Es bläht der Wind die zarten Schleier
Und küsst den Schweiß von überhitzter Brust
Es sind die Spuren von verwehter Lust,
Erschöpft nach heißer Liebesfeier.


Die Hand, die grade noch liebkoste
Liegt matt auf sanft geschwung`nem Rund
Und Sehnsuchtslaute liegen auf dem Mund.
Es ebbt die Welle, die ans Ufer toste.

Der Duft der Nacht, Jasmin und Oleander
Ein leises Lied aus dicht belaubtem Strauch
Die müden Seelen finden zueinander.


Vom Meer der kühlen Brise sanfter Hauch.
Der Mond allein die Liebenden bewacht
Und über allem schwebt der Duft der Nacht.

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