachst, mal eine Frage:
Wieviele Kriege hat eigentlich Nordkorea in den vergangenen Jahrzehnten geführt? Und wieviele die USA?
Und wieviele ausländische, nicht genehme Regierungen hat Nordkorea liquidieren lassen? Und wieviele die USA?
Usw. usf.


 

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