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Die Kleine Kneipe Die Kleine Kneipe Nr. CXL!!! (Nr. 143)

chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. CXL!!! (Nr. 143)
geschrieben von chris
als Antwort auf jacare4 vom 02.11.2014, 16:13:01
Jacare,

nachdem wir ja eh nur wenig Sonne haben, natürlich den Spaziergang.

Wir hatten wieder erst ab 14 h Sonne und nach 4 h hat sie sich schon
wieder versteckt und nun ist schon wieder dicker Nebel.

Aber die torten sehen lecker aus.

Der Nachtisch ist für die Besucher, die weder Fisch noch Fleisch mögen!

Chris
omaria
omaria
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. CXL!!! (Nr. 143)
geschrieben von omaria
Keine Zeit für Kuchen und Torte...

KINO:


Danach zur "adoma-Überraschung"


o Maria
Re: Die Kleine Kneipe Nr. CXL!!! (Nr. 143)
geschrieben von meli
als Antwort auf jacare4 vom 02.11.2014, 16:13:01
Wunderbar sehen diese Torten aus.

Kann man nicht vor dem Spaziergang und nach dem
Spaziergang ein Stück....?

@ all

Ich bin von meiner Wanderung inzwischen wohlbehalten
mit einem ordentlichen Muskelkater zu Hause angekommen.
Die sehr heiße Dusche tat den Waden mehr als gut.
Wir haben den etwas längeren Weg gewählt, weil dieser
überwiegend in der Sonne lag und die herrlichen Farben
uns immer wieder begeisterten.

Der Weg ist kein breiter Wanderweg, sondern würde auf
großen Strecken den Schweizer Bergwegen gleichgesetzt.
Sehr schmal, viele Wurzeln und Felszacken und kaum
Menschen unterwegs.
Einige Mountainbiker, mit denen wir uns fröhlich
austauschten.

Ich habe die Kamera nur 2 x draußen gehabt, denn es
ist lästig, wenn man mit den Stöcken läuft und auf
diesen Wegen sind sie für mich unerläßlich.

Der Luisenfelsen liegt schon ein ganzes Stück unter
der Talstation der Schauinslandbergstation.





Hier haben wir den Blick auf die Holzschlägermatte,
die nach ca. 3,5 kam Bergweg erreicht wird.
Sie war lange geschlossen und wir, also meine Freunde
und ich, sind froh, dass endlich wieder ein Wirt
das Gasthaus eröffnet hat.

Natürlich sind wir dort eingekehrt und haben sehr
gut und preisgünstig badische Küche zum Mittag gehabt.
Dazu ein Radler, es war herrlich mit dem Blick auf die
Landschaft, völlig windgeschützt in der Sonne zu sitzen.

Holzschlägermatte Schauinsland









So war mein Tag heute, aus dem ich angefüllt und fröhlich
zu Hause wieder angekommen bin.

Meli

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chris
chris
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Re: Die Kleine Kneipe Nr. CXL!!! (Nr. 143)
geschrieben von chris
als Antwort auf omaria vom 02.11.2014, 18:03:39
Omaria und Adoma,

wo wollt ihr beide denn hin??

Wer hast das alles gestrickt??

Chris
chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. CXL!!! (Nr. 143)
geschrieben von chris
als Antwort auf meli vom 02.11.2014, 18:21:11
Meli,

na der Ausblick war ja wirklich toll.

Wie gesagt, wir mussten mit 2 Std. Sonnenschein zufrieden sein.

Chris
omaria
omaria
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Re: Die Kleine Kneipe Nr. CXL!!! (Nr. 143)
geschrieben von omaria
als Antwort auf chris vom 02.11.2014, 18:24:26
chris - wir haben adoma auf dem "Markt der Hobbykünstler" besucht...

Kinderhilfe Tschernobyl

Jede Spende ist willkommen

Frauen stricken

o Maria

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Re: Die Kleine Kneipe Nr. CXL!!! (Nr. 143)
geschrieben von meli
als Antwort auf omaria vom 02.11.2014, 18:03:39
Maria,

ich sehe jetzt erst Dein Posting, habe so lange an meinem geschrieben und bis die Fotos eingesetzt waren, das braucht einfach.

Das ist toll, was da geschieht.
Die Kinder von Tschernobyl - gut, dass immer wieder an sie erinnert
wird in einer Welt, in der eine Tragödie die nächste jagt.
Ich denke auch, dass Adoma und ihre Frauen sich über Deinen Besuch sehr gefreut haben.

Meli
chris
chris
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Re: Die Kleine Kneipe Nr. CXL!!! (Nr. 143)
geschrieben von chris
als Antwort auf omaria vom 02.11.2014, 18:34:57
Ja, eigentlich hatte ich was geschrieben.....

aber..weg war der Text.

Omaria, ich finde es ganz toll, was für die Kinder gemacht wird.
Ein großes Lob an Adoma und ihre strickenden Helferlein.

Chris
chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. CXL!!! (Nr. 143)
geschrieben von chris
Gute Nacht.

Schon fängt es an zu dämmern,
Der Mond als Hirt erwacht
Und singt den Wolkenlämmern
Ein Lied zur guten Nacht;
Und wie er singt so leise,
Da dringt vom Sternenkreise
Der Schall ins Ohr mir sacht:
Schlafet in Ruh! schlafet in Ruh!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.

Nun suchen in den Zweigen
Ihr Nest die Vögelein,
Die Halm' und Blumen neigen
Das Haupt im Mondenschein,
Und selbst des Mühlbachs Wellen
Lassen das wilde Schwellen
Und schlummern murmelnd ein.
Schlafet in Ruh! schlafet in Ruh!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.

Von Tür zu Türe wallet
Der Traum, ein lieber Gast,
Das Harfenspiel verhallet
Im schimmernden Palast.
Im Nachen schläft der Ferge,
Die Hirten auf dem Berge
Halten ums Feuer Rast.
Schlafet in Ruh! schlafet in Ruh!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.

Und wie nun alle Kerzen
Verlöschen durch die Nacht,
Da schweigen auch die Schmerzen,
Die Sonn' und Tag gebracht;
Lind säuseln die Zypressen,
Ein seliges Vergessen
Durchweht die Lüfte sacht.
Schlafet in Ruh! schlafet in Ruh!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.

Und wo von heißen Tränen
Ein schmachtend Auge blüht,
Und wo in bangem Sehnen
Ein liebend Herz verglüht,
Der Traum kommt leis und linde
Und singt dem kranken Kinde
Ein tröstend Hoffnungslied.
Schlafet in Ruh! schlafet in Ruh!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.

Gut' Nacht denn all ihr Müden,
Ihr Lieben nah und fern!
Nun ruh' auch ich in Frieden,
Bis glänzt der Morgenstern.
Die Nachtigall alleine
Singt noch im Mondenscheine
Und lobet Gott den Herrn.
Schlafet in Ruh! schlafet in Ruh!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.

— Autor: Emanuel Geibel

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chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr. CXL!!! (Nr. 143)
geschrieben von chris
November

Blinde stehen im Weg. Ihre großen Lider
Sind wie kleine Felle heruntergehängt,
Eine Sonntagsglocke hinten, die über den Feldern
In der Turmspitze sanft sich schaukelt und schwenkt.

Manchmal ein Leierkasten irgendwo ferne.
Manchmal ein Ton, den der Wind verzehrt.
Und das Herz gibt der Trauer sich gerne,
Unter Wolken, da Sommer so ferne gekehrt.

Oben gehen noch einige Leute
Hoch und schwarz, und ihr Mantel fliegt,
Und die Pappeln sausen über die Himmel,
Braun mit den Köpfen, die Wind verbiegt.

Wer über die Höhen geht, spiegelt sich ferne,
In der winzigen Sonne, lichtlos und tot,
Und über der bergigen Schluchten Kühle
Löschet ein gelbes Abendrot.

Georg Heym

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Hallo und guten Morgen Kleine Kneipe!

Wünsche allen einen schönen Wochenanfang.

Chris








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