Lichterbögen in den Fenstern,
darüber schweben Engel,
ein wunderschöner Morgenstern,
und auf Schlittschuhen ein Bengel.

In der Stube wird fleißig geputzt,
alles soll sauber und festlich sein,
das Tafelsilber wird Weihnachten benutzt,
denn wir laden Gäste ein.

Der geschmückte Weihnachtsbaum,
mit einem Stern auf der Spitze,
auf den grünen Zweigen weißer Flaum,
den ich aus der Dose spritze.

Rote Kugeln, Äpfel, Herzen
hier und da etwas Engelshaar,
und ganz viele weiße Kerzen,
so erstrahlt mein Baum dieses Jahr.

Wie jedes Jahr haben wir aber auch bedacht,
dass das Christkind nicht überall Halt macht,
haben Spielsachen und Kleidung aussortiert,
Freude bereiten sie garantiert.

Wenn dann leise die Glocke erklingt,
und der Knabenchor „stille Nacht“ singt,
dann hat das Christkind die Geschenke gebracht,
und viele Menschen glücklich gemacht.


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Kommentare (1)

ehemaliges Mitglied Liebe Wichtel wie schön, daß Du auch an andere denkst, die ihren Kindern nicht einmal etwas zu Weihnachten kaufen können. Auch mit aussortiertem Spielzeug und Kleidung kann man große Freude machen. Diesen Brauch gibt es bei der Schwiegertochter schon lange und die Enkelin

pflegt ihre Sachen alle, weil sie weiß, damit spielen dann auch andere Kinder gern.

LG Monika

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