die Zeit fliegt schnell, die Zeit ist hart,
wer da nicht mitzieht, geht bergab.
Für Träumer ist das Leben schwer,
doch wenn er träumt... er merkt's nicht mehr.
Er flüchtet sich in seine Welt,
wo alles hell und gut bestellt.
Im Traum versetzt er sich dorthin,
wo tausend bunte Blumen blüh'n
und der Natur besonderer Duft,
überall liegt in der Luft.
In seinem schönen Träumerland,
da gehen Menschen Hand in Hand.
Wo kein Feind ist, gibt's keinen Krieg,
wer nicht kämpft,braucht keinen Sieg.
Es läuft alles, wie von selbst,
in seiner heilen Träumerwelt.
Jeder Mensch hat dort sein Brot,
im Träumerland herrscht keine Not.
Der Träumer selbst, er fühlt sich leicht,
der Druck des Alltags von ihm weicht,
losgelöst von allen Sorgen,
schwebt er auf seinen Träumerwolken.
Aus diesen Träumen tankt er Kraft,
die er im Leben nötig hat,
er ist dann wieder kampfbereit,
für die raue Wirklichkeit.

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Kommentare (1)

meli
Du hast den Träumer sehr sehr gut beschrieben, und es gibt ihn nicht nur in der realen, sondern besonders in der virtuellen Welt.
Nur fürchte ich, dass so weit hinaus geträumt aus dem realen Leben, eine Rückkehr in dieses nur als verzerrte Wirklichkeit möglich ist und die Flucht hinein in Frieden, Freude, Eierkuchen ist vorprogrammiert. Aber - wie Du sehr gut beschrieben hast - so ist diese Welt nicht beschaffen.
Danke fürs Lesen
LG Meli

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