Blog - Eigene Themen - Philosophie

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  • Freude machen

    2004 wurde ich im Lauf einer Diskussion im Forum von "7 Wochen ohne" gefragt: "gäbe es etwas, womit ich DIR eine Freude machen könnte?" Meine spontane Antwort: "Heute die Lottozahlen vom nächsten Samstag durchgeben ;-)" Aber dann habe ich auf die ernst ge

    Autor: kunvivanto
  • Das relative Glück

    Das relative Glück Das Thema lässt mich nicht los. Als ich (selbst krank) meine kranke Frau noch pflegte, hatte ich seltsamerweise ein ausgewogeneres Verhältnis zum Glück als heute. Es war Körpernähe und es bestand ein Rahmen...

    Autor: Manfred36
  • Fernkommunikation

    Zwischenmenschliche Fernbeziehungen und der innere Kritiker Schwätzen ohne innere Beziehung zum Gegenüber ist langweilig, zumal wenn schriftlich. Aber wenn ich arglos geschrieben habe, kommt oft genug der innere Kritiker zu Wort ("Was hast schon wieder an

    Autor: Manfred36
  • Zur Karwoche: War Jesus wirklich tot?

    Die ganze christliche Religion basiert darauf, dass Jesus nach seinem Tod wiederauferstanden ist. Ohne diese Besonderheit wäre er ein Wanderprediger wie viele andere gewesen. Doch ist Jesus wirklich am Kreuz gestorben? Normaler Kreuzigungsablauf Der norma

    Autor: kunvivanto
  • Der richtige Glaube?

    Welches ist der "richtige" Glaube? Jeder Gläubige, jede Religionsgemeinschaft behauptet das von ihrem. Doch da es keinerlei naturwissenschaftlichen und damit objektiven Beweis für die Richtigkeit einer ganz bestimmten Gottes­vorstellung gibt, kann jede gl

    Autor: kunvivanto
  • Bin ich ein Lügner?

    Aequabilitas universae vitae (Cicero) Den Spruch "Erkenne dich!" sollst du nicht übertreiben; lass immer unbekannt dir in dir etwas bleiben (Frd.Rückert) Über mein bildliches Wissen bestimmt sich meine Identität...

    Autor: Manfred36
  • Ambivalenz der Religion

    Warum haben manche Menschen Angst vor einem strafenden Gott, und andere Vertrauen in seine Güte? Das liegt vor allem an Einflüssen in der Kindheit: Schritt 1: Ambivalenz der Lehre Die religiösen Lehren enthalten sowohl Angst machende als auch tröstende El

    Autor: kunvivanto
  • Gestern - Heute - Morgen

    Im fortgeschrittenem Alter kann man natürlich auf ein „Auf und Ab“ des Lebens zurück blicken. Es bringt nichts, in der Vergangenheit zu leben, denn alles fliesst. Sicher ist, dass ich durch sie geprägt wurde...

    Autor: indeed
  • Wenn du glaubst , NICHTS geht mehr , dann fasse den Entschluß und verändere dein TUN und HANDELN. Denn so öffnen sich neue WEGE für das , was dir dein LEBEN bedeutet. von ..cyceltoni !

    Wenn du glaubst , NICHTS geht mehr , dann fasse den Entschluß und verändere dein TUN und HANDELN. Denn so öffnen sich neue WEGE für das , was dir dein LEBEN bedeutet. von ... von cyceltoni ! ----------------------------------------------------------------

    Autor: cyceltoni
  • Zeit

    Angeregt durch das tiefsinnige Gedicht von Dnanidref über die uns noch verbleibende Zeit möchte ich euch hier meine schon vor Jahren aufgeschriebenen Gedanken über die Zeit vorstellen. "Zeit" ist schon seit langem ein Thema, das mich immer wieder faszinie

    Autor: hellusch

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  • Die Liebe und die Ehe

    „Du verstehst mich nicht“, sagt die Liebe zur Ehe, „Du machst mich zum Gegenstand eines Vertrages, eines behördlichen Vorgangs, eines amtlichen Papiers, das Du unter Zeugen unterschreiben lässt, als würdest Du mir nicht trauen...

    Autor: Dnanidref
  • Steine auf dem Weg

    Rückblick Am 30. Mai 2010 las ich einen Blog „Steine auf den Weg“ und nahm es damals für mich zum Anlass, über meinen eigenen Lebensweg nachzudenken. Dies waren seinerzeit meine Gedanken dazu: Ich musste erst einmal für mich sortieren...

    Autor: indeed
  • Der Verstand und die Liebe

    Der Verstand begegnet der Liebe und sagt zu ihr: „Ich habe schon oft über Dich nachgedacht, aber ohne ein befriedigendes Ergebnis. Deshalb möchte ich Dich geradeheraus fragen: Was ist Dein Sinn?“ Bevor die Liebe antworten konnte, fügte der Ver

    Autor: Dnanidref
  • Nachdenken über Beziehungen zu anderen!

    Credo für meine Beziehung zu ander von Dr.Thomas Gordon Du und ich, wir stehen in einer Beziehung zueinander, die mir wichtig ist, und ich möchte, dass sie auch für Dich wichtig ist! Wir sind beide unabhängige Menschen mit eigenen Bedürfnissen...

    Autor: Dnanidref
  • was ist Liebe?

    Ein Freund versuchte mir mit einer kleinen Geschichte die LIEBE zu erklären. ich weiss nicht ob er sich diese Geschichte ausgedacht hat, oder ob sie von einem anderen Autor`stammt -- ich fand sie git und habe darüber nachgedacht und bin mit dem Nachdenken

    Autor: Nanielse
  • Schreiben kann doch fast jeder! Wirklich?

    Schreiben kann doch fast jeder! Wirklich? Es hört sich alles so einfach an: Schreiben. Was ist das schon? Das kann doch fast jeder, so mag mancher Außenstehende denken. Das kann man in der Freizeit, das kann man sonntags, am Abend, in der Nacht...

    Autor: hellusch
  • Ist die Welt für uns Menschen erkennbar?

    Traute2012(Traute) Kant zur Erkennbarkeit durch den Verstand Die erkenntnistheoretische Position Kants selbst ist die eines transzendentalen Idealismus verbunden mit einem empirischen Realismus...

    Autor: Traute
  • Menschen etikettieren?

    Überall, wo wir Menschen treffen, schätzen wir uns gegenseitig ab. Wir etikettieren den anderen, stecken ihn sofort in eine Schublade. Und diese Schubladen sind für uns wichtig. Wir brauchen diese Schubladen! Drei große Fächer sind zunächst wichtig: Freu

    Autor: Pan
  • Zum ewigen Frieden

    Immanuel Kant machte sich Gedanken zum ewigen Frieden. Es war die Zeit voller Umwälzungen Erfindungen und Revolution und Krieg. 1724-1804 lebte Kant in Ostpreußen und vorwiegend in Königsberg...

    Autor: Traute
  • Was ist wahre Demut?

    Wahre Demut ist Respekt! Demut ist die Fähigkeit, auch zu den kleinsten Dingen des Lebens emporzuschauen! Demut ist die Fähigkeit, andere so zu nehmen wie sie sind! Wer sich in Demut verneigt, erkennt besser den Boden auf dem er steht! Nur selbstbewusste

    Autor: Dnanidref

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    Der Verstand begegnet der Liebe und sagt zu ihr: „Ich habe schon oft über Dich nachgedacht, aber ohne ein befriedigendes Ergebnis. Deshalb möchte ich Dich geradeheraus fragen: Was ist Dein Sinn?“ Bevor die Liebe antworten konnte, fügte der Ver

    Autor: Dnanidref
  • Die Liebe und die Ehe

    „Du verstehst mich nicht“, sagt die Liebe zur Ehe, „Du machst mich zum Gegenstand eines Vertrages, eines behördlichen Vorgangs, eines amtlichen Papiers, das Du unter Zeugen unterschreiben lässt, als würdest Du mir nicht trauen...

    Autor: Dnanidref
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    Credo für meine Beziehung zu ander von Dr.Thomas Gordon Du und ich, wir stehen in einer Beziehung zueinander, die mir wichtig ist, und ich möchte, dass sie auch für Dich wichtig ist! Wir sind beide unabhängige Menschen mit eigenen Bedürfnissen...

    Autor: Dnanidref
  • Zur Karwoche: War Jesus wirklich tot?

    Die ganze christliche Religion basiert darauf, dass Jesus nach seinem Tod wiederauferstanden ist. Ohne diese Besonderheit wäre er ein Wanderprediger wie viele andere gewesen. Doch ist Jesus wirklich am Kreuz gestorben? Normaler Kreuzigungsablauf Der norma

    Autor: kunvivanto
  • Was ist wahre Demut?

    Wahre Demut ist Respekt! Demut ist die Fähigkeit, auch zu den kleinsten Dingen des Lebens emporzuschauen! Demut ist die Fähigkeit, andere so zu nehmen wie sie sind! Wer sich in Demut verneigt, erkennt besser den Boden auf dem er steht! Nur selbstbewusste

    Autor: Dnanidref
  • Ist die Welt für uns Menschen erkennbar?

    Traute2012(Traute) Kant zur Erkennbarkeit durch den Verstand Die erkenntnistheoretische Position Kants selbst ist die eines transzendentalen Idealismus verbunden mit einem empirischen Realismus...

    Autor: Traute
  • richard david precht in einem interview zum leben und zur liebe - übrigens der 400. Beitrag in meinem Blog - gewissermaßen ein Jubiläumsbeitrag- smile

    Bruno32 sagte einmal in einem Kommentar zu einem meiner Gedichte: woher die Liebe wohl kommen möge? Hat sie evtl. etwas mit der Biologie der Fortpflanzung zu tun. Diese Auffassung teilt Precht nicht. Er meint, dass die Liebe - wie in seinem Buch die Liebe

  • Zum ewigen Frieden

    Immanuel Kant machte sich Gedanken zum ewigen Frieden. Es war die Zeit voller Umwälzungen Erfindungen und Revolution und Krieg. 1724-1804 lebte Kant in Ostpreußen und vorwiegend in Königsberg...

    Autor: Traute
  • Bin ich ein Lügner?

    Aequabilitas universae vitae (Cicero) Den Spruch "Erkenne dich!" sollst du nicht übertreiben; lass immer unbekannt dir in dir etwas bleiben (Frd.Rückert) Über mein bildliches Wissen bestimmt sich meine Identität...

    Autor: Manfred36
  • Das relative Glück

    Das relative Glück Das Thema lässt mich nicht los. Als ich (selbst krank) meine kranke Frau noch pflegte, hatte ich seltsamerweise ein ausgewogeneres Verhältnis zum Glück als heute. Es war Körpernähe und es bestand ein Rahmen...

    Autor: Manfred36

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