Bibelvers des Tages 26.12.2019


Bibelvers des Tages 26.12.2019

Neue evangelistische Übersetzung

Die Liebe hat ihren Grund nicht darin, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden gesandt hat.

1 Johannes 4:10

Am ersten Weihnachten ist die Liebe Gottes unter uns erschienen, indem Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat. So verstehen wir Weihnachten bis heute, das ist logisch und verständlich.
In der Bibel lesen wir, dass vorher Gott und Jesus eins waren. Es war ein inniges, ungetrübtes Verhältnis, wie wir als Mütter und Väter es in bestimmten Situationen zu unseren Kindern haben. Wir als Eltern müssen uns aus diesem innigen Verhältnis spätestens dann lösen, wenn bei unseren Kindern eine erste Freundin oder ein erster Freund am Horizont erscheint. Gott löste sich aus diesem engen Verhältnis am ersten Weihnachten, wegen uns. Gott entlässt diese seine Liebe, seinen einzigen Sohn in die Welt, um uns Menschen sichtbar und verständlich zu machen: „Ich, Gott, liebe Euch. Ich liebe Euch, wie meinen Sohn Jesus Christus Ihr Menschen erfahrt durch Jesus, ja seht durch Jesus Leben meine Liebe. Ja, ihr könnt meine Liebe in Jesus anfassen und über sie berichten, was die Bibel getan haben. Und diese Liebe Gottes, in Jesus sichtbar gemacht, in dieser Liebe können wir leben. Denn Gottes Geist bzw. Jesu Geist hat die Menschen damals kurz nach Jesu Tod und Auferweckung erfasst und bewegt, und er tut dies noch heute unter uns und mit uns tut. Der Schweizer Theologe Karl Barth, der viele Jahre seine Ferien bei uns in Oberrieden verbrachte, sagt: Das ist das grösste Wunder, Menschen wurden und werden von Gottes Geist der Liebe, wie ihn Jesus in die Welt gebracht hat , erfasst, bewegt und verändert, trotz aller Unsicherheit und Zweifel, die wohl jeder von uns kennt. Gott zeigt uns durch Jesu Leben, von der Wiege bis zur Bahre, über Höhen und Tiefen, wie seine Liebe zu uns ist. Wir können nachvollziehen, wie Gott bei Jesus war, so ist Gott in guten Tagen bei uns, aber Gott lässt uns auch in schweren Tagen nicht los. Selbst wenn ich im Leben ausrufe und sage wie Jesus: „Gott, wenn möglich, lass diesen Kelch an mir vorbei gehen,“ selbst dann ist Gott bei mir. Und wenn ich Gott anschuldige und anschreie und frage wie Jesus: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen.“ Selbst dann lässt Gott nicht von mir ab. Der Beweis ist Jesus und sein Leben, sein Tod und seine Auferweckung. Und Weihnachten feiern, dass ist nichts anderes, als wenn ein Freund oder eine Freundin ihre erste Liebesbegegnung jedes Jahr wieder neu feiert. Vielleicht ist dies nicht solche romantische Erinnerung wie in dem berühmten Sissi-Film. Aber im Sissi-Film trifft der jungen Kaiser Franz Joseph zufällig Elisabeth von Bayern. Ihre Erscheinung ist der Auslöser einer grossen Liebe. An Weihnachten feiern wir, dass uns Gottes grosse Liebe erschien. Und diese Liebe Gottes hat uns bis heute nicht losgelassen: Darin ist die Liebe Gottes unter uns erschienen, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat – so beschreibt der 1. Johannesbrief Weihnachten. So kann es das Fest der Liebe, besser das Fest an dem Gott uns seine grosse Liebe offenbart, bis heute sein. Eigentlich ist und bleibt Weihnachten ein Fest, dass nur Christen inhaltlich so feiern können. Alle anderen feiern bewusst oder unbewusst dies mit.


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Kommentare (7)

Pan

Möchtest Du uns jetzt öfter mit Deinen Predigten beglücken?
Mein Verständnis von Christentum geht jedenfalls nicht nicht mit dieser Art von "Verkündigung" konform. Ich sehe es eher als Belästigung an.
Und wenn Du dann noch Karl Barth mit seinem "Dreiecksverhältnis" aus der Truhe holst, ist bei mir der Ofen aus. Dann kann ich nur noch lächeln ...

hustengutzje

@Pan  du solltest  deine Apothekerzeitung lesen und hier keinen Schmarrn verbreiten. Es gibt  viele die Bibelverse und die Bibel lesen nur sie getrauen sich nicht  es zuzugeben weil solche Menschen  wie du  die moderne Christenverfolgung betreiben. KLick einfach den  Blog nicht an und schweige  .
Morgen kannste wieder deine Tageszeitung mit den schönen Bildchen lesen und  du wirst bestimmt wieder  ausgeglichen sein :-)

Pan

@hustengutzje  
 Wer - so frage ich, bist Du eigentlich, dass Du glaubst, mir solch einen Schmarren antworten zu müssen?
Du solltest vorher überlegen. Aber das ist wohl zu viel verlangt, deshalb   verzeihe ich Dir …

hustengutzje

@Pan  danke Pan du hast  Recht du hast  jetzt wirklich  Größe  mit deinem verzeihen gezeigt :-)
einen schönen Tag  wünscht  jochen

Manuela67

@Pan  Zuerst einmal,sind es Bibelversen. Ja damit möchte ich täglich beglücken. Das Dein Verständnis von Christentum mit dieser Art nicht konform ist , das finde ich persönlich schade.Aber es ist mir schon klar , dass nicht jeder damit umgehen kann. Und solange Du darauf Lächeln kannst, ist mir Gewiss dass Du es doch vielleicht täglich liest.  

hustengutzje

ja  die  Menschen die in der Bibel lesen vom Evangelium und auch von den Apostelgeschichten gehört haben werden mit einer  Wärme berührt die nicht jeder verstehen kann .

Wir zählen zu den glücklichen die das Wort Gottes hören

einen gesgenten Tag  wünscht  jochen 

Manuela67

@hustengutzje  danke Jochen das wünsche ich Dir auch


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