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Plaudereien Das Leben ist (k)ein Ponyhof

weserstern
weserstern
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von weserstern
als Antwort auf luchs35 vom 16.06.2020, 22:02:25
Moin moin alle,
nur ein kurzer Gruß ,

Stony's neuer Implantatstift  hat sich gestern Abend  von seinem Standort verabschiedet .
Fahre gleich zum Facharzt.

LG in die Runde

weserstern
Mareike
Mareike
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Mareike

Ein Ponylied aus früheren Zeiten:
 

old_go
old_go
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von old_go
als Antwort auf weserstern vom 17.06.2020, 09:32:52

Vorsichtige Fahrt Weserstenchen und für Stony
alles Gute!

wünscht old_go

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Mareike
Mareike
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Mareike
als Antwort auf Mareike vom 17.06.2020, 10:13:32

Kennt ihr diese Version?

Mareike
Mareike
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Mareike

Alle ausgezogen?

Manchmal spielt das Leben verrückt.
Guck mal was ich heute durch Zufall fand:
Das Leben ist kein Ponnyhof

luchs35
luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
als Antwort auf weserstern vom 17.06.2020, 09:32:52
Noch ist es nicht Mittag, aber ich bin platt,
so ein Großeinkauf macht einfach nur matt.
Aber leider musste es eben mal wieder sein ,
denn nichts springt selbständig zur Tür herein.

Sternchen, nun hast Du wieder neue Sorgen,
so lese ich deine Nachricht heute Morgen,
aber verliere nun nicht Deinen Mut,
sicher wird mit Stony alles wieder gut 👍. 

Da siehst Du, @Mareike, wie berühmt wir sind,
den Ponyhof kennt längst doch jedes Kind .
 Das kann ja wohl auch ein jeder verstehen,
                man muss ja nur die friedlichen Ponys ansehen 😉 

Aber wie es eben auch auf einem Ponyhof ist,
auch die friedlichen Pferdchen machen mal Mist.
Doch der ist meist sehr schnell versorgt,
                       wir haben uns dazu eine flotte Peitsche ausgeborgt 😋..Luchs 

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Mareike
Mareike
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Mareike
als Antwort auf luchs35 vom 17.06.2020, 11:33:35

Hätte ich Mist zu entsorgen, ich würde nicht die Peitsche, sondern die Mistkarre und die Heugabel oder Schaufel hervorholen. 😁

Mit Mist kann man auch düngen, da muss man aber ein Wenig vom Gärtnern verstehen. Aber da zweifle ich nicht. Ihr macht das schon richtig! 😉
 

luchs35
luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
als Antwort auf Mareike vom 17.06.2020, 11:51:22
Na Mareike, bring schnell die Gabel und die Karre ,
derweil ich noch in müder Lauerstellung verharre.
Mist gedeiht doch an ganz anderen Orten,
es gibt davon ja genügend wilde Sorten  😉 

Zum Düngen würde ich ihn nicht nehmen,
denn mancher Mist kann ja auch lähmen.
Und geht dabei die Saat auch noch auf,
da setzt manche Duftart noch was drauf👺.Luchs
 
Mareike
Mareike
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Mareike
als Antwort auf luchs35 vom 17.06.2020, 12:26:24

Liebe Luchs
drum sagte ich ja auch, dass es dafür Gärtnerkenntnisse braucht ...
LG
Mareike

luchs35
luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
kraenze-liegen-an-der-berliner.jpg
Heute ist ein besonderer Gedenktag


Heute, am 17. Juni 2020, findet der nationale Gedenktag des Deutschen Volkes statt, der auch als Tag des 17. Juni bekannt ist. Im Gedenken an den Aufstand in der DDR war der 17. Juni mit Gesetz vom 4. August 1953 als "Tag der deutschen Einheit" in der damaligen Bundesrepublik Deutschland gesetzlicher Feiertag.1963 wurde er von Bundespräsident Heinrich Lübke zum Nationalen Gedenktag des deutschen Volkes proklamiert. Mit Inkrafttreten des Einigungsvertrages am 29. September 1990 wurde das Datum der Wiedervereinigung (3. Oktober) anstelle des 17. Juni als Tag der Deutschen Einheit zum gesetzlichen Feiertag, der 17. Juni behielt allerdings seinen Status als Nationaler Gedenktag.  (aus kleiner-kalender)

Ich war damals 21 Jahre alt und erinnere mich noch gut an diesen Tag  und auch den Schrecken , als die sowjetischen Panzer durch die Straßen Berlins und anderen Städten rollten. Nachbarn von uns besaßen einen damals noch seltenen Fernseher, vor dem wir kauerten und diesen Aufstand mit ansahen. Damals waren wir auch noch nicht so abgebrüht, dass es einen gleichgültig ließ und nur die Spannung  zählte. Und ich  lernte danach auch ein junges Ehepaar kennen, das dann später zu meinen besten Freunden gehörte. Wie viele Menschen flohen auch sie damals in den Westen - nur mit den Sachen, die sie gerade auf dem Leib trugen, sie ließen alles, was sie ein Leben lang begleitete zurück, auch die Eltern und Verwandten - einfach ihr ganzes bis dahin vertrautes Leben. Was sie mitbrachten war eine tiefe Traurigkeit durch den Verlust ihrer Heimat und ihrer Angehörigen, aber auch den Willen, ihr Leben wieder so in die Hand zu nehmen, dass es wieder gute Wurzeln bekam. Und das haben sie geschafft. Beide sind inzwischen verstorben, aber gerade an diesen Gedenktagen  sind sie auch wieder in meiner Erinnerung. 
Und so wird es wohl vielen Menschen ergehen...Luchs

 

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