Innenpolitik Ich, Daniel Blake

sittingbull
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Ich, Daniel Blake
geschrieben von sittingbull
am beispiel des arbeiters Daniel Blake , aus dem gleichnamigen film des hervorragenden , britischen regisseurs Ken Loach ...

beschreibt der Internist und Rehabilitationsmediziner Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Kolenda die sozialpolitischen realitäten hinter der "sozialdemokratischen" Agenda 2010 :

Wie würde es „Daniel Blake“ in Deutschland ergehen?

sitting bull
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Re: Ich, Daniel Blake
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf sittingbull vom 19.06.2017, 13:16:06
keine Reaktion ?

ich wundere mich nicht :

für viele scheint das schliesslich unglaublich und entzieht sich gerade
auch hier den Senioren , die noch von den alten Strukturen profitieren und den Glauben nicht aufgegeben haben .

ich würde mir wünschen , dass wir das neu diskutieren könnten , wenn eure Kinder und Enkelkinder vor dem Scherbenhaufen neoliberaler Politik stehen .

sitting bull
Re: Ich, Daniel Blake
geschrieben von WoSchi
als Antwort auf sittingbull vom 20.06.2017, 15:19:10
falsches Thema - mal wieder .

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sittingbull
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Re: Ich, Daniel Blake
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf WoSchi vom 20.06.2017, 16:27:43
falsches Thema - mal wieder .


wie kann ein Thema falsch sein ?

sitting bull
Re: Ich, Daniel Blake
geschrieben von WoSchi
als Antwort auf sittingbull vom 21.06.2017, 11:56:15
gemeint war "falsches Brett".. Innenpolitik? Buch? Film? Ich weiss, Du wirst wieder eine beleidigende Antwort hinterlassen und es so hindrehen, dass JEDES Thema doch eigentlich mit Politik zu tun hat - aber wozu gibt es dann Unterforen Soziales, Gesundheit, Literatur ...?
old_go
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Re: Ich, Daniel Blake
geschrieben von old_go
als Antwort auf sittingbull vom 19.06.2017, 13:16:06
sitting bull

konnte erst heute nachlesen,was im ST geschrieben wurde.
Zu dem von dir eingestellten Thema habe ich nachgelesen,was du mit diesem Thema zur Diskussion stellen wolltest.

Die bis dato unlogischen Antworten kann man überlesen...........

der von dir erwähnte Film und die Auslegungen des Prof.K.D. Kolenda
machen nachdenklich,
bedauerlich,dass dieses brisante Thema nicht diskutiert wird!

Gudrun,
die einfach zu krank ist,um länger am PC zu hocken

p.s.:
du sprichst die heutigen Senioren an,die noch von alten Strukturen "profitieren"

klinkt nach Vorwurf.......

meine Antwort dazu:

schon lange wünsche ich sehr,(!!)
dass junge,fähige Politiker die "alte Garde" ablösen!

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sittingbull
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Re: Ich, Daniel Blake
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf old_go vom 23.06.2017, 10:02:15
p.s.:
du sprichst die heutigen Senioren an,die noch von alten Strukturen "profitieren"

klinkt nach Vorwurf.......


nein , gudrun ... war nicht als vorwurf gemeint .

sollte vielmehr ein hinweis darauf sein , dass heutige senioren sich oftmals gar nicht vorstellen können , was ihren nachgeborenen blüht ...
sollten diese in die abhängigkeit unserer zur unkenntlichkeit entstellten "sozial"-systeme geraten .

Prof. Kolenda versucht etwas licht in dieses dunkel zu bringen.

liebe grüsse

piet
Bruny
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Re: Ich, Daniel Blake
geschrieben von Bruny
als Antwort auf sittingbull vom 23.06.2017, 10:34:30
SB, ich glaube die Senioren wissen es besser als die nachrückenden Generationen. Zumindest habe ich oft den Eindruck, dass diese nur noch an der virtuellen Welt interessiert sind. Andererseits, glaube ich, dass wir heutigen Senioren in unserer Sturm- und Drangzeit nicht viel anders waren. Oder hast du dir mit 20 Gedanken über deine Altersvorsorge gemacht?
Ich glaube, nein ich weiß, dass die Welt in einem grundlegenden Wandel ist. Die Völkerwanderung hat erst begonnen und wir Senioren fangen schon an zu stöhnen. Mein Enkel ist etwas über 19 Jahre alt, der findet die derzeitige Völkerwanderung nicht bedrohlich oder beängstigend.
Ich wünsche mir nur dass wir alle die Zukunft bewältigen und zwar ohne Krieg. Krieg ist meine größte Befürchtung. Alles andere lässt sich irgendwie regeln wenn es Politiker gibt, die den Mut haben das Ruder herumzudrehen.
Bruny
old_go
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Re: Ich, Daniel Blake
geschrieben von old_go
als Antwort auf sittingbull vom 23.06.2017, 10:34:30
p.s.:
du sprichst die heutigen Senioren an,die noch von alten Strukturen "profitieren"

klinkt nach Vorwurf.......


nein , gudrun ... war nicht als vorwurf gemeint .

sollte vielmehr ein hinweis darauf sein , dass heutige senioren sich oftmals gar nicht vorstellen können , was ihren nachgeborenen blüht ...
sollten diese in die abhängigkeit unserer zur unkenntlichkeit entstellten "sozial"-systeme geraten .

Prof. Kolenda versucht etwas licht in dieses dunkel zu bringen.

liebe grüsse

piet


Grüß dich,Piet

doch,ich alte Schachtel mach mir mehr als große Sorgen,
wie unsere "Nachgeborenen" leben,arbeiten und als alte Menschen
ein gutes und würdiges Dasein haben können!

Darum ist es auch so wichtig,dass junge Menschen neutrales,fundamentiertes
Wissen vermittelt bekommen!

Unser antiquiertes Schulsystem ist dringend sanierungsbedürftig!

Ebenso beklage ich,dass die Erwachsenen,anstatt wie verrückt nach Reichtum und Wohlstand zu jagen,
sich der Verantwortung entziehen und der Jugend viel zu wenig Zeit widmen!

Statt dafür Sorge zu tragen,dass sinnvolle Freizeitangebote geschaffen werden,soll ein in die Hand gedrückter Geldschein,die eigene Verantwortung ersetzen.

Ich gebe ehrlich zu,dass ich es genieße,mit meinen bald 88 Lebensjahren
so schön wohnen zu können,
(hab lange gesucht,weil ich meine Kinder nicht belasten wollte)

aber,ich denke,das darf ich auch

denn ich habe auch ein Leben lang meine Aufgaben erfüllt,eigenen und fremden Kindern ein warmes Zuhause gegeben,vorgelebt,dass zu einem erfüllten und sinnvollen Leben unbedingt die Sorge und Zuwendung für andere Menschen von hoher Priorität ist.

...und das hat absolut nichts mit sogenanntem "Helfersyndrom" zu tun...

Gudrun
old_go
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Re: Ich, Daniel Blake
geschrieben von old_go
als Antwort auf sittingbull vom 23.06.2017, 10:34:30
p.s.:
du sprichst die heutigen Senioren an,die noch von alten Strukturen "profitieren"

klinkt nach Vorwurf.......


nein , gudrun ... war nicht als vorwurf gemeint .

sollte vielmehr ein hinweis darauf sein , dass heutige senioren sich oftmals gar nicht vorstellen können , was ihren nachgeborenen blüht ...
sollten diese in die abhängigkeit unserer zur unkenntlichkeit entstellten "sozial"-systeme geraten .

Prof. Kolenda versucht etwas licht in dieses dunkel zu bringen.

liebe grüsse

piet


Grüß dich,Piet

doch,ich alte Schachtel mach mir mehr als große Sorgen,
wie unsere "Nachgeborenen" leben,arbeiten und als alte Menschen
ein gutes und würdiges Dasein haben können!

Darum ist es auch so wichtig,dass junge Menschen neutrales,fundamentiertes
Wissen vermittelt bekommen!

Unser antiquiertes Schulsystem ist dringend sanierungsbedürftig!

Ebenso beklage ich,dass die Erwachsenen,anstatt wie verrückt nach Reichtum und Wohlstand zu jagen,
sich der Verantwortung entziehen und der Jugend viel zu wenig Zeit widmen!

Statt dafür Sorge zu tragen,dass sinnvolle Freizeitangebote geschaffen werden,soll ein in die Hand gedrückter Geldschein,die eigene Verantwortung ersetzen.

Ich gebe ehrlich zu,dass ich es genieße,mit meinen bald 88 Lebensjahren
so schön wohnen zu können,
(hab lange gesucht,weil ich meine Kinder nicht belasten wollte)

aber,ich denke,das darf ich auch

denn ich habe auch ein Leben lang meine Aufgaben erfüllt,eigenen und fremden Kindern ein warmes Zuhause gegeben,vorgelebt,dass zu einem erfüllten und sinnvollen Leben unbedingt die Sorge und Zuwendung für andere Menschen von hoher Priorität ist.

...und das hat absolut nichts mit sogenanntem "Helfersyndrom" zu tun...

Gudrun

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