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lalelu
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@Karl und iftra_kull

Danke für eure Antworten! An dieses „Problem“ kann man sicher getrost ein „chen“ anhängen, sonst hätten andere es schon moniert.

Ihr habt momentan bestimmt Wichtigeres zu erledigen; es freut mich aber, dass es auf der To-do-Liste steht. Nochmals Danke! emoji_smiley

Lalelu



Wenn ich eingeloggt bin und auf meiner eigenen Profilseite auf „Beiträge“ klicke, werden mir automatisch meine letzten 10 Beiträge angezeigt; ganz am Schluss der Seite kann ich auf „weitere Beiträge anzeigen“ klicken; dann werden die Beiträge 11 – 20 geladen und angezeigt.

Beim nochmaligen Klick auf „weitere Beiträge anzeigen“, sehe ich aber nicht Beitrag 21 – 30, sondern diese „weiteren Beiträge“ sind nichts anderes als die Wiederholung von Beitrag 11 – 20.

Anscheinend kann ich dieses Spiel in einer Endlosschleife weiter spielen. Bei jedem Klick auf „weitere Beiträge anzeigen“ werden die Beiträge 11 – 20 erneut angehängt, bis ich eine eine unendlich lange Liste habe, die mit Beitrag 1 -10 beginnt und dann lediglich aus den Wiederholungen der Beiträge 11 – 20 besteht.

Ältere Beiträge sind auf diese Art nicht auffindbar. Dass sie und das gesamte Archiv noch vorhanden sind, wurde bereits gesagt. Ich frage mich nur, wo und wie ich es finde.

Weiß jemand die Antwort fragt Lalelu

Zuerst habe ich eine Frage: Wurden alte Beiträge und das Archiv nicht übernommen? Unabhängig davon, ob ich eingeloggt bin oder nicht, kann ich meine eigenen Beiträge nur bis zum Mai 2017 zurückverfolgen, und im Archiv gibt es anscheinend nur eine einzige Seite: das English-Forum. Ich fände es schade, wenn alles andere verloren wäre – oder arbeitet man noch daran, bzw. habe ich etwas übersehen?

Und jetzt noch ein paar allgemeine Worte: Den alten Seniorentreff vergleiche ich mit einem Paar gut eingelaufener, lieb gewordener Schuhe. Man schlupfte hinein, nichts drückte, man lief bequem, wohin man wollte. Die Schuhe fanden den Weg fast ganz allein, auch wenn es in letzter Zeit gelegentlich ziemlich langsam voran ging.

Nun haben die beiden „Schuster“ Margit und Karl uns aus gut nachvollziehbaren Gründen die Beta-Version funkelnagelneuer Schuhe hingestellt. Diese sind nicht so gemütlich wie unsere alten Treter und drücken noch, aber das wird sich geben, je häufiger man sie trägt. Davon bin ich überzeugt.

Gut finde ich, dass alle Mitglieder an der Weiterentwicklung mitarbeiten können, bis aus dem Beta-Modell ein bequemes Endprodukt geworden ist.

Ob man dieses Produkt von der Optik her mag oder nicht, ist Geschmackssache. Mir persönlich ist es ein wenig zu stylish und glatt gebügelt; ich mochte den eigenen, altbackenen Charme der alten Treter, aber das ist zweitrangig. Vorrangig wichtig ist die Funktionalität, an der alle durch konstruktive Vorschläge mitarbeiten dürfen. Also liegt es zumindest teilweise an den Mitgliedern selbst, wie schnell es wieder bequem wird. emoji_wink

Lalelu

hat auf das Thema Re: Die Illusion der Anonymität im Netz im Forum Netzwelt geantwortet
Die interessierten Kreise mit den technischen Möglichkeiten, die sammeln solche Daten jetzt schon. Dazu gehören zum Beispiel Google oder Amazon, bei denen sogar jedermann die notwendige Rechenpower mieten kann. Es geht vermutlich nicht darum, einzelne Personen konkret auszuspähen, sondern deine besuchten Webseiten, Bestellungen usw. zu sammeln, um so für immer mehr personalisierte Werbung das nötige Material zu haben. Dem kann man sich nur mit technsichen Tricks entziehen. Du kannst dich darauf verlassen, daß es eine Menge solcher Datensammler gibt und die wissen mehr über uns, als uns lieb ist. Trotzdem will ich jetzt keinen allgemeinen Verfolgungswahn ausrufen. Wir müssen uns nur dessen bewußt sein und uns das nächste Mal nicht mehr wundern, warum die Werbung oft so schön auf uns zugeschnitten ist und woher die das alles wissen.
@Mausschubser: Weiter oben schrieb ich schon, dass mich diese Art der Spionage nicht so stark beunruhigt, dass meine Nachtruhe dadurch beeinträchtigt wird. Früher quoll unser Briefkasten oft über vor Werbeprospekten, obwohl wir noch niemals etwas bei den betreffenden Firmen bestellt hatten. Heute bleibt der Haus-Briefkasten deutlich leerer, dafür landet alles im E-Mail-Postfach und wird von mir meistens ungelesen mit einem Klick in den virtuellen Papierkorb befördert. Die Werbung, die auf dem Monitor erscheint, nehme ich meistens gar nicht wahr, unabhängig davon, ob sie personalisiert oder zufällig ist. Ich wurde dadurch jedenfalls noch niemals zu einer Bestellung verführt. Aggressive und aufdringliche Werbung, die sich über die von mir aufgerufene Seite legt und nicht schnell wieder verschwindet oder wenigstens weggeklickt werden kann, nervt mich sogar und erreicht bei mir das Gegenteil von dem, was beabsichtigt ist. Ich reagiere ungnädig und werde garantiert nicht zum Kauf animiert. Ich frage mich ernsthaft, ob man dadurch nicht mehr potentielle Interessenten vergrault als anlockt.
Ich könnte bei der Facebookseite eines Bekannten Anfälle bekommen, wenn er gerade wieder postet, daß er in LA gelandet ist, zu welchem Motel in SF er will und so weiter und so weiter. Eigentlich könnte er gleich eine Einladung für Einbrecher an die Haustüre heften und dort genau aufführen, von wann bis wann er nicht zu Hause sein wird. Kein Nachdenken trotz zahlloser Warnungen -> kein Mitleid.
GENAU!! Dem stimme ich ohne Einschränkung zu!
Ich gehöre ja auch zur Fraktion der Leute die nichts zu verbergen haben. Ich wäre ja bescheuert wenn ich etwas anderes behaupten würde. Schließlich weiß ich doch das jeder Mensch irgendwas zu verbergen hat. Die meisten Menschen wissen es bloß nicht. 
@Wingman: Ich gehöre offenbar zu den „meisten Menschen“, denn ich weiß es auch nicht. Jetzt überlege ich schon eine halbe Stunde, ohne dass mir etwas eingefallen ist, was ich zu verbergen hätte. Und nun ernsthaft: Ich vermute, dass es auf die Interpretation ankommt. Viele Menschen, ich auch, denken bei dieser Redewendung nicht an Datensammlung à la Google, Amazon usw. Sie benutzen sie, wenn sie ausdrücken möchten, dass es nichts in ihrem Leben gibt, was illegal oder in höchstem Maß diskriminierend oder peinlich ist. Ob ihre Aussage ehrlich ist, sei einfach mal dahingestellt. „Ich habe nichts zu verbergen“ bedeutet für mich hingegen NICHT, dass ich meine Privatsphäre, meine persönlichen Daten und Alltagsinformationen freiwillig in der Öffentlichkeit preisgebe. Die versuche ich zu schützen und zu verbergen, so gut es geht, wohl wissend, dass ich bei jedem Bestellvorgang meine Daten angeben muss, dass auch meine E-Mails unter Umständen mitgelesen oder meine Telefonate mitgehört werden können, falls jemand mit dem nötigen Wissen es darauf anlegt. Was du übers Darknet sagst, kann ich nicht beurteilen. Ich habe mich noch niemals dort getummelt und habe auch nicht die Absicht, herauszufinden, wie ich überhaupt dorthin käme. Ich habe nämlich nichts (Kriminelles oder Diskriminierendes) zu verbergen. Hier findet man einen interessanten Artikel aus Zeit online vom 28.11.2016 mit einer Quintessenz, die ich unterschreibe: Man kann sich heute der Datensammelwut von Google und Co nicht mehr entziehen, aber man muss ihnen das Datensammeln nicht erleichtern, denn: Wir haben sehr wohl etwas zu verbergen, wenn es um unsere Privatsphäre geht. Lalelu
hat auf das Thema Re: Die Illusion der Anonymität im Netz im Forum Netzwelt geantwortet
Die Informationsschnipsel von denen ich sprach, sind ein ganz anderen Thema. Das sind die Daten, die dein Rechner bei jedem Webseitenaufruf weiterreicht, ganz ohne daß du etwas auf der Seite eingibst. Das Stichwort hierzu lautet "Big Data". Man hat eine unübersehbar große Menge scheinbar unwichtiger Daten, doch mit modernen Techniken kann man sie filtern und mit etwas Geduld einzelne User heraussuchen und identifizieren. Diese Datenübermittlung einzuschränken ist für die schon erwähnten O & O Normaluser kaum möglich. Es würde nämlich bedeuten, mit immer wieder wechselnden Betriebssystem und Bildschirmauflösungen ins Internet zu gehen.
Hallo Mausschubser, was du schreibst, ist sicher richtig. Ich bin allerdings nur mäßig beunruhigt darüber. Natürlich bin ich mir dessen bewusst, dass Leute, die etwas davon verstehen, derartige Informationen in Kombination mit anderen Daten wie ein Puzzle zusammensetzen können, bis sie am Ende ein verwertbares Profil der betreffenden Person haben. Zwar finde ich die Vorstellung grundsätzlich nicht angenehm, dass völlig Fremde mich ohne meine Zustimmung durchleuchten können, aber mir fällt einfach nichts ein, woraus man mir einen Strick drehen könnte. [/url] Außerdem nehme ich an, dass der Personenkreis mit entsprechenden Kenntnissen und technischen Möglichkeiten weder Interesse noch Zeit dazu hat, um dauerhaft alle unbescholtenen Normalbürger anhand von Internetdaten zu analysieren. Wahrscheinlich hat man genügend damit zu tun, die schwarzen Schafe zu beobachten. Daher finde ich Spuren, die jeder unweigerlich im Internet hinterlässt, die aber nur durch Experten ausgewertet werden können, für Lieschen und Otto Müller nicht derartig besorgniserregend, dass sie deshalb schlaflose Nächte verbringen müssten. Vielleicht irre ich mich, aber ich vermute, dass „normale“ Leute im Alltag häufiger Unannehmlichkeiten oder sogar richtigen Ärger bekommen durch Informationen, die [u]sie selbst freiwillig über sich weitergeben (oder andere, die Cybermobbing betreiben), als durch Daten, die man infolge ihres Internetverhaltens heimlich über sie gesammelt hat. Deshalb bemühe ich mich, selbst keine vermeidbaren Informationen preiszugeben. Es würde mir jedoch nicht helfen, mir den Kopf über Spuren zu zerbrechen, die ich unbeabsichtigt im Internet hinterlasse, weil ich sie sowieso nicht vermeiden kann.
Unten ist eine Seite verlinkt, auf der du sehen kannst, welche Daten dein Browser bei jedem Aufruf einer Webseite überträgt. Das sieht doch völlig harmlos aus und doch hat es bei sehr großen Datenmengen von vielen verschiedenen Webseiten schon ausgereicht, um user zu verfolgen. Man kann diese übertragenen DAten noch weiter einschränken, aber das wird niemand tun, denn dann geht eine Menge Bequemlichkeit beim daddeln im Internet verloren. Schöne neue Welt
Den Link zum Anonymitätscheck habe ich angeklickt. Die Seite, die sich öffnete, war durchaus beeindruckend, für mich allerdings nur ein bisschen verständlicher als eine Seite mit chinesischen Schriftzeichen. Ich vermute – ohne es zu wissen – dass es vielen (den meisten ?) Mitgliedern im ST nicht anders ginge. Lalelu
Guten Abend Mausschubser, es freut mich sehr, dass du die Anleitung getestet und für gut befunden hast. Herzlichen Dank für deine Bemühungen! Das mildert mein Lampenfieber ein wenig für die bevorstehende „Premiere“. Ich hoffe, dass alles klappt. Falls ja, werde ich auch deiner Empfehlung folgen und den Systemreparaturträger erstellen. Da ich morgen nicht viel Zeit haben werde und nicht abschätzen kann, wie lange die ganze Aktion dauern wird, werde ich mich aber erst am Wochenende ans Werk machen. Die Vorarbeiten sind erledigt. Heute kam das Heft mit der Desinfec't DVD an, ein 16 GB USB-Stick liegt bereit, eine neue externe Festplatte fürs Systemabbild habe ich auch gekauft, und zur Vorsicht habe ich noch ein Backup aller Dateien gemacht, die mir wichtig sind – falls doch etwas schief gehen sollte. Wie ich weiter oben schon schrieb, bin ich selbst meine eigene (zuverlässige) Backup-Software , weil ich auf diese Art selbst entscheiden kann, was ich sichern möchte und was nicht. Ganz nebenbei: mir wäre es bestimmt nicht passiert, alle meine Dateien ins Nirwana zu befördern, jedenfalls nicht auf deine Art. Ich hätte nämlich keinen blassen Schimmer, wie ich selbst einen Server basteln sollte. Du hast natürlich recht, dass die Erinnerungen im Kopf wertvoller sind als auf einer Festplatte – aber es schadet ja nichts, wenn man beides hat. @Schorsch: ich bin vorsichtig geworden, seit Dropbox vor ca. 5 Jahren gehackt wurde. Seither speichere ich dort nur noch Bilder von Blumen, Landschaften, Tieren, Gebäuden usw. Fotos, auf denen Personen zu erkennen sind, sichere ich auf externen Festplatten oder USB-Sticks. Lalelu
hat auf das Thema Re: Die Illusion der Anonymität im Netz im Forum Netzwelt geantwortet
@Mausschubser: deinen Beitrag habe ich mit Interesse gelesen und auch das, was in iX zur Unmöglichkeit gesagt wird, seine Anonymität im Netz wahren zu können. Zwar fehlt mir die Kompetenz, um zu beurteilen, ob sich Profis, denen alle technischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, im Netz vielleicht doch „unsichtbar“ machen können, aber Lieschen Müller schafft es gewiss nicht; das leuchtet mir auf jeden Fall ein.
Die heutigen Nutzer werden nicht dadurch gläsern, daß ein oder zwei Aktionen von ihnen detailgenau analysiert werden. Statt dessen hinterlassen sie bei jeder Aktivität im Netz winzige Datenfitzel, die zusammengetragen ein umfassen Bild ergeben.
Es werden aber nicht nur „winzige Datenfitzel“ hinterlassen. Oft genug staune ich, wie einfach man es auch weniger professionellen Datensammlern macht, indem man bereitwillig in sozialen Netzwerken öffentlich alle möglichen privaten Dinge verrät. Mir ist durchaus klar, dass Spezialisten auch ohne diese virtuelle Offenherzigkeit an Informationen kommen, wenn sie darauf aus sind, aber durch derartige Mitteilungsfreudigkeit macht man sich ja freiwillig gläsern. Überspitzt formuliert stellt man auf Facebook Fotos von sich selbst, seinem tollen Haus und schicken Auto ein, rückt jede Menge an weiteren Informationen heraus, verkündet stolz, wann man wo Urlaub macht usw. - aber wenigstens versucht man, im Darknet anonym zu bleiben . Immer häufiger werden Daten Dritter auch ohne deren Einverständnis weitergegeben. Man denke nur an Cybermobbing. Ich weiß, dass man sich dagegen nicht wirksam schützen kann, habe aber für mich entschieden, im Internet extrem knauserig mit privaten Angaben zu sein, wenn sie nicht obligatorisch nötig sind, beispielsweise bei Onlineeinkäufen. Dabei zähle ich mich durchaus zur Fraktion: „Ich habe nichts zu verbergen“. Sauer werde ich, wenn ich Rund-Mails bekomme, in denen sämtliche E-Mail-Adressen für alle Empfänger lesbar sind. Innerhalb der Familie, im engsten Freundeskreis oder beispielsweise bei den Mitgliedern in einem Verein ist das durchaus sinnvoll, damit jeder weiß, dass alle betroffenen Personen die Information erhalten haben. Ich finde es aber überhaupt nicht „lustig“, wenn meine E-Mail-Adresse durch Rund-Mails quer durchs Land an völlig unbekannte Personen verschickt wird. Selbst wenn das ohne böse Absicht geschieht und es sich um eine Adresse handelt, aus der man meinen realen Namen nicht ableiten kann, taugt sie immer noch dazu, verkauft zu werden, damit die Käufer mein Postfach mit Spam zumüllen können. Lalelu
Hallo Mausschubser, mein Versuch, heute im Städtchen die Desinfec't DVD zu kaufen, war nicht von Erfolg gekrönt. Das c't-Heft Nr. 12 war nirgendwo mehr vorrätig, sondern nur die aktuellen Hefte mit der Nr.15. Man hätte zwar auch die Nr. 12 über einen Zwischenhändler für mich bestellen können, aber dann hätte ich sie wahrscheinlich später bekommen als bei direkter Online-Bestellung im Heise Shop. Daher habe ich das Heft inklusive DVD gerade selbst dort bestellt. Ich finde es unglaublich nett, dass du die Anleitung fürs System-Abbild, welche ich gefunden hatte, ausprobieren willst und bedanke mich für deine Hilfsbereitschaft. Da ich sowieso warten muss, bis die Desinfec't DVD bei mir eintrifft, damit das Image von einem „sauberen System“ angelegt wird, ist das nicht eilig. Außerdem möchte ich deine Zeit nicht über Gebühr in Anspruch nehmen, war deshalb ganz mutig und habe im Vorfeld schon selbst ausprobiert, ob ich auch allein ans Ziel kommen kann. Ich denke, dass ich es schaffe, würde mich aber freuen, wenn ich dich bei Bedarf noch einmal um Hilfe bitten dürfte. Ganz nebenbei ist mir aufgefallen, dass die erwähnte Anleitung zwar für Windows 10 gilt, aber die Fenster, welche aufgehen, anscheinend noch von Windows 7 stammen. Trotzdem kommt man mit Hilfe der genannten Schlüsselwörter gut zurecht. Ein meiner Meinung nach noch besseres (!) Tutorial auf youtube habe ich ebenfalls gefunden. Ich stelle es hier ein, falls jemand Interesse hat.
Übrigens werde ich mir schon wieder eine neue externe Festplatte kaufen, obwohl die aktuelle noch nicht alt ist, dort noch jede Menge Platz ist und ich dir natürlich glaube, dass sie länger hält als drei Jahre. Bei meinen Recherchen habe ich herausgefunden, das eine externe Festplatte mit NTFS konfiguriert werden muss, wenn man ein Systemabbild darauf speichern möchte, dass aber bei dieser Konfiguration bereits vorhandene Dateien gelöscht werden oder zumindest beschädigt werden können. (Es gab unterschiedliche Angaben dazu). Das will ich natürlich nicht und lege mir daher lieber noch eine weitere Festplatte zu, auf welcher ich dann nur Systemabbilder speichern werde. Noch ein paar Worte zu deinen grundsätzlichen Ausführungen über Systemabbilder. Wie ich schon sagte, hast du mich überzeugt, dass es für jeden vernünftig ist, ein solches Systemabbild zu machen, um im Notfall schnell wieder einen funktionsfähigen PC zu haben. Es leuchtet mir auch ein, dass Betriebe, Behörden, Geschäftsleute usw. unbedingt dafür sorgen müssen, ihre Daten fortlaufend zu sichern. Für Privatleute sehe ich es aber etwas anders. Ich hatte vor etlichen Jahren ebenfalls eine Backup Software installiert, die allerdings nur die Daten sicherte und fand diese dauernden Backups eher lästig als hilfreich. Auch jeder „Müll“ wurde gesichert, wenn ich ihn nicht schnell genug gelöscht hatte. Daher habe ich mich nach einem Jahr von dieser Software befreit und entscheide seither selbst, was ich dauerhaft auf einem externen Medium speichern und was ich nur temporär behalten möchte. Was mir besonders wichtig ist (das ist nicht viel), wird zur Sicherheit auf verschiedenen Medien in genau definierten Ordnern verewigt, so dass ich schnell finde, was ich suche. Wichtige E-Mails „speichere“ ich ebenfalls mehrfach, indem ich sie mit einem einzigen Klick an meine anderen E-Mail-Adressen bei unterschiedlichen Anbietern weiterleite. Aber, wie gesagt, ich sehe natürlich ein, dass meine Methode nicht für alle erstrebenswert ist – und wenn mich irgendwann einmal Murphy's Law einholen sollte, dann habe ich es halt nicht besser verdient. Lalelu
@Mausschubser: Ich schließe mich Xenia und old_go an und bedanke mich ebenfalls für deinen Hinweis. Ich habe mehrere E-Mail-Adressen, die ich untersuchen ließ. Eine dieser Adressen stand auf der Liste. Es handelt sich allerdings um einen alten Vorgang aus dem Jahr 2012, bei dem Dropbox gehackt wurde. Dropbox teilte das damals selbst allen Nutzern mit und forderte sie auf, die Passwörter umgehend zu ändern. Jedenfalls bekam ich heute nach der Überprüfung bei den „sauberen“ E-Mail-Adressen einen Glückwunsch, weil nichts gefunden wurde und bei der betroffenen einen ausführlichen Warn-Hinweis. Zur Verdeutlichung füge ich zwei Bildschirmfotos ein, die allerdings nach dem Hochladen hier leider sehr klein und nur mit Mühe lesbar sind: ----------------------------------------------------- Lalelu
@Mausschubser – ich bin niemals „sicher“ wenn es um irgendetwas geht, was mit dem PC zu tun hat. Gerade deshalb haben mich deine Argumente überzeugt. Da ich noch niemals ein Systemabbild erstellt habe, habe ich mich schlau gemacht (hoffentlich!), wie das überhaupt geht. Da vielleicht auch noch andere Mitglieder im ST daran interessiert sind, wie es funktioniert, melde ich mich wieder öffentlich und nicht per PN. Es scheint gar nicht kompliziert zu sein. Unter folgendem Link ist es für Windows 10 Nutzer jedenfalls gut verständlich erklärt: Windows 10: Systemabbild Ich würde mich sehr freuen, wenn du dir das Ganze kurz ansehen könntest und entweder grünes Licht für diese Empfehlung geben oder aber die rote Karte ziehen würdest.
Schadsoftware kann auch auf einer reinen Datenplatte verborgen sein: PDF zum Beispiel, oder Bilder, Word- oder Excel-Dateien ...
Eine Frage dazu: Kann man mit der von dir empfohlenen DVD denn keine externe Festplatte untersuchen und - falls nötig, betroffene Dateien löschen? Mit einem „normalen“ Virenscanner klappt das doch auch. Ich habe gerade durch Avast meine aktuelle externe Festplatte untersuchen lassen; es wurden keine Schädlinge gefunden. Noch etwas zur Lebensdauer von externen Festplatten. Ich weiß, dass sie nicht ewig halten und kaufe deshalb etwa alle drei Jahre eine neue, obwohl die alte dann noch nicht voll ist. Es ist ja nicht teuer. Alte Dateien, die ich weiterhin behalten möchte, kopiere ich immer auf die neueste Platte und ganz besonders wichtige zusätzlich auf einen USB-Stick. Auf diese Weise habe ich sogar mehrere Sicherungen, auf die ich im Notfall zurückgreifen könnte. Ich denke, das sollte für einen Privathaushalt ausreichen - was natürlich nicht das Systemimage ersetzt. Das weiß ich. Lalelu
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