Forum Politik und Gesellschaft Innenpolitik Die deutsche Flüchtlingskatastrophe

Innenpolitik Die deutsche Flüchtlingskatastrophe

puckin
puckin
Mitglied

Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von puckin
als Antwort auf olga64 vom 23.10.2014, 15:02:08
Na olga, deine "umfragen" auch immer.
Ich finds gut, daß sich sowenig westdeutsche an asylbewerberheimen in ihrer nachbarschaft stören.
Da hätten wir doch schon eine gewisse ruhe in der sache wenn wir alle heime zukünftig im "westen" ansiedeln.
Zuerst müßte man natürlich erkunden wo die professorenvillen stehen, was ist das eigentlich, wie sieht sowas aus, bekommt man das als professor geschenkt und stehen die alle haufenweise beieinander?
Dann ist natürlich zu erkunden, ob die professoren in den villen, auch dazugehörige frauen, alle in der AfD sind, leider gibts ja noch profs, die noch nicht drin sind und dann ob sie zu den % gegen asylnachbarschaft gehören.
Oftmals sinds ja auch die frauen, die bestimmen was so läuft und wogegen der Prof zu sein hat.
Ist eben alles nicht so einfach und einfach wärs, wenn du mal mit der quelle deiner komischen umfrage rauskämst...oder ist das wieder so eine erfindung von dir?
Bruny
Bruny
Mitglied

Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von Bruny
als Antwort auf puckin vom 23.10.2014, 17:48:20
Ähhhm, wird jetzt eigentlich jeder Thread ins absolute ad absurdum geführt? Ich schlage einen neuen Thread vor, z.B. Wie kann man sich selbst lächerlich machen, und dann können ungestörte private Kriege geführt werden.
Bruny
wandersmann_1
wandersmann_1
Mitglied

Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von wandersmann_1
Das wohl bizarrste und gleichzeitig auch ausdrucksstärkste Bild, was ich zum Thema je gesehen habe:

Grotesker geht's nimmer

Anzeige

Bruny
Bruny
Mitglied

Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von Bruny
als Antwort auf wandersmann_1 vom 23.10.2014, 19:42:15
Und die Flüchtlinge sind illegal in Spanien. Sie haben keinerlei Unterstützung, keine medizinische Versorgung, keine Unterkunft, einfach nichts. Sie prägen das Straßenbild, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht wie sie überleben.
Bruny
silhouette
silhouette
Mitglied

OT Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von silhouette
als Antwort auf puckin vom 23.10.2014, 17:48:20

Ist eben alles nicht so einfach und einfach wärs, wenn du mal mit der quelle deiner komischen umfrage rauskämst...oder ist das wieder so eine erfindung von dir?

Sei doch nicht so ungeduldig! Lass uns gespannt auf den authentischen Bericht warten, was ein Undercover-Mitglied in der AfD so alles erlebt!

Zum Thema: dass sogar in der Qualitätspresse schon davon gesprochen (und mit Zahlen belegt wird), dass Deutschland mittlerweile DAS Flüchtlingsheim in Europa geworden ist, scheint niemanden zu interessieren. Auch nicht die leider nicht zu bestreitenden Gründe dafür, die in deinem link, zitiert um 9.41 Uhr, klar angesprochen wurden..... Wir werden unser blaues Wunder noch erleben. Da reichen auch die Professorenhäuser nicht, die sowieso erst mal per Gesetzesbeschluss zu melden und zu kennzeichnen wären. Ordnung muss ja sein.............
Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf wandersmann_1 vom 23.10.2014, 19:42:15
.
ja wandersmann,
grotesk,
und wie stellst du dir die lösung vor?

hier das von dir eingestellte foto mit artikel.

RHEINISCHE POST, 10/2014, JUDITH CONRADY,
SCHARF BEWAFFNETE GRENZE ZWISCHEN ARM UND REICH


und hier vier der vielen "punkte",
von denen aus europa überrannt wird.

SPIEGEL, 09/2014
EUROPAS TÖDLICHE GRENZEN
[


m./.
.

Anzeige

Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf vom 23.10.2014, 21:52:44
Ist eben alles nicht so einfach und einfach wärs, wenn du mal mit der quelle deiner komischen umfrage rauskämst...oder ist das wieder so eine erfindung von dir?
Sei doch nicht so ungeduldig! Lass uns gespannt auf den authentischen Bericht warten, was ein Undercover-Mitglied in der AfD so alles erlebt!
Zum Thema: dass sogar in der Qualitätspresse schon davon gesprochen (und mit Zahlen belegt wird), dass Deutschland mittlerweile DAS Flüchtlingsheim in Europa geworden ist, scheint niemanden zu interessieren. Auch nicht die leider nicht zu bestreitenden Gründe dafür, die in deinem link, zitiert um 9.41 Uhr, klar angesprochen wurden..... Wir werden unser blaues Wunder noch erleben. Da reichen auch die Professorenhäuser nicht, die sowieso erst mal per Gesetzesbeschluss zu melden und zu kennzeichnen wären. Ordnung muss ja sein.............fett von margarit

du hast recht silhouette, wenn du schreibst,
"wir werden unser blaues wunder noch erleben".

du hast unrecht, silhouette, wenn du schreibst,
"dass es niemanden zu interessieren scheint, ... 'dass deutschland mitlerweile DAS flüchtlingsheim in europa geworden ist'.

im gegenteil, wir bekamen sogar allerhöchstes lob.
zitat spiegel: ... "Lob für die deutsche Flüchtlingspolitik kam Anfang September vom Uno-Flüchtlingskommissar António Guterres. In einem Gespräch mit der Zeitung "Welt" lobte er sie als vorbildlich:
"Deutschland spielt eine führende Rolle beim Flüchtlingsschutz und dient als positives Beispiel, dem andere europäische Staaten folgen können."

liebe grüsse,
m./.


quelle des o.a. zitats:
SPIEGEL, 04.09.2014, 13:00 Uhr,
Immer mehr Asylbewerber dürfen in Deutschland bleiben

.
silhouette
silhouette
Mitglied

Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von silhouette
als Antwort auf vom 24.10.2014, 00:38:41
Tut mir leid,mein Fehler. Ich habe mich unklar ausdrückt. Ich meinte, dass es im ST niemanden interessiert, was da aufgrund eine fatalen Nicht-Politik auf uns zukommt. Die Diskussion konzentriert sich einseitig nur auf den Aspekt "Unterbringungskapazitäten". Als wenn mit der Unterbringung alle probleme gelöst wären. Damit fangen sie doch erst an!
Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf silhouette vom 24.10.2014, 11:11:00
.
Tut mir leid,mein Fehler. Ich habe mich unklar ausdrückt. Ich meinte, dass es im ST niemanden interessiert, was da aufgrund eine fatalen Nicht-Politik auf uns zukommt. Die Diskussion konzentriert sich einseitig nur auf den Aspekt "Unterbringungskapazitäten". Als wenn mit der Unterbringung alle probleme gelöst wären. Damit fangen sie doch erst an!

na klar, habe ich dich verstanden, silhouette,
du hast dich auch gar nicht unklar ausgedrückt.

mea culpa, an einigen stellen hätte ich "ironie an/aus" einsetzen sollen,
muss mich aber an die notwendigkeit dieser zusätze noch gewöhnen.

zitat: Als wenn mit der Unterbringung alle probleme gelöst wären. Damit fangen sie doch erst an!
wie du vermisse auch ich über die lösung von unterbringungs-fragen hinausgehende überlegungen:
was soll dann werden (z.b. arbeitsplätze usw.)?

m./.
.
Bruny
Bruny
Mitglied

Re: Die deutsche Flüchtlingskatastrophe
geschrieben von Bruny
als Antwort auf vom 24.10.2014, 11:42:58
In der Tat Margarit, die Unterbringung sehe ich noch als das kleinste Problem an. Wir bekommen ja nicht nur die Flüchtlinge aus den Kriegskrisenländern, sondern auch einen massiven Flüchtlingszuzug der Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika. Alle müssen ja nicht nur untergebracht sondern möglichst gut integriert werden. Und ich persönlich sehe da massive Probleme auf Deutschland zukommen. Unsere bisherige Integrationspolitik hat ja schon gänzlich versagt, sei es weil es von Seiten des Staates oder von Seiten der Eingewanderten nicht geklappt hat. Wir haben "Deutsche" die zum IS überlaufen und Flüchtlinge die vor dem IS weg laufen.
Und wir haben gut situierte Deutsche die sich an den Flüchtlingen bereichern. Meine Schwägerin ist bei einem RA beschäftigt. Der hat nun ein leer stehendes Gasthaus/Hotel gekauft und dort werden afrikanische Flüchtlinge einquartiert. Der Staat, sprich der Steuerzahler, bezahlt dafür monatliche Unsummen. Also, es gibt immer einen Gewinner und viele Verlierer.
Ich will kein Pessimist sein, aber ich glaube nicht dass Deutschland diesen Massenansturm verkraften kann.
Bruny

Anzeige