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Aktuelle Themen In China wurde ein Deutscher zum Tode verurteilt!

olga64
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In China wurde ein Deutscher zum Tode verurteilt!
geschrieben von olga64
Ein 36-jähriger Bayer, der seiner Ex-Freundin nach Südchina nachreiste und dort die Frau und ihren neuen Freund umbrachte, wurde in China zum Tode verurteilt. Jetzt versucht das Auswärtige Amt und die bayerische Staatsregierung,dieses Todesurteil nicht vollstrecken zu lassen. Ich könnte mir vorstellen, dass dieses aufgrund der guten Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China gelingen kann. Oder hat der Mann die Todesstrafe in China zu akzeptieren? Olga
chris33
chris33
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Re: In China wurde ein Deutscher zum Tode verurteilt!
geschrieben von chris33
als Antwort auf olga64 vom 20.08.2014, 16:05:15
nö, frau olga - zu akzeptieren hat er die todesstrafe nicht - er sieht ja wohl noch ein licht am horizont: aber wenn es unserer regierung nicht gelingen wird, ihn aus der situation zu "befreien" , bleibt ihm wohl nichts anderes übrig.

ich bin gegen die todesstrafe, egal ob jemand sie "verdient" hat oder nicht!!

chris33
Re: In China wurde ein Deutscher zum Tode verurteilt!
geschrieben von claude
als Antwort auf olga64 vom 20.08.2014, 16:05:15
Was heißt hier zu akzeptieren? Ich denke er wusste was ihn erwartet wenn er überführt wird, scheinbat macht Liebe wirklich blnd!
schorsch
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Re: In China wurde ein Deutscher zum Tode verurteilt!
geschrieben von schorsch
als Antwort auf olga64 vom 20.08.2014, 16:05:15
Wer sich in des Teufels Küche begibt muss sich bewusst sein, dass der Teufel ihn aufspiessen wird.

Ob man nun damit einverstanden ist oder nicht, dass in China noch die Todesstrafe praktiziert wird, spielt in diesem einen Falle keine Rolle. Denn der Mann hat selber auch in unverständlicher Weise das Prinzip Todesstrafe angewendet.
olga64
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Re: In China wurde ein Deutscher zum Tode verurteilt!
geschrieben von olga64
als Antwort auf claude vom 21.08.2014, 11:31:59
Meine Frage, ob er die Todesstrafe akzeptieren muss oder nicht, hat schon seine Berechtigung. Er hat ja nun Zeit, in BErufung zu gehen - sein chinesischer Anwalt teilt nun mit, das wüsste er noch nicht. Also kann es gut sein, dass er die Todesstrafe akzeptiert und keine Rechtsmittel einlegt, die es ja auch in China gibt.
Er ist ja seit einigen Jahren in China im Knast, wird dort auch konsularisch betreut und überlegt womöglich jetzt, dass sein weiteres Leben auch nicht unbedingt glanzvoll sein wird, auch wenn er überleben wird. Olga

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